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Das hab ich auch gehört und macht mich schon ziemlich stutzig. Bzw. sogar, dass so einiges von dem Gameplay eher performativ ist, sprich: Es ist ziemlich egal, was man tut, man kommt trotzdem einfach weiter, selbst wenn man massiv verkackt - ohne Konsequenzen. Keine Ahnung, ob das stimmt, weil Du ja sogar "Geschicklichkeitspassagen" erwähnst, was ja impliziert, dass man sie verkacken kann *g*
Tatsächlich müsste man mal probieren was dann passieren würde, aber zumindest in den Skateboard-Passagen muss man Hindernissen ausweichen und in einer anderen Passage die an Bit.Trip: Runner erinnert, muss man entweder springen oder sich ducken. Dass sind übrigens die Passagen mit dem meisten Gameplay.

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Ich weiß nicht, wie viele Spiele dieser Art es schon gibt, aber so ähnlich läuft Until Then ja auch ab, was ich dieses Jahr zum ersten Mal gespielt habe. Keine Ahnung, ob man das schon als Trend bezeichnen kann, aber das ist ja der nächste Schritt von "cineastischen Spielen": Man schränkt die Interaktion so hart ein, damit man den Style der Entwickler nicht kaputtmachen kann. Während man z.B. in einem Uncharted in den Sequenzen noch failen kann und damit den Flow vom "Film" unterbricht. Bin ich gar kein Fan von, aber die Spielepresse ist ja hellauf begeistert von Mixtape.
Until Then würde da denke ich eher als cineastisches Spiel in Frage kommen, denn da hat man wesentlich mehr Einfluss auf die Fortsetzung der Story. Bei Mixtape hat man NULL Einfluss und es passiert nichts. Die Passagen in den Räumen erfordern dass man aktiv die Sachen und Charaktere anklickt, aber das war es auch schon. In Until Then und anderer Spiele dieser Art kann ja ein Charakter oder gleich mehrere durch eine falsche (?) Entscheidung zu Tode kommen. Ich habe mir zu Mixtape keine Berichte durchgelesen, nichts zuvor davon gesehen, gar nichts. Daher würde mich mal echt interessieren was da als so gut und positiv hervorgehoben wurde.
Wenn man ein Spiel unbedingt haben will, welches von Annapurna Interactive gepublished wurde, sollte man zu Stray greifen. Das war großartig, bot eine interessante Story und endete leider viel zu früh.

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Was den OST angeht, da bin ich ebenfalls skeptisch. Soweit ich weiß ist das zu einem Großteil einfach ein Album aus bereits existierenden Songs, was ich auch nicht so cool finde.
Der OST von Mixtape besteht KOMPLETT aus bekannten Hits des letzten Jahrtausends und ist aber wirklich das Highlight des Spiels. Du kannst dir die Tracklis mal anschauen, aber wenn dich der OST schon kalt lässt, brauchst du dir Mixtape nicht mal eine Sekunde anschauen.