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Thema: Die Werwölfe vom MMX – Das Forenspiel

  1. #81
    Der fremde, mysteriöse Zappy suchte in der Herberge schutz um endlich vor dem nicht ganz so gewöhnlichen Tag zu finden. "Na Schätzchen!?", lies in erschrecken als er sich die Jacke aufhing und sich umdrehte und plötzlich die Wirtin vor ihm stand: "Was darfs denn sein?". "Ich bitte um eine Nacht in ihrer Herberge", erwiedert Zappy. "Das macht dann 20 Taler" krächtze die Wirtin zurück. Aber sie war nicht alt wie man es mit dieser Stimme vermuten lies. Im Gegenteil ! Sie war Wunderschön. Aber diese Stimme,....
    "mmmmh", sagte Zappy: "Ich habe aber kein Geld. Kann ich vielleicht anderst aushelfen ?" Die Wirtin verstand dies wohl möglich falsch. Denn als ich diese Wort gesagt habe, zog sie mich schon in das Hinterzimmer. "Das wird wohl eine erholsame Nacht" pflüsterte sich Zappy zu während er das Schloss des Hinterzimmers langsam schlies und seinen prallen Geldbeutel in seiner Jacke noch einen kleinen blick widmete,....

    Auch allen anderen wünsche ich eine Gute und erholsame Nacht.

    Geändert von Zappy (02.03.2009 um 00:11 Uhr)

  2. #82
    "WAS SOLL DIESER KRACH? ICH MÖCHTE MEINE RUHE HABEN VERDAMMT!!", schrie Mivey in einem Wutanfall aus dem Fenster seiner Hütte, weil er zum X.ten mal durch den Lärm, es war eine Mischung aus Brummen und Lachen, vom Dorfplatz geweckt wurde. Dabei war er gerade jetz eingeschlafen. Was ihn jedoch am meisten Verärgerte war das die Wahl schon vorbei war und trotzdem der Lärm nicht aufhörte.

    Da sein Haus gleichzeitig Wohnung und Laden war stand es in der Nähe des Dorfsplatzes, schließlich kamen hier ja besonders viele Menschen vorbei. Allerdings kann sich diese Menge an Personen auf dem Dorfplatz auch als gewaltiger Nachteil erweisen, vorallem wenn man gerade schlafen will.

    Geändert von Mivey (02.03.2009 um 00:21 Uhr)

  3. #83
    [ooc]Ach damn, ich hatte überlesen, dass daenerys auch schon nen Priester spielt, sry. Dann mach ich eben den verstoßenen Mönch, der nun in einem unscheinbaren Dorf lebt ^^[/ooc]

    "Nun denn, so sei es. Ehre und Treue, Hauptmann Daen. In der Hoffnung, dass Ihr nicht selbst zu diesen Biestern gehört. Aber was ist schon Hoffnung in dieser schweren Zeit..."

    Mit diesen Worten zog sich Niniel die Kapuze seines Mönchkittels über den Kopf. Die ganze Kleidung war eher schlicht und in dunklen Farben gehalten, sie hatte nichts Auffälliges. So verlange es der Orden. Und obwohl Niniel wegen eines kleinen Diebstahls - eigentlich war es eher ein "Borgen" für eine vermeintlich höhere Sache - verstoßen wurde, hält er doch die Treue zu seinem gelehrten Glauben. Er führte ein zurückgezogenes Leben in einer kleinen Hütte, zu der er nun zurückkehrte, ohne ein weiteres Wort zu der versammelten Runde zu sprechen.

  4. #84
    Die Sonne war schon längst dem Mond gewichen und dennoch hatte Quod bis jetzt noch kein Auge zugetan. Unruhig warf er sich von einer Seite auf die andere. Sekunden wurden zu Minuten, Minuten zu Stunden. Je weiter die Nacht vortschreitete, desto mehr überkam ihm die Gewissheit, dass er in der heutigen Nacht wohl keinen Schlaf mehr finden würde. Beklommen richtete er sich von seinem einfachen Bett auf und strich sich durch das fettige Haar. Der Tag selbst hatte ihm wenig aufschlussreiches geliefert. Aber wenn die Gerüchte wirklich stimmen sollten, dass sich einer oder mehrere Werwölfe unter den ihrigen befanden, dann war das eine alles andere als gute - und durchaus schlafraubende - Nachricht. Die "Antrittsrede" des frisch ernannten Hauptmannes Daen Wallace hatte ihn anfangs durchaus zuversichtlich gestimmt; er war ein Mann der seinen Worten in der Regel auch Taten folgen liess und ein Grundkurs in Waffenkunde hatte Quod denn auch dringendst nötig. Als einfacher Bauer, dessen Eltern vor einigen Jahren bei einem tragischen Unglück beide frühzeitig aus dem Leben geschieden waren und ihm so automatisch den kleinen Hof am Rande des Dorfes hinterlassen hatten - den er ganz alleine instand halten musste - hatte er mehr als genug zu tun und hatte Dinge wie eben das Kriegshandwerk nie erlernen können. Und dabei hätte er doch so gerne die Welt gesehen, wäre losgezogen um die Abenteuer zu erleben von denen die Barden immer erzählten. Aber seine Verpflichtungen banden ihn zu fest ein.

    Nun aber sah er sich auch mit der Frage konfrontiert, wem er denn überhaupt in solch dunklen Stunden noch trauen konnte? Hinter jedem bekannten Gesicht und hinter jeder bürgerlichen Fassade könnte sich doch die bestialische Fratze eines Werwolfes verbergen. Unwillkürlich griff er nach der Mistgabel, die er vorsichtshalber neben seinem Bett deponiert hatte. Wenn diese Biester denn wirklich existierten, dann sollten sie ihn nicht kampflos kriegen. Er wäre jedenfalls gewappnet.

    Versunken in diesen düsteren Gedanken übermannte ihn der Schlaf dann schlussendlich doch und er hörte nicht einmal mehr den dumpfen Klang, als die Mistgabel auf dem Boden aufschlug.

  5. #85
    Zitat Zitat von Layana Beitrag anzeigen
    Die Charaktere wurden alle verteilt und ich bitte nun die folgenden Charaktere jetzt bzw. im Laufe des morgigen Tages um die genannten Aktionen:

    Amor schickt bitte eine PN an CGF mit den Namen der beiden Mitspieler, die er zu den Liebenden erklären möchte. Das Geschlecht ist dabei völlig egal. Er kann auch sich selbst wählen, wenn er das möchte.

    Die Mädchen bitte ich ebenfalls um eine PN an CGF, in der sie mitteilen, ob sie in dieser Nacht blinzeln möchten.

    Den Heiler bitte ich um Mitteilung an CGF, welchen Mitspieler er diese Nacht vor dem Biss der Werwölfe beschützen möchte. Er kann auch sich selbst schützen, wenn er das möchte.

    Die Seherin schickt CGF bitte eine PN mit dem Namen des Spielers, dessen Identität sie erfahren möchte.
    Wir warten immer noch auf die Meldungen!
    Kinners, keine Verzögerungen bitte.

  6. #86
    Raknar stieß ein leises Gähnen aus. Wie spät mochte es wohl sein? Die Geräusche vom Dorfplatz hatten ihn nicht schlafen lassen, und krampfhaft hielt er seinen Hammer umfasst - er konnte doch das Dorf nicht im Stich lassen! - , doch nun übermannte auch ihn der Schlaf, kroch ihm in alle Glieder, bis er sich kaum noch auf dem Weg zu seinem Bett halten konnte.
    "Es wird wohl niemandem helfen, wenn ich in diesem Zustand kämpfe, allerhöchstens könnte ich im Kampf umkippen und einen Werwolf mit meinem Gewicht erschlagen", dachte er. Also ging er zu Bett Aber er hielt den Hammer umfasst, selbst im Schlaf, denn er konnte nicht wissen, ob sie in sein Haus kommen würden. Und wenn sie kämen, wäre er bereit.

  7. #87
    Frierend und übernächtigt ging der Waffenschmied auf und ab, er tigerte über die - vom Mondlicht sacht beschienenen - nassen Wiesen und zog sich seinen Wollmantel enger um die Schultern.
    Er würde heute Morgenauf die Dorfbürger warten, die ihn gestern in dieses prestigeträchtige Amt gewählt hatten und bis dahin konnte es nicht schaden, die Patrouille mit gutem Beispiel voranzutreiben. Also schulterte er sein schartiges Breitschwert, seinen Rundschild und ging noch des Abends durch die Gassen, Grußworte nach links und rechts bellend und jedem neugierigen Bürger offensichtlich mit großem Elan von der Waffenübung erzählend und dass des Nächtens die Wölfe nur kommen sollen, sein Schwert wäre gewetzt und bereit!

    Als er schließlich sah, dass sich die Bürger in Richtung ihrer Betten verabschiedeten, ging er in seine Schmiede und schlug wie ein Wilder Schwertrohlinge in Form und umwickelte mit Leder, damit er eine Waffenübung abhalten können würde...

    "Vielleicht sollte ich einfach mal den Alarmgong schlagen...?" , dachte er bei sich und lächelte grimmig.

    Geändert von Daen vom Clan (02.03.2009 um 16:16 Uhr)

  8. #88
    Margery wischte seufzend den Tresen der vollkommen leeren Bar ab. So spät Nachts war ja selten viel los, aber seit der Versammlung hatte sich niemand mehr blicken lassen. "Nachts sind die Leute nicht mehr gerne draußen..." ,sagte sie zu sich selbst und seufzte erneut. Wenn es so weiter ging, würde sie bald in ernsthafte Geldprobleme kommen... "...oder ich werde sowieso von diesen Werwölfen gefressen." , beendete sie ihren Gedanken laut.

    Nachdem sie noch ein paar Mal gedankenverloren im Kreis gewischt hatte, ließ sie ihren Lappen sinken und sah zur Tür. Ob sie am Morgen wohl an der Waffenübung mit dem neuen Hauptmann teilnehmen sollte? Immerhin, vielleicht konnte sie die anderen Bürger nach dem Training überreden, bei ihr auf ein paar Runden hereinzuschauen...

    Geändert von Lynx (02.03.2009 um 16:03 Uhr)

  9. #89
    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen
    Frierend und übernächtigt ging der Waffenschmied auf und ab, er tigerte über die - vom Morgentau - nasse Wiese und zog sich seinen Wollmantel enger um die Schultern....
    Zitat Zitat von Lynx Beitrag anzeigen
    .. In den Morgenstunden war ja nie etwas los, ...
    Euch ist aber schon bewusst, dass es noch Mitten in der Nacht ist? Der nächste Morgen beginnt erst morgen (also Dienstag!)

  10. #90
    (ooc: Oh, Nein, dass war mir nicht bewusst, öhm, also dauert jeder IngameTag jetzt 2 reale Tage oder wie wird das gehandhabt?)

  11. #91
    Ahja, das war ja erst gestern Abend, wo die Nacht eingeleitet wurde. ^^"
    Nyo, ich änder das mal.

  12. #92
    (OOC:
    Zitat Zitat
    (ooc: Oh, Nein, dass war mir nicht bewusst, öhm, also dauert jeder IngameTag jetzt 2 reale Tage oder wie wird das gehandhabt?)
    Eine Nacht dauert einen Tag ein Tag 2 Tage ( etwas verwirrend vllt), steht in den Regeln drin, hast du die nicht durgelesen?

    Zitat Zitat
    "Vielleicht sollte ich einfach mal den Alarmgong schlagen...?" , dachte er bei sich und lächelte grimmig.
    xD jaah einfach so aus langeweile xD xD ( da fehlt der zusammenhang)
    )

  13. #93
    Spitfire kommt ins Rathaus, in dem immernoch ein paar Leute, die wohl nicht schlafen konnten, über die Gefahr sprechen, die von angeblich im Dorf wohnenden Werwölfen ausgeht.
    Er entschließt sich nach kurzem Zuhören des Gesprächs endlich nach Hause zu gehen um zu schlafen. Er war eine ganze Woche von Mainz nach Düsterwald gewandert, um in einem nahegelegenen Skigebiet Urlaub zu machen und wollte sich eigentlich nicht länger hier aufhalten. Aufgrund der Bedrohung durch die Werwölfe entschloss er sich jedoch zum Kauf eines Hauses am Stadtrand, um den Dorfbewohnern beizustehen.

  14. #94
    (OOC: Eigentlich wärs doch etwas sinnvoller, wenn wir alle langsam schlafen gehen würden, rein logisch gesehen, da ja nur Werwölfe des Nachts wach sein sollten )

  15. #95
    Zitat Zitat von Lynx Beitrag anzeigen
    (OOC: Eigentlich wärs doch etwas sinnvoller, wenn wir alle langsam schlafen gehen würden, rein logisch gesehen, da ja nur Werwölfe des Nachts wach sein sollten )
    Ja, das sehe ich auch so. Euer Rollenspieleifer in allen Ehren, aber nachts sollte doch bitte geschlafen und hier dementsprechend geschwiegen werden!

    Ich habe nichts dagegen, wenn einige direkt nach dem Einläuten der Nacht noch mal kurz den Tag für sich reflektieren und schreiben wie sie schlafen gehen etc. Aber eine Unterhaltung sollte keine mehr geführt werden, und auch bitte keine Riesengeschichten mehr in der Nacht.

    Danke

  16. #96
    Ineluki ueberlegte eine ganze Weile bezueglich der Worte des Priesters Nerys ...

    "Hm .. die Seele retten ... nun, dies scheint mir ein schwieriges Unterfangen, und hier gehen auch die Theorien stark auseinander. Ich werde zu diesem Thema meine Aufzeichnungen konsultieren muessen."

    Als die Wahl abgeschlossen war, begab sich Ineluki zu Daen Wallace, dem neuen Hauptmann des Dorfes und klopfte ihm Zuversichtlich auf die Schulter.

    "Gut gemacht, mein Lieber. Und gut gesprochen. Egal ob man mit der Schaerfe des Geistes oder der Schaerfe der Klinge den Biestern zu Leibe rueckt, Hauptsache man tut etwas. Jedenfalls seid meines Vertrauens und meiner vollsten Unterstuetzung versichert."

    Nach einigen weiteren Gespraechen zog sich Ineluki schliesslich in die angenehme Daemmerung seines Hauses zurueck und verschloss die Tuer sorgsam mit einem schweren Eichenbalken und befestigte diesen mit einer schweren Kette samt Schloss.. Dann ging er hinueber zum Schrank, in dem er seine Chemikalien aufbewahrte, legte den Schluessel oben hinauf, holte ein Saeckchen mit Silberstaub heraus und streute einen Halbkreis um sein Bett. Zumindest eine Theorie besagte, dass Werwoelfe allergisch auf Silber reagieren. Vielleicht war es auch nur Aberglaube, wer konnte das schon wissen ohne empirische Studien. Wie dem auch sei, sollten die Werwoelfe versuchen einzudringen, sollten sie es schwer haben, und sollte er selbst ein Werwolf sein, nun, dann sollte er es sich so schwer wie moeglich machen, auszubrechen. Heute Nacht jedenfalls wuerde er versuchen trotz allem zu schlafen. Seine Experimente mussten warten. Und der versilberte Briefoeffner auf seinem Nachttisch sollte als Beruhigungsmittel ausreichen. Und wenn nicht, dann doch spaetestens das Laudanum im Chemikalienschrank.

  17. #97
    Die junge Tisa hatte ihren Schal beobachtet als er sich langsam auf das Haupt des rau wirkenden Schmiedes niedergelassen hatte, dementsprechend hatte sie ihm durch diesen Schicksalswink angespornt ihre Stimme übergeben. Hauptmann, das war wirklich Männersache, sie hatte keine Ahnung von der Politik und sie interessierte sich auch nicht wirklich dafür. Einzig und allein für ihre Seidenweberei interessierte sie sich, Seide dieser so lebendig glänzende Stoff, der immer wirkte als lege ein Feuer in ihm, selbst wenn er nicht brannte. Es war ihr Leben und auch der Orange-gelbe Schal, welcher bestimmt hatte wem sie ihre Stimme gab war aus diesem wertvollen Stoff. Allerdings war dies auch das einzige Kleidungsstück, dass sie aus diesem Stoff besaß, denn selbst wenn sie die Seidentücher selbst webte konnte sie es sich nicht leisten Kleider aus eben jenen zu besitzen. Ach wenn sie doch nur wohlhabend wäre.... Ein leichter Seufzer war ihrer Kehle entfahren als sie sich in der Menge umsah, während ihr widerspenstiges Haar Strähnchenweise über ihr Gesicht fiel.

    Dann sah sie ihn... und es traf sie wie ein Blitz. Wenn man ihn aus den falschen Blickwinkel betrachtete so mochte er Ähnlichkeit mit den Tod höchstpersönlich haben, so kränklich bleich war er, doch in ihren Augen erstrahlte seine Gestalt, so dass sie über ihn hinauswuchs und ihre Sinne vernebelte. Jeder der sie betrachtete würde offenkundig sehen wie verträumt sie war, als ihre Augen bewundern auf Ineluki ruhten, ihre kleinen Augen schienen dabei beinahe doppelt so groß wie sie waren, während ihre breite und ein wenig hakenartige Nase leicht hochgezogen war. Verträumt beobachtete sie ihn wie er sprach und sich gestikulierte, auch wenn sie nicht wirklich auf das hörte was er sprach und verträumt sah sie ihm auch nach als er sich auf den Weg nach Hause machte. Ein Seufzer entfloh ihrer Kehle schließlich als er in seinem Haus verschwand und sie sich endlich aus ihren Träumereien reißen konnte, zumindest für diesen Tag.

    Es wurde spät und sie machte sich Sorgen, schließlich musste sie vor ihren Mann, einem Tuchhändler, der momentan auf Handelsreisen war, geheimhalten, dass ihr Herz einen anderen begehrte. So schritt sie eilig zu ihrem Heim und war sich sicher, dass ihr Gatte zwar alles fressen konnte, aber nicht alles wissen musste.

  18. #98
    (ooc: Wäre es eine Idee, dass die CGF's eventuell hier die Zeitangaben reinschreiben und offiziell das Rollenspiel mit "nächster Morgen" eröffnen und - in unserem Fall wohl wichtiger - mit "Nachtruhe" schließen? )

  19. #99
    [ooc]Schau mal in Post #74, da wurde die Nacht eingeläutet
    Normalerweise schreibt man dann ggf. noch, dass man schlafen geht und hält dann Ruhe, bis ein "Der nächste Morgen beginnt... ohne •••" von CGF/Layana kommt ^^[/ooc]

  20. #100
    (ooc: Ja, genau sowas meinte ich, wenn es das noch für den Morgen gibt, ist es perfekt )

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