Das hab ich auch gehört und macht mich schon ziemlich stutzig. Bzw. sogar, dass so einiges von dem Gameplay eher performativ ist, sprich: Es ist ziemlich egal, was man tut, man kommt trotzdem einfach weiter, selbst wenn man massiv verkackt - ohne Konsequenzen. Keine Ahnung, ob das stimmt, weil Du ja sogar "Geschicklichkeitspassagen" erwähnst, was ja impliziert, dass man sie verkacken kann *g*
Ich weiß nicht, wie viele Spiele dieser Art es schon gibt, aber so ähnlich läuft Until Then ja auch ab, was ich dieses Jahr zum ersten Mal gespielt habe. Keine Ahnung, ob man das schon als Trend bezeichnen kann, aber das ist ja der nächste Schritt von "cineastischen Spielen": Man schränkt die Interaktion so hart ein, damit man den Style der Entwickler nicht kaputtmachen kann. Während man z.B. in einem Uncharted in den Sequenzen noch failen kann und damit den Flow vom "Film" unterbricht. Bin ich gar kein Fan von, aber die Spielepresse ist ja hellauf begeistert von Mixtape.Zitat
Was den OST angeht, da bin ich ebenfalls skeptisch. Soweit ich weiß ist das zu einem Großteil einfach ein Album aus bereits existierenden Songs, was ich auch nicht so cool finde.






Zitieren