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Thema: Makerspiele kommerzialisieren

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Naja ich geb zu diese Aspekte von Kreativität im Sport hab ich nicht berücksichtigt das war dumm.


    Zitat Zitat
    Das ist insofern unsinnig, da diese Behauptung unbestreitbar ist (ja, es ist Fakt, Sport will keine Heldengeschichten erzählen), gleichzeitig aber kein Argument ist, gegen einen Vergleich zwischen den beiden Beschäftigungen Spieleentwicklung und Sport.
    Doch eigentlich schon. Man kann es nicht vergleichen denn die kreativen Aspekte von Sport geben dem Ganzen zwar einen unvorhersehbaren Charakter ( was ja sehr spannend ist) dennoch gibt es Regeln nach denen gespielt wird. Ein Spiel im Maker hat gar keinen Regeln. Theoretisch hat jeder die Möglichkeit ein ganz eigenes Genre zu erfinden. Und sicherlich können mit dem Maker bei weitem mehr als nur primitive Heldengeschichten erzählt werden sondern es wären sogar Spiele mit ein politischen Ausage machbar. (Sinn: viel mehr Atmo als in jedem Buch oder Film ( weil interaktiv))

    Das mag jetz provozierend sein aber: Das bischen Kreativität das manche Sportarten haben ist ein Witz im Vergleich dazu was jedem Makerer offen steht, auch wenn es die wenigsten voll nutzen.

    Unter dem Aspekt sind wohl freestyle Sportarten die Kreativsten. ( aber auch das is eine andere, nicht direkt vergleichbare Art von Kreativität ( du kannst einen Van-Gogh nicht mit einem Roman von Dan Brown vergleichen))


    man ist das ein Riesen OT XD

    Geändert von Mivey (25.01.2009 um 00:09 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von Nesis
    Meine Meinung dazu ist, wenn jemand seine Spiele kostenpflichtig an den Mann bringen will der soll das gefälligst mit einem Professionellem Programm machen.
    Und aus welchem Grund? Ich sehe da jetzt keine Verbindung zwischen kostenpflichtigen Spielen und "professionellen Programmen", was das auch immer sein mag.

    Mal Hand auf's Herz, viele sind doch einfach nur neidisch und deswegen so vehement gegen kostenpflichtige Makerspiele. Denn wenn Karl-Heinz es schafft seine Spiele an den Mann zu bringen, könnte man selber das ja eigentlich auch. Nur hat man nicht den langen Atem, um das konsequent durchzuziehen und sagt deswegen lieber, dass das Verkaufen der Makerspiele unehrenhaft und voll unretro ist. Eigentlich sollte man sich ja mit den Leuten freuen die es schaffen aus ihrem Hobby Kapital zu schlagen.

    @Mivey
    Ein Spiel ist natürlich auch an Regeln gebunden. Das Gameplay muss funktionieren und es muss Spaß machen. Und für das Erzählen und Schreiben von Geschichten gibt es schon Jahrhunderte alte Theorien. Ich verstehe aber sowieso nicht den Sinn hinter diesem Maker-Elitarismus. Hobbies kann man ohne weiteres miteinander vergleichen und es gibt genug, bei denen der Zeitaufwand genauso hoch ist wie bei der Spielentwicklung. Nicht dass es eine Rolle spielt; wieso sollte man den Zeitaufwand gegeneinander aufrechnen? Um den Wert eines Hobbies zu bestimmen? xD

  3. #3
    Hobbies aufgrund von Zeitaufwand zu vergleichen finde ich jetzt auch etwas unlogisch. Schliesslich ist ein Hobby ja gerade dazu da was in seiner Freizeit zu machen, das einem Spass macht. Insofern hängt der Zeitaufwand mit der zur Verfügung stehenden Freizeit und der Begeisterung für das Hobby ab. Ich mein, wenn jemand freude daran hat dem Gras beim wachsen zuzusehen, kann er das auch 4000 Stunden tun. Von da her könnte man also das makern mit dem Zusehen des Graswachstums vergleichen?

    Zudem möchte ich an der Stelle noch etwas betonen: Viele Hobbies haben eben zwei Aspekte. Erster ist die Eigenunterhaltung, zweiter die Unterhaltung anderer. Wenn ich viele Beiträge hier lese, geht irgendwie nur daraus hervor "Ein Makerer makert weil es ihm Spass macht, also weshalb sollte ich Geld dafür ausgeben, dass sich ein anderer amüsiert." Manchmal geht unter, dass hier eben auch Unterhaltung für andere geschaffen wird.
    Beim Sport ist das ja ähnlich. Leute schauen einem Sportanlass gerne zu, die Sportler bieten Unterhaltung. Dafür zahlen die Leute. Schlussendlich könnte man mit obiger Argumentation hier auch einwenden, dass die Sportler ja Spass dabei haben und es "nur" ihr Hobby ist (wenn wir mal beim Amateursport bleiben).

    Zitat Zitat
    Meine Meinung dazu ist, wenn jemand seine Spiele kostenpflichtig an den Mann bringen will der soll das gefälligst mit einem Professionellem Programm machen.
    In wiefern ist der Maker das nicht? Ausserdem, wenn ich was kaufe, dann ist mir die Qualität des Produktes wichtig, weniger mit welchem Verfahren es hergestellt wurde.

    Zitat Zitat
    Mal Hand auf's Herz, viele sind doch einfach nur neidisch und deswegen so vehement gegen kostenpflichtige Makerspiele. Denn wenn Karl-Heinz es schafft seine Spiele an den Mann zu bringen, könnte man selber das ja eigentlich auch. Nur hat man nicht den langen Atem, um das konsequent durchzuziehen und sagt deswegen lieber, dass das Verkaufen der Makerspiele unehrenhaft und voll unretro ist. Eigentlich sollte man sich ja mit den Leuten freuen die es schaffen aus ihrem Hobby Kapital zu schlagen.
    Halte ich auch für eine mögliche Erklärung. Aber die Ablehnung kann man auch ganz banal begründen: Wenn die Regierung eine neue Steuer einführen will für irgend ne Dienstleistung sind die Bürger auch nicht begeistert, da es bis anhin ja gratis war, man die DL weiter konsumieren will, aber das gleiche Budget hat. Natürlich hätte man das Gut lieber kostenlos.

  4. #4
    Zitat Zitat von lucien3 Beitrag anzeigen
    In wiefern ist der Maker das nicht? Ausserdem, wenn ich was kaufe, dann ist mir die Qualität des Produktes wichtig, weniger mit welchem Verfahren es hergestellt wurde.
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Und aus welchem Grund? Ich sehe da jetzt keine Verbindung zwischen kostenpflichtigen Spielen und "professionellen Programmen", was das auch immer sein mag.
    Ja ihr habt vielleicht recht, und die Wörter "Professionelles Programm" waren vielleicht nicht richtig gewählt. Was ich damit sagen wollte man soll... äh ja... Stimmt eigentlich...

    Ich wollte eigentlich sagen das CSS+ etc. vielleicht besser für sowas wären, aber ich hab eigentlich garkeine Ahnung von solchen Sachen ^^

    Vielleicht wollte ich einfach nur meine Meinung teilen, oder ich wollte einfach nur einen +1...

    Naja... +2...

  5. #5
    Zitat Zitat
    "Ein Makerer makert weil es ihm Spass macht, also weshalb sollte ich Geld dafür ausgeben, dass sich ein anderer amüsiert." Manchmal geht unter, dass hier eben auch Unterhaltung für andere geschaffen wird.
    Sehe ich recht ähnlich. Die Engine allein rechtfertigt nicht, ob ein Spiel sein Geld wert ist oder nicht. Ob nun ein Hobbyprogrammierer mit Sphere, dem Maker, C++ (ich glaube, da gab es auch etwas kostenloses) oder whatever ein Spiel programmiert, wenn gute Unterhaltung gegeben ist, kann auch etwas Geld dafür gelegt werden, selbst in freiwilliger Form. Zumal ja keiner 50 € für ein Makergame verlangen wird. Zumindest werden es dann die Wenigsten kaufen.

  6. #6
    Zitat Zitat von lucien3 Beitrag anzeigen
    In wiefern ist der Maker das nicht? Ausserdem, wenn ich was kaufe, dann ist mir die Qualität des Produktes wichtig, weniger mit welchem Verfahren es hergestellt wurde.
    Fakt ist aber, das 60% der Spiele minderwertig sind, erst gerade ben ist ein Game für ide wii rausgekommen, was selten schlecht ist, aber wieder gepushed wurde.

  7. #7
    Zitat Zitat
    Ich wollte eigentlich sagen das CSS+ etc. vielleicht besser für sowas wären, aber ich hab eigentlich garkeine Ahnung von solchen Sachen ^^
    Genau, probiere mal mit Cascading Style Sheets Spiele zu programmieren, viel Spass dabei.

    Allgemein fällt mir auf, das ihr hier immer mehr in den Offtopic wandert. Oo

  8. #8
    Zitat Zitat von chrisblue Beitrag anzeigen
    Genau, probiere mal mit Cascading Style Sheets Spiele zu programmieren, viel Spass dabei.
    Hab ich da was verwechselt? xD

  9. #9
    Aber so ziemlich^^

  10. #10
    Zitat Zitat von Nesis Beitrag anzeigen
    Hab ich da was verwechselt? xD
    Öh naja, CSS wird bei der Entwicklung von Webseiten eingesetzt, in Kombination mit HTML/XHTML glaub ich. C++ ist was anderes. xD

    Zitat Zitat
    Fakt ist aber, das 60% der Spiele minderwertig sind, erst gerade ben ist ein Game für ide wii rausgekommen, was selten schlecht ist, aber wieder gepushed wurde.
    Deswegen gings ja um die Qualität. Wenn die nicht stimmt, ist es hinfällig über Geld zu diskutieren. Allerdings muss ich Dir auch noch bei den 60% rechtgeben. Was so alles auf die Menschheit losgelassen wird.

  11. #11
    Zitat Zitat von e.hoff Beitrag anzeigen
    Öh naja, CSS wird bei der Entwicklung von Webseiten eingesetzt, in Kombination mit HTML/XHTML glaub ich. C++ ist was anderes. xD
    Scheiße, ich glaube ich such mir ein anderes Thema xD

  12. #12
    Zitat Zitat
    Fakt ist aber, das 60% der Spiele minderwertig sind, erst gerade ben ist ein Game für ide wii rausgekommen, was selten schlecht ist, aber wieder gepushed wurde.
    Wobei mittlerweile wohl rund 40% davon DS Spiele sind.^^

    Zitat Zitat
    Scheiße, ich glaube ich such mir ein anderes Thema xD
    :whistle:

  13. #13
    Ich würde schon Makerspiele kaufen - für so 10 Euro, warum nicht. Das Problem ist, ich würde nur Spiele kaufen die mir gefallen. Und das sind nicht viele. VD 1+2, UiD, Feuer um Mitternacht und noch einige ausländische Spiele wie DCC, Blurred Line, Fear und noch 3 französische Sachen deren Namen mir nicht einfallen. Für die Spiele hätte ich Geld bezahlt.

    Wenn das Spiel wirklich eine gute Handlung + gute Charaktere + gutes Gameplay hat würde ich soetwas kaufen wollen. Auch mit der scheiß Grafik. Das Problem ist, so Spiele gibt es kaum auf dem Maker.

    Geändert von MacKinzie (29.01.2009 um 23:11 Uhr)

  14. #14
    Zitat Zitat von MacKinzie Beitrag anzeigen
    Ich würde schon Makerspiele kaufen - für so 10 Euro, warum nicht. Das Problem ist, ich würde nur Spiele kaufen die mir gefallen.
    Ist bei mir auch bei kommerziellen Spielen der Fall... Also das ich mir Spiele hole dir mir gefallen.

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