Allgemein
News
News-Archiv
Partner
Netzwerk
Banner
Header
Media
Downloads
Impressum

The Elder Scrolls
Arena
Daggerfall
Spin-offs
Romane
Jubiläum
Reviews
Welt von TES
Lore-Bibliothek
Namens-
generator

FRPGs

Elder Scrolls Online
Allgemein
Fraktionen
Charakter
Kargstein
Technik
Tamriel-
Manuskript

Media

Skyrim
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Steam-Kniffe
Review
Media
Plugins & Mods

Oblivion
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Technik
Charakter
Media
Plugins & Mods
Kompendium

Morrowind
Allgemein
Lösungen
Tipps & Tricks
Media
Plugins & Mods

Foren
The Elder Scrolls Online
Hilfe & Diskussion

Skyrim
Hilfe & Diskussion
Plugins & Mods

Ältere TES-Spiele
TES-Diskussion
Oblivion-Plugins
Morrowind-Plugins

Community
Taverne zum Shalk
Adventures of Vvardenfell
Tales of Tamriel
Ergebnis 1 bis 20 von 169

Thema: "[Release]"PMtoPM und [WIP] Modern Aches

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Just what you need to make you
    feel better
    Just what you need to make you
    feel
    Just what you need to make you feel
    better
    Just what you need to make you fee

    -Alan pasons Project, Tales of mystery and imagination,
    "The System of Doctor Tarr and Professor Fether





    Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, was Menschen sind. Es ist Zeit darüber nachzudenken, was sie wollen.
    Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, warum Menschen immer nachdenken.
    Willkommen bei "Modern Aches". Willkommen in der Psychatrie.

    Was ist Modern Aches?
    Ein Sanatorium an der Westküste des Kontinenten Troktura.

    Was geschieht dort?
    Für gewöhnlich werden Irre geheilt. Nach der Neueröffnung für unheilbar Kranke Psychopathen wird allerdings neues Personal benötigt.
    Für die junge Ärztin Maggy Canton bietet sich diese Arbeitsstelle geradezu an, denn sie ist nach dem fast zweieinhalb Jahre dauernden Bürokrieg im Arbeitsamt immer noch Arbeitslos.
    Doch je mehr sie sich mit ihren Patienten beschäftigt, desto mehr erfährt sie über das Heiligtum, etwas, geschaffen nicht von Göttern, Engel oder Dämonen, sondern lediglich aus dem Kollektiven Unterbewusstsein der Irren, doch nicht minder bedeutend für die Menschheit. So macht sie sich zwischen Menschenfressern, Religiösen Fanatikern, Auto-Aggressiven und verrückten Künstler auf eine Pilgerreise an einen Ort, den sie weder errecihen will noch kennt- zu einem Preis, der nicht nur ihrem Körper schaden wird.
    Geändert von Lobstercookie (13.05.2009 um 11:25 Uhr)

  2. #2
    Sieht sehr gut aus, ich glaube du wärst ne gute Texturiererin
    Bei gelegenheit les ich mal alles durch, kam jetz nich so weit.

  3. #3
    Das Ding ist nicht gemalt, ich habs nur mit nem 3D-Programm und Free-Content dafür gemacht

  4. #4
    Zitat Zitat von Lobstercookie Beitrag anzeigen
    Das Ding ist nicht gemalt, ich habs nur mit nem 3D-Programm und Free-Content dafür gemacht
    Is doch wurscht . Ich liebe Deine Figuren. Sie sind originell, ein bißchen verstörend, wenn man sich auf sie einläßt und ich werde sie wahrscheinlich immer mit Dir und Deinen Geschichten in Verbindung bringen.

    Das Prequel zur neuen Geschichte macht richtig neugierig. Ich freu mich schon drauf!

  5. #5
    Die Geschichte selbst schreibe ich Morgen. Sie wird zunächst in unterschiedliche Fälle unterteilt sein. Wie viele, wer, was wann wird noch nicht verraten

  6. #6
    Hört sich sehr gut an. Ich bin gespannt auf deine neue Geschichte.
    PM to PM war auch gut, nur habe ich es versäumt dir eine Kritik zu schreiben.

    mfg Skyter

  7. #7
    Wie viele gibt es denn da eigentlich, die die Geschichte gelesen haben, aber nix gesagt haben?
    Los traut euch und meldet euch

  8. #8
    Ich würde es gern weiterlesen, aber bin zu faul mich durch die seiten zu kämpfen,
    hätte es lieber als kompletten Text zu lesen

  9. #9
    Was? PmtoPM? Ich werde allerdings keine Dateine verschicken. Kopiers dir doch einfach in Word rein. Sorry, aber ich mach sowas nicht.

  10. #10
    So, hab nun auch die letzten Teile hab nun auch die letzten Teile von PM to PM gelesen. Alles super und glatt. Das Ende ist auch gut, jedoch ein bisschen kurz. Mir fiele da jetzt persönlich aber auch nichts ein, wie man es etwas verlängern könnte. Das beste ist wahrscheinlich, du lässt es so, wie es ist. ^__^

    Im Gesamten, hat es mir Spaß gemacht, deine Geschichte zu lesen. Das Preview für die nächste Story klingt auch schon wieder gut. Freu mich schon drauf.

  11. #11
    Es freut mich, dass dir PM to PM gut gefallen hat.
    Ich werde mir Mühe geben mindestens genauso gut in der nächsten Geschichte zu schreiben.

  12. #12
    Zitat Zitat von Lobstercookie Beitrag anzeigen
    Wie viele gibt es denn da eigentlich, die die Geschichte gelesen haben, aber nix gesagt haben?
    Los traut euch und meldet euch
    *Hand erheb*
    Ich weiß nichts auszusetzen. Außer die kleinen Flüchtigkeitsfehler, aber die passieren mir auch.
    Deine neue Geschichte klingt schonmal hochinteressant, ich werde sie definitiv mitverfolgen. Ich finde Psychologie und alles, was in die Richtung geht, sowieso faszinierend, und bin seeeeehr gespannt.

  13. #13
    *meld*

    Ich habe von Anfang an mitgelesen und bin beeindruckt - ich mag so schräge, abseitige Geschichten.
    Spannend erzählt, atmosphärisch dicht, interessante Charaktere...und schmunzeln musste ich auch des öfteren.

    Nur weiter so!

  14. #14

    1. Epilog, oder: Der Fall „Charlie“

    Als der Wagen endlich hielt, wurde mir bewusst, wie mies es mir ging. Die Auffahrt war der Typ von Straße, der diesen Namen eigentlich nicht verdient. Grotesk große Schlaglöcher und der allgegenwärtige Schlamm erschwerten die Fahrt ungemein. Noch vor fünf Minuten hatte es geregnet und den Weg in eine undefinierbare Schlammbahn verwandelt. Nun nieselte es zwar nur noch, aber vor dem Fußmarsch, der mir noch bevorstand grauste es mir jetzt schon.
    Vom Fahrersitz grinste mir Gwall entgegen, der wusste, wie es mir und meinem Magen gerade erging.
    Der Saltseeker und ich kannten uns schon seit unserer Kindheit, was ihn aber nicht daran hinderte, mich mit meinen Problemen aufzuziehen. „Und da musst du hoch?“ Er blickte an mir vorbei durch die Seitenscheibe des Fahrzeuges. Ich folgte seinem Blick und musste mit Entsetzen feststellen, dass meine neue Arbeitsstelle noch weiter entfernt war, als zunächst angenommen. Langsam nickte ich.
    Allein die Strecke vom Beifahrersitz zum Kofferraum schien ewig zu dauern, immer wieder versank ich mit beiden Beinen im Matsch. Gwall half mir dabei, meinen Koffer auszuladen, doch kaum versuchte ich ihn zu tragen, fühlte ich mich unglaublich müde.
    Zum Abschied drückte mich der Saltseeker noch einmal und es fühlte sich so an, als ob meine Eingeweide nach oben wandern würden. Vorsichtig befreite ich mich aus seinem Griff. Seine Haut glänzte in einem fahlen grün, überhaupt schien alles in der Umgebung düster und trüb zu sein.
    „Und wie lange bleibst du noch mal?“ fragte er mich und sah mich schräg von der Seite an. „Zwei Monate. Auf Probe“ erläuterte ich ihm erneut und strich ihm über seine Ohren, die mit seiner Gemütsstimmung langsam nach unten wanderten. Wie alle Saltseeker war er groß, grün und wirkte sehr kraftvoll. Aber wie alle Saltseeker war er auch, entgegen seines Äußeren, sehr sanft und in der Tiefe seines Herzen eine kleine Mimose.

    (Anmerkung: Ja, ich hätte auch einfach Ork schreiben können. Aber jemand hat behauptet, Orks könnten nicht intelligent sein. Also heißen sie bei mir Saltseeker)

    Als ich ihn einfach so stehen ließ und den Weg den Hügel hinauf lief, kam ich mir unglaublich herzlos vor.
    Jedes Mal wenn ich zurück sah, hob er hoffnungsvoll den Kopf und wenn ich mich wieder meinem Ziel zuwandte ließ er ihn wieder hängen, mit Ohren und seinem gigantischen Unterkiefer. Doch was blieb mir übrig?
    Ich hatte zweieinhalb Jahre Papierkrieg auf dem Arbeitsamt Trokturas ausgehalten, doch am Ende trotzdem keinen Job bekommen.
    Dann hatte ich vor zwei Tagen dieses Inserat in der Tageszeitung gesehen, mich gemeldet -und war sofort eingestellt worden.
    Als ich nach gut fünf Minuten endlich vor der Eingangspforte angekommen war, beglückwünschte ich mich selbst für die gute Idee, dunkle Kleidung anzuziehen, ich war über und über mit Schlamm bespritzt. Während ich klingelte versuchte ich, so weit dies möglich war, einen Teil davon zu entfernen, strich mir noch mal durch die Haare, die durch den Wind und die Nässe wie ein Bündel orangenes Stroh vom Kopf standen und wartete dann auf jemanden, der mir die Tür öffnete. Während der Wartezeit betrachtete ich das Gebäude. Es war ein großes Haus im viktorianischen Baustil, das wenig Fenster, dafür aber einen umso stärkeren Efeubewuchs auf der weißen Wand aufwies. Es hatte fünf Stockwerke, wobei ich mir nicht ganz sicher war, ob das Dach nicht noch ein paar mehr beherbergte.
    Als endlich die große Holztür aufging, stand eine junge Frau im Rahmen, um die fünfundzwanzig, etwas mollig und ein Kaugummi im Mund. „Da ist wohl mal jemand pünktlich. Dass ich das noch erleben darf“ lachte sie und reicht mir ihre Hand. „Claire. Claire Eastworl. Mein Vater ist der Leiter der Anstalt.“

    Die „Modern Aches“- Psychiatrie für Unheilbarkranke entpuppte sich als ein sehr adrettes Sanatorium, das man, wäre da nicht die klinische Sterilität gewesen, ohne Probleme für ein Hotel hätte halten können. Der Boden war schwarz-weiß gekachelt, es gab eine Sitzecke mit Ledersesseln und einen kleinen Empfang. „Sie sind Maggie Haze, nicht wahr? Sie sehen genauso aus, wie ich Sie mir vorgestellt habe. Rothaarig, schlank und grüne Augen. Komisch, nicht wahr? Es muss an ihrem Namen liegen.“
    Claire führte mich einen der zwei Treppenhochgänge hinauf. Es schien viele Treppen im Haus zu geben, alle waren sie schneeweiß. Ich wusste nicht warum, aber ich fühlte mich in diesem Haus sehr wohl. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, das mir jeder Ort lieber wäre als dort draußen, im Regen.

  15. #15
    Im fünften Stock angekommen entpuppte sich Mister Eastworl als ein, wie seine Tochter fröhlicher und pummliger, Mittsechziger, der, kaum hatte ich den Raum betreten, auch schon seine Hand entgegen streckte.
    „Ich lass euch Beide jetzt allein. Ich muss mich noch um die Post kümmern. Und sag Ed mal, er soll im dritten Stock nach der Frau in Zelle zwölf gucken, sie schreit mal wieder.“ Damit verschwand Claire wieder.
    Ich setzte mich auf eines der roten Sofas, die vor dem Schreibtisch des Anstaltleiters standen.
    „Ist hier immer so wenig los?“ fragte ich, denn die Worte Claires hatten mir ins Gedächtnis gerufen, dass ich weder einen Betreuer noch einen Patienten im Haus gesehen hatte.
    „Nein, nein. Die meisten schlafen. Es ist jetzt…11 Uhr. Und die anderen sind in den Therapiezimmern. Etwas Tee?“ „Ja, gerne“ antwortete ich auf seine Frage, woraufhin er aufstand und sich an einem Wasserkocher, der auf einem kleinen Tischchen stand, zu schaffen. „Sie werden sich jetzt vielleicht wundern, weshalb wir Sie so schnell eingestellt haben“ fuhr Mister Eastworl in einem etwas ernsteren Ton fort. „Die Wahrheit ist, dass Ihr neuer Arbeitsplatz, unsere neue Station, erst vor wenigen Tagen geöffnet wurde und wir so schnell wie möglich geschultes Personal brauchten. Denn genau vier Tage zuvor wurde unser erster Patient eingeliefert, der dringest Ihrer Hilfe benötigt.“ Er reichte mir eine Tasse mit schwarzen Tee. „Wenn Sie mir bitte folgen würden…“

    Von der warmen Heimeligkeit des Vorzimmers wurde ich nun in den unangenehmeren Teil des Stockwerkes geführt – den Zellen.
    Es roch nach frischer Farbe, die Türen waren komplett neu und die Bodenfliesen erst kürzlich verlegt worden.
    Den Gang hinunter zählte ich zehn Räume. Ein Unbehagen ergriff Besitz von mir, gegen das ich mich nicht wehren konnte, eine unheimliche Beklemmung lag über dem Ganzen.
    Doch das, was mich am meisten erstaunte, war ein Zimmer, das ähnlich einem Verhörraum der Polizei war. Eine große Glasscheibe trennte den Gang vom Inneren. Dort saß, den Kopf auf eine Hand gestützt, mit der anderen unsichtbare Kreise auf den Tisch vor ihm zeichnend, ein Mann. Erst nach längerem Betrachten fiel mir auf, was so anders an ihm war. Er war klein. Klein genug um seine Beine vom Stuhl baumeln zu lassen.
    „Das ist Charlie. Unser erster Patient dieser Art.“ Mister Eastworl reichte mir eine Akte. „Hier steht alles drin, was wir über ihn wissen. Morgen wird ein Mitarbeiter der Polizei Sie abholen kommen und Ihnen einmal sein Haus zeigen. Ich lasse Sie jetzt allein. Ich muss mich um die anderen Patienten kümmern. Unterhalten Sie sich mit ihm und sagen mir dann, was Sie von ihm halten“ Damit reichte er mir einen Schlüssel für das Zimmer und verschwan den Gang hinunter.

    Als ich eintrat blickte der Mann nicht auf. Er ließ seinen Finger nur weiter seine Bahnen ziehen, sein struppiges braunes Haar tauchte sein Gesicht in Schatten. Seine Kleidung war normal, ein etwas zerlumpter Anzug. Keine Zwangsjacke. Dass hatte ich bei einem Psychopathen nicht erwartet.
    Dafür war die neue Station geöffnet worden. Für Psychopathen.
    Erst als ich den leeren Stuhl vom Tisch wegzog und mich setzte, musterte er mich mit einem strengen Blick.
    „Guten Morgen.“ Ich versuchte es möglichst freundlich klingen zu lassen, so freundlich, wie man in der Nähe eines nicht „gesicherten“ psychisch Kranken sein konnte.
    „Sie sind neu hier“ bemerkte er trocken. „Ja und ich soll mich um Sie kümmern, Mister…“ verzweifelt suchte ich in den Akten nach einem Nachnamen, doch anscheinend war nur der Vorname vermerkt.
    „Ich bin Charlie. Meine Eltern sind früh gestorben. So früh, dass ich meinen Nachnamen nicht weiß.“ Er lehnte sich zurück. „Jetzt wollen Sie bestimmt wissen, was ich gemacht habe, dass ich hier so sitze. Hören Sie. Wenn Sie für mich ein gutes Wort einlegen, kann ich hier noch mal raus“ raunte er mir zu. „Also, überlegen Sie sich, was Sie den Leuten hier erzählen. Bitte.“
    „Erstmal sehen wir nach, was du für einer bist, Charlie“ sagte ich ruhig und schlug die Akte erneut auf, diesmal auf der Seite mit dem Krankheitsbild. Währenddessen betrachtete mich Charlie aus seinen braunen Augen.
    Ich fühlte mich ganz und gar nicht mehr wohl.
    Als ich endlich den richtigen Vermerk gefunden hatte, zuckte ich entsetzt zusammen.
    „Du bist…du bist ein…“ stotterte ich. Ich war zwar wirklich nicht ängstlich oder zart besaitet, aber dass war dann doch etwas zu grotesk.
    „Ja, ich bin ‚kannibalistisch’ veranlagt. Ist das so schlimm?“


    So, dass ist der Anfang. Was sagt ihr?

  16. #16
    Schön geschrieben. Hört sich sehr gut an und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
    Bis auf ein, zwei Ausnahmen ließ sich der Text flüssig lesen.

    mfg Skyter

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •