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Thema: gerade durchgespielt

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Wassertempel: Das war so ziemlich der miserabelste Dungeon der mir jemals in einem Zelda-Teil begegnet ist.
    Also zumindest in dieser Hinsicht ein waschechtes Zelda-Spiel .

  2. #2
    @Rusk

    Unterschreibe ich sofort.
    Ragnarök ist ein wirklich tolles Spiel, bloß es zündet nicht so wie der Vorgänger.
    Handlung streckt sich, Kampfsystem klebt an der Glatze von Kratos, und besonders das Ende hat mir so überhaupt nicht gefallen.
    Ich tippe und hoffe als Nächstes auf die ägyptische Mythologie.
    Ob dann mit Atreus als Erwachsener oder noch besser einem völlig neuen Protagonisten, ist mir fast egal, solange es geil wird.

    Signalis (Xbox Series X) - 18:09:25 Std.

    Wurde die letzten Jahre so ziemlich überall in den Himmel gelobt und wollte passend zu Halloween ein Horror-Game zocken.
    Signalis ist es geworden und ich habe ein gutes Spiel erwischt, das aber nie so richtig zünden konnte, wie mir das viele Reviews und Kommentare vorher verkaufen wollten.
    Von der Handlung her lässt es viel Interpretation zu, selbst wenn das, glaube ich, schlussendlich nicht so tiefsinnig ist wie erwartet.
    Aber alleine die Grafik mit ihrer isometrischen Ansicht ist ausgefallen und gefällt, selbst wenn so die Schocker komplett auf der Strecke bleiben.
    Die Spielzeit ist bei mir recht hoch gewesen und es gibt viele, viele Rätsel, was ich mehr als begrüße.
    Doch lassen die Probleme nicht lange auf sich warten:

    - Die Gegnervielfalt ist bescheiden.
    Es müssen ja alles weibliche Androiden (mit einer Ausnahme) sein, die wie aus einem Anime entsprungen ausschauen.
    Wirklich unheimlich ist da nichts von und man ist schon ein wenig faul, wenn immer dasselbe Gesicht für seine Charaktere missbraucht wird, aber Hauptsache ANIME!!!.

    - Später viel zu viele Gegner.
    Da kommt sich der Spieler schnell vor wie in einem Resident Evil 4.

    - Das Inventar lässt sich nicht erweitern.
    Ich habe kein Problem mit einem begrenzten Inventar, doch mit der Zeit darf sich das gerne erweitern.

    - Zielen ist fürn Arsch.
    Wirklich, die ist total ungenau und hampelig.

    - Protagonistin total austauschbar.
    Ein paar mehr Dialogzeilen wären nicht verkehrt gewesen.

    - Handlung hätte weiter ausgebaut werden können.
    Ist aber wieder typisch für ein Horror-Game oder muss 3x durchgezockt werden für alle Endings.

    Vielleicht beim nächsten Spiel mehr darauf achten und dann eine richtige Bombe von einem Spiel abliefern.

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