Diese Diskusion hatten wir zwar schon einige Male, aber irgenwie scheint sie nicht an Begeisterung und Interesse für sich zu verlierenDann will ich auch mal:
Also mein Favourit ist eindeutig MW. Oblivion ist zwar wirklich schön gestaltet und ich finds auch sonst rundum gelungen, aber die Atmosphäre und das markante 'Design' von MW gefiel mir einfach besser. Außerdem hat Oblivion einen Endscheidene nachteilige Option, die ich zwar oft nutze, aber dennoch ainfach nicht gut finde. Was ich meine ist die Möglichkeit zu allen gefundenen Orten eine Schnellreise zu starten. Man wird richtig faulAußerdem sind die Questmarker im Kompas auch eher naja, spielspaßzerstörend. Ich kann mich noch gut an die Zeiten in MW erinnern, als ich mich mit dem Astralgrabquest der HQ dumm und dämlich gesucht habe, aber da kommt die Atmosphäre von MW erst so richtig zum Tragen finde ich. Außerdem finde ich es schade, dass man in Oblivion so viele wunderbare Fraktionen herausgenommen hat, wie es sie in MW gibt. Man hätte dort doch auch das ein oder andere Fürstenhaus auftreten lassen können oder eine Sekte oder etwas in der Richtung. Das einzige was ich an Oblivion gegenüber MW wirklich herausragend gelungen finde ist die gute Übersicht des Tagebuches.
Soviel dazu, also ich setzt ganz klar auf The Elder Scrolls III: Morrowind... Nur schade, dass es bei mir auf Vista einfach partout nicht richtig laufen will![]()
--Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Das finde ich auch.
Natürlich sind Schnellreisefunktion und Questmarker praktisch, andererseits finde ich, es stört irgendwie die Atmosphäre, wenn man sich mal eben schnell quer über die Karte zum gewünschten Ort vor die Haustür teleportiert. Außerdem bekomme ich so immer den Eindruck, dass Vvardenfell viel größer als Cyrodiil ist, was ja nicht den Tatsachen entspricht.
Und dass man sich bei den Bewohnern nach Locations oder Figuren durchfragt und sie nicht gleich auf der Karte markiert hat, finde ich auch stimmiger.
Na gut es hat aber auch einen Vorteil ne! Man muss nicht sowie in MW teilweise endlos suchen, bis man sein Ziel erreicht hat.
Und die schnellreise hat für mich auch einen Nutzen. Zum Beispiel wenn man sich was weiß ich für ne Krankheit eingefangen hat, und keinen trank dabei hat, kann man sich da eben hinbewegen, wo der nächste Schrein ist.
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Und genau das steigert in MW die Atmo imens. Weil man dann halt mal eine weile krank herumläuft. Außerdem gibts für die ganz harten Fälle in MW auch Schriftrollen (Göttlicher Eingriff u. Almsivi Intervention), mit denen man sich zu den Tempeln des Tribunals oder Kapellen des kaiserlichen Kultes teleportieren kann.
Edit:
Und man muss nicht endlos suchen, wenn man sich durchfragt und die Wegbeschreibungen (die sehr sehr genau sind) ein kleinwenig beherzigt![]()
--Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Ich persönlich finde Morrowind von der Athmosphäre sowie dem Design besser als Oblivion.
Während es in Morrowind noch Pilztürme und Häuser aus Krebsschalen (ist das so richtig, ich meine die Häuser in Ald'Ruhn) gab, sind mir die Häuser in Oblivion zu "normal".
Auch finde ich die Glas- und Daedra-Rüstungen in Morrowind schöner.
Allerdings sind die Questreihen der Gilden in Oblivion besser. In Morrowind schienen sie, meiner Ansicht nach, nur aneinander gereihte Aufgeben zu sein, während sie in Oblivion von einer kleinen Rahmenhandlung verknüpft werden.
Etwas Anderes ist es mit der Hauptquest. Oblivions Hauptquest ist für meinen Geschmack etwas zu klischeehaft: finde dies oder jenes um das Reich zu retten, die Bösen halten große Ansprachen und der heldenhafte Nebencharakter, der sich am Ende selbst opfern muss, ist lieb und bescheiden.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich Oblivion mag, falls ich zu sehr gemotzt habe.