Ja, vielleicht schau ichs mir irgendwann mal an, wenn es richtig günstig geworden ist *g*
Bei der Musik glaube ich, dass ich da einfach zu sehr in alternativen Szenen unterwegs war, um da einen großen Wiedererkennungswert zu haben. Der für dieses nostalgische Feeling schon wichtig ist, denke ich.
Das ist nicht so ganz, wie Until Then funktioniert. Eigentlich ist es wie NieR Automata: Wenn man das erste Ending erreicht hat, hat man das Spiel noch lange nicht durchgespielt. Die Ereignisse im Spiel sind fest und die eigenen Handlungen egal, man "schauspielert" nur in den einzelnen Szenen (daher auch "performativ"). Ob man jetzt z.B. in der Szene, wo Mark den Flur entlangläuft, mit allem, was sich ihm in den Weg wirft, zusammenknallt oder allem ausweicht macht keinen Unterschied. Am stärksten fiel mir das in den Klavier-Szenen auf - selbst wenn man keinen einzigen Knopf drückt wird man am Ende für die Performance gelobtZitat
Auch wird Cath am Ende des ersten Durchgangs immer sterben, weil das ein zentraler Teil der Handlung in den weiteren Durchgängen ist.
Ich hab da ehrlich gesagt auch nichts gelesen. Aber ich hab schon mitbekommen, wie hochgehyped das Spiel wurde. Es hatte nach Release eine 96 auf OpenCritic (mittlerweile ist der Score gesunken, was aber vielleicht auch Backlash sein kann) und wurde als das beste Spiel des Jahres bejubelt.Zitat







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