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Thema: gerade durchgespielt

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  1. #1
    Hellblade: Senua's Sacrifice (Steam)



    Einfach ein grandioses Spiel. Ninja Theory hat mit ihrem neuesten Werk einen Volltreffer gelandet, selbst die Fachpresse und die Spieler überhäufen sich mit Lob. Über die Story möchte ich kein Wort verlieren, in einfachen Worten verliert sie sowieso ihre Magie. Diese muss man selbst erlebt haben, aber ein paar andere positive Punkte möchte ich trotzdem erwähnen: Die Grafik, vor allem die Charakterdetails von Senua mit ihren Animationen sind spitze, hier merkt man die vielen Motion Capture Aufnahmen deutlich an. Es ist ein Augenschmaus, Senuas Gesicht von nahem zu sehen, wie sich ihre Augen und Lippen im Einklang bewegen und das beschissene Mass Effect in den Schatten stellen. Der Rest ist eher solide, das betrifft hauptsächlich die Umgebungsdetails und die Vegetation. Soundtechnisch ist das Spiel 1A, ich habe noch nie zuvor ein Spiel gespielt, dass so eine optimale Soundabmischung hatte. Unbedingt mit Kopfhörern spielen, selbst wenn ihr eine 5.1 Anlage besitzt. Dann kommen die Stimmen mit ihren Gefühlen und Facetten sehr zur Geltung, was die Atmosphäre ungemein erhöht.

    Auch das Gameplay hat mich überzeugt: In Hellblade gibt es viele Rätseln, die sich leider schnell abnutzen. So erfrischend deren Ideen beim ersten Blick sind, so schnell ermüden sie irgendwann (insbesondere weil sie später zur Streckung der Spielzeit verwenden werden). Umso mehr ist das Kampfsystem gelungen, das besonders wuchtig in seiner Spielweise ist. Simpel in der Erlernung, aber doch fordernd - speziell in den Bosskämpfen die ein Highlight sind. Doch auch die Inszenierung des Spiels hat mir sehr gefallen, in Mittelpunkt Senua mit ihrer tragischen und bewegenden Geschichte. Besonders die zweite Hälfte des Spiels wird sehr emotional und intensiv präsentiert - teilweise sogar in Horrorstimmung. Danke an Ninja Theory, das sie sich an eine erwachsene Thematik getraut haben. Es ist erfrischend ein solches Spiel abseits des Mainstreams zu erleben, wo ja der Markt mit Open-World, Free2Play, Friede-Freude-Eierkuchen-Spielen und weiß Gott noch die Spielehölle alles ausgespuckt hat, überflutet wird. Hellblade: Senua's Sacrifice ist mein bisheriges persönliches Spiel des Jahres!

  2. #2
    Titanfall 2:
    Seit August im Origin-Access-Abo, und da es ein kurzes Singleplayer-Spiel ist, war ich mir recht sicher, dass ich es in dem einen bezahlten Monat durchbekommen würde. Es gibt Spiele, die man ab und an spielt, und es gibt Spiele, die sind so gut, dass man sie gar nicht wieder weglegen kann. Titanfall 2 hat mir richtig, richtig gut gefallen. Spielt sich sehr spassig und die Levels sind toll gestaltet. Besonders gut fand ich die Testareal-Fabrik und auch den Zeitreise-Level. Von einem Multiplayerspiel mit Singleplay-Kampagne hätte man mehr Asset-Recycling erwarten können, aber hier merkt man die Mühe richtig, das war toll. Vor fast 19 Jahren gabs mal ein Spiel namens Shogo:MAD, hat ein bischen gedauert was mit Mechs+Shooter mal wieder in hoher Qualität zu bekommen. Schade, dass es sich nur so meh verkauft hat, ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.

  3. #3
    Hellblade: Senua's Sacrifice

    Keine Ahnung wie lange ich dafür gebraucht habe, aber das müssen mehr als die angepriesenen 8 Stunden gewesen sein.
    Im Endeffekt habe ich das bekommen, was ich im großen und ganzen erwartet habe und verdammt ist das ein fesselndes Spiel mit viel Interpretationsspielraum und brachialen Kämpfen.
    Leider wiederholt sich Hellblade mit einer ganz bestimmten Art von Rätsel - wenn man die überhaupt so nennen möchte - bereits in den ersten Stunden so oft, dass es ziemlich ermüdend wird im späteren Spielgeschehen.
    Außerdem hätte der Übergang zwischen Kampf und Rätsel gerne fließender sein können.

    Injustice: Gods Among Us

    Das einzige Beat 'em Up, welches mir durchgehend gefallen hat war damals The Bouncer und ist das ansonsten echt nicht mein Genre.
    10 Jahre habe ich keines mehr angepackt und bei Injustice jetzt eine Ausnahme gemacht, da im Angebot bei Steam.
    Mich interessierte zwar nur der Storymodus und war nach 6 Stunden durch, aber das war echt cool.
    Ordentliche Fights (in denen ich der schlechteste Spieler aller Zeiten sein dürfte) und eine gute Geschichte.
    Jetzt muss nur noch der zweite Teil sehr viel günstiger werden.

    Geändert von Ὀρφεύς (15.08.2017 um 13:26 Uhr)

  4. #4

    Gone Home (PS4)

    Gone Home ist ein Adventure (Walking-Simulator klingt so gemein), welches aus der Egoperspektive gespielt wird. Dabei wird interaktive Geschichte erzählt. Man schlüpft in die Rolle von Kaitlin einer jungen Frau die nach einem Auslandsjahr zu ihrer Familie zurückkehrt. Allerdings trifft sie bei ihrer Ankunft niemanden an und versucht dem ganzen auf den Grund zu gehen. Die Familie lebt ihn einem riesigen Anwesen, welches man erkunden muss und nach und nach neue Wege und Geheimnisse freischaltet. Die Story hat mir sehr gut gefallen und war sehr spannend. Habe das Spiel in einem rutsch durchgespielt, ist auch mit knapp 2 Stunden nicht so lange.

  5. #5
    For Honor
    Ich hab ja leichte Hemmungen mir Spiele zu kaufen, deren Solokampagne nur ein bischen Beiwerk zum Multiplayer ist. Manchmal irre ich mich ( Titanfall 2 ) und manchmal fühl ich mich bestätigt ( Battlefield 4 ). Am letzten Wochenende gab es nun das "For Honor Free Weekend", inklusive komplett spielbarer Solokampagne. Donnerstag bis Sonntag, das reicht für das bischen an Soloinhalten dachte ich mir. Gut, inhaltlich wars echt nicht herausragend, aber ich bin froh es gespielt zu haben, denn die Spielmechanik ist echt cool geworden. So gut, dass ich nach Abschluss der Kampagne noch einige Botmatches gespielt habe, weil ich noch ein bischen mehr wollte. Ich kenne wenige Spiele, bei denen die Kämpfe so schön brachial und physisch wirken. Das hat mir echt gut gefallen. Wenn es mal im Sale ist, besteht durchaus die Chance, dass ich es mir nochmal kaufen werde.

  6. #6
    Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands (PC)



    Saucooles Game - selbst mich überraschen diese zwei Worte gerade sehr. Eigentlich macht ja Wildlands nicht viel mehr anders als die anderen Ubisoft-Spiele: Große Spielwelt mit vielen Symbolen gepickt, keine wirklich echte Story usw. - normalerweise hasse ich diese berühmte Ubisoft-Formel aber Wildlands macht es doch besser als man glaubt. Was also hat mich dazu geritten das Spiel solo (!) durchzuspielen? Zum einen trägt die Spielwelt einen großen Teil dazu bei, denn diese ist nicht nur atemberaubend schön sondern auch richtig lebendig und authentisch. Das virtuelle Bolivien gehört eindeutig zu den schönsten Open-Worlds die es zurzeit gibt und verdammt ist die Karte groß. Die Regionen sind hervorragend hübsch und unterschiedlich, ob dichter Dschungel oder die Salzwüste - Spielwelten designen kann Ubisoft, da macht ihnen niemand etwas vor.

    Leider ist die Story alles andere als spannend und interessant. Klar die Grundbasis mit ihren Drogenkartellen und dem Boss aller Bosse ist schon motivierend, doch nur zu Beginn. Wirklich dauerhaft motivieren kann sie nicht. Die Gründe sind vielfältig: Es fehlen bspw. richtige Zwischensequenzen. Zwar gibt es diese im Spiel, sind diese doch nur 2 minütige Verhörsequenzen, die mehr peinlich als hochspannend sind (die Dialoge im Spiel sind sowieso alles andere als filmtauglich). Der Rest spielt sich durch Voice-Calls und den Vorstellungsvideos der Drogenbosse ab. Zudem hat ja Ubisoft ja gesagt, dass sie weg von der klassischen Erzählweise wollen, in Wildlands haben sie ihr Wort gehalten. Aber das Gameplay macht dieses Manko wieder wett, denn das Spiel schreibt einem nicht vor, wie man eine Mission lösen muss. Die Ziele sind zwar alle gleich (Töte diesen, befreie diesen, zerstöre dies), aber wie man das anstellt, ist dem Spieler überlassen. Mit den zahlreichen Waffen die es gibt, der Drohne, ein paar anderen Gimmicks und den gut gelungenen KI-Kameraden habe ich selbst nach der 30ten Basen-Ausräucherungsmission nicht die Lust verloren. Mit richtigen menschlichen Kollegen muss das um eine Ecke mehr Spaß machen. Außerdem hat das Spiel eine sehr lange Spielzeit, denn um zum Endboss gelangen zu können, reicht es, wenn man 2 von 4 Abteilungsleiter tötet. Ich hab für die 2 locker 50h gebraucht. Jetzt lege ich das Spiel mal beiseite und mach die restlichen 2 Leiter irgendwann mal fertig. Dann gibt es nämlich noch ein richtiges Ende...

  7. #7
    The Infectious Madness of Doctor Dekker

    Ein Lovecraftian FMV Murder Mystery Therapy Simulator. Einen Therapeuten zu spielen klingt zwar erstmal nicht so prickelnd, aber die anderen Aspekte machen es durchaus spielenswert, zumal ich circa 13 Stunden bis zum Ende gebraucht habe. So muss man nicht nur den Mord des vorherigen Doktors (dem namensgebenden Doctor Dekker) aufklären, sondern auch Patienten therapieren die allesamt übernatürliche Fähigkeiten zu haben scheinen. So behauptet einer...

    Im Gegensatz zur Beschreibung spielen die Lovecraft Elemente allerdings keine allzu große Rolle. Mehr kann ich aus Storygründen zwar nicht sagen, aber allein dafür sollte man das auf keinen Fall spielen. Es ist halt übernatürlich. Das muss reichen. Und mich haben die Stories bis zum Ende bei der Stange gehalten, auch wenn manche nicht ganz so interessant sind wie andere.

    Das Gameplay ist aber das größte Problem das Spiels. Es läuft nämlich per Text Parser ab, sprich man muss ständig irgendwelche Fragen stellen. In den meisten Fällen reicht es zwar bestimmte Satzteile des Patienten zu wiederholen, aber manchmal muss man sich auch selber irgendwas ausdenken oder sich auf Notizen oder Aussagen anderer Charaktere berufen. Läuft zwar wunderbar wenn man eine Frage an die nächste anreihen kann, aber wenn man plötzlich festhängt muss, dann muss man sich vorherige Aussagen nochmal anschauen um zu sehen ob es da noch irgendwelche Hinweise gibt. Man kann sich während der Patient redet natürlich Notizen machen, aber das reicht halt auch nicht immer. Und wenn man die nochmal abspielt werden bestimmte Textpassagen hervorgehoben (wenn man das nicht vorher deaktiviert). Wenn allerdings auch das nicht reichen sollte, dann muss man häufig die Hinweis-Funktion verwenden welche einem direkt verrät was man als nächstes sagen sollte. In meinem Fall fast 170 Mal, weil es schlichtweg unmöglich ist alle Fragen von sich aus zu finden. Braucht man zwar nicht unbedingt, da nur bestimmte Informationen notwendig sind um den Tag zu beenden, aber ich wollte natürlich soviel wie möglich mitnehmen. Der Mörder wird zwar jedes Mal per Zufall ausgewählt, aber da ein Großteil des Spiels trotzdem identisch bleibt, würde ich das jetzt nicht nochmal spielen wollen.

    Es wäre außerdem besser gewesen wenn sich die Notizen per Patient irgendwie ordnen ließen. Stattdessen ist das nur eine lange Liste die man größtenteils selber ausfüllen muss. Ein paar wichtige Fakten werden zwar automatisch festgehalten, viele andere aber nicht. Ist also nicht wirklich logisch.

    Für die Stories lohnt sich das Spiel aber durchaus.

    Geändert von ~Jack~ (17.08.2017 um 17:21 Uhr)

  8. #8
    Donkey Kong Country: Tropical Freeze
    Shovel Knight


    Ich habe absolut meine Liebe zu 2D Jump and Runs wieder entdeckt. Nachdem ich Returns damals zum Release spielte und es sensationell fand, habe ich auch Tropical Freeze zum Release gekauft, aber irgendwie nach der Mitte liegen lassen. Habe das nun begradigt und die 100% geholt. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als einen dritten Teil für die Switch. Im Anschluss habe ich Shovel Knight durchgespielt und bin froh, dieses kleine Juwel nun endlich entsprechend gewürdigt zu haben. Als nächstes werde ich mir wohl Yoshis Wooly World vornehmen, welches ich hier immer noch verschweißt rumliegen habe (ebenso wie Rayman Legends).

  9. #9
    Hellblade: Senua's Sacrifice
    Hammerspiel. Gehört atmosphärisch mit zum Besten, dass ich jemals gespielt habe. Exakt meine Art Spiel: kurz und intensiv. Stabile Mischung aus Kämpfen, Rätseln und Geschichte. Die Rätselmechaniken passen angenehm gut zum Inhalt.
    Kommt mittlerweile selten vor, dass ich Spiele zu Release kaufe. In diesem Fall musste es sein, einfach aus Prinzip und für die Hoffnung, dass es erfolgreich wird und damit ein Zeichen setzt, dass man Geld nicht nur mit Multiplayer und Mikrotransaktionen verdienen kann.

  10. #10

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Mega Man 7 (Mega Man Legacy Collection 2, US PlayStation 4)
    Ich habe in den vielen vielen Jahren schon zahlreiche Mega Man-Spiele durchgespielt. Manche davon habe ich auch schon so oft durchgespielt, dass ich dann irgendwann aufgehört habe zu zählen. Mega Man 7 zählt jedoch nicht dazu, denn dieses Spiel ist beknackt. Ich weiß, dass die Spiele schwer sind und Mega Man 7 ist normalerweise nicht. Trotzdem bin ich so verdammt oft verreckt... Naja, nachdem ich aber alle Items zusammen hatte und man zum Glück nach jeder Wily Stage wieder seine Items "aufladen" konnte, habe ich das Spiel dann nach ein paar Versuchen bei Wily endlich beendet. So bald wird dieser Teil jedenfalls nicht mehr angefasst. Drecksding.

  11. #11

    Uncharted 3 (PS4)

    Mit Uncharted 3 habe ich nun die "Nathan Drake Collection" abgeschlossen. Mir hat der 3.Teil sogar am besten gefallen. Spannende Story, nicht ganz so viele Kämpfe wie in den Vorgängern. Coole Rätsel und tolle Schauplätze. Mit knapp 10 Stunden hat es auch die richtige Spieldauer gehabt. Das einzige was mich nervt ist das es für mich unmöglich ist die ganzen Schätze ohne Lösung und Youtube zu finden. Teilweise sind sie echt zu gut versteckt. Aber insgesamt ein gutes Spiel!

    @Knuckles
    Ich mochte Megaman 7 auf dem SNES immer ganz gerne. Gut das Gameplay ist schon etwas langsamer als die NES Vertreter und der letzte Boss macht in meinen Augen etwas zu viel Schaden. Da ich Megaman 9 und 10 nie gespielt habe überlege ich mir die Collection ebenfalls zu holen. Die erste habe ich mir letztens ebenfalls gegönnt.

    Geändert von Mondlichtung (20.08.2017 um 16:01 Uhr)

  12. #12
    SOMA

    Die Story kann selbst ein Horizon: Zero Dawn das Wasser reichen.
    Wäre die Präsentation noch runder gewesen, dann wäre es sicherlich eng geworden.
    Aber Soma ist gut so wie es ist und hat in 11 Stunden Spielzeit eine dermaßen bedrückende Atmosphäre plus Szenarium erschaffen, die man selber nie am eigenen Leib erfahren möchte und genau das macht Soma zu einem solch starken Spiel, welches man sich nicht entgehen lasse sollte.
    Wobei ich es nicht unheimlich im eigentliche Sinne finde, wie es damals glaub ich vom Entwicklerstudio vermarktet wurde.

    Costume Quest + Grubbins on Ice

    So eintönig Costume Quest vom Gameplay her ab Stunde 3 war, so erfrischend anders ist der gesamte Rest.
    Hoffentlich wird der zweite Teil abwechslungsreicher, denn dann könnte das Spiel noch ein richtiger Kracher werden.
    Denn der erste Teil bleibt unterm Strich ein wirklich witziges kleines Rollenspiel mit jeder Menge Potenzial, welches besser genutzt werden sollte.

    The Little Acre

    Da spiele ich zuerst Deus Ex: Mankind Divided, bin gelangweilt und breche es ab.
    Danach spiele ich Kingdom Hearts: Birth by Sleep und bin maßlos enttäuscht und breche es ab.
    Starte darauf hin ohne große Erwartungen The Little Acre und bin ab Sekunde 1 völlig begeistert.
    Da schlägt einen Humor, Charme und ein gelungener Soundtrack entgegen und werde 2 Stunden bestens unterhalten.
    Ist eine kleine Überraschung im diesen Jahr für mich und die kurze Spielzeit stört mich dabei überhaupt nicht.
    Nur interessant wie ein solch kleines Spiel von Neulingen mich mehr unterhalten kann als zwei AAA-Titel.

    Egress

    Das Spiel geht ne knappe Stunde und hat eine originelle Idee, mehr verrate ich nicht.^^

    Albert & Otto

    Absolut nichts besonderes.
    Hat ca. 3 Stunden gedauert und war weder schlecht noch gut.
    Schnell durchgespielt und wird sicherlich schnell wieder vergessen sein.

    Trine 3

    Eines der schönsten Spiele im diesen Jahr und mindestens genauso verträumt wie die beiden Vorgänger.
    Die Story ist zwar wieder nichts besonderes, aber wird die ganz nett und lustig erzählt.
    Waren 6 sehr unterhaltsame Stunden.
    Und Frozenbyte sollte mit dieser Grafik mal ein Rollenspiel entwickeln.

    Uncharted: The Lost Legacy

    Uncharted war okay.
    Uncharted 2 war gut.
    Uncharted 3 & 4 waren beide richtig klasse.

    Und dann folgt der neuste Ableger der mich 7 Stunden und 20 Minuten beschäftigt hat.
    Bis zum 2/3 hätte ich The Lost Legacy irgendwo zwischen Uncharted 2 und Uncharted 3 & 4 eingegliedert, da es zwar qualitativ hochwertig ist, aber nichts neues bietet.
    Doch im letzte Drittel, zieht das Spiel alle Register.
    Die Verfolgungsjagd war dermaßen spannend, die Dialoge haben den bekannten Humor wunderbar getroffen und die Chemie zwischen den Protagonisten ist stimmig wie eh und je.
    Ach ja, und der Antagonist ist mir aus der gesamten Reihe hier noch am liebsten.
    Somit darf sich The Lost Legacy bei Uncharted 3 & 4 platzieren.^^

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