Dem stimme ich zu.
Habe ich nicht gespielt, aber das spielt auch keine Rolle.Zitat
Es geht mir aber nicht um Spiele, die durch ihr Gameplay fesseln. Andere Faktoren wie Musik und insbesondere die Atmosphäre, auf die ich auch noch zu sprechen komme, spielen hier eine große Rolle. Des Weiteren gibt es noch einen weiteren Faktor, warum Zelda früher so gut war: es war etwas Neues. Die Zeldas von heute fesseln mich nicht mehr, lassen mich vollkommen locker, besitzen weder den Charme der alten Spiele, noch die Atmosphäre. Die alten Teile spiele ich auch größtenteils aus Nostalgiegründen. Hätte ich sie heute zum ersten Mal gespielt, so bin ich mir sicher, dass sie mich nicht so sehr angesprochen hätten.
Auch bezieht sich mein Tutorial – und das werde ich im Nachwort auch noch erwähnen – auf nicht auf Spiele, die vom Gameplay leben, sondern ist an Leute gerichtet, die etwas erschaffen wollen, das über bloßen Spaß hinausgeht. Deine beiden Beispiele würde ich also wohl kaum als gute Beispiele erwähnen.
Da du dich auf die Charaktere bezogen hast: Ich stimme dir nicht zu, jedenfalls nicht in vollem Maße. Damit Emotionen transportiert werden können, damit DIE Emotionen des Charakters übertragen werden können, muss ein guter Charakter da sein. Eine gute Atmosphäre kann man auch anders schaffen, ein fesselndes Spiel auch anders gestalten. Aber die Spiele, die mich wirklich fasziniert haben, die hatten gute Charaktere und ich bin mir sicher, dass es ohne sie nicht möglich gewesen wäre, dass sie so viele Leute in den Bann geschlagen hätten.
Danke sehr.Ja, ich bin Eragon-Fan.
Das ist richtig – ich bezog mich damit nur auf eine bestimmte Art von Spiel und werde das auch unmissverständlich zum Ausdruck bringen im Nachwort.Zitat
Zum Teil hast du recht, aber es bleiben immer noch Spiele. Ein Roman als Spiel, ein Film als Spiel oder ein Pseudo-Spiel als Visual Novel, eine Geschichte als Spiel verpackt oder ein Spiel als eine Geschichte. Nenn es nicht mehr Spiel, wenn du willst, auch wenn sich durchaus beides vereinen lässt. Ich hätte auch ein Tutorial zum Romanschreiben schreien können (vorausgesetzt ich hätte die Kenntnisse dazu), aber Spiele haben da viele Vorteile. Während Filme für normale Leute fast unmöglich zu machen sind, liegen Spiele im Bereich des möglichen. Anders als beim Roman gibt es noch weitere Faktoren, die zusammen wesentlich mächtiger sind als der Text, der eigentlich nur die Imagination des Lesers ist (bzw. von ihr abhängig ist). Ein Buch wird nicht musikalisch untermalt und auch Grafik-technisch haben die Spiele da einen Vorteil. Es ist wesentlich einfacher, eine Atmosphäre in einem Spiel zu schaffen, als diese in einem Roman aufzubauen. Einen guten Roman zu schreiben ist daher wesentlich schwerer, da der Text das einzige Mittel ist und man durch ihn Emotionen nicht so gut übertragen kann wie durch das Zusammenspiel mehrere Faktoren.
Hat doch gar nichts damit zutun.Zitat
In meinen Augen eben nicht. Ich habe es am Anfang des Tutorials schon einmal angesprochen, aber ich bin mir sicher, dass nicht alle Menschen so denken wie ich und auch auf andere Dinge wert legen. Ich hätte das Tutorial auch in einem Ego-Shooter-Forum veröffentlichen können, aber welchen Sinn hätte das gehabt?
Der Begriff „IMPAKUTO“ sagt mir nichts. Liegt es vielleicht daran? Was versteht man denn darunter? Ich habe keine Erklärung gefunden.Zitat
Quintessence ist ein gutes Beispiel – für mich ist es sowieso das beste Makerspiel aufgrund seiner Art. Es heißt aber trotzdem nicht, dass man nicht beides vereinigen kann: Story und Gameplay, wobei das schon schwer ist. Gameplay kann auch etwas ganz simples sein und muss nicht die Wirkung haben, stundenlang zu fesseln und von daher finde ich dein Beispiel ganz gut. Es lockert das Spiel ein bisschen auf, wenn es ansonsten sehr stark auf Cutscenes fokussiert ist.Zitat
Richtig. Es gibt sicherlich 1000 Gegenbeispiele, die zeigen, dass ein gutes Spiel keine gute Story etc. benötigt, aber in meinen Augen braucht man für ein wirklich faszinierendes Spiel solche Dinge. Zelda hat mir Spaß gemacht, es hatte eine tolle Atmosphäre, es erfüllt mich mit Nostalgie, aber es gehört nicht zu den besten Spielen, die ich je gespielt habe. Ganz egal ist es da, wie viel Spaß es mir gemacht hat, durch die Welt zu springen und Endgegnertaktiken herauszufinden.Zitat
Edit folgt.







Ja, ich bin Eragon-Fan.
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