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Thema: the twilight saga

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Das ist ja wohl das allerletzte! Wenn man das Buch kennt, dann weiß man, dass es keine "normale" Vampirgeschichte ist, sondern in der heutigen Zeit spielt und dass diese Vampire eben anders sind.
    Was hast du denn für andere moderne Vampirbücher gelesen? Das sind heute die normalen Vampire, spätestens seit Anne Rice, und wenn die Autorin noch so oft betont, dass sie es nicht sind. ^^''
    Tausendmal aufgelegt, jedes Mal mit ähnlichen Konflikten und Liebesgeschichten, auch schon öfters mit Teenagern als Protagonisten. Das ist übrigens absolut nicht schlimm, aber man sollte sich auch mit gegenteiligen Behauptungen zurückhalten.

    Ich werd mir die kommenden Filme ansehen, so spar ich mir die Bücher. Hat bei Harry Potter auch schon prima funktioniert.

    Zitat Zitat
    Man sollte wirklich vorher erst das Buch lesen, bevor man behauptet, dass der Film schlecht sei!
    Und das, Entschuldigung, ist einfach mal quatsch! Wenn ich ein Buch verfilme, mache ich doch keine ulkige Ergänzung zum Buch, sondern allen voran den Film. Und wenn man das Buch lesen muss, um den Film gut zu finden, ist er als Film einfach mal misslungen.
    Aber wie gesagt, ich hab ihn noch nicht gesehen.

  2. #2
    Zitat Zitat von Leon der Profi Beitrag anzeigen
    wenn man ein buch kennen MUSS um einen film gut zu finden, zeugt das nicht umdingt davon, dass ein film den inhalt positiv wiedergibt hm?
    +
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Wenn ich ein Buch verfilme, mache ich doch keine ulkige Ergänzung zum Buch, sondern allen voran den Film.
    Ich halte einen Film als Ergänzung zu einem Buch nicht für verkehrt, sofern sich der Film als Ergänzung versteht. Eine Literaturverfilmung muss ja nicht gezwungenermaßen eine Starre Verfilmung der Handlung des Werkes sein um als Film zu funktionieren. Als Beispiel fallen mir Effi Briest von Fassbinder und Faust von Peter Gorski ein. Bei Effi Briest macht Fassbinder alleine durch den zusätzlichen Titel klar in welche Richtung er mit seiner Interpretation geht und lenkt die Aufmerksamkeit mehr auf die Inszenierung als auf die Abbildung der Handlung des Werkes.
    Zitat Zitat von Lucian der Graue Beitrag anzeigen
    Ja schon klar,aber mittlerweile wird die (Schöpferische)Armut der Filmemacher immer deutlicher....
    Vielleicht solltest du deine Sehgewohnheiten überdenken, denn deine Aussage halte ich für Käse. (Schlechte) Verfilmungen gibt es schon lange - ein Grund sich dem neuen Film zu verweigern ist das trotzdem nicht.
    Zitat Zitat von Leon der Profi Beitrag anzeigen
    nicht zu vergessen, die computer-animationsfilme. gut das es noch animes und diverse us/frankreich serien gibt
    Was hast du gegen Computeranimation? Und welche französische Trickfilmserie meinst du?

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