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Thema: gerade durchgespielt

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  1. #1
    Batman Arkham Asylum (Xbox360)

    Gestern durchgespielt dann heute noch alle Riddler Challanges beendet. Super gutes Spiel das seinen Ruf nicht umsonst hat, dieses Kampfsystem, dieses toll umgesetzte Metroidvania Prinzip, dieser Mark Hammil
    Freu mich schon auf Arkham City, da hab ich mir während des Durchzockens schonmal die GotY Edition besorgt ^^

  2. #2
    The Witcher 2: Assassins of Kings zum dritten Mal (zähle Iorveth's und Roche's zusammen, eigentlich also zum 5ten / 6ten Mal) durchgespielt. Diesmal endlich mit der Enhanced Edition und mit der frischen Combat Rebalance 2. War durch Letzteres leider sehr leicht geworden, selbst auf Dark, konnte dafür aber die volle Bandbreite der Veränderungen genießen. Immer noch mein bisher bestes Rollenspiel. Ich kann es kaum abwarten, den dritten Teil in den Händen zu halten!

  3. #3
    Muramasa Rebirth, PSVita, Chaos, Monohime

    Story habe ich komplett geskipped, das Gefasel da hat mich wirklich nicht die Bohne interessiert.

    Habe 8 Stunden gebraucht und wurde gut unterhalten. Das Kampfsystem ist definitiv spaßig und könnte mit ein paar Kniffen hier und da auch noch tiefgründiger sein. Die Schnelligkeit hat es aber hauptsächlich so spaßig gemacht. Und verdammt, das Spiel sieht großartig aus. Soundtrack ist auch stellenweise richtig schön.

    Negativ finde ich, dass sich das Gameplay nach 30 Minuten erschöpft hat und es ab da sehr repetitiv wurde. Die neuen Schwerter motivieren sehr und einige Bosse sind cool, das Kampfsystem ist extrem fetzig - Qualitäten hat das Spiel durchaus. Auf der Negativseite steht dafür das uninspirierte Leveldesign und die Tatsache, dass man zich mal durch die gleichen Hintergründe läuft. Repetitiv eben. Perfekt für einen Handheld von der Spielstruktur, aber für eine Konsole (damals ja Wii) völlig ungeeignet. Auf selbiger hätte ich es bestimmt auch nicht durchgespielt.

    Touch My Katamari

    Hab alle interessanten Trophäen geholt, der Rest ist sinnloses Grinding. Vllt. mal häppchenweise auf ner Bahnfahrt. Na ja, unverändert cooles Spielprinzip mit etwas aufgesetzen Touch-Gimmicks, dafür gibt's aber einen echt coolen Soundtrack. IMO der beste der bisher von mir gespielten Katamari-Spiele.

  4. #4
    Saints Row IV.

    Omg das spiel war aber so krank und so geil.

    Habe das spiel zu 98% durch habe die ganze simulation beherscht habe alle waffen und alle kräfte(mit halben upgrades), alle fahrzeuge und verräter.

    mit 25 herrausfoderungen gemeistert.

    Das finale war aber geil und her modert im schwierigkeitsgrad( habe auf leicht gespielt.).


    Das ending war auch sehr lustig wie jonny gat den trex abfühlte.

  5. #5
    Bioshock Infinite
    Visuell großartiges Spiel (mal abgesehen davon, dass es für männliche und weibliche NPCs jeweils irgendwie nur 2 Charaktermodelle gab (Hauptcharaktere ausgeschlossen)). Spielerisch leider etwas abwechslungsarm. Die Story war gut, aber irgendwie fand ich die Atmosphäre in den vorherigen Bioshockteilen besser. Irgendwie wirkte für mich das ganze Chaos, was sich da im Laufe der Zeit entwickelt hat ... nicht so wirklich glaubwürdig. Trotzallem ein rundum gelunges Spiel, wenn es auch nicht wirklich zu meinen Favoriten dieses Jahres zählt.

    Tomb Raider
    Ein großartiges Spiel, genialer Reboot für die Serie. Es sah verdammt gut aus, die Steuerung war weitestgehend perfekt (lediglich die Quicktimeevents waren etwas doof, weil man oft nicht früh genug sehen konnte, welche Taste man denn überhaupt klicken soll), die Story war packend und der Mix aus Action und Jump and Run perfekt. Zudem war das Bild, dass das Spiel von Lara gezeichnet hat sehr großartig dargestellt, die Emotionen und der Wandel wurden glaubwürdig rübergebracht. Definitv einer der Kandidaten für mein Spiel des Jahres. Ich freue mich auf eine Fortsetzung!

  6. #6
    Amnesia: A Machine for Pigs
    Teil 1 ist in so ziemlich allen Belangen besser. Was für ne Enttäuschung.

  7. #7
    Habe grade Outlast durch gespielt einer der Besten Horro Games der letzen Jahren

  8. #8

    Auch endlich mal gespielt UND durchgespielt. Jetzt nur noch Peace Walker und ich bin MGS-technisch wieder auf
    dem Laufenden. Dann kann auch Phantom Pain kommen. Allerdings war der 4. für mich doch seeehr viel Film und
    der spielerische Teil hat nachgelassen. Bei den Kugeln-mit-Armen-Bots auf Shadow Moses hatte ich irgendwie nicht
    soviel Spaß, da sind mir menschliche Gegner lieber. Ansonsten aber mal wieder eine spannende Geschichte mit
    ihrer Inszenierung.

  9. #9
    Die ganze Welt spielt GTA V und ich habe mich in Zelda: Ocarina of Time 3DS verloren <3

    Man war das unsagbar gut... hätte nicht gedacht dass mir mein 1. durchgespieltes Zelda so viel Spaß macht. Gut dass ich das mal nachgeholt habe.
    Jetzt folgt Majoras Mask, aber per Emu um die Grafik etwas zu verschönern ^^

  10. #10
    Asura's Wrath

    Normal 7/10, DLC Problem gibt aber einen Punkt Abzug, also 6/10.

    Tatsächlich das erste Spiel, wo ich wirklich sagen würde, dass ein DLC ins Spiel gehört hätte. Das Episodenpaket von diesem Spiel. Es war mit ziemlicher Sicherheit auch mal geplant. Denn, die so genannte "wahre" Episode 18 ist nichts weiter als ein kleiner Teaser auf das kommende. Das bewirbt man nicht mit "Die Geschichte ist noch LÄNGST nicht vorbei!", das passt nur in Verbindung mit dem vierten Teil des Spiels. Und, da der nun DLC wurde, ist diese wahre Episode im Prinzip total egal, da man DLC zu jeder Zeit spielen kann. Ursprünglich war das wohl natürlich so gedacht, dass man den vierten Teil nur nach der wahren Ep 18 spielen kann, was eine tolle Idee ist.
    Unglücklich gelaufen. Der DLC ist von Preis/Leistung her mehr als gut, bietet er doch 1/3 des Umfangs vom Hauptspiel für gerade mal 7 Euro. Aber er bietet auch das richtige Ende. Gäbe es nicht diesen "Teaser" auf den DLC im Hauptspiel, würde ich nichts sagen, da die normale Ep18 eigentlich auch als Ende gehen kann. Ohne große Probleme. So wurde es dann allerdings einfach dämlich. Immerhin hat nicht einmal Capcom es geschafft, den DLC für einen normalen DLC Preis anzubieten. 7 Euro sind für das gebotene nämlich echt billig. Normal würde man eher 20 Euro erwarten, bei dem was man so bei anderen Spielen für den Preis bekommt.


    Nuja, nettes Spiel. Etwas kurz vielleicht, dafür stimmt die Präsentation wirklich sehr, was es ausgleicht. Blöd ist auch das Kampfsystem bei Bosskämpfen. Ich habe nie herausgefunden, wie man die Kämpfe abseits von Button-mashing bestreiten soll. Sie zeigen keine wirklichen Openings oder sonst was. Das Kampfsystem funktionierte hingegen wirklich gut gegen normale Gegner und "Sub-Bosse" oder wie man die nennen will. Da ist wohl was schief gelaufen.
    Dazu hab ich zu den Shooter-Segmente eine Art Hassliebe. Einerseits können sie toll sein, andererseits spielen sie sich gerne mal alles andere als toll.
    QTE's werden mit der Zeit schwerer, besonders die in Kämpfen. Im DLC ist das Spiel schon recht gemein, und randomed gerne mal, oder will beim letzten Boss recht knappe Sachen, und das auch noch mehrmals hintereinander. Kann nicht sagen, dass ich sie allzu sehr mochte. In Kämpfen für Finisher: OK. Die Counter waren auch ok. Aber der Kram abseits davon hat irgendwann doch nur noch genervt. Vor allem das mashing, was gefühlt gegen Ende doch echt zu viel wurde. Mein armer O-Button.

  11. #11
    Rayman Legends

    1/10 oder 10/10

    Wie schwer kann ein Spiel eigentlich sein? Ich meine, wenn es wenigstens fair bliebe und ordentliche Rücksetzpunkte hätte. Aber nein! Das Spiel ist so megafies und unfair. Die Rücksetzpunkte sind oft nicht vorhanden und es gibt Levels, die man einfach nicht schaffen kann. Keiner, auch nicht unsere Freunde sind dadurch gekommen. Dadurch wird das Spiel unspielbar oder besser gesagt nicht durchspielbar. Genau, man kann Rayman Legends einfach NICHT komplett durchspielen, außer man ist auf hartz IV, sitzt mindestens 5 Stunden täglich davor und hat ab und zu mal Luck. Wir kommen in diesem Spiel hingegen einfach nicht mehr weiter. Es ist einfach viel zu schwer. Man kann bestimmte Passagen nur auf dem Gamepad spielen, da der TV wegen Input Lag (ein halbes Frame !!!) zu langsam ist. Man benötigt jemanden mit dementsprechender Reaktion. Das Spiel richtet sich an Kampfflugpiloten. Ich hab so was noch nie erlebt. Ernsthaft: Das Spiel "Super Luigi U" wurde von den Spielemagazinen als "zu schwer" eingestuft. Wir konnten es inklusive aller Sternenmünzen durchspielen und haben nur (!) in etwa 300 Leben verloren (60 Game-Overs ca.). Man hat's also schaffen können. Man ist immer weiter gekommen. Bei Rayman Legends haben wir weit über 2000 Versuche verbraten, sowie 38 Spielstunden. Davon sind wir mindestens dreiviertel der Zeit immer und immer wieder hängen geblieben. Origins war nicht mal halbsoschwer und das hab ich auch als relativ frustrierend in Erinnerung. Donkey Country Returns auf der Wii, alles kein Problem. Aber bei diesem Spiel haben sogar meine Kumpels Tobsuchtsanfälle bekommen.

    Ich verstehe das nicht, wie man das Spiel mit Bestwertungen überhäufen kann. Es ist so schwer, dass die Redakteure es gar nicht durchgespielt haben können. Wer Nerven wie Hängebrückenspannseile hat, wer eine Reaktion wie ein Kampfjetpilot und Zeit wie ein Hartzer hat, der kann sich das Spiel ja mal anschauen. Für alle anderen ist es unbefriedigend, weil es einfach nicht durchspielbar ist.

    Wenn es nur etwas einfacher wäre (zum Beispiel durch fairere Rücksetzpunkte, auch oder vorallem in den Invasionsleveln): 10/10
    Die Ideen sind cool, das Level-Design ist klasse, das Spiel wäre auch ohne den extremsten Schwierigkeitsgrad, der jemals programmiert wurde, sehr lange. Ca. 85 Levels wurden gestaltet, dazu nochmal mindestens so viele zusätzliche Herausforderungen, die so schwer sind, dass man diese locker mit einem Puls von 180 spielen wird. Zudem gibt es noch Online-Herausforderungen, die laut den Redakteuren das Schwierigste am Spiel sind, aber noch verhältnismäßig einfach, wenn man sich mit Silber-Pokalen begnügt, so wie ich. Damit bin ich trotzdem noch unter den besten 10% der weltweiten Spieler. Obwohl ich teilweise monatelang überhaupt nicht spiele
    Insgesamt hat es viele Ideen und macht auch so weit noch sehr viel Spaß - viel mehr Spaß als Mario, man darf nur eines nicht wollen: Irgendwann das Spiel durchspielen wollen. Ich habe jetzt ca. 71% erreicht und werde ab jetzt nicht mehr weiterspielen. Das ist nicht gut für meinen Blutdruck!

    p.s.: Beispiele: Zum Beispiel eine Stage heißt Zauberwald - heimgesucht. Hier muss man innerhalb von 40 Sekunden das Ziel erreichen, weil sonst die Kleinlinge die man retten möchte, zum Mond geschossen werden. Natürlich wollen alle Gegner das verhindern. Man muss aber alle Gegner auf dem Weg besiegen, um weiterzukommen. Als ob das nicht alles wäre, gibt es auch einen schwarzen Rayman, der sich immer genau da hinstellt, wo man hintreten muss, die Stage zu schaffen. Wie soll das bitte gehen?
    Eine Stage heißt "Hölle Hölle Hölle" und der Name ist Programm. Der eine Spieler muss mit Murphy versuchen auf dem Touchpad, dem anderen den Weg zu bereiten. So muss er rechtzeitig Balken losschneiden, auf zwei Seiten, während der anddere herunterfallenden Kreissägeblättern ausweichen muss, während er mittels Wandsprüngen zwischen den beiden losgeschnittenen Balken hin und herwechselt. Als ob das nicht schon extrem schwer wäre, gibt es Drachen, die einen verfolgen und schneller sind und denen man ganz so nebenbei auch ausweichen muss. Dazu muss man noch die Kleinlinge an besonders fiesen Stellen aus ihren Käfigen retten, um die Stage auch wirklich 100pro abzuschließen.

    Geändert von Cuzco (20.09.2013 um 10:37 Uhr)

  12. #12
    Zitat Zitat von Cuzco Beitrag anzeigen
    Rayman Legends

    1/10 oder 10/10

    Wie schwer kann ein Spiel eigentlich sein? Ich meine, wenn es wenigstens fair bliebe und ordentliche Rücksetzpunkte hätte. Aber nein! Das Spiel ist so megafies und unfair. Die Rücksetzpunkte sind oft nicht vorhanden und es gibt Levels, die man einfach nicht schaffen kann. Keiner, auch nicht unsere Freunde sind dadurch gekommen. Dadurch wird das Spiel unspielbar oder besser gesagt nicht durchspielbar. Genau, man kann Rayman Legends einfach NICHT komplett durchspielen, außer man ist auf hartz IV, sitzt mindestens 5 Stunden täglich davor und hat ab und zu mal Luck. Wir kommen in diesem Spiel hingegen einfach nicht mehr weiter. Es ist einfach viel zu schwer. Man kann bestimmte Passagen nur auf dem Gamepad spielen, da der TV wegen Input Lag (ein halbes Frame !!!) zu langsam ist. Man benötigt jemanden mit dementsprechender Reaktion. Das Spiel richtet sich an Kampfflugpiloten. Ich hab so was noch nie erlebt. Ernsthaft: Das Spiel "Super Luigi U" wurde von den Spielemagazinen als "zu schwer" eingestuft. Wir konnten es inklusive aller Sternenmünzen durchspielen und haben nur (!) in etwa 300 Leben verloren (60 Game-Overs ca.). Man hat's also schaffen können. Man ist immer weiter gekommen. Bei Rayman Legends haben wir weit über 2000 Versuche verbraten, sowie 38 Spielstunden. Davon sind wir mindestens dreiviertel der Zeit immer und immer wieder hängen geblieben. Origins war nicht mal halbsoschwer und das hab ich auch als relativ frustrierend in Erinnerung. Donkey Country Returns auf der Wii, alles kein Problem. Aber bei diesem Spiel haben sogar meine Kumpels Tobsuchtsanfälle bekommen.

    Ich verstehe das nicht, wie man das Spiel mit Bestwertungen überhäufen kann. Es ist so schwer, dass die Redakteure es gar nicht durchgespielt haben können. Wer Nerven wie Hängebrückenspannseile hat, wer eine Reaktion wie ein Kampfjetpilot und Zeit wie ein Hartzer hat, der kann sich das Spiel ja mal anschauen. Für alle anderen ist es unbefriedigend, weil es einfach nicht durchspielbar ist.

    Wenn es nur etwas einfacher wäre (zum Beispiel durch fairere Rücksetzpunkte, auch oder vorallem in den Invasionsleveln): 10/10
    Die Ideen sind cool, das Level-Design ist klasse, das Spiel wäre auch ohne den extremsten Schwierigkeitsgrad, der jemals programmiert wurde, sehr lange. Ca. 85 Levels wurden gestaltet, dazu nochmal mindestens so viele zusätzliche Herausforderungen, die so schwer sind, dass man diese locker mit einem Puls von 180 spielen wird. Zudem gibt es noch Online-Herausforderungen, die laut den Redakteuren das Schwierigste am Spiel sind, aber noch verhältnismäßig einfach, wenn man sich mit Silber-Pokalen begnügt, so wie ich. Damit bin ich trotzdem noch unter den besten 10% der weltweiten Spieler. Obwohl ich teilweise monatelang überhaupt nicht spiele
    Insgesamt hat es viele Ideen und macht auch so weit noch sehr viel Spaß - viel mehr Spaß als Mario, man darf nur eines nicht wollen: Irgendwann das Spiel durchspielen wollen. Ich habe jetzt ca. 71% erreicht und werde ab jetzt nicht mehr weiterspielen. Das ist nicht gut für meinen Blutdruck!

    p.s.: Beispiele: Zum Beispiel eine Stage heißt Zauberwald - heimgesucht. Hier muss man innerhalb von 40 Sekunden das Ziel erreichen, weil sonst die Kleinlinge die man retten möchte, zum Mond geschossen werden. Natürlich wollen alle Gegner das verhindern. Man muss aber alle Gegner auf dem Weg besiegen, um weiterzukommen. Als ob das nicht alles wäre, gibt es auch einen schwarzen Rayman, der sich immer genau da hinstellt, wo man hintreten muss, die Stage zu schaffen. Wie soll das bitte gehen?
    Eine Stage heißt "Hölle Hölle Hölle" und der Name ist Programm. Der eine Spieler muss mit Murphy versuchen auf dem Touchpad, dem anderen den Weg zu bereiten. So muss er rechtzeitig Balken losschneiden, auf zwei Seiten, während der anddere herunterfallenden Kreissägeblättern ausweichen muss, während er mittels Wandsprüngen zwischen den beiden losgeschnittenen Balken hin und herwechselt. Als ob das nicht schon extrem schwer wäre, gibt es Drachen, die einen verfolgen und schneller sind und denen man ganz so nebenbei auch ausweichen muss. Dazu muss man noch die Kleinlinge an besonders fiesen Stellen aus ihren Käfigen retten, um die Stage auch wirklich 100pro abzuschließen.
    Wirklich sooooo schwer? Du bist jetzt der erste von dem ich sowas lese. Ich habe die Demo gespielt und fand die eigentlich Pups Baby einfach, das 2. Heimgesucht mit 4 Totenköpfen habe ich sogar beim 2. Mal geschafft.
    Unfaire Checkpoints? Da kannst du du ja froh sein dass das Spiel überhaupt keine Leben oder Continues bereithält und dich unabhängig von allen Toden, immer am selben Checkpoint absetzt.
    Du musst unbedingt mal Rayman 1 ausprobieren, DAS ist wirklich fast unspielbar.
    Eines der größten Mankos an Rayman Origins waren meiner Meinung nach der Wegfall von Leben (wie in klassischen Jump`n`runs) und die damit einhergehenden unendlich Versuche,
    Selbst der größte Bewegungslegastheniker schafft die Level irgendwann früher oder später, indem er sich einfach durch die Checkpoints durch stirbt.
    Das ist so eine Veränderung die ich momentan bei vielen Jump`n`runs bemerke. Und wenn es dann doch Leben gibt, bekommt man die einfach hinterher geworfen so das es keinen Unterschied macht, wie z.B bei New Super Mario Schrott.
    Für mich wieder so eine typische Casualisierung von Jump`n`runs mit denen man Spiele zwar schwer designed, aber die Umstände denen man ausgesetzt wird so milde trimmt, damit es jeder mühelos durchspielen kann.

    Naja mit den Checkpoints in der Demo verhält es sich eigentlich ganz normal. z.B gabs total unpassend in dem Musiklevel der Demo Checkpoints obwohl man solche Level eigentlich in einem Rutsch durchspielen müsste.
    Ich würde dir raten einfach mal die Zähne durchzubeißen. Vielleicht gibts ja irgendnen Kniff in der Spielmechanik den du nicht bemerkt hast. So gings mir bei Vertikal-Shootern wenn ich immer die Taste durchgedrückt habe, statt meine Schüsse zu spammen. Ich kann mir beim besten WIllen nicht vorstellen das Rayman Legends so viel anders sein sollte. Sonst hätte ich es schon längst gelesen. Ich lese sogar teilweise dass es einfacher sein soll.

    Geändert von Klunky (20.09.2013 um 19:03 Uhr)

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