Neil Young - Cortez the Killer
Grace Potter/Joe Satriani/VA - Cortez the Killer
Ist zwar eine Liveversion/Eigeninterpretation, aber Potter's Stimme und Satriani's Genialität macht diese Version einfach genial emotional.
Neil Young - Cortez the Killer
Grace Potter/Joe Satriani/VA - Cortez the Killer
Ist zwar eine Liveversion/Eigeninterpretation, aber Potter's Stimme und Satriani's Genialität macht diese Version einfach genial emotional.
Jonny Cash ist der einzige Fall, wo die Covers ausnahmslos besser sind als die Originalsongs. Sonst betrachte ich Covers als nettes Intro zu älterer Musik. Wäre nie zu Cat Stevenson gekommen, wenn eine Boyband nicht mal einen seiner Songs gecovert hätte.Zitat
Was schon eine recht große Bildungslücke ist
Mir persönlich gefallen nur sehr wenige Coverversionen. Spontan fällt mir da nur
- Tori Amos - Losing my Religion (Original von R.E.M.)
- Natalie Avelon & Ville Valo - Summer wine (Original von Nancy Sinatra and Lee Hazlewood)
- Orgy - Blue Monday (Original von New Order)
- Gary Jules - Mad World (wurde hier schon öfters hier genannt)
ein.
Das Thema ist komplexer als eine blose Bildungslücke. Ich sehe allerdings keinen Grund, Leute im Internet mit den Feinheiten meiner Biographie zu langweilen.
Und wieder habe ich etwas entdeckt:
Set The Controls For The Heart Of The Sun
Pink Floyd (Original)
Kylesa (geniales Cover)
Ø (sehr interessantes Cover)
1349 (leicht gewöhnungsbedürftiges Cover)
Das Original bleibt zwar unerreicht, aber vor allem die Version von Kylesa gefällt mir richtig, richtig gut.