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Thema: [Vollversion] Die Reise ins All

  1. #801
    @ Stifler
    Ohne deine Aufzählung der bislang entdeckten Bonuslevel wäre mir der Extraraum auf dem Tentaklerraumschiff ganz entfallen, also wird meine Erinnerung auch nicht vollständig sein. Buch führte ich leider auch nicht, dafür ist die Detaildichte im Spiel zu abstrus hoch.
    Immerhin kann ich grob mit dem Standort des Bonus' auf der Venus aushelfen. Springt man im großen Urwald in ein bestimmtes Sumpfloch - eines der Sorte, das den Helden runtersaugt und in grüne Schlotze taucht -, landet man im Bonuslevel. Der Haken an der Sache: Ich weiß nicht mehr, welches Sumpfloch es ist.

  2. #802

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    stars5
    Was es gab Bunuslevel? Was machten die denn und wie fand man die? Ich bin mir nicht sicher, dass ich auch nur eines fand.

  3. #803
    @ Einheit092
    Die Bonuslevel geben in Form kleiner Minispiele eine Portion Zusatzerfahrung und streicheln natürlich den Entdeckerstolz. Wer auf versteckte Pfade achtet, kommt hinein. Beispielsweise liegt das erste dieser Level in der Altstadt und kann betreten werden, wenn man dem Verlauf der Grünfläche am Zaun der Villen nachgeht. Ich habe die Level vor allem für Allesanklicker und Eckenkraucher (und Zufallsglückspilze) eingebaut.

  4. #804

    Lässt seine Sig im QFRAT an
    stars5
    Ok. Zeit das Spiel zum 3. mal zu spielen. ich brauch ne Komplettlösung.

  5. #805
    @real Troll: Zuallererst mein höflichster Dank für den Hinweis zum Bonuslevel auf der Venus, endlich habe ich es gefunden weißt du noch, ob danach im wilden Westen oder im Orient noch ein Bonuslevel versteckt war?

    Des Weiteren habe ich mittlerweile Jules Vernes „20.000 Meilen unter den Meeren“ gelesen (nur wegen deines Spiels übrigens, als nächstes warten „In 80 Tagen um die Welt“ sowie „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ auf mich) und muss mich im Nachhinein doch etwas über den französischen Akzent Nemos wundern. Der ist doch Inder (zugegeben, erfährt nicht in diesem Buch), woher rührt Nemos Sprachstil?

  6. #806
    Schon mal daran gedacht, das Jules Verne, also der Autor der von dir genannten Romane Franzose ist?
    Achso passend zum Spiel würde ich dir zu den 3 genannten Büchern auch noch "Von der Erde zum Mond" von Jules Verne empfehlen.

  7. #807
    Ja klar, aber demnach müssten dann ja auch andere Verne-Figuren wie Lidenbrock einen französischen Akzent haben
    „Von der Erde zum Mond“ steht auch noch bei mir, aber die anderen beiden haben für den Moment Vorrang 😁

  8. #808
    Zitat Zitat von Stifler Beitrag anzeigen
    Ja klar, aber demnach müssten dann ja auch andere Verne-Figuren wie Lidenbrock einen französischen Akzent haben
    „Von der Erde zum Mond“ steht auch noch bei mir, aber die anderen beiden haben für den Moment Vorrang 
    Die englische Wikipedia führt auf, dass die Editoren der damaligen franz. Originalausgabe sich wenig mit den Autoren besprochen haben, und so meist Irrtümer nicht bemerkt haben, von diversen Timeline-Fehlern in all den Nemo-Büchern ganz zu schweigen.

  9. #809
    @ Stifler
    Ich glaube, im Orient gab es im Palast einen Bonusraum mit Wachhund und dann - sofern meine Erinnerung stimmt - hätte ich gerantiert auch im wilden Westen ein Pendant eingerichtet, weil ich die Spieler mit spiegelbildlicher Erfahrung aus beiden Pfaden entlassen wollte.
    Viel Spaß bei der Lektüre. Mir gefiel die Reise zum Mittelpunkt der Erde am besten. Mein Lieblingsbuch von Jules Verne ist "Die Kinder des Kapitän Grant" (verschmitzte Ausgangsidee, pralles Abenteuer, Jaques Paganel ist der König der Nebenfiguren).

    Warum ich Nemo Französisch sprechen ließ, weiß ich nicht mehr. Es war absichtlich, denn seine indisch anmutende Besatzung referenziert ja nicht zufällig das Verne'sche Original. Aber das Motiv? Vielleicht wollte ich eine genuin europäisch wirkende U-Boot-Atmosphäre erschaffen, in der ein französischer Kavalier die Gäste in seinem fahrbaren Unterwassersalon empfängt. Oder es war eine dezidierte Anspielung auf die verdrehte Herkunftsgeschichte Nemos in zahlreichen Nachfolgeadaptionen. Aber hier rate ich nur, ich habe den Grund vergessen.

  10. #810
    In letzter Zeit kam mir immer mal wieder der Gedanke, die "Allreise" wieder mal zu spielen. Damals habe ich das Spiel leider nicht komplett durchgespielt, da ich mehrmals am Endboss(?) gescheitert bin. Trotz knapp bemessener Zeit wage ich jetzt einfach mal einen Neuanfang, vor allem da ich mal vergleichen will, ob mir "Wolfenhain", "El Dorado 2" oder doch "Die Reise ins All" von deinen Werken am besten gefällt. (Knapp hinter meinen 3 Favoriten käme übrigens Moloch City. Ich ahnte, dass die Baseball/Teamgeist-Szene aus irgendeinem Film stammt und diese Vermutung bestätigte sich, als ich vor nicht allzu langer Zeit "The Untouchables" anschaute. )

    Aber nochmal zur Allreise: Gibt es zum Spiel eine Komplettlösung zum Download? Wenn nicht, luke ich immer mal wieder auf deiner Homepage vorbei.

  11. #811
    @ Don Sella
    Dann viel Spaß. Die "Allreise" ist das älteste meiner "großen" Spiele, aber ich denke nach wie vor, sie müsse sich nicht vor den späteren Werken verstecken. Gerade der Weltentwurf und der Hauptheld sind eigentlich gut gealtert. Falls du es durchspielst und zu einem Vergleich zu den anderen genannten Spielen ausholen mast, wäre ich sehr interessiert an deinen Gedanken, denn jedes dieser Spiele hat einen anderen Konzeptionsgedanken. Inwieweit sich solche Entwicklergedanken tatsächlich auf das konkrete Spielerlebnis übertragen, erfahre ich natürlich nur dann, wenn ich dem Spieler zuhöre.
    Vivianes Komplettlösung auf der Homepage ist die beste Komplettlösung der Welt. Damit solltest du auch die tückischsten Stellen des Spieles erfolgreich bestreiten können.

  12. #812
    @real Troll
    Der Weltentwurf und die Haupthelden - vor allem von Mackwitz - sind tatsächlich gut gealtert, soweit kann ich schon mal sagen. Aus der Gruppe bleibt finde ich einzig die Kreatur etwas blass, aber der Meinung war ich früher auch schon, soweit ich mich erinnere. Dabei kann ich nicht einmal genau sagen, warum überhaupt.
    Ich hatte zumindest am Wochenende Zeit und bin mittlerweile auf der Vulkaninsel angelangt (erstaunlich wie ich auch beim zweiten Mal spielen in der Spielwelt versinke). Ich habe schon ein paar meiner Gedanken niedergeschrieben.
    Sowohl ein Zweitsichtungs-Feedback (die erste müsste jetzt 10 Jahre her sein) und den versprochenen Vergleich versuche ich in Gedanken zu fassen.

  13. #813
    @ Don Sella
    Ich bin schon gespannt.

  14. #814
    Ich habe "Die Reise ins All" nun zum ersten Mal komplett durchgespielt und wie versprochen gibt es jetzt den Vergleich mit anderen "Trollspielen" und generell nochmal ein Feedback, auch wenn
    ich mich erinnere, dass ich damals schon mein Feedback zum Spiel geliefert hatte.
    Mein Eindruck von damals (Wann war es? 2008?) hat sich tatsächlich ein wenig verändert. Man merkt, dass die "Allreise" technisch noch nicht so weit ausgereift war wie die neueren Werke,
    es gibt hier und da kleinere Mängel bei den Minispielen oder Geschicklichkeitseinlagen.
    Hier mal ein kleines, zufälliges Beispiel:

    Man kann teilweise über den Giftsumpf laufen, ohne vergiftet zu werden.

    Was ich schon damals schätzte, sind die überspitzten und auch teilweise mit einer Prise Eigeninterpretation versehenen Figuren aus Literatur und Filmen/anderen Medien.
    Das gute daran ist ja, wenn man Jahre später ein mit Rezessionen gefülltes Spiel wie die Allreise spielt, versteht man zuweilen die eine oder andere Anspielung oder Hommage, die man damals noch nicht zu verstehen im Stande war. *von-Mackwitz-Monokel-Funkel*

    Die Kämpfe machen im Großen und Ganzen Spaß, allerdings sind sie trotzdessen dass man viele Extra-Erfarung aus Nebenquests gesammelt, und auch alle Kämpfe bestritten hat, bockschwer.
    Der Kampf gegen den Bösen Heisen war mir persönlich z.B. ein Graus. Es ware eine Herausforderung, ja, aber in meinem Fall war leider mehr Glück als Verstand nötig, um ihn zu bezwingen.
    Auch für den Endkampf, brauchte ich mehrere Anläufe, nur dass ich es im Gegensatz zu damals endlich geschafft habe.

    Das Setting und die Grafik finde ich nach wie vor sehr gut. Aber auch hier ist in deinen letzten Spielen eine deutliche Steigerung erkennbar. Ich bin generell nicht so der Fan davon, wenn man verschiedene
    Tileset-Stile nutzt, aber zu dem Zeitpunkt der Entwicklung war es wohl ein notweniges Übel, vor allem was Sachen wie einem Urwald oder die neuzeitlichen Gebiete wie dem Hangar auf der Venus bspw. angeht.
    Ich finde das Mapping und das Zusammenspiel der verschiedenen Stile dennoch gelungen und habe da wenig zu beanstanden.

    Die Musik ist zum größten Teil passend, aber in vielen Gegenden hätte mehr Abwechslung in der Musikauswahl der Atmosphäre und dem Spielgeschehen gut getan. Vor allem bei den Boss-Kämpfen und in Gegenden wie dem
    Urwald. Vor allem aber u.A. auch auf der "Schatzinsel", wo ja leider das ganze Abenteuer auf der Insel nur ein Lied gedudelt wird. Auch in verschiedenen Szenen hätte ein Musikstück was Spannung erzeugt oder halt die aktuelle
    Stimmung gut getan. (Wurde manchmal ja verwendet, aber oft auch nicht.)
    Es gab ja neulich die Diskussion um die lizensierte Musik in der Allreise, und ob man da nicht die alten Musikstücke ersetzen könnte und ich muss sagen, dass ich meine Meinung komplett geändert habe.
    Die alten Midis haben freilich ihren Charme und gehören zum Spiel, aber neue und halbwegs unverbrauchte Titel würden dem Spiel an so manchen Stellen gut tun. Ist mir auch bewusst, dass es nicht passieren wird, ich wollte es nur nochmal angesprochen haben.

    Ich habe mich in diesem Spielstand übrigens für die Wahlmöglichkeit "Indien" entschieden, anstatt für den Wilden Westen. Könnte sein, dass ich damals beides ausprobiert hatte, in diesem Fall war es erst mal nur der Orient.
    Ich muss sagen, dass mir dieser Teil des Spiels zusammen mit der Schatzinsel und den Beginn des Spiels in der Stadt und dem Orientexpress sogar mit am besten gefallen hat. Allein grafisch sieht
    alles einfach super aus in Indien.

    Insgesamt waren es mir zu viele Zahlenrätsel im Spiel, die mir persönlich oftmals sauer aufgestoßen sind und die aus meiner Sicht auch nicht unbedingt immer ins Setting gepasst haben.
    Dagegen mochte ich die Schiebe- und Puzzlerätsel sehr gerne. Ohne die Komplettlösung wäre ich wohl trotzdem an einigen Stellen am Spiel verzweifelt.

    Also zusammenfassend würde ich sagen, dass das Spiel (immer noch) zu den besten deutschen Makergames gehört.
    Die Faszination war zwar auch noch da und ich habe mir auch außerhalb des Spiels gelegentlich Gedanken darüber gemacht, aber nicht mehr so wie beim ersten Mal spielen.
    Ich muss ehrlich sagen, dass mir Wolfenhain dann doch um einiges besser gefallen hat als Die Reise ins All. Zwar haben beide Spiele (für meinen Geschmack wohlgemerkt) dieselben Schwächen: Zum einen die sich oft wiederholende Musik in Gebieten, in denen man sich länger aufhält und die halt wirklich irgendwann ein wenig nervt und zum anderen dann die Übersättigung an Rätseleinlagen. In Wolfenhain war es ja bspw. die Reise in den Körper, bei der Allreise die fast nicht enden wollende Floßfahrt. Auch wenn die Ideen super waren, war es mir oftmals einfach "too much", aber das hatte ich ja schon mal erwähnt.
    Bei Wolfenhain wirkt dennoch alles ausgereifter, runder - ob grafisch, technisch, musikalisch oder generell von der Spielwelt her. Sogar El Dorado 2 würde ich schon auf die gleiche Stufe mit der Allreise stellen,
    das Spiel hatte neben den beiden sehr unterhaltsamen Hauptcharakteren auch ein super Setting (allein Sevilla <3) und ein sehr spaßiges Kampfsystem. Da fehlten mir dann nur die Facesets und auch die Rätsel fand ich nicht immer optimal bzw. waren sie mir persönlich zum Teil zu schwer.

    Na ja, soweit mal meine Gedanken. Es hat mir viel Spaß gemacht "Die Reise ins All" zu spielen und endlich habe ich dann auch mal das Ende gesehen.


    Noch ein kleiner Bug. Hier war irgendwo ein Fehler bei der Reihenfolge. Ich weiß leider nicht mehr genau wie es war, aber ich glaube, dass man bei einer gewissen Antwort "zurückgeworfen" wird auf
    das vorherige Rätsel, bei dem sich ein Dialog wiederholte:

    Geändert von Don Sella (02.12.2019 um 07:43 Uhr)

  15. #815
    @ Don Sella
    Vielen Dank für die große "Endabrechnung". Gerade der inzwischen beträchtliche Abstand zur Entstehungszeit und deine nach dem Verlauf eines Lebensjahrzehnts ja geradezu unweigerliche Änderung des Blickwinkels machen mir die Lektüre besonders interessant. Was ich ins Spiel packen wollte, scheint in der Hauptsache immer noch zu funktionieren: ein burleskes Erkundungsabenteuer mit einem markanten Helden aus der verflossenen Frühzeitzeit des Technikoptimismus'.

    Ich glaube, das ist auch ein Grund, warum die Abschnitte auf der Erde für etliche Spieler atmosphärisch gehaltvoller als die Ausflüge in die außerplanetare Ferne sind. Der szenarische Unterschied ist von mir erwünscht (um den Reisecharakter über einen dedizierten Unterschied zwischen dem Hier und dem Dort mit Leben zu füllen), aber längst nicht von allen Spielern gewollt. Ich hatte schon oft darüber nachgedacht, inwieweit es womöglich ein grundsätzliches Problem darstellt, erst einen Schauplatz als Heldenheimat zu etablieren, der dann verlassen wird, weil es eine nicht zu vernachlässigende Minderheit an Spielern gibt, die sagen, sie hätten sich bereits eingelebt und wären eigentlich gern geblieben. Sowohl "El Dorado 2" als auch "Wolfenhain" sind jeweils eigene Antworten. Ohne die Reaktionen auf "Die Reise ins All" hätte ich wahrscheinlich gar nicht erst die Frage formulieren können.
    Wenn du an verschiedenen Punkten den ausgefeilter wirkenden Charakter meiner Nachfolgeprojekte ansprichst, lese ich das nonchalant mal als Lob meiner Bemühungen, Spielerkritiken zu lesen, zu durchdenken und einen Antwortversuch in Form eines nächsten Projektes zu formulieren. Und natürlich wird sich auch dein Beitrag in Form eines fortwährend weiter behandelten Gedankens in meinen Basteleien niederschlagen.

    Deine Einschätzung zur Grafik teile ich komplett. Solange Pixelgrafiken aus einem Guss sind, halten sie sich gut in der Zeit. Die paar von der Allreise gezeigten Schwächen verdankt sie den Grenzen meiner Möglichkeiten im Entstehungszeitraum. Bei der Musik sprichst du die beiden Punkte an, die geändert gehörten. Es gäbe hinreichend genug andere Melodien, um einen Musikaustausch hin zu rechtlich unbedenklichen und noch abwechslungsreicheren Stücken zu besorgen. Vermutlich wird das nie passieren. Auch wenn wir hier im Forum einige Entwickler haben/hatten, die mit viel Leidenschaft ihre eigene Entwicklerhistorie kuratieren und restaurieren, kenne ich mich gut genug, um zu wissen, dass bei mir das Projekt einer umfänglich umgestalteten Allreise irgendwann einfach liegenbleiben würde.

    Dafür kann ich ja dann am generellen Schwierigkeitsgrad meiner kommenden Spiele basteln. Mathe flog bereits größtenteils raus, weil es bei einer zu großen Minderheit einfach zu unbeliebt ist. Im Gegenzug zog die gute Fee ein, die auch schon mal direkt im Spiel bei der Lösung helfen kann. Tendenziell wurden meine Spiele bereits leichter, scheint es mir. Aber das entscheide nicht ich. Ich hege nur Absichten. Was daraus letztlich wurde, entscheiden die Reaktionen. Gerade darum nochmals wie schon eingangs gesagt: Vielen Dank.

  16. #816
    Die "Allreise" ist mir, ich gestehe es ein, immer noch mein Liebstes im ganzen Opus troglodytorum. Wieso? Weil sie so verspielt und frech ist, eine echte Pionierarbeit, die versucht, die Möglichkeiten des Mediums erzählerisch und gameplaymässig auszuloten. Sie ist nicht perfekt in allen Teilen, aber einzigartig in der Kombination, ein sprühendes Feuerwerk ungebändigter, wilder Kreativität. Die späteren Werke zeigen den Fortschritt natürlich deutlich, sie sind immer abgerundeter und professioneller gestaltet und ich vergöttere sie auf meinem RPG-Olymp allesamt. Aber dieses Gran Wahnsinn, dieser unkontrollierte Chaostrieb, dieses wilde Zucken eines jugendlichen Schöpfergottes im orgiastischen Schaffensrausch des Anfangs, das trat nach und nach ein wenig zurück. Aber wie gesagt: Alles, Allreise, El Dorado 2, Wolfenhain und Endzeit, gehören zum Besten, was je zu spielen ich das Vergnügen hatte und werden "ad kalendas Graecas" auf meiner Platte verweilen, bis ich dereinst in die Grube fahre oder ein Sonnensturm apokalyptischen Ausmasses meine Platten zerstört. Werke also eifrig weiter, Meister! Deine Werke sind eigene und trostreiche Antworten auf diese entgleiste und rastlose Zeit für mich.

    Geändert von Athanasius (02.12.2019 um 20:50 Uhr)

  17. #817
    @ Athanasius
    Das "Gran Wahnsinn " heiße ich sogleich in meinem Schatzkästlein lobesamer Elogen willkommen und verspreche eifriges Weiterwerken!

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