Umfrageergebnis anzeigen: Spielt ihr Brettspiele? (Mehrfachantwort möglich!)

Teilnehmer
47. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nee, ich kann nichts damit anfangen.

    5 10,64%
  • Ich würde (öfter) spielen, wenn ich (mehr) Mitspieler hätte.

    31 65,96%
  • Ich spiele mit meiner Familie.

    18 38,30%
  • Ich spiele mit Freunden, wenn es sich anbietet.

    19 40,43%
  • Ich besuche (oder veranstalte) richtige Brettspielabende!

    4 8,51%
Multiple-Choice-Umfrage.
Ergebnis 1 bis 18 von 18

Thema: Wer spielt denn nun eigentlich Brettspiele?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich spiel kaum Brettspiele obwohl ichs gerne mal machen würde aber es gibt halt keine Mitspieler und daher habe ich die A**** - Karte gezogen!
    Tja . . . kann man nix machen aber als ich früher immer Pern and Paper Rollenspiele mitgespielt habe hat das eine Menge Spass gemacht! Zumal es da eien gab der sinlos Vorhänge zerhackte um zumindest ein Erfahrungspunkt zu kriegen XD!
    MfG
    ~Sir Sarias~

  2. #2
    Früher habe ich mit meinen Eltern "Siedler von Catan" gespielt, aber das war mal. Mit einen Freund habe ich auch mal einen ganzen Abend lang das D&D-Brettspiel gespielt, danach aber leider nicht mehr.
    Woran ich mich kaum erinnere, wenn ich die Brettspiele nicht noch hätte, war das Spielen der DSA-Brettspiele "Dorf des Grauens", "Burg des Schreckens" und "Die Schlacht der Dinosaurier", die meinen Bruder gehörten, ebenso "Hero Quest" (in meinen Augen DAS RPG-Brettspiel für damaligen Verhältnissen, leider ist die Hälfte kaputt mittlerweile) und "Star Wars - Die Schlacht von Hoth" (nebenbei von der Umsetzung her gut). Mein Freund (derselbe, mit dem ich das D&D-Brettspiel gespielt habe) hatte zu meinen, ich glaube, 17. GB das Brettspiel "Die Dracheninsel" gegeben. Mehrmals mit Familie gespielt, wurde aber schnell langweilig. Mankomania ist auch lustig gewesen (Spiel des Lebens umgekehrt, denn "Wie verjubelt man eine Millionen?"), ist aber auch kaputt mittlerweile.
    Was ich leider nicht mehr besitze: Ich erinnere mich an ein weiteres, dreidimensionales Star Wars-Brettspiel (mit ein paar Action-Elementen), in der man in den Todesstern eindringen muss, während dabei eine VHS mitläuft, welches zeigt, wann die Zeit vorbei ist und dabei "Zufallsereignisse" aufsagt: Wenn Darth Vader spricht, wird das Spiel kurz unterbrochen und alle hören zu. Das schönste Ereignis ist in ca. der Mitte der VHS-Zeit, in der Darth Vader einen Spieler zu seinen Sith-Schüler machte und damit des Spielers Ziel wurde, die Sprengung des Todessterns zu verhindern. Ich fand das beim ersten Spielen genial. Natürlich wird es durch die Natur der VHS immer das Gleiche, aber da immer der aktuelle Spieler am Zug angesprochen wurde, gab es eine gewisse Variabilität. Und die kleinen Filmsequenzen gaben das Star Wars-Gefühl sehr gut wieder.
    Genug davon aber.

    Brettspiele, die ich besitze, aber noch nie gespielt habe: Lionheart, Risiko, Monopoly (Monopoly ist ZU nervenaufreibend und zeitintensiv für mich) und King Arthur (Okay, das elektronische Brettspiel kann man auch alleine spielen, aber mal ehrlich...) Nehmen wir Kartenspiele hinzu, die ich noch nicht gespielt habe: Die Simpsons, Blue Moon (da verstehe ich die Regeln noch nicht wirklich) und Siedler von Catan.


    Insgesamt will ich wieder mehr Gesellschaftsspiele spielen. Mit Familie die bodenständigen Sachen und/oder King Arthur, mit Kumpels wieder D&D, Lionheart und/oder die fehlenden Kartenspiele. Wenn mein Kumpel wieder zu mir kommen will, schlage ich es ihm vor.

  3. #3
    Früher habe auch ich häufig die Siedler bzw. die Ritter von Catan gespielt. Auf jeder Geburtstagsfeier war das ein Muss und unter zwei Runden ging gar nichts. Als ich dann in der siebten Klasse durch die Auswahl der Zweige, bei der sich die meisten meiner damaligen Freunde für einen anderen Zweig entschieden haben, der Freundeskreis änderte war damit nichts mehr. Jetzt habe ich nur noch meine kleine Schwester, die ich alle 1-2 Monate mal zu einer kleinen Partie am Sonntagnachmittag überreden kann.
    Ansonsten sieht es mit Brettspielen recht mau aus. Wir haben eh nur wenige Brettspiele im Haus(früher haben wir sie uns häufiger von Bekannten ausgeliehen) und zu den meisten davon kann ich keinen in der Familie überreden. Die einzige Ausnahme spielt Mensch ärgere dich nicht, das bei jedem Besuch der Großmutter gespielt wird. Allerdings verfliegt auch hier nach 2 bis 3 Partien die Lust am Spiel.
    Wenn sich die Gelegenheit bietet und ich entsprechende Mitspieler zur Hand habe bin ich gerne zu einer kleinen (oder auch größeren) Partie bereit, so wie am letzten Wochenende. Einen ganzen Vormittag Risiko zwei Profis(ein Freund und sein Bruder) gegen drei Anfänger(der Cousin meines Freundes, ein anderer Freund und ich). Bin am anfang fast rausgeflogen, habe mich dann aber wieder erholen können und habe mit meinen Nachschubtruppen die Gegner überrollt, trotz des Widerstand des Cousins meines Freundes, der uns dann gegen End verraten hat um das Spiel noch mal in die Länge zu ziehen. War ganz spaßig und das Ende haarscharf, ich konnte die Arme des Verräters aufreiben, eine Schlacht 60 seiner Angreifer gegen knapp meiner 80 Verteidiger, von denen durch fehlendes Würfelglück schon am Anfang 20 Mann gefallen sind ohne Widerstand geleistet zu haben und am Ende standen bei mir auf dem Feld nur noch fünf Soldaten während er alle seine Truppen verbraten hat, was dann sein Ende bedeutet hat.

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