Super Cloudbuilt
Da hatte das Sonic Team schon seit 20 Iterationen von Sonic Zeit, die perfekte Formel für einen Plattformer zu finden, der ein grandioses Geschwindigkeitsgefühl liefert und da schafft es ein kleines Indie schon direkt beim ersten - respektive zweiten Mal ein Spiel abzuliefern welches sich wie kein 2. für Speedruns eignet und mit seinem vertrackten Leveldesign einen vor unfassbar befriedigende Herausforderungen stellt.
Dieses Spiel steuert sich einfach wunderbar flüssig, zu Beginn mag die Steuerung etwas übersensitiv wirken doch das regt sich mit der Zeit, insgesamt hat man echt eine super gute Kontrolle im Mid-air. Zusammen mit dem Jetpack und der Ausrichtung auf Wall Runs bekommt man mit jedem Level einen manigfaltigen Baukasten oder Parcour geliefert um sich richtig auszutoben.
Mitunter wirken die Level leider etwas austauschbar und gerade die relgulären sind teilweise zu anspruchslos, das regt sich jedoch gegen Ende des Spiels und bei den zahlreichen Gehemnissen die man dort finden kann, die 26 einfachen Hauptlevel, eigenen sich immer noch gut für Speedruns oder besondere Challenges, da ist das bloße Durchspielen eher eine Formalität, die 8 Totenkopf Level, sowie noch einige Extra Challenges die es ins Spiel geschafft haben, haben es aber echt in sich, insbesondere weil das Ressourcemanagement erst dort zum ersten Mal zur Geltung kommt, so hat man immer nur wenig frei plazierbare Checkpoints, die man nach eigenen Gutdünken platzieren kann und eine begrenzte Anzahl an Leben um die teilweise langen Level durchzustehen.
Für den Fall dass man zur sehr frustriert wird durch den Umstand gibt es noch Bonus-Gegenstände die man nicht nutzen muss, mit denen kann man sich das Spiel dann um einiges erleichtern, wobei einige Totenkopf-Level die Anwendung dieser Gegenstände verbieten. Insgesamt ein guter Kompromis denke ich. Für Anfänger bis Fortgeschrittene und die- die es werden wollen, bis zu potenziellen Speedrunnern ist echt alles dabei. Es gibt insgesamt 6 Enden, sofern ich nicht noch welche verpasst habe, mindestens eines davon wird man schon erreichen egal wie ungeschickt man sich anstellt. Das Spiel selbst motiviert immer zum weiter machen und besser werden. Es ist auch einfach eines dieser Spiele die unglaublich toll aussehen, wenn man einen erfahrenen Spieler zuschaut, hier ein Beispiel (Skips werden genutzt):
Die Lernkurve von dem Spiel ist tatsächlich sehr gut spürbar, man lernt nach und nach immer besser die Kamera zu kontrollieren während man an Wände springt und im gleichen Atemzug auf Gegner zielt. Wenn man einmal durch die Hölle einiger Totenkopflevel gegangen ist, wirkt sich das spürbar positiv auf den allgemeinen Spielerskill aus.
Insgesamt eine volle Empfehlung von mir!






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). Da ich das Spiel schon auswendig kenne, habe ich mir gleich die Trophies vorgenommen, denn man wir nahezu dazu genötigt, das Spiel anders als sonst durchzuspielen. So habe ich das Arm-Upgrade immer sofort geholt, wobei man es auch von Zero bekommen kann. Flame Mammoth habe ich immer an dritter Stelle mit der Waffe von Storm Eagle besiegt, aber durch die Trophies habe ich Boomer Kuwanger an seiner Stelle besieht, um ihm letztendlich den Rüssel entfernen zu können. Dadurch konnte ich logischerweise auch andere Items früher bekommen. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, dass Game erneut durchzuspielen. Einzig das "Digikreuz" der Switch ist so beschissen, dass mir Hadoken im finalen Kampf nicht in den entscheidenden Momenten gelang. Das war bei der PS4-Fassung kein Problem.




