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Thema: gerade durchgespielt

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Und noch einer, der The Swapper gerade eben fertiggespielt hat.

    Das war ebenfalls ein Spiel, welches ich überhaupt nicht auf meinem Radar hatte; ich wurde "nur" zufällig beim Stöbern in den Steam-SummerSales darauf aufmerksam (wobei das Spiel dort auch kaum beworben wurde). Die Grundidee fand ich nicht schlecht, und nach Lesen diverser Wertungsseiten, die in The Swapper ein ähnlich geniales Puzzlespiel wie Portal sahen (ohne sich dabei "inspirieren" zu lassen, d.h. beim gesamten Spiel über erinnert tatsächlich garnix an Portal), dachte ich einfach nur "nehm ich mal mit, mein Backlog ist sowieso noch viel zu klein" (schön wärs, aber das ist ein anderes Thema...)

    Nunja, was soll ich sagen? Simple Spielmechanik trifft auf zuerst einfache Rätsel, um das Grundprinzip zu verstehen, um einem dann später bockschwere Rätsel vorzusetzen. Die letzten drei, vier Rätsel waren haarig (und wäre für "Casual"-Spieler vermutlich auch viel zu schwer), aber dennoch enorm motivierend und fordernd, auch sonst generell gut ausbalanciert. Die philosophischen Fragen zwischendrin sorgte ein bisschen für Star Trek-Atmosphäre zu ihren besten Zeiten. Die sphärische Musik war einfach traumhaft, genau wie der Grafikstil, an dem ich mich irgendwie nie satt sehen wollte. Für mich tatsächlich momentan eines der besten Rätselspiele (zusammen mit "Antichamber") diesen Jahres, dass - für mich völlig unverständlich - kaum irgendwo großartig beworben wird. Das Spiel gehört dringend in ein Humble Bundle^^...

  2. #2
    Puh, ne kleine Sammelrunde von Daedalic-Sachen. Habe jetzt Chaos auf Deponia, Edna bricht aus und Harveys neue Augen durchgezogen.

    Chaos auf Deponia war im Prinzip mehr von dem, was Deponia auch hatte - durchgeknallter Humor und eher seichte Adventure-Puzzle, bei denen man nur höchst selten mal nen Guide braucht und häufig nur überschaubar viele Items im Inventar hat. Fand die Kritik von einigen mit dem großen Questhub auch gar nicht so schlimm, weil man in vielen Fällen doch einigermaßen wusste, was zu tun war - da gibts schlimmere Adventures. Insgesamt - bis auf die Auflösung hats mir besser gefallen als Teil 1, aber die war eher... random? Also, mal gar nicht nachvollziehbar; aber vermutlich muss man es einfach als Teil vom Gag sehen, dass Goal auf Rufus steht

    Edna bricht aus hat mich schon an manchen Stellen ein wenig in den Wahnsinn (aye^^°) getrieben mit ein paar der Rätsel. Viele Items und ein einigermaßen großer zugänglicher Bereich sind da ne super Kombination. Von der Atmosphäre wars aber toll, auch wenns teilweise aussieht wie scheiße. Ednas Kommentare sind super und bringen ne Menge Humor rein und auch die Auflösung fand ich im Gegensatz zu Chaos auf Deponia gut, wenn auch vorhersehbar. Das Zurückreisen in die Vergangenheit ist ein nettes Element, was man aber besser integrieren hätte sollen, statt es nur für 3 Szenen zu nutzen. Genauso wie das Erlernen von Fähigkeiten, was auch nur zwei Mal verwendet wird. Gut, das Spiel ist auch kurz.

    Der Humor hat mir in Harveys neue Augen ein wenig gefehlt. Liegt eventuell daran, dass der Erzähler anfangs ganz witzig ist, aber eben keinen *echten* Charakter ersetzen kann - und Lilis Gimmick ist ja, dass sie eben kaum spricht (bis auf das Ende, eventuell und Lauten wie "Miez" und "Uuugi" ). Dass Edna nur eine untergeordnete Rolle spielt war auch nicht unbedingt vorteilhaft. Ansonsten ist der durchaus makabere Humor schon etwas, was mir gefällt, aber der wird quasi auf Dauerschleife gebracht, so dass der erste Tod noch lustig ist, aber es danach mit dem Comedyfaktor IMO bergab geht. Auflösung war hier wiederum auch ganz gut, wenngleich wegen der größtenteils stummen Protagonistin schlechter inszeniert. Das Gameplayelement mit den verschiedenen "Verboten" ging mir nach einiger Zeit auf die Nerven, weil ich immer vergessen habe das richtige einzuschalten und dann erstmal mit dem Hasen reden durfte - was Nerven kostet.


    Hmmm... ok, jetzt habe ich mich ja durch 4 Adventures von Daedalic geklickt, welche mir insgesamt eigentlich alle ganz gut gefallen haben - eines haben sie auf jeden Fall, und das ist Charme. Mal sehen, was dann als nächstes kommt - ob ich mich weiter Adventures hingebe oder dann doch lieber mal intensiver Tales of Xilia zocke

    Geändert von Sylverthas (18.08.2013 um 23:41 Uhr)

  3. #3
    So gerade Gone Home durchgespielt bzw. ich habe zugesehen während meine Freundin gespielt hat .

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	gonehome_1600x900.png 
Hits:	326 
Größe:	1,72 MB 
ID:	18505

    Was ich als erstes sagen möchte... da muss bald ein Patch her. Auf meinem PC läuft Gone Home nicht und laut Fehlerlogs liegt es oft an Avast und manchmal an den GraKa Treibern. Demnach musste das Spiel auf meinem Laptop gespielt werden. Hier kommt auch gleich ein großes Pro, Gone Home lief auf der alten Klapperkiste, die halb auseinanderfällt und ständig einfriert, flüssig und ohne jegliches Problem. Super Sache also für Leute mit schwächeren Systemen .

    Die Atmosphäre von Gone Home ist absolut spitze. Ich will nicht zu viel verraten aber eines kann ich sagen. Das Knarzen und Knacken der Dielen, das Flackern mancher Lichtquellen, das Prasseln des Regens, die Lichtblitze und das Donnergrollen erzeugen eine wirklich, wirklich unbehagliche Atmosphäre. Man fühlt sich unwohl, man fühlt sich fremd in diesem Haus. Andererseits ist die Story sehr ergreifend (fand ich zumindest) und zieht einen total in seinen Bann.

    Das Problem ist... ich weiss wirklich nicht was ich über das Spiel verraten kann und was nicht. Die 3 Stunden, die wir hier gespielt haben waren eine einzige, große Erfahrung. An jeder Ecke findet man Details, in jedem Winkel Hinweise auf Story und Sub-Plots, in allen Ritzen irgendwelche Anspielungen, es ist großartig. Das meiste wird einem nicht unter die Nase gerieben, man findet Ausschnitte aus dem Leben von, schon nach kurzer Zeit, real wirkenden Personen die einem ans Herz wachsen. Jedes Detail was man findet ist wie ein kleiner Sieg. Nach jedem neuen Hinweis wächst das Gesamtbild und trotzdem scheint es so, als würde da immer wieder etwas neues entstehen. Man leidet, man freut und trauert mit.


    Wer auf Atmosphäre abfährt, die einem in die Knochen geht, der sollte zuschlagen. Wer es liebt Spielwelten auszupacken wie ein Geschenk um nach und nach all die tollen Dinge darin zu finden, der sollte zuschlagen. Wer ein schönes, tiefgründiges Spiel haben will, der sollte zuschlagen.
    Wer sollte sich das Spiel nicht kaufen? Leute die ein Horrorspiel erwarten.

    Wenn ich Gone Home auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten müsste...

    8/10 Punkten.
    20 Euro sind viel für 3 Stunden. Ich denke mit 15 kann man leben und für 10 wäre es absolut perfekt.
    3 Stunden Spielzeit zu zweit. Wir haben viel geredet und uns Gedanken gemacht, alleine ist man vermutlich schneller. In Relation mit dem Preis erscheint das für manche vermutlich als dreist.

    Fazit: Tiefgehende Plots, Detailsreichtum, dichte Atmosphäre und enorme emotionale Bindung an die auftauchenden Charaktere. Abgewickelt in vermutlich 2 Stunden. Einerseits eine großartige Leistung, andererseits wünscht man sich auch irgendwo mehr. Trotzdem ein hervorragendes Spiel.

  4. #4
    Gerade Persona 3: Portable beendet.

    Habe insgesamt ~54 Stunden für das Spiel gebraucht. Während meiner Spielzeit hatte ich eine menge Spaß, da es durchgehend unterhaltsam war, die verschiedenen Social Links durchzugehen und seine Stats zu pushen. Verschiedene Feiertage und Ausflüge haben Abwechslung in den Storyverlauf gebracht, was mir ebenfalls gefallen hat, auch wenn ich mich teilweise meiner Zeit für Social Links beraubt gefühlt habe. Wie auch schon Persona 1 und 2 strotzt das Spiel nur von "Friendship and Trust is everything"-Momenten, was mir gegen Ende aus dem Hals raushing, aber mit "Ist halt Persona" konnte ich es dann doch weitgehend ignorieren. Dafür wurde dieser kitschige Aspekt wunderbar umgesetzt, das muss man dem Spiel lassen.

    Gameplaytechnisch gab es auch nur wenige Macken, wie ich finde. Da ich auf Easy gespielt habe, musste ich nicht sehr viel Zeit ins Grinding investieren (Da ich bereits P1 und P2 gespielt hab, wusste ich, worauf ich mich da einlassen würde) und habe somit einen guten Mix aus Dungeoncrawling + Normal Life gefunden, bei dem sich beide die Waage gehalten haben und ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte, zu viel zu grinden oder zu viel zu socialisen.

    Ich gebe dem Spiel 8.5/10 Punkten und würde es in einigen Jahren mit einem Female Protagonist sicherlich nocheinmal spielen.

    Das Ende:

  5. #5
    Ducktales - Remastered <3

  6. #6

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Okami - 32:20:xx

    Ich hab Okami schon länger gekannt aber ich kam nie wirklich dazu es selber zu spielen, was ich jetzt aber zum Glück nachgeholt habe. Das Spiel erinnert mich an Legend of Zelda aber nur in gewissem Maße. Ich würde nicht sagen, dass es Sachen davon kopiert sondern eher eine Hommage darstellt. Eine stumme Protagonistin, ein kleiner Mitstreiter, der nonstop labert, die Bosskämpfe usw. Also es gibt tatsächlich Ähnlichkeiten, aber dennoch ist Okami für mich ein einzigartiges Spiel. Vom Gameplay her sehr gut: Amaterasu spielt sich butterweich, das Kampfsystem ist gut (auch wenn mir eine Lock-On Funktion fehlt) und sogar die Pinseltechniken konnten super genutzt werden. Anfangs wurde ich zwar abgeschreckt von den "Kritzeleien" aber nach kurzer Zeit kann man den Pinsel mit dem linken Stick sehr gut steuern. Die Skills fand ich in der Hinsicht auch sehr geil. Sie wurden auch gut in der Spielewelt eingesetzt, man konnte verdammt viele Geheimnisse entdecken sobald man eine neue Fähigkeit erlernt hat und gerade diese Bonussecrets finde ich so toll. Der Spieler wird für das Erkunden der Welt belohnt mit Glück (Die "Währung" mit der man Statuswerte wie Leben oder Tinte [sozusagen das Mana] erhöht) und oft gibt es auch was zum Lachen. Einzig die deutsche Übersetzung stört mich teilweise, da Issun, der kleine Begleiter von Amaterasu, sehr unpassend für die damalige Zeit gesprochen hat. Auch die ganzen Titten-, Brüste-, Möpsesprüche hätte man sich sparen können. Wer es mag.~ Neben diesem minimalen Aspekt störte mich nur die Synchronisation. Die war wirklich furchtbar. Dieses Gebrabbel auf Dauer zu hören ist einfach nur nervig. Eine japanische Synchronisation hätte ich da wirklich genial gefunden und ich weiß auch nicht warum es keine gibt. Ansonsten ist das Spiel rundum gelungen und daher gibt es von mir:

    9/10 Punkte.

  7. #7
    Final Fantasy Tactics: The War Of The Lions (PSP)

    Storymäßig bleibt Vagrant Story das Meisterwerk des Teams um Matsuno. Was nicht heißen soll dass diese schlecht ist, ganz im Gegenteil. Vor allem das Ending ist für mich hierbei hervorzuheben, welches die Geschichte schön abrundet.

  8. #8
    Demon's Souls

    Nachdem ich mich vor geraumer Zeit praktisch mit Dark Souls eingerieben und es direkt zweimal hintereinander durchgespielt habe, dachte ich mir, dass es auch mal Zeit für den geistigen Vorgänger wird.
    PSN+ hat es mir damit ja zum Glück relativ leicht gemacht.

    Ich muss sagen, dass ich wirklich nicht enttäuscht wurde. Das Spiel macht zwar noch einige Sachen nicht ganz so geschickt und clever wie Dark Souls, schafft aber trotzdem eine grandiose Atmosphäre, die teilweise sogar noch etwas düsterer und morbider als bei Dark Souls rüberkommt.
    Am besten gefiel mir Level 3-2: Ein gewaltiger, von Ketten durchzogener Turmkomplex, in dessen Zentrum ein riesiges schlagendes Herz von eben jenen Ketten festgehalten wird. Und zu allem Überfluss bereist man sogar noch den widerlichen Sumpf unterhalb der Türme.
    Spielerisch nimmt sich Demon's Souls mit seinem Quasi-Nachfolger ja nicht allzu viel, allerdings fand ich es noch ziemlich nervig, dass es eine Traglast gibt und man in Seelengestalt nur mit der Hälfte der Maximalenergie rumläuft - also quasi fürs Sterben so bestraft wird, dass die Wahrscheinlichkeit noch mal zu sterben noch höher wird.
    Erwähnenswert wäre hier noch die recht ungewöhnliche Musik, die bei den meisten Bossgegnern aus eher ruhigen, sehr düsteren oder melancholischen Stücken besteht. Und generell hat die Musik in Demon's Souls so eine ziemlich archaische Stimmung, womit ich immer alte Schwarz-Weiß-Filme in Verbindung bringe. ^^

    Geändert von The Judge (31.08.2013 um 17:01 Uhr)

  9. #9


    Das Schwarze Auge: Memoria

    Gestern bekommen und direkt durchgespielt. Die Rätsel sind etwas anspruchsvoller als beim Vorgänger, reißen einen jedoch nicht völligst vom Hocker; wie auch beim Vorgänger fand ich nur ein Rätsel wirklich zum Grübeln. Es hätte von mir aus auch gerne länger gehen können... weil's so unsagbar schön ist! *_*.

    Die Geschichte hat mir einen Ticken besser gefallen als im ersten Teil, da es ein paar interessantere Twists gab; da ich jedoch Teil 1 auch schon sehr schön erzählt fand, gibt sich das nicht viel. Ich hätte jedoch hier gerne mehr und glücklichere Szenen mit Nuri gehabt, die mir einfach leid tat. Neue Spielmechaniken wie Zauber, die Dinge versteinern können oder Visionen zu Charakteren schicken, haben auch mal etwas neues auf den Tisch gebracht.

    Die Optik ist dennoch mit Abstand das Beste. Die Animationen sind jetzt wesentlich flüssiger geworden und die Zwischensequenzen auch etwas imposanter. Ich will Teil 3. Jetzt. Da hoffe ich allerdings, dass Geron und Nuri aus dem Vorgänger dann etwas besser abgeschlossen werden.

    (Anm.: Entgegen der Hersteller-Meinung bin ich nicht der Meinung, dass man den Vorgänger überspringen kann.)

  10. #10
    Batman Arkham Asylum (Xbox360)

    Gestern durchgespielt dann heute noch alle Riddler Challanges beendet. Super gutes Spiel das seinen Ruf nicht umsonst hat, dieses Kampfsystem, dieses toll umgesetzte Metroidvania Prinzip, dieser Mark Hammil
    Freu mich schon auf Arkham City, da hab ich mir während des Durchzockens schonmal die GotY Edition besorgt ^^

  11. #11
    The Witcher 2: Assassins of Kings zum dritten Mal (zähle Iorveth's und Roche's zusammen, eigentlich also zum 5ten / 6ten Mal) durchgespielt. Diesmal endlich mit der Enhanced Edition und mit der frischen Combat Rebalance 2. War durch Letzteres leider sehr leicht geworden, selbst auf Dark, konnte dafür aber die volle Bandbreite der Veränderungen genießen. Immer noch mein bisher bestes Rollenspiel. Ich kann es kaum abwarten, den dritten Teil in den Händen zu halten!

  12. #12
    Muramasa Rebirth, PSVita, Chaos, Monohime

    Story habe ich komplett geskipped, das Gefasel da hat mich wirklich nicht die Bohne interessiert.

    Habe 8 Stunden gebraucht und wurde gut unterhalten. Das Kampfsystem ist definitiv spaßig und könnte mit ein paar Kniffen hier und da auch noch tiefgründiger sein. Die Schnelligkeit hat es aber hauptsächlich so spaßig gemacht. Und verdammt, das Spiel sieht großartig aus. Soundtrack ist auch stellenweise richtig schön.

    Negativ finde ich, dass sich das Gameplay nach 30 Minuten erschöpft hat und es ab da sehr repetitiv wurde. Die neuen Schwerter motivieren sehr und einige Bosse sind cool, das Kampfsystem ist extrem fetzig - Qualitäten hat das Spiel durchaus. Auf der Negativseite steht dafür das uninspirierte Leveldesign und die Tatsache, dass man zich mal durch die gleichen Hintergründe läuft. Repetitiv eben. Perfekt für einen Handheld von der Spielstruktur, aber für eine Konsole (damals ja Wii) völlig ungeeignet. Auf selbiger hätte ich es bestimmt auch nicht durchgespielt.

    Touch My Katamari

    Hab alle interessanten Trophäen geholt, der Rest ist sinnloses Grinding. Vllt. mal häppchenweise auf ner Bahnfahrt. Na ja, unverändert cooles Spielprinzip mit etwas aufgesetzen Touch-Gimmicks, dafür gibt's aber einen echt coolen Soundtrack. IMO der beste der bisher von mir gespielten Katamari-Spiele.

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