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  1. #1

    Leon der Pofi Gast
    Zitat Zitat von ffstar Beitrag anzeigen
    But I have no friends... Nobody likes me. No, she can't like me, because I don't have friends. If I had any friends, maybe people would like me. ARGH!


    @swordy dito zu allem
    ich frage mich heute noch, warum man bei eternal sonata nicht zu beginn den schweren grad wählen durfte.
    so quält man sich durch das viel zu einfache spiel. der endboss war mit paar schlägen tot

    für mich persönlich war tidus das idealbeispiel, wie ein held nicht sein sollte. dumm, sonnyboy, optimistisch, ständig in selbstzweifel vernetzt, welche eigentlich so banal sind, dass man nicht mitfiebern kann. was juckt es dem spieler, ob tidus einen streit mit seinem vater hatte und ihn nicht leiden kann

    was die kleinen kinder als helden angeht
    http://de.youtube.com/watch?v=9czZO526ggw
    Geändert von Leon der Pofi (12.01.2009 um 19:35 Uhr)

  2. #2
    Ich scheine momentan eher auf Animes zu stehen, als auf Rpg's, (selbst P4 liegt nur rum), also kommt mir so ein Thema doch gelegen. Kann natürlich auch sein, dass ich einfach langsam zu Alt dafür werde und zu viele gespielt habe.

    Einiges wurde zwar schon genannt, aber das ist mir nun einfach mal egal^^

    -"Gehetztes Ende" : Vielen Spielen sieht man an, dass man sie unter Zeitdruck entwickelt hat. Im Grunde ist das schon länger ein Problem, aber mit der momentanen Gen wurds anscheinend noch schlimmer.

    -"Same procedure as every year? Same procedure than every year!" :
    Wohl etwas, was schon mehreren aufgefallen ist. Neues kommt doch relativ selten daher, man versucht sich meist an altbewährte Methoden/Spiele/Namen zu klammern.
    Serien werden immer länger(ff+co), es wird immer mehr ausgeschlachtet(ff7), die Remake-Welle scheint gigantisch.(DQ, CT und co) Wenn man nur noch Remakes auf den Markt wirft, dann wiederholen wir nur die alte Zeit, haben aber nichts neues.

    -"Mangelnde technische Qualität": Fiel mir auch schon öfter auf. Manchen Entwicklern scheint die Spielbarkeit eines Titels recht egal zu sein, anders kann ich mir teilweise grausige Ladezeiten und dutzende Bugs beim Release nicht erklären. Naja, Bugs hatten Rpg's glücklicherweise bisher meistens nicht all zu viele. Aber irgendwann...

    -"Englische Syncro" : Um ehrlich zu sein wiederholen sich aktuell die Stimmen doch enorm. Ich hoffe mal, das legt sich bald wieder.. (Sie habens geschafft, dass ich Aigis (P3) Stimme nicht mehr mag, da sie wirklich in 4 von 5 hintereinander erscheinenden Spielen mitsprach oder sowas )

    -"Komplexität des Quest-Systems, Integration der Welt/Chars etc.":
    Ein recht groß und grob gefasster Punkt. Damit versuche ich im Grunde das Problem der momentan beliebten Sidequests anzusprechen, die meist total sinnlos sind, sowie rein gar nichts mit den Chars oder der Welt zu tun haben. (Und dann auch noch Fetch- oder simple Kill-Quests sind)
    Zwar gibts noch immer Spiele, die auch mal als Belohnung für einen Sidequest eine amüsante Storyszene springen lassen (in Tales of öfter mal zu finden), aber ehrlich gesagt ist das zu selten.

    -"Movie-Format-Cutszenen/Schwund an Story": Am schlimmsten sind wohl jene Cutszenen, die man nicht pausieren kann. Aber vielmehr hab ich noch immer den Glauben, dass diese Szenen den Schwund an Story in j-Rpg hervorgerufen haben. So etwas zu programmieren ist natürlich aufwändiger, als einfach nur Text zu schreiben.
    Dadurch leiden meist die Szenen, die nicht zur Mainstory, sondern zur Char-Entwicklung da sind. (Sie fallen teilweise wirklich stark zurück) Manche Spielentwickler scheinen zu glauben, es müsste alles wie "Film" sein und keine einzige Szene dürfte normal dargestellt werden... dadurch gibts halt weniger.
    Schaut man sich hingegen Spiele wie Ar Tonelico, Mana Khemia oder Persona3/4 an, merkt man, dass hier bedeutend mehr Text und auch alltäglichere Szenen untergebracht sind.
    Einbildung? Naja, ich glaube, zumindest der Schwund an Sidequest Storyevents ist dadurch recht gut zu erklären.


    Soll erst mal reichen, ließt ja so schon sicher kaum noch einer. *g

  3. #3
    - einen Spielstand zu laden und erstmal gar nicht zu wissen was zu tun ist. Zum "Glück" haben die wenigsten RPGs da eine offene Welt. Genau so nervig nach einem absolvierten Random Encounter in die falsche Richtung zu laufen. Vor allem in Dungeons wo alles gleich aussieht.

    Und nicht jederzeit speichern zu können. Beides irgendwo Zeitverschwendung.

    - Belohnungen. Man bekommt ca. 10.000.000 Items und viele davon landen einfach im Inventar. Oder besiegt schwere optionale Gegner und erhält dafür nichts _nützliches_ . Sichtbare Waffen und Ausrüstungen wurden ja schon erwähnt...

    - lahme Rundenkämpfe und unausgereifte Echtzeitkämpfe. Da kann ich absolut nachvollziehen, vor allem bei Ersterem, dass es Menschen gibt die ein (sonst vielleicht sogar recht gelungenes) RPG nicht bis zum Ende zocken...

    Zitat Zitat von Leon der Profi Beitrag anzeigen
    für mich persönlich war tidus das idealbeispiel, wie ein held nicht sein sollte. dumm, sonnyboy, optimistisch, ständig in selbstzweifel vernetzt, welche eigentlich so banal sind, dass man nicht mitfiebern kann. was juckt es dem spieler, ob tidus einen streit mit seinem vater hatte und ihn nicht leiden kann
    Tidus _soll_ ja auch alles andere als der typische Held sein. Wenn man ihn als Mainchara und Identifikationsfigur sieht kann das aber denke ich schon nerven, ja ^^'

    Das ist aber auch ein guter, die eigentlich wichtigsten Maincharas erscheinen oft überflüssig, naiv, kindisch oder alles zusammen. Wenn man solche Charas einbaut (wo ich absolut nichts dagegen habe) dann dürfen halt ruhig auch mal in den Hintergrund rücken wenn etwas eigentlich wichtigeres passiert oder z.B. auch andere Charas eigentlich viel wichtiger werden oder eine Entwicklung durchleben (was bei Tidus erst relativ spät der Fall ist ^^ ) . Bei Tidus kommt dazu dass es kaum (wichtige) Rückblicke gibt und man sich eigentlich denkt, naja, was soll's, c'est la vie... Vor allem wenn man "nebenbei" noch ein RPG durchzockt ^^' . Andererseits gab es auch (auch in FF X) nervigere Charas ( 8) )

    Zitat Zitat von Leon der Profi
    (...) und die künstlich erweiterte spielzeit.
    wenn die spielzeit nicht genügt, wirft man einen lieblos gestalteten, meistens völlig aus den kontext gerissenen zusatz dungeon mit monster wo der durchschnittsnerd schön leveln darf rein, um das gefühl zu haben, er bekommt etwas für sein geld.
    ...ich hab eher das Gefühl das von vielen dann ein ~20 Stunden RPG kritisiert wird weil es "zu kurz" ist egal wie gut es ist...?

    Zitat Zitat von Enkidu
    In FFVI und VII konnte man noch viele optionale Sachen machen, die eng mit der Story verknüpft waren. So etwas gibt es doch heute kaum noch!
    Ja... dadurch kann man aber auch viel verpassen. Vor allem bei so künstlich aufgebauten Storymomente wo die Party halt schnell irgendwo hin muss nimmt man sich ja naturgemäß seltener die Zeit nach optional zu erledigenden Dingen Ausschau zu halten ^^' . Schön natürlich wenn man z.B. von NPCs Hinweise darauf erhält :3

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