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Thema: gerade durchgespielt

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    ReCore



    Das Spiel hat mich durchaus unterhalten, dennoch wäre hier mehr drin gewesen. Das beginnt schon bei der Story, welche sehr dünn geraten ist und mehr Mittel zum Zweck dient, damit man in dem Spiel irgendwas tut, ohne blöd im Kreis zu laufen. Das Finale ist sehr enttäuschend, war aber auch voraussehend. NPCs gibt es bis auf einen gar keinen und der ist so interessant wie Fliegen beim Sex zuzuschauen. Die Protagonistin selbst gibt auch nicht viel her, verstehe nicht warum man nie die Gelegenheiten nutzt und den Chars mehr Tiefe verleiht. Das Gameplay macht dafür echt Laune, die Begleiter sind ok und die Sprungpassagen teilweise ne harte Nuss (das letzte Level hätte meinen Controller fast gekostet, Frust pur!). Im späteren Spielverlauf können die Kämpfe recht unfair werden, da manchmal bestimmte Attacken wie aus dem Nichts erscheinen und für den Spieler tödlich enden. Auch hätte ich mir mehr Individualisierung gewünscht, man kann z.B. die Protagonistin in keinster Weise modifizieren oder weiter entwickeln, geschweige das es Skills gibt. Man kann lediglich den Begleitern bessere Ausrüstung craften, aber das motiviert auch nicht immer. Grafisch gibt sich das Spiel solide, aber die Vielfalt lässt zu wünschen übrig. Das ganze Spiel besteht aus wenigen inneren Komplexen nämlich nur aus Wüste, Wüste und wieder Wüste. Trotz der kurzen Spielzeit von ca. 7h wird das Spiel besonders in der Mitte künstlich in die Strecke gezogen. Kein tiefgründiges Spiel mit sonderlich vielen Spielefeatures, aber durchaus spaßigen Kämpfen und Hüpfeinlagen, das gut beginnt aber immer mehr schwächelt, macht ReCore zum optimalen Spiel für das Sommerloch.

  2. #2

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Sonic Generations - 4 Stunden

    Ich würde mich selbst nicht als Fan von Sonic bezeichnen, aber hege auch keine Apathie gegen das Franchise. Ich habe viele der klassischen Sonicspiele nicht gespielt (war halt immer ein Nintendo-/Mariokind) aber mochte Sonic Heroes (als vermutlich einziger auf diesem Planeten) und Sonic Rivals sehr gerne. Ich hab zwar nicht viele der Spiele gespielt, aber auch an mir ist nicht vorbeigegangen, wie Sega das Franchise gegen die Wand gefahren hat. Mehrmals. Mit voller Wucht. Aber ich habe mehrmals gehört, dass Sonic mit Colours und Generations irgendwie die Kurve gekratzt haben soll, also wollte ich Generations mal eine Chance geben.

    Und meine Fresse.

    Ich liebe das Spiel, aber irgendwie hasse ich es auch. Ich fang erstmal mit den Negativpunkten an: Das Spiel ist quasi wie ein Zug und die Steuerung ist der Hebel um die Gleise zu verstellen. Wenn man den Hebel nicht so bedient, wie es das Spiel von einem erwartet entgleist der Zug. Sprich, wenn man an der falschen Stelle hüpft, rennt, sich umdreht, oder sonst irgendwas macht wo das Spiel plötzlich sagt "Whoa wait a minute" dann fliegt man ins große Nichts und stirbt. Das ist gerade anfangs etwas nervig, aber sobald man den Dreh raushat spielt es sich meiner Meinung nach richtig richtig gut. Sowohl 2D als auch 3D. Ich mochte die 3D Level eigentlich lieber (wegen meinen Erfahrungen mit Sonic Heroes) aber die 2D Level sind auch richtig gut designed und spielen sich auch einfach klasse.

    Die Level selbst sind einfach ohne Scheiß so geil designed. In 2D hat man die typischen Abzweigungen mit fast und slow lane, die typischen Hürden die einen blockieren wenn man mit Maximalgeschwindigkeit durchdüst und dann einen ausbremsen (und dabei ÜBELST triggern ) und schöne bunte Levels. Auf mich wirkt es so als ob es das Beste aus den klassischen Teilen nimmt und in modernen Kleidern präsentiert. Geil!

    Die 3D Level sind auch richtig gut, vorallem sind die 2D Parts in den 3D Leveln ebenfalls gut eingebunden und bringen Abwechslung rein. Generations ist ja quasi ein Best-Of der Sonic Reihe und daher haben sie die bekanntesten oder besten Level aus früheren Spielen genommen und da auch gut meinen Geschmack getroffen (außer Crisis City - fuck Crisis City). Seaside Hill (was eigentlich Seaside Hill + Ocean Palace ist) hat dabei den Vogel abgeschossen. So muss Platforming in einem Sonicspiel sein. Schnell, bunt, actionreich, vielfältig und mit geiler Mucke.

    Also die Level sind alle wirklich sehr gut (fuck Crisis City) wie sieht es also mit den Bossen aus? Die sind...äh naja. Ich nehm mal an genau so wie in den früheren Teilen. Ich fand den ersten ganz okay mit Classic Sonic und den Rest eher langweilig. Nicht schlecht oder verbugged (zum Glück), aber halt mega irrelevant. Und gerade der finale Boss hat ein Feature eingeführt wo ich mich frage wieso das verdammt nochmal nicht im Rest des Spiels genutzt wurde! Während den Bosskämpfen (oder auch Levels) zwischen Classic und Modern Sonic zu wechseln oder sogar Komboangriffe durchzuführen wäre perfekt für dieses Spiel gewesen, wieso das nur auf einen schlechten letzten Boss begrenzt wurde leuchtet mir nicht ein.

    Die Story ist auch maßlos irrelevant. Ich erwarte keine großartige Story, aber ich seh auch hier wie Sega einfach keine Ahnung hatte wie sie Sonic und Co. darstellen sollen. Alles ist quietschig und nervig und Knuckles ist wieder ein Dorftrottel und Amy ist die verliebte Kuh, die sonst 0 Charakter besitzt. Ugh. Humor ja, aber nicht auf Disney Channel Niveau.

    Ein anderes Problem: Es ist verdammt kurz. Also wirklich verdammt kurz. Knapp vier Stunden für die Main Story. Das inkludiert 9 Stages (x2 da jeweils für Classic und Modern Sonic) also 18 Level insgesamt. Das ist nicht sehr viel. Es gibt dann zwar noch diese Challenges, aber die sind nur Remixes der bereits vorhandenen Stages. Find ich schade.

    Qualität der Stages ist top. Gameplay ist gut, wenn man den Dreh mal raus hat aber kann für manche etwas wackelig sein. Charaktere und Story sind bis zum Ende behindert und nervig und wenn ich für 4 Stunden Unterhaltung damals den Vollpreis gezahlt hätte wär ich jetzt wohl sauer.

    Sega bitte macht einfach nochmal ein Generations was 10 Stunden dauert, keine Bugs hat und die Story zumindest ein bisschen interessant wirken lässt.

  3. #3

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Castlevania: Circle of the Moon (DE Game Boy Advance)
    Zum Release des Game Boy Advance hatte ich mir damals Castlevania: Circle of the Moon geholt (das Spiel konnte ich sogar drei Wochen vor Release des Handhelds in die Hände bekommen). Damals hatte ich es nach einem langen Kampf endlich durchgespielt, denn die Battle Arena und Dracula waren übertrieben schwer und selbst ein bisschen leveln machte keinen Unterschied. 16 Jahre später habe ich mich nun wieder an das Spiel gesetzt und es heute Nacht - nachdem ich zuvor viel zu oft planlos durch das Schloss geirrt bin - wieder durchgespielt. Natürlich hatte ich wieder bei Dracula meine Probleme, aber mit viel Glück hat es dann doch noch geklappt. Die Battle Arena habe ich dagegen mal konsequent ignoriert, da sie eigentlich nur eine bessere Rüstung, etwas Erfahrung und Prozentpunkte auf der Karte bringt.

  4. #4
    Und - wieder einmal - The Last Remnant durchgespielt. Irgendwie ist nach den DLC-Bossen der "erschwerte" Endgegner, den man für "Things Unchangeable" bekommt, doch ein Witz und sozusagen ein Onehit Allerdings ist mir noch nie so deutlich aufgefallen, dass SE damals wohl wirklich den Unterschied zwischen "Rare" und "wir verderben Euch den Spielspaß" nicht realisiert hat. Ich meine, für fast JEDEN Rare ca. 2-3 Stunden rein und raus in das entsprechende Gebiet zu laufen, ist einfach nur unglaublich nervig, wenn man denn nicht fast einschläft -.- Und ja, ich kannte die Bedingungen für jeden einzelnen Rare. Die teure Waffenherstellung für die Gilden habe ich mir diesmal denn doch geschenkt, irgendwann war die Luft raus und ich hatte auch keine Lust mehr, mir dauernd mein Gold aus den Taschen ziehen zu lassen, erst Khrynia und Gwenys, dann die Waffen, was zuviel ist, ist zuviel. Zumal ich für nichts in der Welt die fehlende 4. Bristly Dragon Mane für Rush' Waffe zum Aufwerten bekommen habe. Und 8 Stunden Farmen war mehr als genug, ich konnte keine Drachen mehr sehen. Dennoch: noch immer ein geniales Kampfsystem, was viel Spaß macht. Vor allem die DLC-Bosse wie Lost Remnant, White Conqueror und so. Damals wurde es ja sogar als Dreiteiler mal angekündigt, auf die Fortsetzung warten wir aber leider bis heute umsonst -.-

  5. #5
    Nach ca. 1h Spielzeit neigt sich auch der erste DLC "Die Tiefen" von Little Nightmares zu Ende. Für die recht kurze Spielzeit (das Hauptspiel ist ja mit seinen 4h auch nicht lang), darf man sich nichts Großartiges erwarten. Spielerisch ist es weniger anspruchsvoll als das Hauptspiel, aber mich hats trotzdem gut unterhalten. Freue mich auf die zwei nächsten DLCs. Schade nur, das die Wartezeit doch etwas lang ist (der letzte soll erst Januar 2018 erscheinen).

  6. #6
    Abyss Odyssey ist ein interessantes Roguelight mit einer seltsamen Variante der Smash-Bros-Steuerung (really). Die Grafik umfasst Late-Ps2-3D und wahnsinnig hübsche Art-Nouveau-Charakterbilder, die Musik ist passend und atmosphärisch. Obwohl es seine Story sehr subtil erzählt, weiß sie zu faszinieren. Das Setting kommt seeehr ungewöhnlich und fantasievoll rüber, zwischen irgendeinem südamerikanischen Krieg, den ich nicht einordnen kann, und surrealen Traum-Elementen. Die drei Protagonisten, der Antagonist und selbst die namenlosen Soldaten passen da wunderbar rein. Frustmomente gibt es. Das Spiel ist nicht immer so richtig fair und manchmal so richtig doof.

    Ich empfehle es, wenn man Roguelights mag. Nachdem ich alle drei Charaktere freigespielt und den Warlock jeweils einmal geschlagen hatte, war es dann zwar auch genug (Gibt es eigentlich ein weiteres Ende?), aber bis dahin hatte ich eine Menge Spaß. Die Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig, wie so einiges an dem Spiel. Ein sehr rauer kleiner Edelstein.

  7. #7
    Außerdem habe ich glaub ich gerade Lux' High Score in Devil Daggers geschlagen, mit 40something Sekunden. Zählt das als durchgespielt, so nach 10 Minuten? 8D

    Was ein Spiel, ey. xD

  8. #8
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Abyss Odyssey ist ein interessantes Roguelight mit einer seltsamen Variante der Smash-Bros-Steuerung (really). Die Grafik umfasst Late-Ps2-3D und wahnsinnig hübsche Art-Nouveau-Charakterbilder, die Musik ist passend und atmosphärisch. Obwohl es seine Story sehr subtil erzählt, weiß sie zu faszinieren. Das Setting kommt seeehr ungewöhnlich und fantasievoll rüber, zwischen irgendeinem südamerikanischen Krieg, den ich nicht einordnen kann, und surrealen Traum-Elementen. Die drei Protagonisten, der Antagonist und selbst die namenlosen Soldaten passen da wunderbar rein. Frustmomente gibt es. Das Spiel ist nicht immer so richtig fair und manchmal so richtig doof.

    Ich empfehle es, wenn man Roguelights mag. Nachdem ich alle drei Charaktere freigespielt und den Warlock jeweils einmal geschlagen hatte, war es dann zwar auch genug (Gibt es eigentlich ein weiteres Ende?), aber bis dahin hatte ich eine Menge Spaß. Die Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig, wie so einiges an dem Spiel. Ein sehr rauer kleiner Edelstein.
    Wenn dir das gefallen hat, könnte dir vielleicht auch Zeno Clash vom gleichen Entwickler gefallen.
    Es hat eine extrem abgespacedte Spielwelt, bei der allerlei Kuriositäten passieren und vorkommen. Unglaublich kreatives Artdesign was man so noch nicht gesehen hat, außer in Malereien von Hieronymus Bosch, an dem sich das Ganze orientiert.
    Die Story ist auch überraschend gut und so gar nicht artsy fartsy wie man erwarten würde.

    Beide Teile sind definitiv zu empfehlen und ohne Teil 1 gespielt zu haben brauch man den 2. wohl nicht anfangen.

  9. #9
    Heute endlich LocoRoco Remastered durchgespielt. Das Game zog sich leider wie Kaugummi. Sony kann imho einfach keine Platformer.

    Ich hab vor vielen Jahren schon mal ein paar Levels auf der PSP gespielt und fand diese (in meiner Erinnerung) eigentlich sehr gut. Daher hab ich mich auch auf das Remastered gefreut (hab keine PSP mehr) und hatte dann im aktuellen Sale zugeschlagen. Aber das Spiel ist über die komplette Spieldauer extrem monoton. Kennst du das erste Level, kennst du das letzte. Teilweise spielt es sich automatisch und man muss passiv zuschauen (hat mich damals auch bei schon Puppeteer gestört).
    Größtes Manko ist jedoch die Kontrolle. Obwohl man nur nach links und rechts neigen sowie springen kann, sind die Kontrollen teilweise extrem nervig. Punktgenaues Springen ist phasenweise eine ganz schöne Qual. Das richtige Abspringen von Lianen hab ich bis zum Schluss nicht hinbekommen.

    Wer das Spiel auf 100% bringt, hat wirklich meinen Respekt verdient.

    Pluspunkte sind aber Optik und Sound. Beide sind sehr eigen, aber gerade deswegen ziemlich cool. Man hat sich aber dennoch recht schnell daran sattgesehen bzw. -gehört.

    Nach RiME - von dem ich auch gelangweilt und enttäuscht war - somit leider die nächste Enttäuschung für mich. Würde eine 6/10 geben.

  10. #10
    Zelda: Breath of the Wild

    Hat mich 72 Stunden und 16 Minuten sehr gut unterhalten.
    Lustiger weise dachte ich es sei neben NieR: Automata, Persona 5 und Horizon: Zero Dawn das längste Spiel und am Ende war es das kürzeste.
    Sicher kann man locker auf weit über 100 Stunden kommen, aber mir haben alle Türme, Erinnerungen, ein gefühltes Dutzend Schreine und Nebenquests sowie das abgrasen besonders aussehender Stellen auf der Karte und halt die Hauptquests völlig ausgereicht.
    Schieße ein Bild von Gegner XY oder besorge mir Gegenstand Z ist mir nicht Grund genug ein Spiel in die Länge zu ziehen.
    Ansonsten ja, solch ein Zelda habe ich in etwa erwartet und es macht verdammt viel richtig, nur leider leider gewinnt - trotz guter Präsentation - die Geschichte keinen Blumentopf.
    Die haut einfach nie vom Hocker und da wäre in Anbetracht der restlichen Aufmachung sicher mehr drin gewesen.

  11. #11
    The Darkness II (PC)
    Normal Difficulty / 6 Stunden

    Uhhhhhh...also ersteinmal ist das Spiel ein viel besserer Shooter als sein Vorgänger. Die Action fühlt sich nicht so träge an und die Darkness-Fähigkeiten betten sich glänzend in das Kampfgeschehen ein. Zu kritisieren ist hier allerdings, dass Blendgranaten zu nervig sind. Also die Idee, dass man Licht gegenüber so empfindlich ist, gefällt mir und sie wurde auch gut umgesetzt, aber Blendgranaten sind oftmals so desorientierend, dass sie fast schon frustrierend wären, würde man nicht so viel HP haben und diese so gut regenerieren können. Einmal kam plötzlich aus dem Nichts eine Blendgranate, die mich völlig orientierungslos machte, so dass ich nichts sah, während sich mehrere Gegner um mich herumpositionierten und mich niederstreckten. Beim nächsten Versuch war ich zwar besser dran, aber es fühlte sich doch etwas unfair an. Hat dennoch Spaß gemacht.

    Die Story war natürlich absoluter Käse. Lohnt sich echt nicht, darüber Worte zu verlieren.

  12. #12
    Habe gerade Oxenfree beendet. Und es war wie erwartet genau mein Fall. Heimlich, still und leise haben sich Walking Sims /Narrative Games zu einem meiner absoluten Lieblings-Genres gemausert. Als Fan von guten Geschichten und Charakteren sowie einer dichten und stimmigen Atmosphäre aber auch kein Wunder. Und im Gegensatz zu Puzzle-Platformern wird das Geschehen dabei auch nicht von nervigen Puzzles unterbrochen.

    Jedenfalls kann ich das Spiel allen ans Herz legen, die Interesse an spannenden Mystery-Geschichten haben. Mehr als einmal kamen mir hier Twin Peaks, Akte X und Triangle in den Sinn, was die übernatürlichen Ereignisse und Twists betrifft. Aber auch Stranger Things - hier halt nur mit High School-Schülern. Zwar sind dabei die üblichen Stereotypen vertreten, aber sie sind dennoch interessant geschrieben und sympathisch.

    Man muss nur bedenken, dass sich Genre-typisch die Interaktion auf ein Minimum bewegt. Man läuft herum (gegen Ende etwas zu viel), gibt Antworten und interagiert mit seiner Umgebung und dem Radio, mit dem man übernatürliche Frequenzen aber auch Radiostationen und Informationen empfangen kann. Ansonsten wird halt gequasselt. Viiiel gequasselt. Manchmal vielleicht etwas zu viel. Da es keine deutschen Texte gibt sollte man auch einigermaßen fit in Englisch sein. Die Teens sprechen meist ziemlich schnell, oft durcheinander und häufig umgangssprachlich. Immerhin gibt es englische Untertitel.

    Der Schluss-Twist war auch richtig gut, aber ich denke so manch einer wird sich da vielleicht ziemlich auf den Schlips getreten fühlen, wenn ich da an den Life is Strange denke...

    Ach so, den Soundtrack muss ich noch extra erwähnen. Sehr atmosphärische, sphärische und sanfte Elektro-Klänge. Und den chilligsten Game-Track seit langem ^^




    Als nächstes steht nun Virginia an. Hier scheiden sich ja die Geister. Bin gespannt...

    Geändert von Cooper (24.07.2017 um 13:19 Uhr)

  13. #13

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Hast du das Spiel zweimal hintereinander durchgespielt? Das ist quasi Storykanon das zu tun und da gibt es ein paar kleinere Unterschiede zum ersten Run.

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