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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Als Hlavera so auf seinem Schoß sitzt und beide in inniger Umarmung sind, fühlt sich Ramiréz von jeglicher Pflicht befreit. Plötzlich aber schießt es wie ein Blitz durch seinen Kopf und dieser reißt ihn zurück in die Wirklichkeit. WAS bei Vivec TUE ich HIER?! Bin ich von allen guten Geistern verlassen? Dieser Kuss war mein Todesurteil. Ich habe damit die Gilde verraten und auch das Vertrauen von Hlavera, da sie ohne den Moschus nie so reagiert hätte. Oder vielleicht doch? Egal, das spielt keine Rolle, ich bin schwach geworden. Warum gerade bei ihr? Warum? Und warum mache ich keine Anstalten, damit aufzuhören..., denkt er, als der Nord immer noch Hlavera innig küsst. Dann aber löst er sich von ihr, legt seine Wange an die ihre und flüstert ihr ins Ohr: "Versprecht mir, nie wieder in Frage zu stellen, ich sei ein Auftragsmörder.", aber obwohl diese Abnahme eines Versprechens für Hlavera eine enorme Tragweite besitzt, spricht es Ramiréz sehr ruhig, leise und mit warmer Stimme aus. Egal, wie es sich noch entwickelt, dieses Versprechen muss ich ihr abnehmen, um wenigstens in einem Punkt die Gilde zu schützen, vielleicht hilft mir dieser Umstand noch aus der Klemme.
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Schwertmeister
Hlavera hat das Gefühl jede Bartstoppel zu spüren, so sehr ist ihre Haut sensibilisiert.
Schon hat sie den Mund geöffnet um zu antworten 'Alles! Alles was du willst verspreche ich dir!', doch ein Teil in ihr, der nicht vollkommen von ihren Gefühlen und den Geschehnissen berauscht ist gebietet ihr einhalt. Wieso bitte er mich das? Wenn er nichts zu verbergen hätte, würde er das nicht tun... Erst war dieser Gedanke klein und leise, aber um so mehr sie sich damit beschäftigt, um so lauter wird er. Sie versteift sich in seinen Armen und ihr Mund wird ein schmaler Strich. Auf einmal sind auch die Barstoppeln nicht mehr erregend sondern nur noch störend und unangenehm.
Sie rückt ein Stück von ihm ab, bleibt aber auf seinem Schoß. Dann sucht sie seinen Blick und schaut ihm mit einer Mischung aus Verwirrung und Vorwurf an, dass er diesen magischen Moment zerstören musste.
Sie fährt sich mit der Zunge über die Lippen, die auf einmal ganz trocken sind. "Wieso bittet ihr mich das?" Selbst das 'du' ist ihr zu persönlich und auch, wenn sie selbst über die Kühlheit in ihrer Stimme erstaunt ist, zieht sie die Frage nicht zurück.
Unterschwellig bemerkt sie, dass seine Anziehungskraft nach wie vor enorm ist, aber sie lässt sich davon nicht verführen.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Anscheinend habe ich es übertrieben, oder ich war zu voreilig. Jetzt muss eine gute Begründung her, eine, die sie dazu bringt, mir das Versprechen doch noch zu geben. Der Nord spricht die nächsten Worte ruhig und sehr leise, dabei legt er Hlavera seine Hand in den Nacken. „Ich habe nunmal das Gefühl, dass ihr mich noch desöfteren fragen werdet, auch wenn ihr mir glaubt, dass ich keiner bin. Mir geht es lediglich darum, dass dieses Thema ein für alle Mal vom Tisch ist und unsere Einstellung zueinander nicht mehr belastet. Darum wäre ich darüber sehr froh, wenn ihr mir dies geben könntet, dieses Versprechen...“, und Ramiréz blickt die Dunmerin mit wachen Augen an. Mit der anderen Hand streicht er sich über den Kopf, während er auf eine Reaktion wartet, und dabei geht ihm ein komplett perplexer Gedanke durch den Kopf, welcher mit der momentanen Situation wenig bis gar nichts zu tun hat. Ich sollte mir mal wieder die Haare abrasieren, solche Stoppeln mag ich nicht, ich muss total ungepflegt aussehen, wie so ein Mönch mit sehr kurzen Haaren auf dem Kopf...aber was denke ich denn hier? Frisurentipps kann ich mir später holen, komm ihm in den Sinn, und er konzentriert sich wieder auf die Dunmerin.
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Schwertmeister
Aufgrund des Moschus wäre Hlavera mit jeglicher Erklärung zufrieden und da diese auch noch halbplausibel klingt, geht sie darauf ein.
Sie nickt und sieht ihn wissend an. Das leuchtet ein. Es besteht also kein Grund zu Zweifeln. und ihre Körperhaltung entspannt sich wieder.
Sie lässt sich gegen Ramirèz' Brust sinken. Tief atmet sie den vertrauten Geruch ein, und mit jedem Zug kehrt das berauschende Gefühl zurück bis selbst ihre Haut wieder zu prickeln beginnt.
"Ich verspreche dir, dass ich davon nicht noch einmal anfangen werde. Ich glaube dir und es gibt eh keinen Zweifel an der Unaufrichtigkeit deiner Worte. Das Thema ist ein für alle Mal geklärt", murmelt sie an seine Brust gewandt.
Dann richtet sie sich wieder auf und sieht ihm fest und sehnsüchtig in die Augen. Ihr Gesicht ist nur wenige Zentimeter von dem des Nords entfernt und sie wagt es kaum zu atmen.
Ihre Augen wandern von Zeit zu Zeit zu seinen Lippen und ihre Sehnsucht verstärkt sich, doch dann sucht sie wieder seinen Blick.
Geändert von Eilonwy (15.11.2008 um 23:29 Uhr)
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Endlich habe ich es geschafft, dieses Versprechen wird ihr auch nach dem Moschus noch im Gedächtnis bleiben. Ravir hat mir in dieser Beziehung mal wieder geholfen, aber was mache ich jetzt aus dieser leicht abgekommenen Geschäftsbeziehung, welche keine mehr ist?, und in diesem Moment schaut er in Hlaveras Augen, welche sehnsuchtsvoll zurückblicken. Ich denke, darum kann ich mir morgen Gedanken machen, höre ich jetzt auf, kann selbst vielleicht der Moschus nicht mehr über meine Absicht hinwegtäuschen. Versuche ich da gerade mein Handeln zu rechtfertigen? Egal...
Ramiréz zieht seinen anderen Handschuh aus, legt dann beide Hände an die Wangen Hlaveras und streichelt mit seinen beiden Daumen darüber. Dann legt er wortlos ganz sanft seine Lippen auf die der Dunmerin und küsst sie innig und gefühlvoll.
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Schwertmeister
Wieder verschränkt Hlavera beide Arme in Ramirèz Nacken und rutscht ein wenig auf seinen Beinen herum, um es sich bequemer zu machen.
Als er sie küsst, kann sie sein seliges Lächeln nicht unterdrücken und erneut brandet eine Welle puren Glücks durch ihren Körper.
Aber irgendwie kann sie sich nicht ganz fallen und auf ihn einlassen.
Er hat entschieden zu viel an... kommt ihr der Gedanke. Dabei muss sie so sehr über die Unschicklichkeit dieses Gedanken grinsen, dass sie ihre Lippen von seinen lösen muss. Sie rückt ein Stück ab und sieht ihn verlegen an. Ihre Wangen fangen an zu glühen, und Blut rauscht in ihren Ohren, als sie leicht beschämt über die Offenheit ihrer Frage auf ihre Finger starrt, die sie auch von ihm gelöst hat.
"Könntest du vielleicht ein paar Teile ablegen? Irgendwie stören sie mich..."
Die letzten Worte sind nur noch ein Flüstern, aber sie ist sich sicher, dass er es trotzdem verstanden hat. Dann sieht sie ihn wieder an und lächelt leicht beschämt. Was er jetzt wohl denkt?
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Der Nord lächelt verhalten. Dieser Moschus ist schon eine Wucht, ohne dieses Zeug hätte sie mich das niemals gefragt, und als Antwort nimmt der Nord die Hände von der Dunmerin und streift sich seinen Umhang samt Kapuze und Halstuch ab. Er legt alles neben sich auf das Bett. Dann nimmt er seine Armbrust vom Rücken und lehnt sie an das Bett, es folgt der Harnisch und die Schulterplatte. Letztendlich schnallt er sich noch seinen Gürtel mit den beiden Dolchen, Wurfsternen und etlichen Utensilien ab und platziert ihn ebenfalls vor das Bett.
Nachdem er sich von der Rüstung befreit hat, fühlt er plötzlich einen Schmerz in der Bauchgegend, welcher in der stressigen Situation der letzten Stunden vollkommen untergegangen ist: Seine Prellung an der Leber. Aber er ignoriert den Schmerz verbissen und legt seine Hände auf die Hüfte Hlaveras. Dann zieht er sie an sich und schaut ihr mit warmen Blick ins Gesicht.
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Schwertmeister
Schon besser.... Wieder muss sie lächeln.
Sie schmiegt sich eng an seinen Körper und fängt an mit ihren Händen über seinen breiten Rücken zu fahren.
Jetzt spürt sie ganz deutlich die glatten Muskeln unter dem Stoff des Hemdes und seinen Herzschlag seiner Brust und lehnt ihren Kopf gegen diese, schließt die Augen und atmet wieder einmal seinen unverkennbaren Duft ein. Das ist alles so...so, elektrisierend, so unbeschreiblich. Es ist fast zu schön um wahr zu sein... Ich kann nur inständig hoffen, dass dieser Moment nie enden wird. Oder, dass noch viele dieser Momente kommen werden.
Mal kratzt sie mit ihren Fingernägeln über seinen Rücken, mal streicht sie so zart mit ihren Fingerspitzen darüber, dass sie den Stoff kaum unter ihren Fingern spürt.
Sie spürt ganz deutlich seine Hände auf ihrem Körper, sie spürt ihre Wärme und das Prickeln auf ihrer Haut, dass sie verursachen. Sie schmiegt sich noch enger an ihn und horcht auf seinen Herzschlag. Lächelnd stellt sie fest, dass seiner im Vergleich zu ihrem gerade zu ruhig ist. Außerdem merkt sie verblüfft, dass sie gar nicht mehr mit lächeln aufhören kann, als hätten ihre Mundwinkel vergessen, wie man nicht lächelt.
Dann hebt sie den Kopf, immernoch lächelnd, stellt sich auf die Zehenspitzen und küsst Ramirèz innig, fordernd. Erneut strömt etwas wie Feuer durch ihre Adern.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Ramiréz genießt die Zärtlichkeiten Hlaveras sehr, aber schließlich schaltet sich sein Verstand ein. Warum tust du das, obwohl du weißt, dass es keine Zukunft hat? Am Ende stirbt dabei noch jemand, wie damals. Gut, das damals war geplant, aber trotzdem. Ich muss die Situation hier erst einmal wieder unter Kontrolle bekommen, ohne dass Hlavera sich vor den Kopf gestoßen vorkommt. Er legt den Kopf leicht schräg und kommt der Dunmerin bei dem Kuss entgegen, aber schließlich löst er ihn. "So schön es gerade ist, aber ihr müsst mich noch einmal einen Moment entschuldigen. Nicht wegen euch, keine Sorge....", flüstert er ihr lächelnd zu und gibt sie dann aus seiner Umarmung frei. Mit ruhigen und flüssigen Bewegungen sammelt er seine Sachen ein, haucht Hlavera noch einen Kuss auf die Wange und verlässt dann das Zimmer.
Draußen vor der Tür schaut er sich um, nachdem er jene geschlossen hat. Der große lange Flur kommt ihm gerade endlos vor, und auch sehr verlassen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass so ein großes Haus nur von einer einzelnen Dunmerin bewohnt wird. Während sich der Nord Richtung Badezimmer bewegt, legt er nach und nach seine Ausrüstung wieder an, und nachdem er angekommen ist, hat er dies vollendet. Ramiréz schließt die Tür hinter sich ab und betrachtet sich selbst dann im Spiegel. Dabei fährt er sich leicht mit den Fingern über seine Lippen, welche vor ein paar Momenten noch die von Hlavera berührten. So eine große Wirkung von so einer kleinen Flasche. Aber nunja, das Problem meiner Tarnung ist gelöst, ein Neues tat sich auf. Soviel Selbstvertrauen hätte ich ihr nicht zugetraut, aber spätestens, wenn mein Mittel nachlässt, wird sie wieder zurückhaltender sein, davon bin ich überzeugt. Nun streicht sich der Assassine wieder über den Kopf und sieht im Spiegel seinen von sehr kurzen Haaren bedeckten Schädel. "Ich sollte wirklich mal wieder zum Barbier gehen, oder vielleicht lasse ich sie mir mal wieder wachsen? Zum Rasieren bin ich jetzt nicht wirklich in der Stimmung...", stellt der Nord fest, als er sich über die stoppelige Wange fährt.
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Das Badezimmer ist mit vielen, nicht gerade kleinen Pflanzen dekoriert, darum fiel Ramiréz auch nicht der schwarze Schatten hinter einer der größeren Gewächse auf, welcher reglos verharrt ist, als der Nord das Badezimmer betrat. Nun aber löst sich die schwarze Gestalt von der Pflanze und schleicht, leicht seitlich von dem Assassinen und außerhalb des Blickfeldes durch den Spiegel, auf Ramiréz zu. Glänzendes Metall blitzt lautlos auf, und ehe sich der Solstheimer versieht, wird ihm die Klinge von hinten an die Kehle gedrückt, wobei sein linker Arm ihm auf den Rücken gedreht wird. Obwohl die schwarze Gestalt zierlicher wirkt als der im Vergleich dazu recht große Nord, scheint es ihr durch die Technik keine große Mühe zu machen, ihr Opfer im Zaum zu halten. Die Gestalt zieht den Kopf des Nords nach hinten zu sich herunter, und schon erklingt eine zischende Stimme am Ohr des Assassinen. "Die Camonna Tong wollen wissssen: Wasss macht die Morag Tong im Haussss einer Edeldame von Rang hier in Vvvvivvvvec?", dabei packt ein langer und beschuppter Schwanz das andere Handgelenk des Nords und hält ihn mit brutaler Gewalt fest.
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Schwertmeister
Einen Moment bleibt Hlavera noch leicht benommen stehen. Sie ist ein bisschen verwundert darüber, dass sie nicht dem Drang nachgegeben hat, Ramirèz zurück ins Zimmer und aufs Bett zuziehen. Stattdessen ist sie ganz ruhig stehengeblieben und hat mehrmals tief durchgeatmet. Langsam wich der Drang der Verwunderung über ihren eigenen Mut und ihr eigenes Selbstbewusst sein, von dem sie nicht erwartethat, dass es so groß ist. Doch auch die Verwunderung weicht und macht einer Mischung aus Ekel, Verwirrung und Erschrockenheit platz. Wie ich mich ihm angebiedert habe! Ich habe mich verhalten wie eine läufige Hündin oder noch schlimmer! Das ist mir ja noch nie passiert, dass ich je so die Fassung und Beherrschung verloren. Ich war nicht besser als eine Hübscherin... wird ihr jäh bewusst. Doch eigentlich ist sie nicht so sehr über ihr Verhalten entsetzt, das wäre verzeihlich, wenn sie von jetzt an gebührenden Abstand halten würde und den Nord nicht mehr Beachtung schenken würde, als angemessen. Nein, sie ist eher erschrocken, weil sie das gerade nicht tun kann. Sie weiß, dass jetzt endgültig der Damm gebrochen ist und hat angst davor, was bei ihrer nächsten Begegnung passiert, da sie nicht genau weiß, dass sie sich nicht wieder so verhalten würde wie eben. Darüber erschrickt sie am meisten.
Prüfend sieht sie an sich herunter, streicht ihren Rock glatt und entknittert ihre Bluse. Dann fährt sie sich ein paar Mal durch die Haare und verlässt den Raum. Auf dem Flur angekommen steuert sie direkt auf das Arbeitszimmer ihrer Tante zu und Klopft an die Tür. Sie wartet einen Moment und tritt ein.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Ramiréz ist im ersten Moment wie erstarrt, tausend Gedanken wirbeln durch seinen Kopf, als er den blanken Stahl an seiner Kehle spürt. Er bewegt sich kein Stück, denn die kleinste Bewegung würde den Mörder der Camonna Tong dazu veranlassen, ihm ohne Skrupel den Kopf vom Körper zu trennen. Als er dann diese zischende Stimme hört und die kalten Schuppen auf seiner Haut spürt, ist er sich sicher, dass er es hier mit einem Argonier zu tun hat. Aber die Rasse ist in diesem Moment völlig irrelevant, denn der Nord muss sich scharf überlegen, was er antwortet, und dies möglichst schnell. Wenn ich ihm sage, dass ich Hlavera beschütze, ist sie nicht mehr sicher. Egal wen ich als Ziel ausgebe, dieser dreckige Camonna Tong wird mein Ziel übernehmen wollen und dafür dann den Lohn haben wollen. Also denk nach, Ramiréz denk nach..., und dann spricht er, leicht erstickt und leise: "Die Gilde führt Spähaktionen durch um zu erfahren, in wieweit die Stadtwache und die edlen Bürger schon informiert sind und wie gut letztere vorbereitet sind...". Das klingt nicht gerade logisch, aber auch solch ein Dreckskerl steht unter Zeitdruck, also wird er mir das vielleicht abnehmen. Der Nord stellt sich, hoffentlich unbemerkt von dem Argonier, etwas anders hin und bringt so seine Beine in eine Position, in der er im Notfall nach hinten treten kann.
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Der Argonier schweigt und überlegt, wobei er Ramiréz' Vorbereitungen nur als etwas Rumzappeln interpretiert und es nicht mitbekommt, was der Nord da wirklich macht. Spähaktionen? Informationsgrad und Kampfvorbereitungen der edlen Bürger? Weiß die Morag Tong mehr als wir? Von diesem Kerl hier kann ich keine genaueren Informationen erwarten, denn auch wenn er sich hat sehr leicht überwältigen lassen kommt er mir nicht gerade sehr unerfahren herüber. Er kann mehr als es gerade vermuten lässt, das zeigt mir schon seine Ausrüstung, und die Echse blickt in den Spiegel und damit auf Ramiréz' Gürtel. Ich sollte ihn hinrichten, solange ich die Möglichkeit dazu habe. Die Echse grinst dreckig und zischt: "Zzzzzeit zu ssssterben, dreckiger Assssssasssssine....", und die Echse setzt an, den Nord die Kehle durchzuschneiden. Dieser aber tritt in diesem Moment nach hinten, und vor Schreck lässt die Echse die Handgelenke des Assassinen los. Zusätzlich dazu verdreht der Argonier den Dolch am Hals des Nords, sodass nur die ungefährliche Flanke der Waffe über den Hals streicht und schließlich abrutscht, ohne Schaden zu hinterlassen.
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Serena sitzt am Schreibtisch, zurückgelehnt und schein über etwas nachzudenken. Die ganze Tischplatte ist komplett leer und von Büchern befreit. Bei Hlaveras Eintreten schaut die Tante auf und ihre Nichte fragend an, wobei ihr Gesicht einen lockeren Ausdruck hat.
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Schwertmeister
Ein leise Lächeln stiehlt sich auf Hlaveras Lippen. Diesen Blick hatte sie bei ihrer Mutter auch noch in Erinnerung. Immer dann, wenn sich der Lehrer sich beklagte, Hlavera würde sich nicht richtig konzentrieren.
Sie fragt sich, ob ihre Tante Ramirèz immer noch den Wachen ausliefern will. Und diese Frage will sie ihr auch stellen. Denn sie ist nun der festen Überzeugung, dass er eindeutig kein Assassine ist. Wer so küsst, kann einfach keine Morde begehen. Erst recht nicht im Auftrag anderer....
Fast zaghaft tritt sie ein und setzt sich zu ihrer Tante. "Sag Tante, hast du immer noch vor, Ramirèz den Wachen zu melden?" Und nach einem Zögern fährt sie fort: "Du musst wissen...Zwischen uns ist etwas vorgefallen und das hat bei mir die letzten Bedenken weggewischt."
Sie verrät lieber nicht, wie er das geschafft hatte. Wenn es ihre Tante interessierte, würde sie sicher nachfragen.
Stattdessen sieht sie diese nur erwartungsvoll an und hofft, dass der Nord auch sie vom Gegenteil überzeugen konnte.
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