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Thema: Umgang mit Mord in RPGs

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Es sei denn es sind die von der anderen Seite die ermordet werden, dann ist es Gerechtigkeit.

    @Darkrei
    Also ich kann mir nicht helfen, aber wenn mich jemand töten will, dann komme ich ihm lieber zuvor als aus moralischen Gründen zu sterben. Mir ist es auch völlig egal ob es ihm um mein Geld geht, er mich nicht ausstehen kann oder nur Befehle verfolgt. Und ich bin eigentlich auch voll gut.
    Es sagt ja auch niemand, dass man auf Biegen und Brechen die Gegner verschonen oder sich sogar opfern soll.

    Aber eine kleine Szene nach dem ersten Toten, in der sich der Protagonist Gedanken darüber macht, wäre z.B. mal interessant.

  2. #2
    Es bleibt dem helden ja auch immer noch die Moeglichkeit, sich hinterher den Behoerden zur Hinrichtung auszuliefern im sinne von "Einer musste es schliesslich tun, und lieber rette ich die Welt und werde dafuer hingerichtet, als dass ihr alle schaden nehmt. ich habe mich feur euch geopfert."

    Oder er zieht seie Metzeltour durch und begeht nach dem Ende des Antagonistens Selbstmord, da er mit seinen Taten nicht leben kann, aber es schliesslich getan werden musste, denn die Welt ist jetzt ein besserer Ort.

    Tragische Helden sind schon was tolles. Allerdings taugen sie nicht viel fuer Fortsetzungen ...

    (Urspruenglich war der Post laenger und ausfuehrlicher und stilistisch ausgereifter, aber mein Browser war der meinung, ein Tragischer Held sein zu muessen und zu sterben, bevor ich abgeschickt hatte.)

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