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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Insofern möchtest du zwar einen höheren Schwierigkeitsgrad, aber befürwortest eine Speichermethode, die nicht gerade dazu beiträgt, dass die Spiele schwieriger werden.
    Eines der neuesten Beispiele wäre auch The Last Remnant, wo dir einige hier bestätigen können, dass das Spiel trotz der genannten Speichermethode nicht unbedingt einfach ist.^^

  2. #2
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Ist das etwa das, was du suchst?
    Naja fast. Ich hatte schonmal auf GameFAQs geschaut, aber damals nicht zu beiden Spielen ein Script vom selben Autor gefunden (wäre ja unfair, wenn bei dem einen viel um den Heißen Brei drum herum beschrieben wird etc.).
    Hier sieht das Ergebnis ungefähr so aus:

    Final Fantasy VII - 58240 Wörter

    Final Fantasy X - 43607 Wörter

    Also hatte ich mit meiner Einschätzung in etwa sogar recht. Und in ca. 15000 Worten kann man eine ganze Menge tolle Dialoge unterbringen und die Story vertiefen. 15000 Worte, die FFX nicht hat, wenn man es mal so betrachtet.
    Was ich eigentlich noch gesucht habe, wären Scripts der Spiele, die auch alle NPC-Gespräche beinhalten. Ich denke da würde dieser Unterschied noch deutlicher zum Vorschein kommen. Aber das ist jetzt nicht so wichtig.
    Zitat Zitat von blutmetzger Beitrag anzeigen
    oder eben soma bringer.
    Ist eben auch immer die Frage, was man eigentlich vom Speichern hat bzw. was alles dazugehört, seinen Spielstand zu sichern. Bei Soma Bringer zum Beispiel wird die Möglichkeit, ständig speichern zu können durchaus ein wenig damit ausgeglichen, dass man das Spiel nach einem Reset grundsätzlich immer von dem Soma Gate in der Schildkröte aus startet. Die einzelnen Soma-Gates, zu denen man sich teleportieren kann, sind also im Grunde so etwas ähnliches wie Speicherpunkte. Wenn man ewig lange in einem superlangen Dungeon herumhängt, aber nicht bis zum nächsten Soma-Gate gekommen ist, bevor man den DS ausschalten musste, nützt es einem in der Beziehung nicht viel, vorher abgespeichert zu haben. Zwar werden Items und EXP gesichert, aber nicht der Ort, an dem sich der Spieler aufgehalten hat. Den Weg in dem Dungeon muss man also nochmal latschen (nur gut, dass die Soma-Gates relativ angenehm verteilt sind ^^).
    Zitat Zitat von Sir Swordy Beitrag anzeigen
    Eines der neuesten Beispiele wäre auch The Last Remnant, wo dir einige hier bestätigen können, dass das Spiel trotz der genannten Speichermethode nicht unbedingt einfach ist.^^
    Kann ja gut sein, dass es schwere Spiele gibt, in denen man frei Speichern kann. Trotzdem finde ich, dass so ein Feature die RPGs normalerweise meistens eher einfacher macht bzw. andersherum regelmäßig gesetzte Speicherpunkte ein Spiel herausfordernder machen können.

    Vielleicht bin ich auch nur gegen freies Speichern, weil für mich Speicherpunkte schon irgendwie zum Genre dazugehören und imho völlig ausreichen, wenn sie auch gut verteilt worden sind. Man geht doch mit einer ganz anderen Erwartungshaltung durch ein Gebiet, in dem es mehrere schwierige Stellen gibt. Man stelle sich einige "Prüfungen" in einem großen Dungeon vor, die man bestehen muss, mit eingestreuten Bosskämpfen. Vielleicht mögen diese für sich genommen nicht die allerschwersten sein, aber schon ein bisschen Geschick bzw. eine gut auf die Situation eingestellte Party erfordern. Was diesen Abschnitt so interessant macht, ist, dass es nur davor und danach einen Speicherpunkt gibt, aber nicht mittendrin. Da hat man doch ein Gefühl von Erleichterung, wenn man das Hindernis überwunden hat, selbst wenn ein Versagen unwahrscheinlich gewesen sein sollte.
    Wenn ich jederzeit speichern kann, kümmern mich besagte Prüfungen kaum und ich muss mir viel weniger Gedanken um die Ausrüstung meines Teams machen - ich kann einfach zwischen jedem einzelnen Teil des Abschnitts speichern, wenn ich ihn absolviert habe. Ich darf sozusagen eher mit dem Kopf durch die Wand, weil ich praktisch nichts verliere, wenn es daneben geht. Ich kann beim nächsten Versuch direkt dort weitermachen, wo ich draufgegangen bin, ohne die vorangegangenen Prüfungen wiederholen zu müssen.

    Imho ist es aber richtig und wichtig, wenn der Spieler ab und zu ein gewisses Risiko eingehen muss, um weiterzukommen.
    Und nicht nur das, Speicherpunkte können auch viel über den Aufbau der einzelnen Locations aussagen. In Dungeons kann man z.B. an einigen Stellen dadurch direkt vorhersagen, wenn ein Bosskampf oder eine wichtige Sequenz folgen wird, es ist sozusagen nicht nur ein Speicher- sondern immer auch ein Orientierungspunkt, der je nach Spiel ggf. auch gleichzeitig eine Teleporter-Funktion oder ähnliches ausfüllen kann. Und ich mag es, dass einem das Spiel damit indirekt sagt, wann es Zeit ist, abzuspeichern. Man hat das Gefühl, seit dem letzten Speicherpunkt etwas geleistet zu haben, weitergekommen zu sein, und es ist unter Umständen auch ein guter Zeitpunkt, um erstmal Pause zu machen oder ins Bett zu gehen -_^ Ohne solche Punkte habe ich keine Ahnung, wie lange der nächste Spielabschnitt noch gehen könnte.

    Ich denke, die Entwickler werden schon ihre Gründe haben, warum sie die Speicherpunkte nach wie vor in den meisten Konsolen-RPGs einbauen.
    Wie gesagt rede ich hier nur von Hard-Saves. Das Argument, man könne das Spiel nicht zwischendurch beenden, ohne die Konsole auszuschalten, wenn man kurz weg muss, zählt nicht, wenn man Quicksaves mit in Betracht zieht. Diese halte ich für sehr sinnvoll, da es im Grunde nichts weiter als eine verbesserte Pausenfunktion ist, bei der man sogar die Konsole ausschalten und später von dort weitermachen kann, wo man aufgehört hat. Aber sie macht es einem nicht so einfach, dass man die Sicherheit hätte, z.B. direkt vor einem harten Boss immer und immer wieder weitermachen zu können, wenn man draufgeht. Quicksaves werden automatisch gelöscht, wenn man sie lädt, und wenn man sie anlegt hat, landet man erstmal wieder beim Titelbildschirm.

    Insofern halte ich gut und gleichmäßig verteilte Speicherpunkte in Verbindung mit einer Quicksave-Funktion für die optimale Lösung. Komfortabel ist es allemal.

  3. #3
    Jetzt muss ich mich doch mal einschalten und Enkidu so langsam eine Kanne Tee an den Kopf werfen.

    In JEDEM PC-Spiel, in jedem West-RPG kann man immer und überall speichern und deswegen sind die Spiele NICHT einfacher. Und viele Leute haben einfach nicht die Zeit und Lust, drei Stunden durch einen Dungeon zu rennen ohne speichern zu können. Es klingelt (sei es Tür oder Telefon), die Waschmaschine hat zuende gewaschen oder man muss nochmal irgendwo hin (Post, einkaufen etc.): der ganz alltägliche Wahnsinn halt, auch RL genannt.
    Wo ist das Problem des dauernd Speichern-Könnens? Im Gegenteil: ich finde, dass Speicherpunkte nun wirklich ein Relikt der Vergangenheit sind und heute nicht mehr nötig.

    Und btw. würde ich Spiele wie Last Remnant sicher längst aufgegeben haben, wenn ich nicht dauernd speichern könnte. Es gibt SAUSCHWERE Bossgegner und wenn man nicht vor und nach denen speichern könnte, dann aber das Spiel meinetwegen abstürzt oder man keine Zeit mehr hat oder oder oder: das wäre definitiv frustrierend. >_< Ich denke nur an den Eldritch-Drachen von vorgestern (DLC-Content und damit noch schwerer). Aus Versehen reingerasselt, erstaunlicherweise auf Anhieb gepackt. Und mit riesiger Erleichterung hinterher gleich gespeichert. Wenn mir dann nämlich die Box abgeschmiert wäre oder der Monitor nach dem Laden dunkel geblieben wäre (letzteres hatte ich bereits einmal bei TLR), dann wäre ich nach einem sehr langen harten Kampf aber echt entnervt gewesen.

    Und nicht jeder ist so ausgeruht und relaxed, dass er solche Herausforderungen braucht und sehen will, ob er mehrere solche Kämpfe hintereinander schafft oder den ganzen Mist von vorn machen will.

    Vor vier Jahren oder so hatte ich bei meiner Newsschreiberei einen großen Artikel aus den USA entdeckt, in dem sich - meiner Meinung nach zurecht - über deutsche Zocker etwas lustig gemacht wurde. Tenor: Deutsche können nicht mal Games als Hobby betrachten, sondern müssen auch daraus eine Wissenschaft und Besessenheit mit schwerster Arbeit machen.
    Und vor kurzem schrieb ich eine News auf dem RPGSchrein über eine heutige Statistik, dass 50 % aller über 50jährigen regelmäßig Videospiele spielen. Und wir wollen uns erholen dabei, das RL mit Ganztagsjob, der Haushalt, Deadlines im Job usw. ist schon hart genug.
    Ich habe auch mal gerne Bossgegner, welche Herausforderungen darstellen und wo man im Zweifelsfall sagen muss: ich komme wieder, wenn ich groß und stark bin und hau den dann. Aber wenn ich ihn geschafft habe, möchte ich auch unverzüglich speichern können.

    Und Du solltest wirklich mal Last Remnant spielen, dann denkst Du definitiv anders. (Und Spaß macht es außerdem! Okay, außer dem Absolute Conquerer vielleicht, den überlasse ich nach wie vor gern dem armen quo. Reicht ja ein frustrierter Mensch unter uns.....) Und Quicksaves sind für mich keine Lösung. Wenn man hier bei einem Boss draufgeht, dann braucht man es im Allgemeinen gar nicht sofort wieder zu versuchen, sondern haut besser ab, verbessert die Unions mitsamt ihren Stats und kommt später wieder. Und es ist und bleibt ein Hobby. Wenn ich dauernd Streß haben wollte, könnte ich auch auf der Arbeit bleiben, anstatt mir eine schöne Freizeitbeschäftigung zu suchen. o_O

    Und nun zum eigentlichen Thema, was mich nervt in RPGs (außer Speicherpunkten).
    Wenn - wie auch schon mal weiter oben erwähnt - Kinder in der Heldenparty die großen Retter sind. Damit meine ich nicht die Enkelkinder von Kaim (das war echt mal was besonderes), sondern so im Allgemeinen, wo man öfter schon mal so halbe Windelträger als "Helden" hatte. >_<

    Oder wenn ein Siebzehn-, Achtzehnjähriger durch die Welt rennt, selbige rettet, sich jeder Gefahr entgegenstellt (wozu merkwürdigerweise entsprechende anwesende Armeen nicht mal imstande sind), aber kaum betritt er eine Bar, in welcher er vielleicht nur was fragen will und so ein blöder Barkeeper sagt als erstes: "Du kriegst erst was, wenn Du erwachsen bist!" Hallo? Die ganzen sogenannten Erwachsenen kriegen den Hintern nicht hoch, um die Gefahren zu beseitigen, aber große Sprüche hinter dem Tresen kloppen, klappt. >_< Bei sowas kann ich richtig aggressiv werden. Sterben darf der Held im Zweifel für die Welt und die gute Sache, aber ein Bier kriegt er nicht. ....

    Und Geschicklichkeits- sowie Jump'n Run-Spielchen in RPGs hasse ich ebenfalls wie die Pest. "Fang Chocobo fang" und "Blitze zählen" hat mich zwei Controller gekostet und war so über wie nur irgendwas. Und wenn ich rumhüpfen wollte, würde ich mir ein Spiel aus dem Genre kaufen und kein RPG spielen. Da verschiebe ich lieber Säulen oder zünde Kerzen in entsprechender Reihenfolge an etc.. Selbst ein großartiges Spiel wie Xenogears musste ja unbedingt den elenden Babeltower mit drin haben. ;_; Sowas nimmt mir dann den Wiederspielspaß. Muss ich also auch nicht haben.

    Menno, hab ich jetzt viel geschrieben.
    Always

  4. #4
    Ich möchte ein paar Beispiele nennen bei einem Spiel das mir gefallen hat, nämlich Suikoden V. Ich habe selten die Geduld Spiele bis zum Ende durchzuspielen und Suikoden V ist eines der wenigen, bei denen es mir gelungen ist. Ich hatte viel Spaß mit dem Spiel und fand es überwiegend gut. Als alter Fan der Reihe, SI und SII gehören zu meinen Lieblingsspielen, war ich dennoch kritisch:

    1. Das Gegnerdesign

    In Suikoden II gab es schräge Gegner in knalliger Cartoon-Grafik. Das hat gut zusammengepasst und viele Variationen haben das Ganze abgerundet. Ich meine echte Variationen, keine Umfärbungen.

    In Suikoden IV gibt es ähnliche Designs, die leider in keinster Weise zu der modernen 3D Grafik in Pastelltönen passt. Es gibt zwar weiterhin viele verschiedene Gegner, aber 90% davon sind Hasen, Fledermäuse, Schnecken, Vögel, Spinnen, Frösche, Strauße und Molche. Nicht sehr furchteinflößend.

    2. Zufallskämpfe

    Viel zu viele Kämpfe. Da der Level angepasst ist, erhält man schon nach drei Kämpfen keine Ep mehr im zweistelligen Bereich. Die Kämpfe nerven, ziehen das Spiel in die Länge. Das ganze wäre ja nicht so schlimm, wenn man nicht bei JEDEM ZWEITEN SCHRITT in einen Kampf verwickelt werden würde. Nein, wirklich, es ist so schlimm. Das Ganze wird dann auch noch durch Punkt drei verleidet:

    3. Schwierigkeitsgrad

    Wann ist ein Spiel zu einfach? Sollte es nicht auch für Gelegenheitsspieler zugänglich sein? Berechtigte Fragen, in diesem Fall jedoch völlig unangebracht. An SII gefiel mir, das man das Spiel mit jeder Partykombination gewinnen konnte, trotzdem gab es viele schwierige Kämpfe und einige sehr knackige Bossfights.

    SV betritt jedoch eine völlig neue Ebene: Nach etwa einem Drittel des Spiels fing ich an mich zu fragen, wann denn der erste Bosskampf käme. Die bisherigen Bosse waren als solche nämlich kaum zu erkennen gewesen und das Spiel wurde sogar noch einfacher. Spätestens ab der zweiten Spielhälfte habe ich jeden Bossgegner in maximal zwei Runden besiegt. Es ist schon frustrierend, wenn man eine Stunde durch den Dungeon läuft, dabei nach jedem zweiten Schritt unschuldiges Kleintier niedermachen muss, nur um am Ende den großen bösen Boss genauso schnell plattzumachen wie zwei Fledermäuse und eine Spinne.

    Die Kämpfe waren tatsächlich so einfach, dass ich niemals geheilt habe. Wenn ein Charakter gestorben ist, habe ich ihn einfach auf 1 HP gelassen. Dadurch bin ich immer sehr angeschlagen in Bosskämpfe gestolpert, so dass in der ersten Kampfrunde meist 2-3 Charaktere draufgegangen sind. Dass ich trotzdem noch locker gewonnen habe, sagt eigentlich schon alles.

    4. Balancing

    Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Es gibt einige, die gar nichts taugen, eine ganze Reihe mittelmäßige und ein paar wenige, die zehnmal so gut sind wie normale Charaktere. Zu den nutzlosen gehören leider sämtliche Magieanwender. Reine Magier waren schon in den früheren Teilen eher hinderlich, aber in diesem Spiel ist Magie vollkommen nutzlos. Die Charaktere erreichen mit normalen Attacken mit Leichtigkeit weit höhere Schadenswerte. Dies gilt sogar für die Gegner. Einige deiner eigenen Leute sind zwar nur mit Magie zu besiegen, dafür hat man andere Charaktere, die gegen Magie quasi immun sind.

    5. Story

    Nun, die Geschichte ist eigentlich ganz gut. Im Vergleich zu anderen RPGs sogar relativ logisch aufgebaut, kein Problem. Das Problem ist die Präsentation: Der Prolog alleine ist mehrere Stunden lang, während denen praktisch nichts passiert. Auch der Rest plätschert vor sich hin, während man völlig dramatikfrei die Welt erobert. (Über die RTS-Kämpfe und deren Schwierigkeitsgrad will ich gar nicht erst schreiben: Im ganzen Krieg vllt 200 Verluste bei 40000 besiegten Gegnern?!)

    Dazu die Charaktere: Der Prinz ist eigentlich ein ziemlich cooler Hund. Irgendwie scheint ihm alles egal zu sein und man hat die Möglichkeit, sich über jeden lustig zu machen. Schon stylisch, aber leider hilft das der ohnehin kaum vorhandenen Dramatik auch nicht weiter.

    Die Strategin bleibt blass wie alle anderen Charaktere auch. Sie weiß sowieso alles im Vorraus, verrät aber nie etwas. Dies ist aber nicht mysteriös, sondern verstärkt das Gefühl bloß ein Handlanger zu sein. Man arbeitet eine Liste ab und dann hat man gewonnen.

    ------------------------------------------

    Dies sind alles Beispiele, die so oder so ähnlich auch für andere RPGs gelten. Ich möchte nochmal erwähnen, das SV eins der besseren Spiele in letzter Zeit war.

    Ein schönes Gegenbeispiel wäre The Spirit Engine. Eine ungewöhnliche Story, glaubhafte Hauptcharaktere, abwechlungsreiches Design und spannende und fordernde Kämpfe mit einem innovativen Kampfsystem. In der Adventure Branche haben Independet Produktionen meiner Meinung nach schon lange professionellen Spielen den Rang abgelaufen und TSE schafft das für den RPG Sektor. Der erste Teil ist umsonst und der zweite mit 18$ wesentlich billiger als andere Spiele.

    >>>Klick<<<

  5. #5
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Und ich mag es, dass einem das Spiel damit indirekt sagt, wann es Zeit ist, abzuspeichern. Man hat das Gefühl, seit dem letzten Speicherpunkt etwas geleistet zu haben, weitergekommen zu sein, und es ist unter Umständen auch ein guter Zeitpunkt, um erstmal Pause zu machen oder ins Bett zu gehen -_^ Ohne solche Punkte habe ich keine Ahnung, wie lange der nächste Spielabschnitt noch gehen könnte.
    *zustimm* - auf jeden Fall muss da irgendwas sein, ein Speicherkristall ist sicher nicht die kreativste Lösung.

    Zitat Zitat von Enkidu
    Das Argument, man könne das Spiel nicht zwischendurch beenden, ohne die Konsole auszuschalten, wenn man kurz weg muss, zählt nicht, wenn man Quicksaves mit in Betracht zieht. Diese halte ich für sehr sinnvoll, da es im Grunde nichts weiter als eine verbesserte Pausenfunktion ist, bei der man sogar die Konsole ausschalten und später von dort weitermachen kann, wo man aufgehört hat. Aber sie macht es einem nicht so einfach, dass man die Sicherheit hätte, z.B. direkt vor einem harten Boss immer und immer wieder weitermachen zu können, wenn man draufgeht. Quicksaves werden automatisch gelöscht, wenn man sie lädt, und wenn man sie anlegt hat, landet man erstmal wieder beim Titelbildschirm.
    In RPGs macht das absolut Sinn. In den Fire Emblem wo das so geht ist es aber auch nervig weil man nach dem Laden dann gerne mal (in den ersten Sekunden) einen Fehler macht und dann kann man den Save nicht mehr laden ._.

    Und bei RPGs mit einem Echtzeitkampfsystem ist ein Quick Save zumindest mal etwas~ schwieriger zu realisieren

    Zitat Zitat von Dragonlady
    Tenor: Deutsche können nicht mal Games als Hobby betrachten, sondern müssen auch daraus eine Wissenschaft und Besessenheit mit schwerster Arbeit machen.
    Definiere Hobby?

    Wenn man nur Spaß haben will warum sollte man sich dann ausgerechnet RPGs raussuchen?

    Manche haben vielleicht~ auch an Wissenschaft und Besessenheit Spaß O

    Aber wie gesagt, Speichern und eine Art von Speicherkomfort finde ich auch sehr wichtig. Wer nicht speichern will muss es ja nicht nutzen

  6. #6
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    .
    Hier sieht das Ergebnis ungefähr so aus:

    Final Fantasy VII - 58240 Wörter

    Final Fantasy X - 43607 Wörter
    Bei der dt. Version sind es bestimmt doppelt so viele
    Ein bisschen OT,aber ich würde doch gerne mal wissen,auf wie viel Wörter Baldurs Gate kommt?^^
    Leider konnte ich dazu nie etwas im i-net finden,wer macht sich auch schon die Mühe die alle zu zählen^^
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil: ich finde, dass Speicherpunkte nun wirklich ein Relikt der Vergangenheit sind und heute nicht mehr nötig.
    Und neben Vernünftigen Quest Logs, der einzige Vorteil der West-rpg,gegenüber den jrpgs (IMO!)
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    Tenor: Deutsche können nicht mal Games als Hobby betrachten, sondern müssen auch daraus eine Wissenschaft und Besessenheit mit schwerster Arbeit machen.
    Da ist irgendwie was wahres dran
    Ich muss auch immer jede einzelne Side-Quest abschließen etc.
    ka woran das liegt viel. um alles mögliche aus dem Spiel rauszuholen?
    Aber das die dt. ein bisschen "anders" sind,trifft ja nicht nur auf Videospiele zu^^
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    Und vor kurzem schrieb ich eine News auf dem RPGSchrein über eine heutige Statistik, dass 50 % aller über 50jährigen regelmäßig Videospiele spielen.
    Meine Mutter spielt auch immer Snake auf dem Handy
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    wo man öfter schon mal so halbe Windelträger als "Helden" hatte. >_<
    Ja *g*
    Aber solchen Spielen gehe ich mitlerweille bewußt aus dem Weg,zumal in Sachen jrpg(falls ps2/ds vorhanden) ja genügend alternativen vorhanden sind
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    "Blitze zählen" hat mich zwei Controller gekostet
    Dafür hasse ich ffx immer noch *____*
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    . Da verschiebe ich lieber Säulen oder zünde Kerzen in entsprechender Reihenfolge an etc..
    Ein Grund warum ich WIld Arms so liebe O
    Zitat Zitat von Rina Beitrag anzeigen
    *zustimm* - auf jeden Fall muss da irgendwas sein, ein Speicherkristall ist sicher nicht die kreativste Lösung.
    Bitte legen sie CD 2 ein *g*

  7. #7
    Zitat Zitat von Rina
    Wenn man nur Spaß haben will warum sollte man sich dann ausgerechnet RPGs raussuchen?
    Weil sie echt Spaß machen?

    Zitat Zitat von Rina
    Manche haben vielleicht~ auch an Wissenschaft und Besessenheit Spaß O
    Du .... kennst ... meine .... Chefin?

    Zitat Zitat von grauem Lucian
    Und neben Vernünftigen Quest Logs, der einzige Vorteil der West-rpg,gegenüber den jrpgs (IMO!)
    Zitat:
    Keine West-RPG-Flamerei hier, sonst feiern Drachen ein Grillfest. }

    Zitat Zitat von Lucian
    Ich muss auch immer jede einzelne Side-Quest abschließen etc

    Stell Dir vor, das tu ich auch. Und auch jeder West-RPGler tut das.

    Zitat Zitat
    Meine Mutter spielt auch immer Snake auf dem Handy
    Es ging dabei explizit um RPGs.....

    Zitat Zitat
    Dafür hasse ich ffx immer noch *____*
    Nur dafür? o_O Ich fand "Fang fang Chocobo wesentlich schlimmer. Immer war der Vorteil auf Seiten der Züchterin. Ich hätte die nach einer Zeit treten, kratzen und beißen können. >_<

    Zitat Zitat
    Ein Grund warum ich WIld Arms so liebe :ENGEL:
    Jahaaa, Wild Arms ist toll Besonders 2, 3 und 5. Und die Musik ist klasse.

    Zitat Zitat
    Bitte legen sie CD 2 ein *g*
    Jau, und ich hasse es, wenn man vorher nicht noch schnell speichern kann wie bei Last Remant. Gerade hier befürchte ich immer, dass sich ausgerechnet dann das Spiel aufhängt, die Box abstürzt etc. und ich alle letzten Bosskämpfe wiederholen muss.
    Always

  8. #8
    Zitat Zitat von knurriger Drache Beitrag anzeigen
    Keine West-RPG-Flamerei hier, sonst feiern Drachen ein Grillfest. }
    Aber das spricht doch für West-rpgs^^?
    Und sie sind meistens auch besser Lokalisiert als jrpg
    Zitat Zitat von knurriger Drache Beitrag anzeigen
    Stell Dir vor, das tu ich auch. Und auch jeder West-RPGler tut das.
    Ja,und da kann ein vernünftiges Quest-Log doch sehr hilfreich sein
    Von einer auto-map mal abgesehen,auf der immer das eigentlich Ziel einer jeden Quest eingezeichnet ist
    Zitat Zitat von knurriger Drache Beitrag anzeigen
    Es ging dabei explizit um RPGs.....
    aso...wobei da der Anteil der Leute die über 50 sind und West-rpgs zocken,wohl größer sein dürfte als die über 50 jährigen jrpg zocker
    Zitat Zitat von knurriger Drache Beitrag anzeigen
    Nur dafür? o_O
    Deswegen hätte ich das Spiel fast beendet*___*
    Und ich habe es bis heute nicht geschafft....irgendwann passt man immer nicht auf,und dann trifft einen der Blitz....würde der Counter nicht gleich auf Null zurückgesetzt,wäre es ja gerade noch zu ertragen...aber so...nein danke...
    Zitat Zitat von knurriger Drache Beitrag anzeigen
    Ich fand "Fang fang Chocobo wesentlich schlimmer. Immer war der Vorteil auf Seiten der Züchterin. Ich hätte die nach einer Zeit treten, kratzen und beißen können. >_<

    Zitat Zitat von knurriger Drache Beitrag anzeigen
    Jahaaa, Wild Arms ist toll Besonders 2, 3 und 5. Und die Musik ist klasse.
    IMO ist immer noch WA1 am besten
    Schon alleine das anime-intro ist eines der besten der Videospielgeschichte
    Allerdings habe ich den 2/5 Teil noch nicht gespielt
    Aber ich hoffe weiterhin auf eine ps3 Fortsetzung
    Zitat Zitat von knurriger Drache Beitrag anzeigen
    Jau, und ich hasse es, wenn man vorher nicht noch schnell speichern kann wie bei Last Remant. Gerade hier befürchte ich immer, dass sich ausgerechnet dann das Spiel aufhängt, die Box abstürzt etc. und ich alle letzten Bosskämpfe wiederholen muss.
    Naja,bei den meisten Spielen kann man ja vor dem CD-Wechsel speichern
    Mein letztes CD-wechsel Spiel war glaub ich ff9 (von pc-Spielen mal abgesehen,da wechselt man die ja öfter,ohne jeglichen Grund^^)

  9. #9
    Zitat Zitat von WA 1 verteidigendem Lucian
    IMO ist immer noch WA1 am besten
    Meinte ich doch auch. Hatte mich verschrieben. 2 war nicht so berauschend. V dagegen wieder megaklasse. ^^

    Bei PC-Spielen musste man glücklicherweise nur bei den alten den Discjockey spielen.

    Ja, bei den meisten Spielen kann man bei CD-Wechsel speichern, nicht so bei Last Remnant. Weswegen ich jedesmal am Rand eines Herzkaspers stehe bis ich auf CD 2 wieder speichern kann.

    Zitat Zitat von realistischem Lucian
    aso...wobei da der Anteil der Leute die über 50 sind und West-rpgs zocken,wohl größer sein dürfte als die über 50 jährigen jrpg zocker
    Ja, das stimmt allerdings. Leider, denn die verpassen die eine Hälfte die guten Kuchens. Ohne ihn je versucht zu haben, um mal bildlich zu sprechen. Wenn die wüssten, was ihnen entgeht. ...

    der "knurrige Drache" brachte mich doch arg zum Lachen eben.
    Always

  10. #10
    Zitat Zitat von Hat anscheinend den EDIT-BUTTON noch nicht entdeckt Beitrag anzeigen
    Meinte ich doch auch. Hatte mich verschrieben. 2 war nicht so berauschend. V dagegen wieder megaklasse. ^^
    Ich finde es nur schade,dass v kein anime Intro hat
    Ich hoffe WA6 wird auch weiterhin auf das HEX-Feld setzen
    Zitat Zitat von ja :( Beitrag anzeigen
    Bei PC-Spielen musste man glücklicherweise nur bei den alten den Discjockey spielen.
    Wenn sie überhaupt auf neueren Systemen laufen
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    Ja, bei den meisten Spielen kann man bei CD-Wechsel speichern, nicht so bei Last Remnant. Weswegen ich jedesmal am Rand eines Herzkaspers stehe bis ich auf CD 2 wieder speichern kann.
    Stürzt deine 360 so oft ab
    Zitat Zitat von Dragonlady Beitrag anzeigen
    Ja, das stimmt allerdings. Leider, denn die verpassen die eine Hälfte die guten Kuchens. Ohne ihn je versucht zu haben, um mal bildlich zu sprechen. Wenn die wüssten, was ihnen entgeht. ...
    Ja~
    Wobei es auch Leute gibt,die nur RPGs zocken,und so auch viel verpassen.(bzw. andere Genres)
    Demnach sollte jeder einmal ein bisschen über den Tellerrand schauen,kann nie schaden
    Zitat Zitat von von ihren eigenen Waffen geschlagen Beitrag anzeigen
    der "knurrige Drache" brachte mich doch arg zum Lachen eben.
    Ja,Drachen knurren erst,dann speien sie Feuer,ähnlich wie mit den Hunden und Katzen 8)

  11. #11
    Was mich extrem nervt, sind Geschichten, bei denen man machtlos zusehen muss wie gleich zu Beginn mal das Heimatdorf des Helden vollständig ausradiert wird. Überhaupt kann ich solche und ähnliche Tragödien überhaupt nicht ausstehen.


    Was ich auch nicht ausstehen kann, ist wenn man das starke Ausrüstungszeugs in schwachsinnigen Minigames wie Chocobo World holen muss, während geniale Ideen wie etwa Angel-Suche total vermurkst wurden. Es wäre wesentlich interessanter gewesen, wenn das gefundene Item vom Gegner aghängig wäre.

    Überhaupt sollte es immer mehrere Möglichkeiten geben, um etwas zu ergattern.

    Was ich auch noch hasse wie die Pest, ist wenn man in bestimmte Dungeons nur an einem bestimmten Punkt in der Story reinkommt, vor allem, wenn da etwas ist, was man nur dort kriegt. (Beispiel Cosmo Canyon, der doofe Bugenhagen behauptet doch echt, es sei zu gefährlich, da nochmal reinzugehen, als ob man da später nicht erst recht alles wegputzen könnte.

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