Oh, oh, oh... Füße stillDu weiß, worauf ich anspiele und worauf auch Virginie angespielt hat.
Du wirst es für unglaublich halten, aber es gibt tatsächlich einige an der Hand abzählbare Fälle, in denen sowas gelungen ist! Damit meine ich nicht nur das Erstellen und (erfolgreiche) Einreichen eines Kinderbuches, sondern allgemein gesehen das Schreiben eines Buches, was sich dann auch verkauft (es sei dahingestellt, in welches Genre dieses sich eingliedern lässt). Aber auf diese Minderfälle sollte man selbstverständlich nicht bauen, zumal man ja auch nicht weiß, wie es mit Kontakten zu einem Verlag oder ähnliches ausgesehen hatZitat von Byder
Ich muss Byder allerdings dahingehend zustimmen, dass deine Motive, ein Kinderbuch zu schreiben, nicht gerade ehrenhaft sind. Davon abgesehen finde ich es immer falsch, zu sagen, man würde einen bestimmten Beruf nur erlernen wollen, um dann mächtig Geld verdienen zu können.
Alle dürften wissen: Ein Beruf ist keine Garantie für eine üppig ausfallende Bezahlung! Die meisten reichen Leute hatten in den Generationen vor ihnen irgendwelche Angehörige, die sich durch irgendetwas einen Namen machten. Dadurch werden dann Kunden o.ä. auf den Nachwuchs aufmerksam. Das Phänomen lässt sich gern in z.B. Anwaltskanzlein antreffen
Ich vertrete die Meinung, dass man - um wirklich sehr viel verdienen zu können - entweder eine Marktlücke finden oder aber ein Studium mit Bestnoten abschließen muss, wo man dann nahezu sicher sein kann, dass sich Institutionen bei dir bewerben werden und nicht umgekehrtAber bis dahin wird es ein sehr langer, steiniger und lernintensiver Weg werden, für den bei weitem nicht viele gewappnet sind.
Arrangieren lautet das Zauberwort!
Ein solides Einkommen, welches den Lebensstandard gut festigt, ist doch super, wer braucht schon übermäßgen Reichtum?
Im Übrigen vertrete ich hier die Meinungen der anderen.
Ein Kinderbuch ist nicht nur simples Geschichtenausdenken und Malen von Bildern, sondern ein extrem gut durchdachtes Werk! Da muss alles stimmig sein, denn gerade bei Kindern muss auf einen guten und vor allem angemessen gewählten Ausdruck sehr geachtet werden.
Und BIT hat vollkommen recht. Die Verläge lesen sich nicht die Skripte durch, die sie von irgendwelchen Leuten zugeschickt bekommen. Dafür fehlt die Zeit und falls die nicht fehlen sollte, dann aber garantiert die Lust, aus 10 Manuskripten das neunte Ungeeignete lesen zu müssen. Selbst wenn dann ein Gutes dabei sein sollte, so macht man sich beim zweiten Durchlauf nicht mehr die Mühe, viele Schlechte vorher zu lesen, es raubt Lust und Zeit, die man besser nutzen könnte![]()

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Du weiß, worauf ich anspiele und worauf auch Virginie angespielt hat.
Aber bis dahin wird es ein sehr langer, steiniger und lernintensiver Weg werden, für den bei weitem nicht viele gewappnet sind.
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