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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    So blöd und verständnislos es sich anhört - man muss vor allem erst mal anfangen.
    Mir persönlich fällt es immer am schwersten, den Arsch hochzubekommen. Nicht, die Tätigkeit selbst auszuführen, die ich will, sondern der verdammte winzige schwierige "Schritt davor"
    Soll heißen: Die Schranke, die sich zwischen mir und irgendeiner sinnvollen Tätigkeit stellt (was auch immer sinnvoll sein mag ) ist eigentlich nur eine winzige und kurze Aktion.
    Alles weitere ist zumindest leichter als der Anfang. Wenn man sich das bewusst macht, ist es irgendwie leichter ^^"

    und auch generell: In kleinen schritten denken.
    Ich weiß wovon ich rede
    ich hab früher nie was zustande bekommen, wenn ich einen riesigen Berg von Arbeit vor mir gesehen habe. Habe sofort resigniert, weil ich überfordert war. Und dann natürlich gar nichts geschafft.
    Denke immer nur bis zum nächsten Teilziel. und wenn es nur 5-Minutenschritte sind. Ein Schritt ist besser als keiner.
    Den zweiten Schritt kannst du eh erst nach dem ersten machen. Und bis dahin muss er dich auch nicht belasten.

    Und mach dir bewusst, dass dich nicht von jetzt auf gleich grundlegend ändern wirst.
    Du braucht Übung (oder um es anders auszudrücken: Deine Synapsen brauchen Zeit und Befehl zum wachsen )
    Von vorne anfangen kannst du immer wieder.

  2. #2
    Hör auf das, was Ty Ni sagt

    Was soll ich da noch hinzufügen... wenn man im Leben etwas erreichen will oder auch "nur" Spaß haben will, muss man immer in einem gewissen Sinne arbeiten. Möchtest du Geld verdienen, musst du arbeiten, es sei denn dir fällt was aus dem Himmel zu, aber lassen wir sowas einfach mal aus dem Spiel

    Und nehmen wir zum Beispiel Mal World of Warcraft (was ich nicht spiele, ist aber ein gutes Beispiel): Wenn du darin erfolgreich sein willst, musst du gewisser Maßen auch arbeiten - oder dir nen Bot zulegen, der die ganze Arbeit macht.

    Oder auch, du möchtest ein guter Gitarrist werden - da musst du natürlich arbeiten/üben

    So. Aber nicht jede Art von Arbeit ist schlecht. Arbeit kann auch Spaß machen - nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Man muss sich das bewusst machen: Nur in den seltensten Fällen erreicht man einen Endzustand, von dem man etwas hat. Nehmen wir noch einmal ein PC-Spiel: Irgendwann hast dus durch - und dann? Spaß hat ja nicht gemacht, dass man es durch hat, sondern das Durchspielen an sich.

    Und ich fange an, wirres Zeug zu reden, meine Synapsen müssen sich grad auch erst einmal regenerieren

  3. #3
    Danke euch beiden, ich werd das Ganze mal so versuchen hoffe das klappt.
    (irgendwie eine unwürdige Antwort auf die Posts, aber mehr fällt mir im Moment nicht ein^^)
    Ich hab Gott im Herz, doch den Teufel im Kopf sitzen.

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