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Thema: GEDICHT: <<Die Menschen von Heute>>

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Und was hat das damit zu tun, mal abgesehen davon, dass es Schwachsinn ist und wohl eher dem christlichen Zionismus (der nicht ohne Grund unter arger Kritik steht) entspricht?
    Hm? Was meinst du damit? Ich verband mit Zionismus immer das Bestreben der Juden, ein tolliges Jüdisches ihnen verheißenes Land zu bekommen, um dort zu leben. Was jetzt Christlicher Zionismus ist, verstehe ich nicht.

    Zitat Zitat
    Meines Wissens nach war Einstein Jude.
    Jüdischer "Nationalität" bzw "Jüdisches Blut" != Jüdischer Glaube.
    Viele Juden, sogar ungläubige "Atheisten" sehen sich als Angehörige des Jüdischen Volkes. Damals war das auch so, nur hatte man nahezu keine Wahl

    Zitat Zitat
    Ich hingegen Vertrete einen "Theiistischen-Update-Evolutionismus", d.h. Glaube, dass JEDER kleinste Schritt der Evolution von Gott persönlich eingeleitet wurde.
    Wie erklärst du dann, dass Evolution im Labor, mit Bakterien künstlich "erzeugt" worden ist, die in der Natur so niemals hätte vorkommen können? Auch von Gott geplant? Würde dass nicht dem Freien Willen usw. wiedersprechen? (Wenn man annähme, er hat den Menschen dazu gebracht, das zu machen?)

  2. #2
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Hm? Was meinst du damit? Ich verband mit Zionismus immer das Bestreben der Juden, ein tolliges Jüdisches ihnen verheißenes Land zu bekommen, um dort zu leben. Was jetzt Christlicher Zionismus ist, verstehe ich nicht.
    Die Theorie, dass die Shoa die Voraussetzung für einen Staat Israel sei, ist eindeutig nicht der reformierten jüdischen Theologie entsprungen, sondern auf dem Mist irgendwelcher christlichen Zionisten gewachsen, die das Gelobte Land letztendlich lieber in der Hand von Juden sehen als in der von Muslimen. Zumindest ein gewisser Teil der christlichen Zionisten schließt eine friedliche Lösung des Konflikts kategorisch aus (zum Beispiel unterstützen viele die Forderung nach Großisrael) und es ist auch fragwürdig, ob man Eretz Israel als Entschädigung für den Mord an Millionen Juden sehen kann.

    Ach, von mir aus kann glauben wer was will.

    Edit: Falls das jetzt nicht so rausgekommen sein sollte: Der Zionismus ist keine den Juden inhärente Anschauung, sondern wird von vielen Nichtjuden vertreten, die beispielsweise nach der Gründung Israels ganz empört darüber waren, dass die Araber die Waffen gezogen haben. Eine Hand voll Christen sieht nun ihre missionarisch Aufgabe darin, die Israelis zum Glauben an Christus zu bekehren, unter anderem eben mit den Argumenten der Bibel.

    Geändert von Mordechaj (26.11.2008 um 20:51 Uhr)

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