Ich bereue es nicht. Sehr portabel und dennoch läuft Dead Space 2 angeschlossenen am Fernseher bei mittleren Details sehr flüssig und in 720p.
Ich bereue es nicht. Sehr portabel und dennoch läuft Dead Space 2 angeschlossenen am Fernseher bei mittleren Details sehr flüssig und in 720p.
Ich denke auch, dass mein nächster Rechner ein 13" Air wird, wobei ich noch das nächste Update abwarten werde, dass dann hoffentlich Thunderbolt und Sandy Bridge mitbringt. Das mit den SSDs sehe ich allerdings genauso, da wär mehr Speicher echt nett. :/
Im Juni oder Juli soll die neuste Version mit Sandy Bridge erscheinen. Die Grafiklösung von Intel soll zwar geringfügig schlechter sein, aber das ist zu vernachlässigen. 128GB reichen eigentlich ganz gut für unterwegs. Zuhause kann man ja eine externe Festplatte nutzen. Aber man kann nicht genug betonen, wie stark der Performancezuwachs durch eine SSD ist. Das muss man im Alltag erleben.
Thunderbolt ist momentan glaub ich noch Apple-exklusiv.
Meine externen Platten haben eh alle FireWire 800, da werd ich mir dann einen Thunderbolt-Adapter zulegen und fertig. Hauptsache ich muss keine USB-“Speed” ertragen.
Die neuen iMacs haben ja den neuen Z68 Chipsatz, der SSD Caching unterstützt. Theoretisch kann man sich ne billige 32GB SSD holen und sie mit einer 1TB internen HD kombinieren. Nur leider hat Apple das nicht umgesetzt, aber dafür eine spezielle Pinbelegung eingeführt, womit sich die erste Festplatte schwerer wechseln lassen kann.
Doch ich denke, dass wird die Zukunft im Mainstreammarkt. In der Standardkonfiguration kleine SSD + HD und gegen Aufpreis dann größere SSD.
Erkläre das Prinzip.
Wenn ich "spontan" auf Daten zugreifen will, nutzt mir das doch gar nix, die müssen ja weiterhin mit der (langsamen) Festplatten-Zugriffsgeschwindigkeit abgelesen werden. Zum "zwischenspeichern" gibt es ja heute schon riesige Arbeitsspeicher. Also wofür die SSD, außer für die Dinge die man "immer" braucht (=OS, Kernprogramme)? (Und das gibt ja schon jetzt, wofür da das SSD Caching?)
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Welchen Laptop kriege ich denn mit 'nem RAM-Drive > 100 GB, das ich auch noch Hauptspeichermedium benutzen kann? o_O
Wer braucht schon einen 32 GB großen Cache?
In dieser Konfiguration zum Beispiel hast du eine große Festplatte und eine kleine SSD, die günstig zu haben ist. Beim ersten Anlauf muss noch auf beide geschrieben werden, aber ab dann sind die Leseraten deutlich höher. Für wenig Geld hat man eine große Festplatte mit deutlich verbesserter Leseperformance bei häufig genutzten Daten. Natürlich ist eine normale SSD deutlich schneller, aber das ist ein guter Trade-Off zwischen Kapazität und Geschwindigkeit bei einem guten Preis. Also doch eine sinnvolle Technologie.
Najo... wenn SSDs erst einmal preislich in Etwa auf das 1,5fache Nivea "normaler" Festplatten fallen steht da an sich ganz klar "Stromsparen" im Vordergrund, weil die ja keine Mechanik an Bord haben, wie es bei "normalen" Festplatten der Fall ist. Und sie sind lautlos, auch wieder, weils keine Mechanik gibt. Auch sind sie - theoretisch - nicht so Stoßanfällig wie normale Festplatten, auch wieder wegen der Mechanik (hauptsächlich).
Gut, alles stark vereinfacht gesagt.
Ob eine SSD effektiv... öhm... performanter ist als eine "normale" Festplatte... da hab ich mich ehrlich gesagt noch nicht ganz so genau eingelesen, insofern kann und will ich zu dem Thema noch nichts schreiben. Auch wegen der "Mittleren Betriebsfestigkeit" oder wie die "Haltbarkeit" von Festplatten allgemein betitelt wird... das würde mich mal interessieren, wie es da im Vergleich zwischen "normalen" und SSD-Festplatten ausschaut. Weil... wenn die da gleichauf sind und performanter als die "normalen" sind... hm... klingt fast nach eierlegender Wollmilchsau.
Soweit zur Theorie. In der Praxis sieht es anders aus. Eine SSD verbraucht nicht wesentlich weniger Strom, als eine normale Festplatte. Dies haben schon z.B. das Magazin c't (Heft 21/2008) oder Notebookcheck.com bewiesen. Der Unterschied ist nur minimal.