Klar könnte er das. Aber hätte er dann genug Zeit, auch etwas anderes zu tun? Jedenfalls nciht, wenn er für alle anderen etwas tun müsste. Und würden nicht viele einfahc sagen "cool, der macht das für uns, legen wir uns einfahc zurück und tun nichts. Wenn aber jeder für sich schuften muss, tun sie was, da sie sonst verhungern müssten. Und wenn erst mal die Grundvesorgung gesichert ist und sogar Überschuss produziert wird (was in gewissen rEgionen aufgrund von klimatischen Begebenheiten nicht möglich ist, dann verharrt eine REgion auf einem gewissen Level), dann kann man verkaufen und sich anderen Gebieten zuwenden (sog. Marktlücken), die dann wiederum mit Gewinn verkauft werden. Zu gewissen Großprojekten muss man sihc zusammenschließen, ganz klar, dass nienmand alles alleine machen kann. Aber dann tut das jeder von der Gruppe an sich mit dem GEdanken, für sich das beste aus dieser großen Sache zu machen und gegenüber anderen tritt die Gruppe als eine (im Prinzip: juristische) Person auf. So dass diese jur. Person für sich das beste erreichen will. Durch solche Großprojelte steigt auch für die anderen, "für die" ja irgendwo auch dieses Projekt in Angriff genommen wurde, der Lebensstandard, auch wenn sie dafür z.B. etwas zahlen müssen. Dafür haben sie aber wenn sie gut gearbeitet haben, genug Geld erwirtschaftet. Und so ein Großprojekt wird auch nur gemacht, wenn genug Nachfrage herrscht bzw. herrschen könnte.

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Denn wirtschaftlich Sinnvolles handeln ist ja was völlig anderes.
Nun wenn man es makroökonomisch betrachtet sicherlich.
Zu deinem Satz davor: verstehe ich jetzt nicht...§doof