Ein interessanter Aspekt aus meiner Sicht zum Thema Mobbing ist, dass dieses statistisch gesehen vor allem ein Phänomen der bildungsnahen Schichten (vor allem Gymnasiasten und "höhere" Realschüler) ist, während bildungsferne Schichten eher zu körperlicher Gewalt greifen. Ich will damit nicht behaupten, dass es bei den bildungsfernen Schichten dieses Phänomen nicht gibt, aber es ist definitiv deutlicher bei besser gebildeten Menschen ausgebildet. (vgl. dazu: Tillmann, Klaus Jürgen/ Holler-Nowitzki, Birgit/ Holtappels, Heinz G., Schülergewalt als Schulproblem: Verursachende Bedingungen, Erscheinungsformen und pädagogische Handlungsperspektiven, Weinheim und Basel 2007.)










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. Danke für die Aufklärung und die Literaturangabe. Ich werde mal schauen, ob ich das Buch bei uns in der Bibliothek finde. 

Ich habe daraufhin sehr deutlich meine Meinung dazu gesagt und die Besprechung als beendet erklärt. Leider habe ich nie rausgefunden, welcher Arsch da versucht hatte, mir einen reinzuwürgen.


