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@Ascare: Habe ich vielleicht ein bisschen falsch verstanden, sorry. Ich dachte du beziehst das „verarscht“ auf das schlechte Ende, nicht auf das offene.
@Kelven: Reives hat nur gesagt, dass der o.g. Text seine Interpretation war, aber nicht dass er wollte, dass andere das auch so interpretieren. Ich kenne Reives recht gut und kann mir nicht vorstellen, dass er irgendeine Interpretation als „richtig“ oder als „einzig gültige“ zählen lässt. Ich denke eher, dass der Spieler Freiheit haben und eher zum Denken angeregt werden sollte. Als Ersteller ist es bestimmt ganz interessant zu lesen, was der Spieler von der Aussage der Geschichte denkt.
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Deus
@Squall Shur'tugal
Der Text von Reives ist aber keine Interpretation, sondern nur ein Hinweis, dass die Geschichte metaphorisch zu verstehen ist. Der Autor wird immer wissen wie er sein Werk gemeint hat, also gibt es natürlich schon eine richtige Interpretation und ich denke nicht, dass ein Spiel dafür geeignet ist den Spieler über den Sinn des Spieles rätseln zu lassen. Dieses "zum Denken anregen" funktioniert z.B. bei Haibane Renmei, aber auch nur deswegen, weil der Anime selbst ohne dass man sich Gedanken über die Hintergründe machen muss sehr gut als Charakterdrama bzw. Bildungsroman unterhält. The Mirror Lied besitzt außer dem Gameplay nichts was den Spieler unterhalten könnte.
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