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Thema: gerade durchgespielt

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  1. #1
    Zitat Zitat von Surface Dweller Beitrag anzeigen
    Ach wo. Ich habe es mir längst angewöhnt, Spiele die ich gekauft habe zu cracken und spiele auch alles wenn's geht am PC (<3 an alle die meinen, dass das gegen die Terms verstößt: ihr seid die gleichen die Angst davor haben "void your warranty"-Sticker zu entfernen wenn ihr euen Toaster reparieren wollt). Durch den Download von Cracks unterstütze ich allerdings Leute, die sich das ziehen ohne dafür zu bezahlen (tut leid aber ich habe keine Wahl). Schuld ist allerdings der eine Typ vom Management der meint, Online-Registrierungspflicht wäre ein effektives Mittel gegen entgeltlose Verwendung und dich im wesentlichen als Milchkuh betrachtet.
    Kann ich bitte die 15 Sekunden Lebenszeit wiederhaben, die ich damit verschwendet habe diesen Schund durchzulesen?

  2. #2
    Divinity: Original Sin - Enhanced Edition (PC)



    Ich glaube ich hab über 10 Versuche für dieses Spiel gebraucht, jedesmal nach 2-3h gescheitert, weil ich einfach nie damit warm wurde. Der Nachfolger ist für mich ein Meisterwerk, aber mit diesem Teil tat ich mich sooo schwer. Doch Orpheus Review u. Berichte darüber ließen mich immer wieder das Spiel neu installieren (an dieser Stelle 100 Peitschenhiebe für dich ^^) und diesmal habe ich es über das auswendig gelernte Anfangsgebiet geschafft. Das Kampfsystem mit seinen Skills, die Grafik, die Story, die Begleiter ... all das ist im zweiten Teil besser. Schlussendlich hat es sich sehr gelohnt, sehe es aber trotzdem eine Stufe unter DOS 2. Größte Kritikpunkt ist für mich das letzte Dungeon bzw. der Eingang davor. So viele scheiß Rätsel, die mich viele Nerven und Zeit auf YouTube gekostet haben. Larian übertreibt es mit solchen Passagen, war im Nachfolger auch nicht anders. Alles in ein gutes CRPG, was ich jedem Fan weiter empfehlen kann.

    Geändert von Rusk (10.04.2020 um 18:21 Uhr)

  3. #3
    Zitat Zitat von Rusk Beitrag anzeigen
    Divinity: Original Sin - Enhanced Edition (PC)

    Ich glaube ich hab über 10 Versuche für dieses Spiel gebraucht, jedesmal nach 2-3h gescheitert, weil ich einfach nie damit warm wurde. Der Nachfolger ist für mich ein Meisterwerk, aber mit diesem Teil tat ich mich sooo schwer. Doch Orpheus Review u. Berichte darüber ließen mich immer wieder das Spiel neu installieren (an dieser Stelle 100 Peitschenhiebe für dich ^^) und diesmal habe ich es über das auswendig gelernte Anfangsgebiet geschafft. Das Kampfsystem mit seinen Skills, die Grafik, die Story, die Begleiter ... all das ist im zweiten Teil besser. Schlussendlich hat es sich sehr gelohnt, sehe es aber trotzdem eine Stufe unter DOS 2. Größte Kritikpunkt ist für mich das letzte Dungeon bzw. der Eingang davor. So viele scheiß Rätsel, die mich viele Nerven und Zeit auf YouTube gekostet haben. Larian übertreibt es mit solchen Passagen, war im Nachfolger auch nicht anders. Alles in ein gutes CRPG, was ich jedem Fan weiter empfehlen kann.
    Geht doch! GEHT DOCH!!!
    Es ist tatsächlich schwächer und der Anfang langweiliger, aber es lohnt sich so sehr.
    Und so umfangreich der Weg zum Enddungeon + eben dieser auch sein mag, all die Rätsel waren für mich eine dankbare Alternative zu immer einfacheren Dungeons, wo man sich bloß durchkloppen muss.
    Finde den sogar eine ordentliche Ecke gelungener als der aus Teil 2.

    Dante's Inferno - 6:26:03 Std.

    Ein zweiter Run nach 10 Jahren und hat nichts von seiner Faszination eingebüßt.
    Für mich nach wie vor einer der besten Genrevertretern seiner Zeit.
    Die Umsetzung der 9 Kreise der Hölle kann man kaum besser umsetzten und wäre ein Remake und/oder eine Fortsetzung wünschenswert.

    Resident Evil 3 Remake - 7:17:50 Std.

    Siehe den Resident Evil Thread.

    Heaven Dust - 6 Std.

    Wollte mehr Resident Evil und habe einen chinesischen Resident Evil Klon bekommen.
    Wirklich, Heaven Dust ist komplett identisch zum ersten Ausflug ins Herrenhaus und hat nur geringfügige Abänderungen erfahren.
    Keine eigenen Ideen und dafür sogar von allem weniger.
    Doch handelt es sich um ein Klon eines hervorragenden Games und das macht Heaven Dust zu einem netten Abenteuer.
    Keineswegs ein schlechtes Spiel und für ein paar Stunden nett, nur mehr sollte man nicht erwarten.

    Pikuniku - 4 Std.

    Nie von gehört und war gestern im Angebot.
    Joa, bescheuerter kann ein Spiel kaum sein.
    Ihr glaubt mir nicht?



    Und so geht das ca. 4 Stunden lang.

  4. #4
    26.04.2020 - Mega Man
    Was für ein Haufen Scheiße, sorry. Nostalgie und Kultstatus hin oder her, der Auftakt der Serie ist rückblickend ganz schön in die Hose gegangen. Die Steuerung suckt und die Bosse sind zusammengeschusterter Datenmüll. Musik ist okay.

    26.04.2020 - Mega Man 2
    In vielerlei Hinsicht besser als Teil 1, aber auch hier ist die Steuerung ziemlich ätzend und der Treffer-Knockback ist INSANE. Ich mochte es trotzdem und schäme mich nicht, die Rückspulfunktion der Anniversary-Collection benutzt zu haben. Außerdem top Musik.

    26.04.2020 - Mega Man 3
    Kommt sehr nah an die Qualität von Teil 2 ran. Außerdem ist die Steuerung besser, aber das Spiel nervt, nachdem man die acht Bosse erledigt hat und diese Schwachsinnslevel mit den Dummbossen nochmal spielen muss. Hat mit die beste Musik (siehe Stage Select).

    27.04.2020 - Mega Man 4
    Vielleicht ist das im Gesamtpaket der beste der alten Teile. Steuerung ist stimmig, aber aus irgendeinem Grund sind die Bildschirmübergänge kriechend langsam und man bekommt Kopfschmerzen vom elendig langen BIEEEEEEEEEEP der sich auffüllenden Boss-Energie. Außerdem sind die Bosse ZU STARK. Musik ist spitzenmäßig.

    28.04.2020 - Mega Man 5
    Hier fängt die Serie an, ein wenig merkwürdig zu werden. Die Steuerung haben sie nun perfektionieren können, dafür sind die Robot Masters sehr eeeeeeh, und das Spiel ist allgemein sehr einfach. Man muss dem Spiel aber zugute halten, dass es grafisch und mechanisch extremst beeindruckend ist. Musik ist bleh, hat aber ein paar ordentliche Tracks.

    28.04.2020 - Mega Man 6
    Kein Plan, was hier passiert ist. "Machen wir vor dem SNES noch schnell die 6 voll, kay?" Hat mir nicht so toll gefallen, außerdem kann man plötzlich nicht mehr aus einem Slide springen. *shrug* Musik war, wie Teil 5, eine gemischte Tüte. Aber mehr Lakritz als alles andere.

    29.04.2020 - Mega Man 7
    Get the fuck outta here. Mega Man läuft und springt wie eine kleine Bitch. Selten so einen Stuss gespielt - hat so gar keinen Spaß gemacht. Musik war auch Kacke - mit großem K.

    29.04.2020 - Mega Man 8
    Nachdem ich so irritiert von Teil 7 war, hatte ich hier schon mit dem schlimmsten gerechnet. Tatsächlich war das Spiel sogar ziemlich gut. Zwar passt mir nicht, wie sehr man hieran merkt, in welche Richtung die Serie zu gehen scheint, aber insgesamt fand ich das Leveldesign gut, die Waffen waren unterhaltsam, und obwohl die Musik so gar nicht nach klassischem Mega Man klang, war sie durchweg stimmig. Wily Stage 1. Voll gut.

    29.04.2020 - Mega Man 9
    Glaubt man, dass das schon zwölf Jahre alt ist? Ich bin vielleicht etwas voreingenommen, weil ich das wirklich bis zum Erbrechen auf der 360 gespielt habe, aber ich halte Teil 9 für den besten Teil der Reihe. Die Bosse sind super, die Waffen haben alle einen Nutzen, es gibt keine Gimmicks, keinen Bullshit, nur ein reines Mega Man-Spiel. Ich habe das Spiel in 58:58 durchgespielt - ich denke, ich werde das niemals verlernen. Und die Musik ist *chef kiss*.

    30.04.2020 - Mega Man 10
    Wenn man nach reiner Spielzeit geht, müsste ich das Spiel eigentlich lieber mögen als Teil 9, aber ich glaube, ab einem gewissen Punkt in der Mr. Perfect-Challenge wurde mir das Spiel auf der 360 madig gemacht. Am Ende habe ich es zwar geschafft, das Spiel soweit zu kennen, dass ich durchspielen konnte, ohne auch nur einmal getroffen zu werden (meine Reise habe ich hier teilweise dokumentiert), aber trotzdem bin ich nie damit warm geworden. Ich mag die Stages nicht so sehr, und auch die Robot Masters waren für mich immer zu random. Ach ja. Aber die Musik ist auch geil - ich wünschte mir, man könnte die Soundtracks von 9 und 10 irgendwie verbinden und in 9 einbauen. Das Level Select Theme aus 10 ist weit besser als das aus 9, und die Menü- und Weapon Get-Tracks können gerne gegen die aus 5 getauscht werden. Oh well, anderes Thema.

    Damit ist die Original-Reise beendet. Teil 11 hatte ich vor ein paar Monaten schon durchgespielt, daher spare ich mir das an dieser Stelle. Dazu kann ich sagen, dass das Gear-System ziemlich unnötig war.

    Als nächstes versuche ich mich an den X-Teilen, und es graut mir schon vor allem, was nach X3 kommt. Ich weiß nicht, ob ich mir das wirklich antun möchte.

    Geändert von Lux (30.04.2020 um 11:07 Uhr)

  5. #5

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Lux Beitrag anzeigen
    Als nächstes versuche ich mich an den X-Teilen, und es graut mir schon vor allem, was nach X3 kommt. Ich weiß nicht, ob ich mir das wirklich antun möchte.
    Ich hatte ja Mega Man X bis Mega Man X3 letztes Jahr durchgespielt und meiner Meinung nach ist X3 schon richtig schön beschissen. Die ersten beiden Teile spiele ich immer wieder gerne, aber was einem bei X3 geboten wird, war dann echt eine Frechheit. Vielleicht sollte ich mich doch irgendwann mal an X4 bis X8 setzen, da ich die bis heute nicht durchgespielt habe (hauptsächlich aus Desinteresse).

  6. #6
    Zitat Zitat
    Als nächstes versuche ich mich an den X-Teilen, und es graut mir schon vor allem, was nach X3 kommt. Ich weiß nicht, ob ich mir das wirklich antun möchte.
    Zitat Zitat
    Vielleicht sollte ich mich doch irgendwann mal an X4 bis X8 setzen, da ich die bis heute nicht durchgespielt habe (hauptsächlich aus Desinteresse).
    Ab 4 ist Zero spielbar. 'nuff said!

  7. #7

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Streets of Rage 4 (Xbox One)
    Wenn SEGA in den 90ern eine Genre mit einer sehr geilen Reihe bereichert hat, dann ist es das der Scrolling Beat 'em ups, denn die Bare Knuckle- aka Streets of Rage-Reihe ist einfach grandios und der Soundtrack ist ein Traum. Umso mehr hatte ich mich über die Ankündigung von Streets of Rage 4 gefreut. Lizardcube, Guard Crush Games und Dotemu haben hier ein astreines Spiel abgeliefert, dass aber nicht ganz die Genialität der Originale erreicht. Der Grafikstil kam in der Art bereits beim Remake von Wonder Boy: The Dragon's Trap zum Einsatz, passt aber auch zu diesem Game ganz gut. Wobei es doch ungewohnt ist, wenn man die Originale immer wieder durchgespielt hat. Die Musik ist gut, aber eben nicht so gut wie in den Originalen und das obwohl erneut Yuzo Koshiro dabei war (wenn auch dieses Mal in Zusammenarbeit mit einem anderen Komponisten). Das Gesamtbild passt hier, so dass eigentlich der größte Kritikpunkt für mich die Story ist, denn die erinnert mich durch die Zwillinge an die beschissene Story von Borderlands 3 und so war ich auch bis zum Schluss nicht über diese Gegner begeistert. Da das Spiel aber einiges bietet, dass man nach und nach freischalten kann, werde ich es wohl noch oft genug zocken.

  8. #8
    Habe mein langes Kleinscheiß-Wochenende erfolgreich beendet:

    Call of Duty: Black Ops III - 11 Std.

    Nach dem scheußlichen Call of Duty: Infinite Warfare bin ich sehr vorsichtig an weitere Teile der Reihe herangegangen.
    Black Ops III, sticht dennoch durch positive Kritik hervor und habe für 9,99 Euro zugeschlagen.
    Nach 11 Stunden muss ich sagen: Was für ein geiler Ego-Shooter!!!
    Doom Eternal, hat ordentlich Konkurrenz gekriegt und war mir sicher, dass nach einem sehr schwachen 2019, kein weiterer Ego-Shooter dieses Jahr ähnlich begeistern wird.
    Doch Black Ops III haut eine überaus interessante Handlung raus, die man ein Call of Duty gar nicht zutrauen mag.
    Zwar bleiben die Protagonisten meist flach und kommen nicht über ihr übliches Soldaten-Ami-Gelaber hinaus, dafür stimmt der gesamte Rest.
    Die Grafik ist ein Traum und kommt besonders in den surrealen Missionen zur Geltung.
    Für das bisschen Geld kann ich diese Bombe von einem Ego-Shooter nur jeden Empfehlen, der auf Science-Fiction steht und spielerisch ist der Titel eh cool gemacht.
    Alleine die Fähigkeiten laden zum rumprobieren ein.

    Gris - 4 Std.

    Puh, was soll man dazu schreiben?
    Bin relativ unvorbereitet an Gris heran gegangen und hat mich in etwa so stark erwischt wie letztes Jahr das Spiel Wandersong.
    Dieser zu Anfang minimalistischer Grafikstil mit einer Frau als Protagonisten, die anscheinend ihre Stimmte verloren hat, ist irgendwie was besonderes geworden.
    Hat mich direkt gekriegt und wollte wissen bzw. rätseln, was es damit auf sich hat.
    Dabei wird jede Szene musikalisch perfekt abgerundet und selbst spielerisch wird ein hier was geboten.
    Die einzelnen Fähigkeiten bauen schön aufeinander auf und hatte nie das Gefühl man wolle bloß einen künstlerischen Eindruck hinterlassen.
    Also Gris funktioniert auch als Spiel gut genug und dann das Ende, hui, war richtig gut gemacht.

    Dear Esther - Landmark Edition - 83 Minuten.

    Konnte mich überhaupt nicht abholen.
    Zugegeben, die Art der Erzählung hat was und hätte mich richtig erwischen können, aber nicht in solch ein Format.
    Im Schritttempo eine Insel ablaufen und diese Brieffragmente lauschen ist nicht meins.
    Hätte man einen anderen Grafikstil gewählt wäre ich wohlwollender gewesen und kommt mir da spontan Firewatch in den Sinn.
    So bleibt für mich vielmehr ein meiner Meinung nach überbewertetes Game übrig, ähnlich wie Journey damals.

    Don't Disturb - 59 Minuten.

    Gammelte Jahre in meinem Backlog rum und geht eigentlich nur ca. 20 Minuten.
    Durfte das Spiel leider 3x neustarten, da an einer ganz bestimmten Stelle das Spiel einfriert, wenn man sich nicht direkt wegbewegt.
    Auch sonst zähle ich Don't Distrub zu den völlig belanglosen Games, die kein Mensch braucht.
    Nichts sticht bei der kurzen Spielzeit sonderlich hervor und hat man selbst die paar Zeilen Text nicht komplett übersetzt, traurig.

    Message Quest - 88 Minuten.

    Was für ein ulkiges Game.
    Man spielt einen kleinen fetten Jungen, deren größter Feind die eigene Faulheit ist, auf eine Art Selbstfindungstrip.
    Sehr witziges, in Buntglas-Optik präsentiertes, Adventure mit einigen völlig bekloppten Ideen.
    Die kurze Spielzeit zähle ich hierbei sogar als Pluspunkt, da man so elegant Langeweile entgeht.

    Shadow Blade: Reload - 3 Std.

    Macht am meisten Spaß wenn man regelrecht durch die Levels rennt.
    Denn da kommt man beim ausweichen, angreifen & klettern nicht zur Ruhe, was mit der Stoppuhr im Nacken zusätzlich Druck erzeugen kann.
    Dabei hat es einen eigenen sehr coolen Look und die Story wird passend dazu wie ein Comic präsentiert.
    Ändert bloß nichts daran, dass man nichts von der Handlung erwarten sollte, was bei einer Spielzeit von 3 Stunden eh keine große Rolle spielt.

  9. #9
    Final Fantasy VII Remake, PS4 Pro, ca. 40 Stunden

    Hat mir gut gefallen, bin gerade zu faul da den Roman zu runter zu schreiben, den ich im Kopf habe.
    Ich habe das Gefühl, dass Teil 1 eben das Vorgeplänkel war und der Payoff (eine offene Welt?) erst mit Teil 2 folgt.

    Wertung: 8,4 / 10


    Thimbleweed Park, Nintendo Switch, ca. 7 Stunden

    Habe es auf schwer gespielt und musste an der ein oder anderen Stelle eine Lösung konsultieren, bin aber auch kein Adventure Experte.
    Die spirituellen Vorgänger habe ich alle nie gespielt, verbinde mit diesem Genre aber durch Zeitschriften meiner Kindheit und Jugend dennoch irgendwie Nostalgie.
    Das Spiel an sich hat mir super gefallen, ich liebe die 80er, Twin Peaks, Akte X, Metaspielchen etc.
    Habe mir jetzt Day of the Tentacle für die PS4 runter geladen, da ich die Vorgänger auch endlich mal erleben will (schade, dass es da keine Retail Version von Limited Run oder so gibt).

    Wertung: 8,7/10

  10. #10
    A way out, PS4, ca 10-11 Stunden

    Im März-Sale im PSN gekauft, das vergangene Wochenende mit meiner Frau begonnen zu spielen und auch durchgespielt. Sehr schöne und einfühlsame Storyline, die die 2 Ausbrecher emotional verbindet.
    Zum Teil auch richtig heftige Herzklopf-Spannung während einiger Szenen, wenn es brenzlig wurde, und dann gab es auch zahlreiche ruhige und verspielte Momente. Auch die Shooter-Elemente waren leicht zu meistern, obwohl meine Frau Shooter weder mag noch beherrscht.
    Das Finale war großartig, ohne zu Spoilern, toll umgesetzt.

    Auch Platiniert, nach dem ersten Durchspielen, gezielt die 3-4 Orte & Ereignisse abgeklappert, die wir übersehen haben. Aber mehr als zweimal spielt man das Game nicht, dazu bietet es leider zu wenig abwechslung oder Optionen.

    Wertung 7/10 - kurzweilige gute Unterhaltung

    This war of mine - the little ones, PS4, 30 Stunden

    Nach 3 holprigen Starts und vorzeitigen Ende der Szenarien dann den Dreh raus gehabt. Wirkte für mich anfangs sehr random, was Nachts passiert.
    Komplett Platiniert mithilfe eines Guides zum Schluß, die Trophäen mit den Kindern waren die "schwersten" im Kontext. Generell alle Szenarios, die von Anfang an ein Kind beinhalten, kamen mir schwerer vor, weil die kleinen Gfraster so unnütz sind. ^^°
    Interessant und teilweise auch lustig, waren die Bedürfnisse der Mitbewohner, zB Nikotinsucht oder Kaffeebedarf zu decken, wenn man unbedingt die Moral hoch halten will (oder einfach den emotionalen Impact reduzieren, für eine mörderische Nacht in der Nachbarschaft...)
    Kämpfen war okay, ist eine schreckliche Gegend.

    Wertung 8/10, tolles Game, Rollenspielaspekt ist hoch, der reine "Gamey"-Grind und Kalkül gut verdeckt.

  11. #11
    The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel III [PC]



    Hm, ich weiß nicht so recht was ich von dem Spiel halten soll. Es hat hier und da gute Ansätze, aber auf der anderen Seite überwiegen bei mir so viele negative Punkte, dass ich es nicht mögen kann. Die beiden Vorgänger habe ich gemocht, den zweiten sehr sogar. Und eig. ging ich davon aus, dass der dritte Teil an dem zweiten ansetzt, aber was ich bekommen habe, war ein Reboot! Im Grunde spielt sich der dritte Teil exakt wie der erste. Die ersten Kapitel handeln hauptsächlich nur vom Schulleben und die Ausflügen, die Geschichte nimmt nur langsam Fahrt auf. Konnte man sich nichts Neues einfallen lassen? Und dass Rean der Klassenlehrer wurde, kaufe ich ihm einfach nicht ab, die Rolle passt ihm nicht. Er verhält sich wie ein anderer Schüler. Nichtmal seine Rolle als National-Held kann er wirklich ausfüllen. Überhaupt sind viele Nebencharaktere zu stark überzeichnet, Towa zb. passt auch null in dieses Klassenlehrer-Schema. Die neuen Schüler fand ich aber richtig gut, mit Rean kam ich bereits in den Vorgänger nicht klar. Er ist für mich zu generisch und hat keine Facetten.

    Am meisten haben mich jedoch die, ich nenne sie mal Fremdschämen-Momente genervt. Fast jede handlungswichtige Szene + Chars hatten Fremdschäm-Status, es war nur billig und lachhaft. Jeder neuer Char wurde geheimnisvoll dargestellt, ständig stand irgendwo auf einem Dach oder Hügel ein neu eingeführter Char, dessen Gesicht man nicht sah und geheimnisvolle Sätze vor sich hinbrabbelte, um ja cool und mysteriös zu wirken. Was für ne billige Inszenierung. Echt, wir sind im 21. Jahrhundert Falcom! Und hey Falcom noch etwas, musste man auch so viele Deus Ex Machina Momente einbauen? Das war echt nicht mehr normal und spannend. Nur lachhaft und sinnlos. Jede achso aussichtslose Situation, wo man geglaubt hatte, das kann nicht gut ausgehen, wurde durch irgendwas zum Gunsten der Helden gewendet. Und das auf wieder auf sehr billige Art, man sich eben nur fremdschämen konnte. Aber um mal was positives zu sagen: Es gibt größere Brüste und Sara meine Liebe hat die schönsten.

    Ne der dritte Teil war für mich nix. Vielleicht waren die beiden Vorgänger ja auch so und meine Spielerfahrung hat sich einfach nur geändert, dass ich mit solchen JRPGs nichts mehr anfangen kann. Für den 4 Teil hoffe ich eine deutliche Steigerung.

  12. #12

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Trials of Mana (EU PlayStation 4)
    Obwohl es Seiken Densetsu 3 schon x Jahre als übersetzte ROM gab und seit letztem Jahr auch offiziell in der Collection of Mana, habe ich das Original nie durchgespielt. Mit dem Remake hat sich das nun geändert, auch wenn es dann aufgrund des Spielsystems einige Änderungen gab. Das Spiel selbst macht echt viel Spaß, wenn auch die Charaktere manchmal etwas flach erscheinen und manche Entscheidungen von ihnen ad hoc echt nicht nachvollziehbar sind. Und dann wäre da Charlotte, die ich am liebsten am Kopf packen würde und ersaufen würde. Meine Fresse, ist das Vieh nervig und die Synchro / Untertitel schwer erträglich zu hören und zu lesen. Ernsthaft, wer kam auf die dumme Idee, dieses dumme Ding so darzustellen. Werde mich aber trotzdem an einen weiteren Durchgang setzen, der dank New Game+ recht fix gehen sollte.

  13. #13
    Mein Pile of Shame darf sich in Acht nehmen.
    Habe mich in erster Linie auf kurzen Kram oder bereits angefangene Games konzentriert:

    The First Tree - 103 Minuten.

    Eines der besten Games in dieser Liste.
    Dieser Dialog zwischen einem Paar, während man einen Fuchs spielt und die tolle Atmosphäre genießt, hat mich richtig gepackt.
    Die Texte sind nämlich ziemlich gut geschrieben und konnten mich die vollen 103 Minuten überzeugen.
    Regen außerdem sehr zum nachdenken an.

    Gato Roboto - 3:55:02 Stunden.

    Joa, war okay.
    Habe irgendwie mehr erwartet und bleibt alles irgendwie zu oberflächlich.
    Vielleicht darf man bei knapp 4 Stunden nicht mehr erwarten? Egal, witzig war's irgendwie.

    Haimrik - 4:30 Stunden.

    Genau mein Geschmack.
    Bitter böser Humor in blutiger 2D-Cartoon-Optik.
    Schlimm, zwei Jahre hätte ich zum weiterspielen gar nicht warten sollen, dafür ist Haimrik viel zu gut und vor allem sehr innovativ ausgefallen.
    Ist momentan sogar im Angebot auf Steam für 1,99 Euro.

    Saucer-Like - 2:19 Stunden.

    Die schwerste Bewertung von allem.
    Als ob man mir Origin - Spirits of the Past als Spiel in die Hand gedrückt hätte.
    Nicht das beides sich so ähnlich wäre, musste bloß immer daran denken, da die Zeichnungen und diese alles umfassende Natur mich am besagten Film erinnert.
    Und genau das sind die beiden stärken von Saucer-Like.
    Trotzdem zähle ich es zu den schlechten Games, denn rein vom Gameplay her ist es furchtbar und klärt wenig auf.
    Hätte funktionieren können, doch hat es mich ähnlich wie Dear Esther mehr gelangweilt.
    Die einzelnen Abschnitte klappert man gemütlich ab und hatte den Eindruck einen 80-jährigen zu spielen, der selber keinen Bock aufs Spiel hat, da selbst die Rätsel sehr nichtssagend sind.
    Die Aufmerksamkeit vom Protagonisten wurde erst geweckt, als er sich vom Waldgeist hat knallen lassen.

    Tengami - 104 Minuten.

    Ein spielbares Klappbilderbuch.
    Klingt toll? Ist es nicht!
    Es fängt an, man läuft rum und rätselt ein wenig, fertig.
    Nichts was irgendwie außerhalb dessen Interesse aufkeimen lässt oder etwas erzählen will.
    Kann man sich schenken.

    Not in Heaven - 70 Minuten.

    Schlaftabletten-Spiel Numero 3 in Folge.
    Kleines Mädchen befindet sich in einer Welt zwischen Leben und Tod und kämpft sich zurück ins Leben.
    Kämpfen heißt im den Sinne, man weicht ständig irgendwelche Kreaturen aus und schlägt sich mit einer absolut nervigen Steuerung + Kamera rum.
    Dabei ruckelt Not in Heaven wie Sau und wollte 70 Minuten lang, dass es endlich vorbei ist.

    Virginia - 106 Minuten.

    Mit Virginia folgte wieder ein gutes Spiel.
    Hier wird kein Wort gesprochen und darf man sich vieles zusammenreimen.
    Die Art wie zwei FBI-Beamten sich langsam kennen lernen und einen Fall lösen hat was.
    Dabei springt man von jetzt auf gleich von Szene zu Szene, z.B. während man seinen Kopf hebt oder eine Tür hinter sich schließt.
    Dieses Stilmittel füllt irgendwie die Leere der fehlenden Worte und sorgt für ein gutes Erzähltempo.
    Die Grafik bleibt dabei minimalistisch gut, während man wenig bis gar nicht selber spielt.
    Man läuft mehr von A nach B und klickt einzelne Objekte an.

    Abzû - 105 Minuten.

    Hier kommt Spiel 3 von 4 der wirklich sehr guten Titel.
    Besonders bei Abzû könnte ich mir selber in den Arsch treten so lange gewartet zu haben.
    Über drei lange Jahre versauerte es in meiner Steam-Bibliothek und habe mir höchstens den Soundtrack angehört.
    Alleine diese Bildgewalt ganz ohne Worte, die man auf den Spieler loslässt, ist ein Kaliber für sich.
    Dabei erkundet man einzig und alleine diese mystische Unterwasserwelt, die später stark ins esoterische und sogar ein Stück weit in Richtung Science-Fiction geht (auf mich wirkte das zumindest so) und habe die Rolle vom weißen Hai wirklich geliebt.
    Endlich weg mit diesem Horror-Wahn eines blutrünstigen Wesens aus den Tiefen der Meere.
    Möchte selber zwar nie einen begegnen, aber seinen Ruf wird dieses majestätische Tier wirklich nicht gerecht.
    Abzû geht hierbei einen komplett anderen Weg, der vielleicht leicht übertrieben optimistisch erscheint und mir persönlich doch soviel gegeben hat.
    In der ersten Stunde hatte ich vielmehr den Eindruck man verfolgt bzw. trifft auf seinen Weg zwar ein gefährliches, aber in erster Linie neugieriges Tier, wovor man Respekt haben sollte.
    Später entwickelt sich das dann in eine Art Kameradschaft
    und hat mich die Handlung noch Tage danach beschäftigt, da man wirklich viel reininterpretieren kann.
    Abzû hat es in 105 Minuten geschafft definitiv einer meiner liebsten Indi-Perlen zu werden.

    Submerged - 2:30 Stunden.

    Erinnere mich düster an katastrophale Reviews, die den aller größten Schrott vermuten lassen (glaubt mir, der folgt erst noch).
    Am Ende war Submerged ein gemütliches Spiel.
    Verstehe nicht wirklich was daran so extrem schlimm sein soll, dass Wertungen von 30% als gerechtfertigt durchgehen?
    Man schippert ein wenig mit seiner Nussschale durch Venedig, erklimmt Gebäude und sammelt Zeugs ein.
    Ist nichts besonderes, stimmt, aber hatte meinen Spaß damit.
    Und die ganze Stimmung in Spiel bringt eine gewisse Ruhe mit, auf die man sich ruhig einlassen kann.

    Woolfe: The Redhood Diaries - 116 Minuten.

    Wirkt ein wenig wie ein billiges Alice: Madness Returns.
    Potenzial ist da, wird aber kaum genutzt.
    Am Ende bleibt ein von der Optik her verspieltes aber anspruchsloses Action-Adventure.
    Hiervon würde ich gerne ein Remake vom Entwickler Spicy Horse sehen.

    Unforgiving: A Northern Hymn - 3:16 Stunden.

    Nach Apsulov: End of Gods musste Unforgiving relativ zeitnah folgen.
    Und nein, es kommt nicht an Apsulov ran.
    Dafür rennt man viel zu viel doof herum, was mir manchmal mächtig auf die Nerven ging.
    Die Verfolger sind auch nicht unheimlich, aber dafür mal was anderes.
    Wesen aus der nordischen Mythologie in einer Horrorvariante.
    Gute Idee, die man schön weiter ausgearbeitet hat.
    Was ich Unforgiving aber hoch anrechnen muss ist die Stimmung.
    Ist alles sehr drückend und müsste ich das Spiel mit nur einem Wort beschreiben, würde ich das Wörtchen Gemein wählen.
    Ernsthaft, wie fies kann ein Ende überhaupt sein?
    Man verschuldet einen Unfall, kämpft sich durch Monster und dann muss man seinen Bruder töten, da dieser sich vor Schmerzen quält.
    Doch damit nicht genug, während man weiter abhaut muss man später zurück und seine Leiche schänden.
    Mit diesem doppelten Trauma besteht man auch die letzte Gefahr und findet sich dann in ein Spiel einer sadistischen Kreatur wieder, die ein alles wieder von vorne erleben lässt.
    Gemeiner geht's nicht und definiert Horror für sich nochmals neu.

    War schon ein gutes Horror-Game.

    Beatbuddy - 5:24:02 Stunden.

    Rhythmus Spiele sind witzig und zähle Beatbuddy zu den besseren.
    Manchmal waren mir einige Levels zu lang, aber diese handgezeichnete Welt, wo alles auf Musik aufbaut, ist so frisch.
    Wenn dann Parov Stelar läuft und man dabei passend zum Rhythmus sich fortbewegen soll, bleibt ein nichts anderes übrig als die Lautstärke zu erhöhen.
    Leider hat man nicht in jedem Level einen guten Song erwischt, was gerade in ein solches Spiel fatal sein kann.
    Gut ist Beatbuddy dennoch und ist mir ein wenig unverständlich, dass man den Kurs nicht beibehalten hat.

    AER - Memories of Old - 3:48 Stunden.

    Rein vom Interesse her, ist die Handlung ähnlich spannend wie in Abzû.
    Vom Stil her kommt man Virginia sehr nahe und fertig ist ein nettes Indi-Game.
    Das Erkunden dieser überschaubaren Welt als Vogel ist ein wenig meditativ und habe gerne die Inseln nach Informationen abgesucht.
    Nur die Ruinen waren mir zu eintönig.
    Für die Spielzeit okay, aber hart an der Grenze zur Langeweile.

    Klang - 2:42 Stunden.

    Weiteres Rhythmus Spiel mit einer wirklich scheußlichen Optik.
    Ich mag diesen Look überhaupt nicht und soll vielleicht an Techno-Album-Covers aus den 90er-Jahre erinnern?
    Gleichzeitig war mir Klang zu schwer (bin völlig unmusikalisch) und habe zum Ende hin den Schwierigkeitsgrad gesenkt.
    Ansonsten finden sich hier viele coole Ideen, wie man den Rhythmus zum weiterkommen nutzen kann.
    Bleibt ein nettes Spiel, welches mich daran erinnert hat, mich endlich wieder mit Crypt of the NecroDancer auseinander zu setzen.

    Wheels of Aurelia - 33 Minuten.

    Hier kommt die Gurke des Monats.
    Wheels of Aurelia ist der billigste Scheiß, der mir nach Monaten (oder Jahre?) untergekommen ist.
    Kein Wunder, dass der Epic Store diesen Schund verschenkt hat.
    Aber kurz für alle Unwissenden: Man spielt eine Frau, die mit einer Freundin nach Frankreich fährt.
    Im Auto unterhält man sich und kann entscheiden was man antwortet.
    Diese Unterhaltungen sind leider so doof, die können nämlich nicht beim Thema bleiben und wechseln diese permanent.
    Falls ein geschichtsträchtiges Thema Erwähnung findet, wird im Menü nach einigen Zeilen auf Wikipedia verwiesen, da man anscheinend sich die Menge an selbstgeschriebenden Text sparen wollte.
    Ansonsten kann man Anhalter mitnehmen und das Auto grob selber lenken.
    Das war alles.
    Es gibt viele Endings und hatte selber Ending K.
    Wheels of Aurelia, ist so schrottig, werde nie wieder diese Straftat von einem Spiel starten und möchte meine 33 Minuten Leben zurück, sofort!!!

    Minit - 103 Minuten.

    Okay, alleine die Idee hinter Minit verdient ein dickes Lob.
    In 60 Sekunden muss man sich Stück für Stück durch die Welt arbeiten, bevor man stirbt und in seiner zuletzt besuchten Unterkunft neustartet.
    Dabei alles schön in s/w gehalten und hatte einfach meinen Spaß damit.
    Ist nichts großes und gab es damals auch umsonst im Epic Store und was für ein Glück da zugegriffen zu haben.

    A Short Hike - 100 Minuten.

    Kleine Geschichte direkt aus dem Leben gegriffen.
    (Vogel)mädchen Claire erwartet einen wichtigen Anruf und erklimmt einen Berg auf einer kleinen Insel.
    Ist irgendwie völlig belanglos und kam mir vor wie in einem Nintendo DS Spiel bei der verpixelten Grafik.
    Aber A Short Hike bringt viel Charme und komische Dialoge mit, die ein gut durch die kurze Spielzeit bringt und bei Laune hält.

    Far: Lone Sails - 3:16 Stunden.

    Bringe deinen merkwürdigen Zug ans Ziel in einer sehr, sehr, leeren Welt.
    Klingt nicht sehr spannend und die erste halbe Stunde mochte ich dieses Zug-Management nicht.
    Aber je länger die Reise geht, je mehr Orte man besucht, die Musik auf sich wirken lässt, kleine Rätsel löst um sicher voranzukommen und dabei seinen Zug repariert, hegt und pflegt, desto besser wurde, Far: Lone Sails.
    Am Ende bleibt eine sehr schöne Erfahrung, dessen gute Resonanz ich voll nachempfinden kann.

    DISTRAINT: Deluxe Edition - 3:42 Stunden.

    Total schräg.
    In DISTRAINT schmeißt man Menschen aus ihren Wohnungen und das macht ein so fertig, dass die Psyche nicht mehr mitspielt.
    Was hier abgeht ist so makaber, ich brauche dringend Teil 2.
    Zur Spielzeit sei gesagt sein, die liegt locker bei 2 Stunden.
    Ich hatte nur im dritten Fall bei einem Rätsel voll ein Brett vorm Kopf und war Hundemüde.
    Keine gute Kombination zum zocken und so sind fast vier Stunden daraus geworden, da ich an ein Bug vermutete und deswegen von vorne gespielt habe... peinlich.

    Pinstripe - 3:54 Stunden.

    Neben The Last Tree, Haimrik & Abzû das vierte richtig gute Spiel innerhalb dieser Liste.
    Denn etwas solch hochwertiges habe ich keineswegs kommen sehen.
    Je weniger man im Vorfeld zur Story weiß, umso besser, die ist nämlich wieder schön zum mitdenken und reininterpretieren.
    Vom Gameplay ist Pinstripe dafür simpel gestrickt, aber alleine wie das Spiel anfängt, was man für Gestalten trifft, wie hervorragend die Synchronsprecher so wie der OST sind und dieser Grafikstil... absolut erstklassig.
    Hab mich gut darin verloren und es in knapp vier Stunden am Stück durchgezockt.
    Mein Nachmittag war dann zwar weg, aber dafür eine Gaming-Perle mehr im diesen Jahr.

    Geändert von Ὀρφεύς (14.06.2020 um 00:26 Uhr)

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