Wenn du einen Vektor x hast und du wendest eine lineare Abbildung mit Matrix A darauf an, dann erhältst du einen neuen Vektor nach y = Ax.
Wenn du nun aber einen Basiswechsel durchführst, entspricht das einer Koordinatentransformation mit einer regulären Transformationsmatrix T. Wendest du diese auf beide Vektoren an, erhältst du:. Dies lässt sich umformen zu
, woraus man ablesen kann, dass die neue Abbildung
ist.
Ach ja, per Definition gehört der Nullvektor nicht in den Kern. Das Bild ist nun einfach die Menge, an Vektoren, die den Bildraum aufspannen, also wenn du eine Abbildung hast und sie auf alle Vektoren x des Definitionsraums anwendest, erhältst du y=Ax. Die Vektoren y spannen dann den Bildraum auf. Bei einer Abbildung vomin den
, bei einem leeren Kern müsste glaub ich das Ergebnis ein dreidimensionaler Bildraum sein. Wobei ich mich irren kann, da mich Abbildungen zwischen verschiedenen Dimensionen meist etwas verwirren.






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