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  1. #1
    Zitat Zitat von Metro Beitrag anzeigen
    Ps. Klassischer Pall Mall Raucher.
    Ich auch. Ist einfach das beste Oh ja. Und rot natürlich.

    Zur Sache an sich: Das Zeug ist schädlich, klar. Mit großer Wahsrcheinlichkeit stirbt man etwas früher als ohne, muss aber andererseits auch nicht. Ich kann mit dem Risiko, früher zu sterben, durchaus leben

    Ansonsten: Ich hab die ganzen Diskussionen satt. Gäbe es eine Petition für ein raucherschutzgesetz, wär ich dabei. Jedem das seine, warum muss ständig irgendwer von irgendwem unterdrückt werden?

  2. #2
    Zitat Zitat von Seraph Beitrag anzeigen
    Ansonsten: Ich hab die ganzen Diskussionen satt. Gäbe es eine Petition für ein raucherschutzgesetz, wär ich dabei. [..]
    Und ich habe den Rauch satt.

  3. #3
    Zitat Zitat von Drakes Beitrag anzeigen
    Und ich habe den Rauch satt.
    Mimimimimimi.

    Wie schön, dass diejenigen, die man als Raucher tolerieren soll und auf die Rücksicht genommen werden, den Hals nie voll genug kriegen können. Dabei gibt es mehr als nur eine Möglichkeit, sich in rauchfreien Umgebungen aufzuhalten, wenn man sich mal dazu bequemen würde, diese auch zu nutzen

  4. #4
    Nichtraucher leben gesund und haben ein geringers Krankheitsrisiko, sind frei von Sucht und Entzugserscheinungen, sparen Geld, werden nicht diskriminiert, riechen nicht unangenehm und bekommen keine gelben Zähne. Es geht ihnen damit deutlich besser als Rauchern.
    Warum können viele von ihnen es trotz ihres so offenliegenden Glückes nicht unterlassen, mit Füßen nach den Rauchern zu treten? Ich vermute, dass selbst wenn man sich über Dinge ärgert, die Außendarstellung dieses Ärgers oft mit einer gewissen Lust verbunden ist. Nichts ist schöner, als sich mit anderen über einen Außenstehenden zu entrüsten. Das schafft Identität, Bestätigung und Gesprächsthemen.
    In jedem Fall ist es eine Form von Jammern auf hohem Niveau.

    Ich habe vor kurzem zufällig gelesen, dass bereits 0,07g reines Nikotin für einen Menschen tödlich sind und dass Zigaretten in der Glutzone Temperaturen von 500 bis 700°C erreichen. ... Nur um mal ein paar bedeutungslose aber interessante Fakten einzustreuen.
    Geändert von gas (17.09.2008 um 19:27 Uhr)

  5. #5
    Zitat Zitat von gas Beitrag anzeigen
    Ich habe vor kurzem zufällig gelesen, dass bereits 0,07g reines Nikotin für einen Menschen tödlich sind und dass Zigaretten in der Glutzone Temperaturen von 500 bis 700°C erreichen. ... Nur um mal ein paar bedeutungslose aber interessante Fakten einzustreuen.
    Man konsumiert nur einen Bruchteils des in der Zigarette enthaltenen Nikotins. Wenn eine Zigarette 12 Milligramm Nikotin enthält und mit dem Rauch davon 0.9 Milligramm inhaliert werden, müsste man 778 Zigaretten gleichzeitig Rauchen, um an der Toxizität des Nikotins zu sterben.

    Und die Temperatur des inhalierten Rauchs ist im Vergleich zur Glutzone ebenfalls kleiner, jeder kennt hier wohl seine Schmerzgrenze. Hohe Temperaturen schmerzen erst, bevor sie Schaden anrichten.

    Zitat Zitat von Taro Misaki
    Du willst doch nicht etwa das offensichtlichste vom offensichtlichen, was dazu noch zu 100% wissenschaftlich belegt ist, leugnen.

    Oder etwa doch?

    Schwachsinn.
    Nein, nicht DU schon wieder.
    Electrodynamics:

  6. #6
    ein intressanter Beitrag... der wie ich vermute zu tausenden erhitzen Gemüter führt oder sicher geführt hat... darum les ich mir die ganze pampe auch nicht durch.. ich erspahr mir lieber die erhitzten Gefühle und Beschimpfungen, die schlussendlich ins Leere führen und nehm nur bezug auf den Threat des Verfassers.

    Es wurde angemerkt, dass man heute selbst kleine Kinder auf der Strasse beobachten kann, wie sie Zigaretten qualmen... ich weiss nicht warum es als so absonderlich empfunden wird. Schon in der Zeit als unsre Eltern klein waren, gab es immer diese... sagen wir mal... anderen Kinder, die jeden Mist ausprobiert haben. Selbst in Filmen werden solche Szenen gezeigt. Zuletzt hab ich es in einem Mafiafilm beobachtet, der in den 30ern spielte... aaahh... der Name ist mir entfallen ... muss mal qucken wo ich ihn verräumt habe . Ich kenne Kids, die zwischen 10-16 Jahre alt sind und kann keinen riesen Unterschied zwischen ihnen und mir erkennen. Kommt uns das nicht einfach so vor? So à la: die guten alten Zeiten?

    Warum so viele Menschen rauchen ist vielleicht ganz banal zu erklären. Jedenfalls, macht diese Theorie aus einer Psychologiezeitschrift echt sinn für mich. Wer raucht positioniert sich automatisch in einer kleinen Gesellschaft und ermöglicht sich, einfacher mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Banales Beispiel: Man fängt mit einer neuen Ausbildung an, kennt niemanden. Es ist Pause. Raucher müssen nach Draussen. Raucher gehen automatisch zusammen. Teilen ev. Feuerzeug. Paff, man hat ein Gesprächsthema und eine Gemeinsamkeit, ein einfach gestricktes Zusammengehörigkeitsgefühl. Ich muss zugeben, dass dieses einfache Kontaktschliessen etwas ist, was mich neidisch macht, da ich als normalerweise Nichtraucher oft eher schwierigkeiten hab mit fremden Leuten in ein Gespräch zu finden.

    Ich selber bezeichne mich als Normalerweise Nichtraucher weil ich im Normalfall nicht im geringsten ans rauchen denke. Das heisst, ich benutze die Zigarette vor allem als Genussmittel zu Guiness oder Weizenbier. Somit rauch ich vielleicht einmal im Monat eine oder zwei Zigis... und fühle mich nicht abhängig vom Nikotin und habe auch nicht das Gefühl, es bald zu werden. und wenn jetzt jemand sagt, das kommt noch, ich betreib das schon seit einigen Jahren und der Konsum ist immer noch genau gleich.

    ob man raucht oder nicht, ist das Bier eines jeden selbst... ich bin jedoch auch der Meinung, dass gegenseitige Toleranz das wichtigste ist. Damit mein ich von Rauchern und Nichtrauchern. Ich schreibe Nichtraucher fett, weil ich im Alltag mehr beobachten musste, dass vor allem diese ein riesen Drama um das Rauchen machen und manchmal keinerlei Anstand an den Tag legen können, wenn sie sich beschweren. Ich finde, dass in der Welt unserer Generation, in der ständig politische, wirtschaftlich und sonst katastrophale Auf und Abs herrschen einfach bedenklich. Wenn wir uns in so kleinen alltags Banalitäten schon nicht tolerieren wie siehts dann bei den wichtigeren grossen Ereignissen aus

    Soll jeder tun was er tun will, so lange er Rücksicht auf seine Mitmenschen nimmt und den Gesetzen der Gesellschaft folgt.

  7. #7
    Angefangen zu rauchen habe ich vor gut einem Jahr.
    Mir gings ziemlich schlecht... Ich war, obwohl ich eigentlich Optimist bin, oft ziemlich down... Ein Kumpel hat mir damals gesagt: ,,Hier, nimm eine, dann gehts dir besser."
    Daraufhin habe ich meine erste Zigarette geraucht. Dann noch eine, und noch eine und noch eine. Irgendwann habe ich mir selber Zigaretten gekauft und merkte nicht, dass ich der Sucht verfallen bin.

    Ich rauche täglich ungefähr 5 Zigaretten, kaufe mir meistens Big bzw. Maxi Packs.

    Dass rauchen ungesund ist, weiß ich und trotzdem will ich nicht aufhören. Oft rauche ich auch nur, wenn ich großem Stress ausgesetzt bin oder wenn mir langweilig ist.

    Wenn ich am Bahnhof bin, dann halte ich mich im Raucherbereich auf, sofern es denn einen geben sollte.

    Rücksicht auf Nichtraucher nehme ich schon, das ist klar.
    Ich bin aber überrascht, dass das nicht gerade viele machen. Vor allem wenn kleine Kinder dabei sind. Letztens habe ich einen Vater mit seinem Baby im Arm gesehen, der geraucht hat...

    Naja...

    So viel zu mir und meinem Statement.
    Mein Youtube-Kanal mit Let's Plays von mir:
    https://www.youtube.com/Vitalos

    Playlist zum mmx-Community-Projekt (ich spiele eure Level): Let's Play SUPER MARIO MAKER:
    http://www.youtube.com/watch?v=p23eY...lcDNDjiPjYKWlv

  8. #8
    Ich habe noch nie in meinem Leben geraucht und gekifft! Und ich bin stolz drauf, da ich zu 80 % nur mit Rauchern zu tun habe. Früher war ich uncool weil ich nicht geraucht habe...jetzt versuchen die meisten aufzuhören und packen es nicht...und beneiden mich hrr hrr 8)
    ich hatte nur mal eine Zigarette ( die aus war ) im Mund für ein Foto. Die war aus.

  9. #9
    Zitat Zitat
    Ich habe noch nie in meinem Leben geraucht und gekifft! Und ich bin stolz drauf, da ich zu 80 % nur mit Rauchern zu tun habe. Früher war ich uncool weil ich nicht geraucht habe...jetzt versuchen die meisten aufzuhören und packen es nicht...und beneiden mich hrr hrr
    ich hatte nur mal eine Zigarette ( die aus war ) im Mund für ein Foto. Die war aus.
    Pff - Ausrede.
    Davon abgesehen (und von einer Vanillezigarre) unterstreiche ich diesen Post.


    Meine Meinung hat sich da sehr relativiert. Prinzipiell unterstütze ich jede Aktion des Staates, die das Rauchen eindämmen soll, andernseits würde ich auch nicht mehr versuchen, jemanden aktiv davon abzubringen. Ob ich mein Geld jetzt für einen Sportclub ausgebe und durch das Doping invalide werde oder es für Rollenspiele ausgebe und wegen Verfettung sterbe oder für Zigarretten und dann daran, macht keinen Unterschied.
    Dieses ewige "es hat keinen Sinn" ist ebenfalls quatsch. Religion hat als solches auch nur wenig Sinn und trotzdem praktizieren es Milliarden Menschen mit Hingabe. Das gleiche gilt für Videospiele, usw. Ist halt eine Beschäftigung, Spaß, Gemeinsamkeiten zu anderen, usw.
    Wenn das Zeug nicht süchtig machen würde, würde ich nicht mal was dagegen sagen. So aber, wie erwähnt, bin ich schon dafür, dass die Gesellschaft es langsam aber sicher durch Steuern usw. zu einem Luxusartikel werden und dann langsam verschwinden lässt. Der Mensch hat nicht genug freien Willen, um das "selbst zu entscheiden", harte Drogen sind ja auch nicht ohne Grund verboten.
    Selbiges btw. für Alkohol.
    Aber da ich das nicht mehr erleben (und höchstwahrscheinlich erst recht nicht beeinflussen) werde, scheiß ich halt drauf. Ich brauchs nicht, bevorzuge meine Ausgaben in anderen Form. Und ich kenne kaum einen Raucher, der was gegen Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden hat. Vergiftung, Krankheit usw. ist eine Sache, auf der anderen Hand ist es aber nunmal einfach abstoßend, wenn man es nicht gewohnt ist. Das wissen (die vernünftigen) Raucher auch.

    Was mich inzwischen am meisten am Rauchen ankotzt, ist die völlig standardisierte Gesprächszeile "Ja, ich höre auch gerade auf/ja, ich werde auch/ja, ich hab es versucht, aber es ging nicht!", blabla, als wären alle Raucher körperlich abhängig und Opfer einer großen Verschwörung, gegen die man ja nun wirklich absolut nichts machen kann. Vor allem bei 14-Jährigen.
    Aber naja, was tut man nicht alles für sozialen Umgang. Oo''

  10. #10
    Wir sind seit 1.Oktober rauchfrei in den Restaurants Bars und Discoteken... zuerst fand ichs ja nicht soo schlecht, obwohl ich auch gerne mal zum Bier eine Zigarette geraucht habe... aber jetzt... ich weiss echt nicht was ich sagen soll... ich krepiere fast in den Bars und geh auch nicht mehr gerne hin. Warum: Es stinkt abgöttlich. Ich hätte es mir nie so vorgestellt wie es jetzt ist, aber es ist wirklich kaum auszuhalten. Früher stank es nur nach rauch... und mit der Zeit nahm man das nicht mehr war... aber jetzt. In dieser Ecke Chlor in der anderen Schweiss... neben der Toilette nach Schwefel und Erbrochenem... wiederlich und sich irgendwie daran gewöhnen ist schwierig bei so vielen reizen .
    Letztes Wochenende war ich an der OLMA (Schweizer werden die Messe kennen) und wollte wie immer frisch und munter in der Halle 4 etwas Wein degustieren. Halle 4, kein Aushalten möglich... die Luft war so schwül und schweissig das man sich nicht 5 min dort aufhalten konnte ohne zu kollabieren... früher war das nie so

    naja was ich eigentlich sagen will ist, es ist gut für unsre Gesundheit, dass wir jetzt rauchfrei sind, aber wir bezahlen es mit einem guten Stück Annehmlichkeiten... die mich dazu bringen Bars und Diskoteken so oft wie möglich zu meiden und ich will allen Barbetreibern und so nur ausdrücken dass es mir leidtut mein Geld wo anders auszugeben... aber das neue Bouquet an Düften ist für mich zu viel des guten

  11. #11
    Wtf? Musste jetzt überlegen, ob das ernst gemeint ist. oO

    Darf man jetzt mal sagen, das es den Rauchern so geht, die den Rauch gewohnt sind und deshalb nichts anderes mehr wahrnehmen? Wenn der Rauch davor schlimm genug war, um alles andere zu überlagern, kannst du dir vielleicht vorstellen, wie es allen anderen Jahrzehnte lang ergangen ist.

  12. #12
    es war überspitz und nicht 100% ernst gemeint.... und me a culpa ja... ich rauche nicht und bin daher auch nicht an Rauch gewöhnt

  13. #13
    Mann, das Leben als Raucher ist doch scheisse!
    Jedesmal wen ich mir eine anmache frage ich mich mittlerweile
    " Wieso tuhe ich das überhaupt? "
    Wenn es witer so geht dann werde ich bald aufhören!
    Normalerweisse rauche ich etwa eine Schachtel pro Tag aber mittlerweile
    bin ich sacho soweit dass ich maximal noch 4 Zigaretten rauche!
    Zwar nur seit einer Woche aber das ist doch ein erster Schritt!
    Damit es nicht als Spam durchgeht : Nein, ich finde nicht das Rauche spitze ist aber auch nicht schlecht ist !
    Bei meinem ersten Post sagte ich zwar es wäre mir egal, dass es das Leben verkürzt aber das isses nicht !
    Rauchen meiner Meinung nach : zu 50% schlecht und zu 50% gut!
    MfG
    ~Sir Sarias~
    [FONT="Century Gothic"][FONT="Comic Sans MS"]Das Schwert allein ist schwach,
    erst die richtige Hand macht es zu
    einer gefährlichen Waffe![/FONT]
    [/FONT]
    Zitat aus "[FONT="Comic Sans MS"]The One-Armed Cutter[/FONT]"

  14. #14
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Wenn das Zeug nicht süchtig machen würde, würde ich nicht mal was dagegen sagen. So aber, wie erwähnt, bin ich schon dafür, dass die Gesellschaft es langsam aber sicher durch Steuern usw. zu einem Luxusartikel werden und dann langsam verschwinden lässt. Der Mensch hat nicht genug freien Willen, um das "selbst zu entscheiden", harte Drogen sind ja auch nicht ohne Grund verboten.
    Selbiges btw. für Alkohol.
    Nicht genug freien Willen? Da kennst du "den Menschen" aber schlecht. Gerade bei Alkohol ist die Menge jener Leute, die davon nicht süchtig werden, den Alkoholkranken gegenüber gestellt ernorm. Fakt ist: Niemand wird zum Konsum von Drogen gezwungen und auch in einer Gesellschaft, die Alkohol und Zigaretten toleriert kann man soziale Kontakte knüpfen und pflegen, ohne darauf angewiesen zu sein.

    Mich stört ganz besonders, dass Rauschmittel wie die eben beschriebenen durchwegs als großes Übel für die Menschheit dargestellt werden. Vielleicht wäre es angebracht einmal zu bedenken, dass sich manche Leute antrinken wollen und mit genau gleich großem Willen an einer Zigarette ziehen - ganz einfach weil ihnen der Rauschzustand gefällt. Und das soll auch deren gutes Recht sein, immerhin leben wir angeblich in einer freien Gesellschaft, wozu nunmal auch gehört dass man Dinge macht, die dem Rest der Menschheit vielleicht nicht so gut gefällt, man aber schlussendlich nur mit sich selbst auszumachen hat. Dazu gehört an allererster Stelle der Konsum von Drogen, weswegen ich strikt gegen eine unverhältnismäßige Besteuerung von Tabak und Alkohol sowie für eine Freigabe weiterer Drogen bin.

  15. #15
    Zitat Zitat
    Mich stört ganz besonders, dass Rauschmittel wie die eben beschriebenen durchwegs als großes Übel für die Menschheit dargestellt werden. Vielleicht wäre es angebracht einmal zu bedenken, dass sich manche Leute antrinken wollen und mit genau gleich großem Willen an einer Zigarette ziehen - ganz einfach weil ihnen der Rauschzustand gefällt. Und das soll auch deren gutes Recht sein, immerhin leben wir angeblich in einer freien Gesellschaft, wozu nunmal auch gehört dass man Dinge macht, die dem Rest der Menschheit vielleicht nicht so gut gefällt, man aber schlussendlich nur mit sich selbst auszumachen hat.
    Es geht nicht ums "gefallen" für andere Leute, sondern darum, dass es faktisch direkt der Gesundheit schadet. Betonung auf direkt.
    Aber klar, das is doch die alte Frage von wegen Sicherheit und Freiheit. Was Sachen angeht, die vergleichsweise viele Leute körperlich abhängig machen, ziehe ich die Sicherheit der Freiheit vor.
    Und von wegen "großer Anteil hat keine Probleme". Klar. Trotzdem verrecken genug Leute dran. *schulterzuck*
    Und großes Übel würde ich auch nie behaupten. Es ist ein kleines Übel, das man aber vergleichsweise (!) leicht auslöschen könnte.

  16. #16
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Es geht nicht ums "gefallen" für andere Leute, sondern darum, dass es faktisch direkt der Gesundheit schadet. Betonung auf direkt.
    Aber klar, das is doch die alte Frage von wegen Sicherheit und Freiheit. Was Sachen angeht, die vergleichsweise viele Leute körperlich abhängig machen, ziehe ich die Sicherheit der Freiheit vor.
    Und von wegen "großer Anteil hat keine Probleme". Klar. Trotzdem verrecken genug Leute dran. *schulterzuck*
    Und großes Übel würde ich auch nie behaupten. Es ist ein kleines Übel, das man aber vergleichsweise (!) leicht auslöschen könnte.
    Pf, der Gesundheit schaden und Menschen töten tun viele andere Dinge auch. Autos, Solarien, Fleisch, Computer, vielleicht sogar Handys (gibt dazu halt noch keine Langzeitstudien), auch diese Dinge könnte man alle mehr oder minder leicht ausmerzen/einschränken. Aber wozu? Damit einige Leute weniger, mit denen du persönlich rein gar nichts zu tun hast, erkranken oder sterben? Was hat ein Mensch davon, wenn er zwar schön lange und gesund lebt, sich dafür in seinen Tätigkeiten aber andauernd einschränken lassen muss? Wer so gerne leben will - bitte, ich will's nicht. Ich will Autofahren, ich will mich ansaufen, stundenlang vorm Computer hocken und mit Handys telefonieren. Und ich will überhaupt nicht, dass mir ein besserwisserischer Staat das verbietet.

    (Ad Sicherheit: Inwieweit ist deine Sicherheit - oder auch die anderer Menschen - gefährdet, wenn jemand eine Zigarette raucht oder eben davon abhängig wird? Ich denke eher, dass du da in die körperliche Unversehrtheit anderer Menschen eingreifen willst, aber so läuft Freiheit nun mal nicht.)
    Geändert von Broken Chords Can Sing A Little (21.10.2008 um 13:24 Uhr)

  17. #17
    Zitat Zitat von Broken Chords Can Sing A Little Beitrag anzeigen
    Pf, der Gesundheit schaden und Menschen töten tun viele andere Dinge auch.
    Völlig am Punkt vorbei geschossen.
    ....
    Zitat Zitat von Broken Chords Can Sing A Little Beitrag anzeigen
    Solarien
    Solarien schaden nicht wenn mans nicht übertreibt, sonst dürfte man überhaupt nicht mehr an die Sonne gehen.
    Zitat Zitat von Broken Chords Can Sing A Little Beitrag anzeigen
    Fleisch
    Ò.o
    Zitat Zitat von Broken Chords Can Sing A Little Beitrag anzeigen
    Computer
    o.Ò

    Du zwingst niemanden dazu auch ins Solarium zu gehen, nur weil du ins Solarium gehst.
    Du zwingst niemanden dazu auch Fleisch zu essen, nur weil du Fleisch isst.
    Du zwingst niemanden dazu vor dem Computer zu hocken, nur weil du das tust.

  18. #18
    Du zwingst auch niemanden, zu Rauchen/zu Kiffen/sich Heroin zu spritzen, indem du es tust, und zumindest das rauchen auf die eigene Wohnung/draußem beschränkst. In dieser Frage kann ich Broken Chords xy ausnahmsweise mal zustimmen.
    Soll jeder doch alles nehmen, was er will. Er hat die Möglichkeit, sich vorher zu informieren, es ist seine Sache, was er daraus macht. Wenn er die Warnungen in den Wind schlägt, und süchtig wird, ist das sein Problem.

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  19. #19

    Lynch Gast
    Zitat Zitat von Drakes Beitrag anzeigen
    Solarien schaden nicht wenn mans nicht übertreibt, sonst dürfte man überhaupt nicht mehr an die Sonne gehen.
    Du meinst damit jetzt aber nicht, das Solarien und Sonne identisch sind oder? Wenn doch: ...

  20. #20
    Zitat Zitat
    Pf, der Gesundheit schaden und Menschen töten tun viele andere Dinge auch.
    Hast du meinen Post eigentlich gelesen? Ich zitiere mich mal.
    Zitat Zitat
    Ob ich mein Geld jetzt für einen Sportclub ausgebe und durch das Doping invalide werde oder es für Rollenspiele ausgebe und wegen Verfettung sterbe oder für Zigarretten und dann daran, macht keinen Unterschied.
    Deja vu? Es geht mir einen Scheißdreck um Leute wie dich. Du rauchst schon.
    Und körperliche Abhängigkeit ist was anderes als Autofahren. Außerdem ist es direkter, unumgänglicher. Ich brauche keine Statistiken, keine Wahrscheinlichkeiten, nur mein Gefühl als Mensch. Rauchen kann töten. Rauchen kann süchtig machen. Schlechte Mischung, offensichtlich schlechter als Autofahren. Ich behaupte, 2/3 aller Raucher fangen in einem Alter mit Rauchen an, in dem sich ihre Überzeugungen/Meinungen/Vernunftsansichten (?) noch jahrelang ändern werden. Scheiße nur, wenn man dann schon abhängig ist. Glück, wenns nur psychisch ist. Von dem restlichen Drittel fängt die Hälfte an wenns ihr scheiße geht und hört aus Gewohnheit nicht wieder auf.
    Freiheit.
    Oder um den nächsten Satz zu kommentieren...
    Zitat Zitat
    Wer so gerne leben will - bitte, ich will's nicht.
    Natürlich nicht. Du lebst ja auch in einer Gesellschaft, in der es erlaubt (geduldet, idealisiert?) ist. Ich würde es nicht aus der Gesellschaft verbannen wollen, damit Raucher aufhören, sondern damit keine neuen Raucherkinder entstehen.
    Vielleicht geht es mir also doch um Leute wie dich.


    Ganz ehrlich, rauche wer will, aber fühle er sich nicht auf den Schwanz getreten, wenn jemand die Lebensumstände verbessern will. Einfach nochmal bedenken, was zur Hölle sich andere Leute um euren Schwanz kümmern sollten.

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