Zelda: Breath of the Wild
Hat mich 72 Stunden und 16 Minuten sehr gut unterhalten.
Lustiger weise dachte ich es sei neben NieR: Automata, Persona 5 und Horizon: Zero Dawn das längste Spiel und am Ende war es das kürzeste.
Sicher kann man locker auf weit über 100 Stunden kommen, aber mir haben alle Türme, Erinnerungen, ein gefühltes Dutzend Schreine und Nebenquests sowie das abgrasen besonders aussehender Stellen auf der Karte und halt die Hauptquests völlig ausgereicht.
Schieße ein Bild von Gegner XY oder besorge mir Gegenstand Z ist mir nicht Grund genug ein Spiel in die Länge zu ziehen.
Ansonsten ja, solch ein Zelda habe ich in etwa erwartet und es macht verdammt viel richtig, nur leider leider gewinnt - trotz guter Präsentation - die Geschichte keinen Blumentopf.
Die haut einfach nie vom Hocker und da wäre in Anbetracht der restlichen Aufmachung sicher mehr drin gewesen.





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), was aber mit der Popkultur entsprechend sehr gut zusammengeht und das Ganze zu einer netten Erfahrung macht, insbesondere wenn augenzwinkernd natürlich unsere jetzige Gegenwart also das Wissen der Nachgeborenen angeteast wird, mit Anspielungen auf Technologien, die sich angeblich nie durchsetzen würden oder Technologien, die unschlagbar sein sollten: Betamax

