Ich hab mal dick markiert, was ich beachtenswert finde.
Ich finde, es hat weniger was mit Perfektion zu tun. Und auch nicht mit Altruismus. Menschen mit diesen, nun, "Charaktereigenschaften" würde ich als wirklich wahre Menschen bezeichnen. Menschen, die nicht nur ab und zu sie selbst sind, nicht verwirrt, eingeschüchtert und ängstlich sind, lügend und betrügend nach niederen Beweggründen handelnd. Und das halte ich absolut für erstrebenswert. Man büßt doch deshalb nicht gleich seine Menschlichkeit ein.Zitat
Ich frage mich nur, wer sollte uns beibringen, so zu sein? Muss es jeder für sich selbst erreichen? Und würde die "menschliche Natur" dieses Vorhaben korrumpieren? Oder anders gefragt: Ist eine wirkliche Evolution des Geistes möglich (vorstellbar ist sie ja offensichtlich) oder sind wir ewig dazu verdammt, "zivilisierte Steinzeitmenschen" zu bleiben, nur schwerlich die Triebe unterdrückend, damit wir in dieser tollen Gesellschaft leben können? Kein wirklicher Fortschritt also, sondern nur durch Gesetzte reglementiertes Leben, das uns eher als Belastung erscheint denn als freies Leben?
Hm, es posten so wenige. Habe ich euch andere etwa überfordert, Leute?![]()

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