Na, ich bin doch auch halbwegs auf dem Land aufgewachsen.Oder zumindest in einer Agglomeration. Allerdings dürfte hier der Suburbanisierungs Prozess den du ansprichst schon ziemlich lange abgeschlossen sein. ^^
Und eben dann herrscht doch auch ein gewisser Druck. Kommt natürlich immer auf die Verhältnisse an. Die geografische Lage ist ja auch nicht ganz unwichtig, je nach Isolationslage, hat man da sehr wenig Möglichkeiten und muss sich zwangsweise integrieren. Allerdings sind solche Dörfer aufgrund der Überalterung mancherorts eher am Aussterben. Die Frage ist natürlich auch immer was man als Dorf bezeichnet, soweit ich weiss, ist diese Definition Landesabhängig. Bei uns ist ein Stadtkriterium, dass sie mindestens 10.000 Einwohner haben muss. Und es ist natürlich ein Unterschied, ob es sich um ein 100 Seelen Kaff handelt, in dem jeder jeden kennt, oder um eine Gemeinschaft mit 5.000 Bewohnern. Aber eben, diese Veranstaltungen sind nichts schlechtes und man geht schon hin, weil man ja auch ein Bedürfnis danach haben wird, sich mit anderen Menschen auszutauschen. Es besteht imho nur ein Unterschied, ob man einem Anlass beiwohnt oder einem Verein beitritt, mit dem man sich grundsätzlich nicht identifizieren kann (der natürlich den Gesellschaftlichen Austausch auch mit sich bringt, aber dessen Motivation - oder Grundlage - in erster Linie eine Andere ist). Tradition ist eher mit einer Ideologie behaftet, Smalltalk nicht zwingend. ^^Zitat von BIT





Oder zumindest in einer Agglomeration. Allerdings dürfte hier der Suburbanisierungs Prozess den du ansprichst schon ziemlich lange abgeschlossen sein. ^^
