Beim Thema Tagebuch und Statistiken stimme ich Satsuma zu, finde Morrowind aber trotzdem besser.
Es ist natürlich schon etwas veraltet und stellenweise etwas umständlich und gewöhnungsbedürftig, aber ich spiele es auch heute noch mit Begeisterung!
Denn Morrowind bringt einfach eine bessere Atmosphäre rüber, die Welt nimmt mich mehr gefangen, die Quests sind origineller (und oft auch witziger), es gibt mehr Möglichkeiten bei der Fertigkeiten- und Fraktionswahl und ich kann mich besser mit meinem Char identifizieren.
Oblivion ist auch ein wirklich grandioses Spiel, aber ich finde Morrowind macht vieles besser und ziehe es deshalb Oblivion vor.





), es gibt mehr Möglichkeiten bei der Fertigkeiten- und Fraktionswahl und ich kann mich besser mit meinem Char identifizieren.
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Außerdem sind die Questmarker im Kompas auch eher naja, spielspaßzerstörend. Ich kann mich noch gut an die Zeiten in MW erinnern, als ich mich mit dem Astralgrabquest der HQ dumm und dämlich gesucht habe, aber da kommt die Atmosphäre von MW erst so richtig zum Tragen finde ich. Außerdem finde ich es schade, dass man in Oblivion so viele wunderbare Fraktionen herausgenommen hat, wie es sie in MW gibt. Man hätte dort doch auch das ein oder andere Fürstenhaus auftreten lassen können oder eine Sekte oder etwas in der Richtung. Das einzige was ich an Oblivion gegenüber MW wirklich herausragend gelungen finde ist die gute Übersicht des Tagebuches.

) gab, sind mir die Häuser in Oblivion zu "normal".