Und hier kommt es mein neues Video!
http://www.youtube.com/watch?v=a70Cp4MKh2o
Ich hoffe ich kann durch dieses Video das leid der Kinder beschreiben...
Und hier kommt es mein neues Video!
http://www.youtube.com/watch?v=a70Cp4MKh2o
Ich hoffe ich kann durch dieses Video das leid der Kinder beschreiben...
Die erste Frage die sich mir stellte war ... könntest du bitte dein T-Shirt wieder drüberziehen, hm?
Geh, hörts mal mit diesem sinnlosen herumgestichel auf: Wenn ich das haben will, dann geh ich vor die Tür und schimpf meine Nachbarn.
Wenn man ein derartiges Video in solch ein Thema verlinkt, muss man damit rechnen, positive als auch negative Meinungen hören zu müssen.
Auch dass seine Liebschaft vor wenigen Tagen noch 12 war, ist eine Sache, die er nicht unbedingt hätte erwähnen müssen.
Und dass es eine Sache ist, die nicht gerade normal ist, muss ja auch nicht extra erwähnt werden.
Da er im übrigen durch das "Ich hoffe ich kann durch dieses Video das leid der Kinder beschreiben..." eine zusätzliche Angriffsfläche bietet, könnte ich es keinem verübeln, wenn er solch einen Kommentar abläßt.
Stell dir mal vor das Leben wäre ein Dating-Game:
Marry-Sue: Oh, da ist wer gestolpert und hat sich den Fuß gebrochen!
-> Was wollen sie tun?
[ ] Marry-Sue beeindrucken und helfen, um sie ins Bett zu kriegen
[ ] Lachen und weitergehen, um niemals mit der guten Marry zu machen, was du machen musst. Vergiss nicht: Wenn du das Spiel nicht beendest, dann musst du ewig weiter spielen. Das zu wollen ist mit der Art von Wahnsinn gleich zu setzen, den man haben muss, um eine Münze zu werfen, wenn dich eine hübsche Mitstudentin fragt, ob du am WE Zeit hast.
Nur so um es zur Sicherheit erwähnt zu haben: Marry-Sue ins Bett zu kriegen ist das Ziel des Spieles. Oder, zumindest einer ihrer Zwillingsschwestern.
Hey Mog, ich habe gehört, das RL ist kein Spiel! Es hat zwar sehr hohe Systemanforderungen, um es bis zum Ende erfolgreich zu erleben, aber es fällt nicht unter die Kategorie "Spiel", so erzählte man mir.
@Topic: Ich finde Riesenkalmare schon immer toll. Diese Geschichten aus dem Mittelalter, wo die Viecher ganze Schiffe zerberstet haben sollen, sind schon beeindruckend. Aber es ist ja bewiesen, dass die nicht so groß werden und für gewöhnlich keine Schiffe zerschmettern können. Aber wer weiß, was da unten auf dem Meeresboden noch so für Tiergedöhns herumgeistert...![]()
Wie erfreulich, dass mein Kalmar-Thema nicht total an allen vorbeigeht. Ich bin außerdem auch voller Stolz dem MMX-Tentakel-Fanclub beigetreten.
"Das Leben ist wie ein PC-Spiel mit einer scheiß Story, aber ner geilen Grafik"
Oder wie mein Deutsch-Lehrer in der 9. Klasse bei der der Lektüre von "Fabian" von Erich Kästner zu sagen pflegte: "Das Leben ist wie ein Spiel. Mann kann es jederzeit problemlos beenden."![]()
Die besten Spiele auf dieser Welt spielt man zu zweit. :PDenk' doch nur einmal an Schach und Go.
Liebe ist in meinen Augen grundsätzlich kein Fehler, insofern man sich immer im Klaren ist, dass es nun mal Natur der Sache ist, dass jede Spannung einmal verfliegt. Wenn man sich das im Hinterkopf behält, dann ändert sich auch recht schnell die Art auf die man liebt. Ich hätte zumindest vor zwei, drei, vier Jahren nicht unbedingt damit gerechnet, dass ich jemanden lieben kann, ohne dabei verrückt zu werden, daran zu denken, dass es einmal vorbei sein wird. Auf lange Sicht ist es halt wie in der Lotterie: Man weiß das man verliert, aber vielleicht gewinnt man halt doch einmal. Man muss nicht immer den Lotto-sechser bekommen, und auch nicht unbedingt eine 5 mit Zusatzzahl. Man gewinnt ab dem Vierer: Und den bekommt man auch nur, wenn man verdammtes Glück hat. Wenn man verliert, dann ist es rational betrachtet nicht mal so schlimm. Es sei denn, man bekommt die Kinder.
Wenn man etwas pessimistisch ist, kann man es natürlich so herum sehen, dass man von Tag zu Tag härtere Ellbogen bekommt, und die Krallen schärft. Man kann natürlich sagen, dass man immer mehr von seiner Naivität verliert. Ob das schlecht ist, oder nicht, muss halt jeder für sich selber entscheiden.
Zugegeben vermisse ich es ein klein wenig emotional mitgerissen zu werden. Wenn ich aber zurück denke, dann bin ich mit meinen Methoden Angst und Existenzwillen zu spüren auch recht zufrieden.
Dieser Lernprozess ist irgendwie auch genau der Punkt, weswegen ich den Tod für ein wichtiges Konzept unserer Existenz halte. Wenn es diesen Schluss nicht geben würde, wäre das Leben wohl ein Martyrium der Grausamkeit, Kälte, und schrecklichem Wehmut der Zeit gegenüber, in der man das Leben noch gespürt hat. *Kopfkratzt*