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Humd
Assassin's Creed 1 + 2
Den ersten Teil hab ich zum zweiten Male jetzt durchgespielt. Fand ihn unterhaltsam und glücklicher Weise ist es auch nur ein kurzes Spiel. Steam sagt, ich hätte 12 Stunden damit verbracht, aber davon war ich auch einige Zeit lang AFK (knapp über ne Stunde). Glücklicher Weise war dieses Spiel vorbei, bevor es langweilig wurde. Es fing zwar schon an, etwas repetitiv zu werden, aber hörte dann auch auf, bevor es dann doch nervig wurde.
Der zweite Teil war dann ein ziemlicher Kracher, wie ich vor einigen Jahren feststellen durfte. Habs damals auf der Playstation 3 zwei mal angefangen - einmal bis Venezia + 1 Stunden in der Stadt und dann nochmal ne etliche Zeit später bis man zum ersten Mal seine Stadt erweitern konnte. Jetzt WIEDER von Vorne angefangen und ich war einfach verliebt in das Spiel. Wirklich. <3
Alles, was der erste Teil gut gemacht hat, wurde hier verbessert und viele neue Sachen wurden eingebaut. Meine Kritikpunkte gelten allerdings ein paar Dingen. So zum Beispiel sind die Zeitsprünge meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar und recht schnell vergehen einige Jahre. Wird aber vllt. mit den späteren Teilen aufgedeckt? Mal schauen! Fand ich jedenfalls nicht sehr gut umgesetzt. Die Missionen waren spaßig und es wurde in der Hinsicht nicht langweilig. Was mich aber gelangweilt hat, das waren die ganzen Rooftop-Archer, um die man sich kümmern muss. Steam sagt mir, ich hätte 25 Stunden mit dem Spiel verbracht und knapp 20 Stunden ständig die Archer zu killen ist irgendwann nur noch ätzend.
Genauso gab es ein Missionsopfer (der Spacken auf dem Schiff), bei dem ich doch fast ne halbe Stunde lang versucht hab, ihn unbemerkt zu töten, bis ich irgendwas gemacht hab, was wohl nicht dem Missionsdesign entspricht, sondern eher die Spielmechaniken ausgenutzt hat. Naja. 
War auch ansonsten zu einfach, wie ich finde. Das Kaufen von Waffen ist absolut unnötig, da man besonders später gegen die Brutes eh unbewaffnet in den Kampf geht, sie entwaffnet und one-hittet. Und da man sowieso locker 4 Soldaten in einer schnellen Folge mit den Hidden Blades töten kann, erübrigt sich das komplett. Waffe klauen, Gegner one-hitten, repeat.
Hatte aber dennoch meinen Spaß und ich bin überrascht, dass ich es hinbekommen hab, in einer Woche über 20 Stunden mit einem Spiel zu verbringen. Morgen ist Mass Effect 2 endlich dran, weil ich einfach mal ne Pause von den beschissenen Rooftop-Archern brauch.
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General
Binary Domain, PS3
War okay.
Von der Story habe ich n bisschen mehr Dichte erwartet. Wie so oft kamen 100% aller Twists in der letzten halben Stunde und selbst die waren nicht überwältigend. Das Dilemma, das am Ende entsteht, fand ich aber gar nicht schlecht inszeniert. Und das Hauptthema fand ich interessant - ich glaube sogar, dass es bewusst so ist, dass die Gruppe nur aus Stereotypen besteht, die sich selbst mit länderspezifischen Klischees aufziehen. Das macht im Kontext des Hauptthemas schon Sinn und das finde ich eigentlich recht clever. Dennoch, viel zu dünn aufgetragene Story, um mich wirklich zu beeindrucken,
Gameplay war auch okay. Sie haben sich um Abwechslung bemüht, das gefiel mir.
Insgesamt durchschnittlich mit einigen kleinen Lichtblicken und unbeschreiblich furchtbaren Animationen. Echt, das musste ich mal loswerden, die haben mich bis zum Ende gestört, weil sie so steif waren.
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Moderator
Portal 2
Großartig. 7 Stunden perfekte Unterhaltung. An den Puzzlen hing ich manchmal schon eine Weile, aber insgesamt hat es sich recht zügig durchgespielt. Kein Wunder, wenn die Story so spannend und die Plot Twists so toll inszeniert sind, dass man gar nicht aufhören kann. Ganz zu schweigen von den tollen Charakteren, dem großartigen Humor, den wunderschön gestalteten Levels, der tollen musikalischen Untermalung...
Also, das Spiel ist ein Meisterwerk, das hatte ich bereits geahnt und es hat sich bestätigt.
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Auserwählter
Dishonored
Nach dem ich die Metal Gear Saga so gut es geht durchgezockt hatte, habe ich mir beim letzten Black Friday das Spiel für Steam besorgt. Ich fand's gut, das Gameplay war stimmig und die Areale waren immer sehr gut durchdacht.Denn es wirkte immer so als hätte man das Problem auf sehr eigene "Exklusive" weise gelöst. Wobei allerdings der Schwierigkeitsgrad zu einfach ist. Habe bei meinem Durchgang jetzt nicht so auf nicht-tödliche Methoden genommen und einfach alles umgenietet was mir in den Wag kam, d.h. vielleicht habe ich es mir einfacher gemacht als so manch andere, aber es war selbst auf dem Schwierigkeitsgrad "Schwer" keine sonderliche Herausforderung.
Das Art Design hat mir gefallen, auch wenn es nach Bioshock und Bioshock 2 jetzt nichts mehr komplett neues ist. Gestört haben mich da eher die 3D Modelle. Als ich Emily zum ersten mal sah dachte ich die wäre schon von der Pest befallen. Und die Frauen sahen total unsexy aus.
Größtes Problem für mich war an diesem Spiel aber die Story. Den Plottwist hat man einfach meilenweit kommen sehen, und die meisten Charaktere waren eher flach (Bis auf Samuel da fand ich's schon ziemlich cool wie der am Ende die Knarre abgefeuert hat um den Gegner zu warnen).
Und vor allem der stumme Hauptcharakter. Is ja nich so als hätte man da ne ewig schöne Moral Dilemma Geschichte erzählen können von wegen Gewissen und allem wenn ja sowieso die gesamte Handlung mehr oder minder auf dieses Thema abzielt , aber neeein. Wirkte nach Metal Gear alles auch ziemlich schlecht Inszeniert und lieblos. Hätte gerne auch mal zu sehen bekommen wie es von der Perspektive eines Dritten aussieht wenn dieser maskierte Killer jemanden umlegt. Mit den 91 (?) Punkten auf Metacritic würde ich jetzt nicht zustimmen, sondern eher auf 83-85 runter gehen. Bei der Spieldauer von <13h hätten sie sich wenigstens die mühe geben können die Story etwas besser zu durcharbeiten oder in szene zu setzen.
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Waldläufer
Nun hab ich Red Dead Redemption auch durch.Hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich werd das Spiel sicher nochmal durchspielen,jetzt hab ich erstmal das Ziel diverse Kleinigkeiten noch zu erreichen,wie die Outfits und das Sprenggewehr ;P
Dass ich am Ende mit Jack losziehen muss,versalzt mir etwas den Spielspaß,auch wenn es eben ein nötiger Kompromiss ist.Ich fand John nur viel kerniger und cooler.Jack ist mir..zu ..milchig.Jedenfalls,Edgar Ross hab ich auch umgenietet,dödel jetzt so durch die Prärie und ärger die Mexikaner.
Morgen werd ich mal mit Undead Nightmare anfangen und nebenbei etwas Zeit im Multiplayer verbringen,find ich auch sehr cool.
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Held
Gears of War 2. Ich hab mich endlich mal wieder in Ruhe vor den Fernseher setzen können und spielen. Nach sehr, sehr langer Zeit. Lahmer Boss. Sonst durchwegs gut, nicht viel Unterschied zu Teil 1. Bei Teil 3, mit dem ich gestern begonnen habe, merkt man da von Beginn an schon etwas mehr Abwechslung, mMn.
LG Mike
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Held
Torchlight II
Vergleich Teil 1 & Teil 2
Ja, Torchlight II ist größer und abwechslungsreicher, wenn man erkundet, wird man auch immer belohnt. (ich habe fast doppelt so lange fürs durchspielen gebraucht)
Ja, Torchlight II ist auf Veteran/Schwer _wirklich_ anspruchsvoller als der 1. Teil. (Vergleich 29 Tode zu 178 )
Ja, Torchlight II sollte man unbedingt spielen, wenn man mit dem Vorgänger oder dem Genre etwas anfangen kann. (und man nicht auf Online-Zwang steht erst recht)
Mit Diablo 3, Borderlands 2 und Torchlight II hatte ich dieses Jahr aber auch echt genug von dieser Art von Spielen xD"""
Als nächstes dann Defender's Quest. Das ist ja mal gar kein Loot Game. Oh well... it's entertaining.
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Humd
So, gerade mit Mass Effect 2 durch.
Habe knapp 19-20 Stunden gespielt und war recht angetan von dem Spiel. Ersteinmal: Top Story, Top Charaktere und Top Gameplay. Wirklich, das hat mir 1A gefallen. Was mir allerdings weniger gefallen hat, ist die Tatsache, dass sich das Spielprinzip leider ziemlich hinzieht. Die meiste Zeit hab ich irgendwelche Mercenary gekillt, bei denen mir das schon recht egal war. Da fand ich das in Mass Effect 1 ehrlich gesagt etwas besser, da ich da nicht das Gefühl hatte, ständig nur irgendwelche Hired-Guns umzuboxen.
Viel Fokus wurde ja auf die einzelnen Charaktermissionen gelegt und ich habe alle gemacht, bis auf 3 - Jacobs, Samaras und Kasumis. Kasumis DLC habe ich nicht und nach all den ganzen Missionen hatte ich einfach keine Lust mehr, mich um die beiden zu kümmern. Zudem ist mir Samara eh richtig schnuppe - der wohl einzige Charakter, den ich nicht leiden konnte. Größter Kritikpunkt ist, dass sich diese ganzen Missionen vom Aufbau einfach viel zu ähnlich sind. Boss Fights sind immer dieselben gewesen, A Rite of Passage war da schon eine willkommende Abwechslung.
Soldier Shepard ist übrigens OP. Ich bin zwar einige male gestorben, aber das lag zu mindestens 2/3 daran, dass ich auf Grund der Steuerung irgendwo Schutz gesucht hatte, obwohl ich eigentlich wegrennen wollte.
Dennoch das, was man als "Perfektes Spiel" bezeichnen könnte.
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