Zitat Zitat
Ich habe mich seit einiger Zeit mit Blutpatches für F3 beschäftigt & war im I-Net erschreckend erfolgreich. Letztlich hat sich heraus gestellt, daß die sogenannten "Blutpatches" ALLE die US-Versionen der EXE waren. Das erklärte auch warum sich diese EXE mit dem RTP-Patch-PRG patchen ließ, denn die damit erstellten Patches überprüfen die Files auf Authentizität. Falls sie das nicht sind wird eine Fehlermeldung ausgegeben & die Datei wird übersprungen.
Meiner ist eine modifizierte Version, die zum einen weitere Decals hinzufügt und den VATS-Modus flüssiger darstellt.

Zitat Zitat
Einen "Blutpatch" hat Raffaff übrigens nicht nötig, denn er spielt mit der Austria-Version.
Dann hat sich das doch erledigt.
Zitat Zitat von Ishido Beitrag anzeigen
Des weiteren ist O: Anchorage kein "normales" PI sondern eine Master [ESM] Datei
Die Unterschiede zwischen ESP und ESM sind minimal. Letztendlich machen esps und esms das Gleiche, nur das esms in der Ladereihenfolge "bevorzugt" werden und dass man sie im CS nicht als aktive File setzen kann. Der eigentliche Vorteil einer esm ist, dass bei einem Plugin, welches von einem anderen Plugin abhängig ist, weniger Redundanz auftritt, als bei einer esp, die von einer esp abhängig ist. Dies ist bei OA aber nicht der Fall, es sei denn, man benutzt Plugins, die an OA rumwerkeln. Letztendlich ist es nur ein Plugin.