ich hab leider nicht die Möglichtkeit und den Willen auf eine Vorstellung im Oton zu warten und werde mir heute desshalb die eingedeutschte Version geben.
Aber wenn die Bluray raus ist heisst nur mehr O-Ton.![]()
ich hab leider nicht die Möglichtkeit und den Willen auf eine Vorstellung im Oton zu warten und werde mir heute desshalb die eingedeutschte Version geben.
Aber wenn die Bluray raus ist heisst nur mehr O-Ton.![]()
Ich bin mir nicht sicher, deutsche Darsteller wie Til Schweiger oder Christoph Waltz, die ja meistens trotzdem englisch reden, haben sich noch einmal selbst synchronisiert, doch es gab auch einige Szenen - von der abweichenenden Audioqualität her zu urteilen - die ja schon im Originalton deutsch gesprochen worden sind und vermutlich auch so belassen worden sind (diese Szenen sind wohl im englischen Original sicher mit Untertitel versehen). Kann mich aber auch irren.
Aber die Franzosen wurden zum Beispiel komplett unsynchronisiert gelassen. Kann aber sein dass zum Beispiel Christoph Waltz sein französisch noch einmal extra erneut eingesprochen hatte - doch hörte es sich zumindest nicht so an.
Doof war es nur bei einer Szene, wo es um die deutsche Aussprache ging, dass man die synchronisierte Rolle eines Briten natürlich perfekt deutsch hat reden hören, doch ich glaube damit kann man leben.
Ich bin auch drauf und dran, mir in Bochum die Originalfassung anzuschauen. Doch muss ich zugeben, am Anfang brauch ich zum Einstieg ersteinmal die synchronisierte Fassung. Ich bin halt ein Banause
Edit: Eine Kritik des "Visions" Magazin bestätigt ungefähr meine Vermutungen und verwendet sogar das gleiche Beispiel, welches ich aber nur angedeutet habe, um nichts vorwegzunehmen^^
ichw ar gestern in der OmU und muss sagen, ziemlich geil. allein schon die art und weise, wie pitt spricht, ist schon erste sahne und durch die übersetzung wird da wohl einiges flöten gehen.
der film an sich war auch ziemlich nice, zwischendurch die ein oder andere länge und diane kruger nervtchristoph waltz legt definitiv einen fetten auftritt hin.
von mir gibts da gute 8/10. empfehlung an jeden: geht nach möglichkeit in die OmU. schönes wechselspiel zwischen den sprachen und es wird auch eigentlich sehr viel deutsch gesprochen, von daher wayne.
ich kann mir auch gar nicht vorstellen, ob der film für "nicht-deutsche" so viel spaß machen wirdmein persönliches highlight in der hinsichtw ar eben auch til schweiger
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Habs mir heute (eigentlich gestern) angesehen.
Die Story fand ich toll, schöne jüdische Rachefantasie ^^
christoph waltz hat seine Rolle wirklich schön gespielt, die anderen war auch gut.
Allerdings haben die langen Dialoge die Spannungskurve gestört, von ausgeglichen zu total geplätet. Wenn man den Film als Einheit betrachtet ist's ja nicht so schlim aber in dem Moment nervts schon.
Ich geb dem Film 9/10.
Wär toll gewesen wenn ich die Orginalversion hätte finden können aber die läuft in meiner Nähe nirgendwo
Wart ich halt auf die DVD/Blueray.
Ich habe auch grade das Kinoereignis schlechthin hinter mir. Leider nicht die OmU - Fassung, wobei es keinen Unterschied macht - hellauf begeistert bin ich auch von der synchronisierten Fassung. Ein Film, der mich so vom Hocker gerissen hat, wie kein Zweiter... Naja, ich würde ihm 11/10 geben... aber eine Punktzahl beschreibt das Ding zu unpräzise.
Ich fand ihn um einiges spannender als Death Proof - für mich blieb der Film die komplette Dauer über spannend - Längen gab's überhaupt nicht.
Gerade die - wie viele sagen - langen Dialogszenen fand ich äußerst unterhaltsam - denn sie bringen die Charaktere in einer Perfektion näher, die kaum ein anderer Regisseur erreicht. Gerade diese Plastizität ist es, die mein Interesse an den Personen weckt und mich mit ihnen mitfühlen lässt. Und das ist bei Inglourious Basterds einfach mal sehr schön gelungen. Die Dialoge sind wirklich raffiniert, wirken aber weder künstlich, noch sonderlich konstruiert. Sie haben einen natürlichen Fluss und immer die optimale Länge. Die Ereignisse überschlagen sich erst, wenn man sie nachvollziehen kann.
Und ach ja: Es heißt immer, dass die Charaktere besonders bizarr sind - nun, leider ist es in den meisten Filmen so, dass sich die Personen kaum entwickeln und vom Charakter nur oberflächlich und klischeemäßig überzeichnet dargestellt werden. Bizarr wirken Charaktere automatisch, wenn sie plastischer dargestellt werden - wenn sie rund sich, sich weiterentwickeln und das mit dem Weiterentwickeln hat sich Tarantino wohl bei vielen seiner Filme sehr zu Herzen genommen. Aber genau das macht doch die zwischenmenschlichen Konflikte erst zu dem, was in gewisser Weise die Filme dann so sehenswert gestaltet.
Die Musikuntermalung ist auch erste Sahne - die Bildsprache und Kamera stimmigst und wirkt trotzdem nicht sonderlich unkonventionell.
Die Schauspieler sind bis auf ganz wenige Ausnahmen auch hervorragend. Natürlich stiehlt Christoph Waltz alias Hans Landa allen die Schau. Allein die erste fünfzehnminütige Szene, die bis auf eine Kleinigkeit nur aus dem Dialog eines französischen Bauern (Monsieur Padite) und Hans Landa besteht ist an Spannung kaum zu übertreffen und weckt faszinierendes Interesse an dem Charakter, der erstklassig von dem österreichischen Schauspieler verkörpert wird.
Der Film unterhält einfach, gefällt, hat auch ziemlich viel nicht nur subtilen Witz und ist sehr empfehlenswert - ich war hin und weg.
Ihr findet den Film ja toll, aber die Nazis sind voll am Weinen
http://jungle-world.com/artikel/2009/34/37585.htmlZitat
Immerhin versuchen sie den Film noch als nachträgliche Begründung für den Holocaust anzuführen. Und so hat doch wieder jeder etwas von Tarantinos Streifen.
Teilweise hervorragende schauspielerische Leistung (Waltz!), sehr guter Soundtrack, toll gefilmt, jedoch viel zu viele Längen und irgendwie nicht "rund". Für mich leider nur oberer Durchschnitt.
Ich war gestern auch im Kino, ein toller Film, gute Kamera, besseres Drehbuch.
Leider kann ich die Meinung vieler nicht teilen.
Es ist nicht ok, wenn man Juden tötet. Dann denken alle "oha, krass." Aber aus der Sicht der Basterds ist es berechtigt Nazis zu töten? Terentino stellt in seinem Film die (alle) Nazis als abgrundtief böse da und das es gut ist, wenn man sie tötet. Ich glaube viele haben gelacht, oder über die übertriebene Brutalität geschmunzelt, als dem einen Nazi der
Das finde ich in dem Film nicht ganz gut, würde gerne wissen was Terentino darüber denkt. Sitzt sicherlich nicht zu Hause, beim Schreiben, und denkt, oh geil, jetzt ein Film wo ich diese Schweinehunde von Nazi killen kann.
Auch warum er sich an einen 3.Reich Film gewagt hat.
Trotzdem finde ich das nicht legitim Nazis darf man töten, da sagt keiner was, aber bei Juden wär es nicht ok.
7/10
Eben gesehen, genial ^^
Während dem Film fand ich die langen Dialoge schon einfach richtig geil. Teilweise passierte mal einige Sekunden gar nichts, man fragte sich, wie es weitergeht. Beispielsweise das ganze erste Kapitel. Wenn es darum geht, einen bösen Nazi beim Juden töten zu zeigen, dann hätte man das in 2 Minuten machen können. Das wurde nicht gemacht und das ganze hat schon einen guten Ausblick und Vorfreude auf den Rest gemacht.
Die Gewaltszenen fand ich wie meistens bei Tarantino übertrieben, aber es ist Tarantino, das muss man eben in Kauf nehmen, siehe auch das Gewalt-Showdown am Ende im Kino ^^ Wenn der Rest stimmt.. und das tat er.
Die Schauspieler waren alle ziemlich klasse, Waltz allen voran. Hätte nicht gedacht, dass er SO gut und eiskalt, aber doch auch irgendwie liebenswert rüberkommt ^^
Ich war übrigens überrascht, dass manche Nazis eine ganz gute Figur gemacht haben. ZB anfang Oberst Werner oder wie der hieß, der im Verhör mit Rayne so tapfer dargestellt ist. Aus amerikanischen Filmen kenn ichs eher so, dass Nazis als ekelhafte Biester dargestellt werden, ohne positive Eigenschaften.
Gute Überleitung zum nächsten Thema:
@Kritik von wegen Menschenverachtung, sensibles Thema usw.
Es ist ein Film, den muss man nehmen, wie er ist. Die Handlung ist fiktiv, auch wenn es der Hintergrund nicht ist. Imo ist ein Kinosaal einfach nicht der Ort, einen Film kritisch zum Hintergrund anzusehen.
Ich bin selber sehr interessiert am Thema Drittes Reich und führe mir dauernd vor Augen, was für eine Katastrophe das war.
Dass ich jetzt darüber lache, wenn eine deutsche oder englische oder amerikanische Figur umgebracht wird, hat nichts damit zu tun, wie man über den Hintergrund denkt >_>
Ebenso, dass manche Nazis, vor allem Waltz, doch sympathisch waren, mag für manche ein Stein des Anstoßes sein. Das wäre ja Verherrlichung von Nazis.
Ich bin die letzte, die Verständnis für Nazis hat, aber ich seh es wie oben - es ist ein Film. Man sollte den Film als irgendeine Story betrachten, als Stück, das man für sich selbst beurteilt, nicht wie es mit integrierten Themen umgeht.
Das macht einen nicht zum Kriegsverherrlicher oder Nazi-Sympathisant ^^
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Meine Güte, der Film war super.
Die ganzen Whinereien ziehe ich mir mal später rein und werde alle bashen.![]()
Genau, denn schließlich wissen wir alle, dass sämtliche Nazis den ganzen Tag lang nur mit "Ich hasse die Welt"-Gesichtsausdruck rumgelaufen sind, keine Freunde hatten, in jedem Gespräch böse Geflucht haben, jedem unbekanntem, der ihnen über den Weg gelaufen ist, die Fresse poliert haben und kleine Mädchen getreten und niedliche Puschelhäschen vergewaltigt haben!Zitat
Meine Fresse, kickt der Film Ärsche!
Bis auf Diane Kruger waren die Hauptrollen grandios besetzt und gespielt, das Drehbuch war genial, vor allem wegen der Hammer-Dialoge, und einige Szenen haben einfach nur gerockt! Die überzogene Brutalität war stellenweise ziemlich heftig, vor allem in der letzten Szene hat man echt mitgelitten.
In Gönnerlaune 10/10
War übrigens der erste Tarantino-Film, den ich bisher gesehen hab', deswegen war ich auch vorher nicht allzu gehyped, bin aber extrem positiv überrascht worden!
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Besser spät, als nie sage ich mir, sag ich mir, und habs mir nun auch angesehn
Grenzgeniale Darsteller (die leidlich überzeugende Kruger mal ausgeklammert) (August Diehl sei hier besonders erwähnt, wohl auch weil es schon so lange her ist, dass ich etwas mit ihm gesehen hab) (Mike Myers als britischer General war auch eine kleine Überraschung, nettes Makeup), tolle Musikwahl (Mein kleiner grüner Kaktus) und Ausstattung. Von der Gewalt her habe ich es mir persönlich schlimmer vorgestellt, vorallem wenn man liest, wie manche sich darüber aufregen. Lustige Ideen gab es auch noch (die verschiedenen Fonts zu Anfang, Stiglitz Martyrium und seine übergroße Namenseinblendung (der halbe Saal lag am Boden vor lachen
), Stolz der Nation empfand ich dann auch noch irgendwie als Parodie auf die ganzen Hollywood Blockbuster mit 90 Minuten Action (hey, das war Stirb Langsam als Nazi-Version!)). Der historische Zusammenhang hat mich garnicht gestört, weil man Tarantino ja sowieso als Elefanten im Porzellanladen kennt
Abschließendes Urteil: Das ist Bingo!
Nachdem Tarantino nun seine ganze Sammlung an Filmrollen verbrannt hat, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass er seinen nächten Film digital drehen wird.
Hier ist das neue Making of von Nations Pride. Fand ich gut gemacht. http://movies.apple.com/movies/weins...480&height=360
alleine wegen der letzten 30 minuten ist dieser film absolut episch. und natürlich weil christoph waltz den rest des casts locker in die tasche stecktich meine: der schauspielert in VIER (!) sprachen im kompletten film, der mann ist genial!
insgesamt: geiler film, unheimlich geiler film, der ist definitiv ein bingo.
p.s.: