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Thema: gerade durchgespielt

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    Na dann bin ich zufrieden!




    Viel vom Rollenspiel hab ich jetzt auch nicht bemerkt in ME1, da ich es eigentlich doch ziemlich stark als Deckungsshooter gespielt habe. Aber solange es Spaß macht, ist es ja auch irgendwie egal. ^^
    Hmm ein paar Probleme die der Nachfolger bereiten könnte, dass die Gewichtung sehr unausgewogen ist. Während man nach langen Gesprächen in Teil 1 ab Noveria richtig ins Abenteuer einsteigen konnte, geht es bei Mass Effect 2 sofort los... und hört nicht auf. Also es hat schon interessante Charaktere viele Gespräche und den ein oder anderen coolen Schauplatz. (Heimat der Kroganer war mein Hightlight) Doch noch viel öfters ballert man sich in dem Spiel durch einen halbgaren Shooter, bei dem leider nur allzu selten Abwechslung aufkommt. Solche coolen Planeten wie Noveria wo richtiges RPG Feeling aufkommt wird man leider missen. Größtenteils ballert man sich länger am Stück durch nen Schlauch wo desöfteren nur am Anfang und Ende Ereignisse stattfinden.
    Muss jedoch sagen keinen einzigen DLC gespielt zu haben, vielleicht haben sie die ganzen coolen Sidequests preislich abgeschottet.

    Übrigens macht Teil 2 tatsächlich mehr Spaß wenn man irgendeine 08/15 Shooter Klasse spielt. Während in Teil 1 noch der Experte am unterhaltsamsten war, ist bei Teil 2 das Gegenteil der Fall. Dort hat man jetzt eine allgemeine Abklingzeit für alle Skills die etwas kürzer ist, statt für jeden Skill ne eigene Abklingzeit. Im Grunde spamt man immer Warp oder Vortex auf die Gegnerhorden und ist damit auf der Gewinnspur. >.> (In Teil 1 hatte man ja sein Repertorie an Fähigkeiten und musste die sich clever aufsparen. )
    Habe übrigens Teil 1 auf normal gespielt und Teil 2 auf schwer und fand Teil 1 auf normal tatsächlich schwerer als Teil 2 auf schwer.
    Und entgegen vieler Behauptungen dass sich die Figur in Teil 2 realistischer steuert ist das Gegenteil der Fall, die steuert sich eher "arcade-mäßig". (Wer es ausprobieren will dreht mal den Charakter schnell im Kreis, erst bei Teil 1 dann bei Teil 2.)
    Das muss übrigens nicht schlechtes bedeuten, aber da Bioware ja mit dem Nachfolger mehr auf das Shooter Metier abzielt ist das schon irgendwo ne schwache Leistung.

    Und zu Teil 3 kann ich nichts sagen, nur die Demo gespielt aber bis auf den Nahkampfangriff habe ich wirklich 0 Veränderungen zu Teil 2 bemerkt.

    Geändert von Klunky (29.08.2014 um 13:19 Uhr)

  2. #2

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    Metal Gear Revengeance
    Habs auf Hard durch. War schwer genug und der Endboss war eine Bitch.

    Jetzt fehlen noch die DLC's und die ganzen Optionalen Sachen. ;__;

  3. #3
    Mafia 2 (PC)
    Normal, 11h, 70 % completion


    Ich weiß nicht. Ich weiß wirklich nicht, was ich von dem Spiel halten soll. Aufgrund des Gameplays habe ich das Spiel nicht geholt, da mir es bei Spielen in der Regel hauptsächlich um die Story geht, weswegen ich ganz froh bin, dass nach knapp 10 Stunden das Spiel erledigt ist. Das ganze Rumgefahre ging mir nach ein paar Stunden schon ziemlich auf die Nerven, da gefühlte 50 % des Spiels im eigenen Wagen stattfinden. Glücklicherweise ist das Spiel hübsch anzusehen und die Fahrzeuge steuern sich angenehm, Schießereien gingen auch gut von der Bühne (Auch wenn das Spiel in den letzten 2 Chaptern schon so einige etwas unfaire und harte Stellen hatte), da kann ich nicht großartig meckern.

    Die Geschichte selbst ist auch nichts besonderes, junger Italiener fängt aus Not an, für die Mafia zu arbeiten und wird immer weiter drin verwickelt. Sehr schade nur, dass man erst ab der Hälfte des Spiels tatsächlich Teil der Mafia wird, um dann aber danach auch nichtmal wirklich Teil von dem allen zu sein. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, ich spiele eine kleinkriminelle One-Man-Army, der sich mit Smalltime-Jobs versucht über Wasser zu halten, wirkliches High-Flying bleibt dem Protagonisten verwehrt. Hatte auch nie wirklich das Gefühl, wirklich in das Spiel einsteigen zu können, was ich sehr schade finde, weil ich überall ne Menge Potential gesehen habe. Gab aber schon einige Kapitel, die durchaus super waren. Faszinierender Weise schafft das Spiel es, trotzdem ziemlich gut in dem auszusehen, was es ist/ versucht. Man muss sich das Spiel wie eine hochpolierte Plastikflasche vorstellen.

    Gesamteindruck: Hat Spaß gemacht, aber wirkt gestreckt und ist meiner Meinung nach die Zeit nicht wert. 6/10

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