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Thema: [RPG] Vivec - Fluch oder Segen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ramiréz blickt skeptisch drein, diese Reaktion hatte er nicht erwartet. War er darauf vorbereitet, Hlavera zügeln zu müssen, so hat sich diese nun auf dem Bett quasi verbarrikadiert. Vielleicht ist mein Charisma jetzt so groß, dass es schon einschüchternd wirkt. Ravir, eine normale Ausführung des Getränks hatte auch gereicht, denkt er süffisant, beschließt aber, das Beste daraus zu machen. Immerhin handelt sie nicht aus dem purem Gefühl heraus, insofern kann ich da schon einmal froh sein, und der Nord geht zu dem Bett und setzt sich auf die Kante. Er bewegt seine Lippen an das Ohr von Hlavera und beginnt zu flüstern. "Hlavera, du musst mir glauben, ich bin mitnichten ein Assassine. Deine Tante hat ihre Anschuldigungen bereits zurückgenommen, es wäre wirklich schön, wenn du mir auch trauen würdest, wirklich sehr schön...". Ramiréz zieht seinen linken Handschuh aus, legt ihn beiseite und beginnt, Hlavera über den Kopf zu streicheln, während er auf eine Reaktion wartet.

  2. #2
    Hunger. Mit Hunger lässt sich das Gefühl von Hlavera am besten beschreiben. Nur weiß sie, dass kein Essen ihn stillen würde...Eher Ramirèz' Lippen... schießt es ihr durch den Kopf. Und dieser Gedanke jagt ihr wieder einen wohligen Schauer über den Rücken.
    Und als Ramirèz sich dann auf das Bett zu ihr setzt fühlt sie sich wie ein Wanderer, der schon Wochenlang ohne Wasser durch sengende Hitze gestapft ist und nun an eine Oase gekommen ist. Doch sie zögert. Es könnte auch alles eine Fatamorgana sein. Vielleicht bin ich eingeschlafen und träume...? Wenn ja, dann ist das der beste Traum, den ich je hatte...!
    Und als sie seine Stimme so nah an ihrem Ohr spürt, seinen Atem an ihrem Hals und seine Finger auf ihrem Haar spürt, steigert sich ihr Verlangen noch mehr, auch wenn sie das nicht mehr für möglich gehalten hat.
    Langsam dreht sie sich zu ihm um und betrachtet ihn einen Moment lang. Dann streckt sie zögernd eine Hand nach seiner aus und verschränkt ihre Finger in seinen. Erstaunt sieht sie kurz beide Hände an. "Kein Traum...", flüstert sie kaum vernehmlich. Und sieht dann Ramirèz, immernoch erstaunt, an, wie ein kleines Kind, das etwas sieht, und nicht nicht die ganze Tragweite dieser Beobachtung begreift. "Ich glaube euch", fügt sie hinzu.
    Sie sieht ihn lange an, so als könnte sie nur durch ihren Blick den Nord an sich binden. Dann streckt sie die freie Hand nach seiner freien aus und legt sie sacht auf ihre linke Brust. "So schnell, mein Herz schlägt so schnell wie noch nie und das nur wegen euch", sagt sie leise, um zu vermeiden, dass ein zu lauten und unbedachtes Wort diesen traumhaften Moment zerstört. Und sie spürt wie ihr Herz den Schlag weiter erhöht, spürt ihr Blut durch ihren Körper strömen, wie flüssiges Gold und fühlt sich so lebendig wie noch nie.
    Ganz von ihrem Empfindungen eingenommen realisiert sie erst zu spät, was sie da eigentlich macht, als sie sich ganz langsam, fast zögernd, vorbeugt und kurz darauf ihr Lippen sacht auf seine legt.
    Geändert von Eilonwy (12.11.2008 um 22:45 Uhr)

  3. #3
    Der Kuss lässt Ramiréz' Gedanken wild durcheinanderwirbel, denn gerade eben, als seine hand auf die Brust von Hlavera gelegt wurde, hatte er beschlossen, ganz rationell, dass es genug ist und er sich entfernen sollte. Dieses Vorhaben ist mit einmal wie weggeblasen; es ist fast so, als ob die Dunmerin diese Gedanken in sich hineingesogen und sie vernichtet hat. Wo vorher noch der kühle, berechnende Verstand des Nords war, klafft nun eine Lücke, welche sich mit neuen Gedanken füllt. Diese drehen sich nur um eine einzige Sache. Vergiss doch das Geschäft, vergiss die Folgen, vergiss deine Plichten, jetzt hast du etwas, was viel mehr wert ist: Dieser Moment mit ihr..., und ohne groß zu überlegen löst der Assassine seine Hand von der der Dunmerin und legt sie auf ihren Hinterkopf, um sie zu stützen. Seine Andere streichelt Hlaveras Brust und dann ihren Hals hinauf. Dabei erwidert er den Kuss Hlaveras und drückt seine Lippen auf ihre, dabei hat er die Augen geschlossen und genießt diesen Moment mit ihr, welcher sich in ihm ausbreitet wie ein gleißender Lichtstrahl.

  4. #4
    Ohne zu überlegen reagiert Hlavera und schlingt Ramirèz ihre Arme um den Nacken und lässt sich dabei auf seinen Schoß gleiten.
    Ihre Lippen lösen sich dabei nicht von seinen, als wären sie aneinander geschmolzen, und sie erwidert seinen Kuss fordernd. Sie öffnet ihre Lippen nur ein kleines Stück und beißt ihm sacht ihn die Unterlippe.
    Flüssiges Feuer durchjagt sie, als sie ihren Körper noch enger an seinen schmiegt. Als würde sie in flammen stehen, die sie verbrennen und sie doch nicht verletzen.

    Kein Traum... Womit habe ich das verdient? Ich dachte, es wäre vorbei... Kommt ihr der Gedanke, aber er wird von einer neuen Welle Verlangen weggespült.
    Geändert von Eilonwy (13.11.2008 um 20:13 Uhr)

  5. #5
    Als Hlavera so auf seinem Schoß sitzt und beide in inniger Umarmung sind, fühlt sich Ramiréz von jeglicher Pflicht befreit. Plötzlich aber schießt es wie ein Blitz durch seinen Kopf und dieser reißt ihn zurück in die Wirklichkeit. WAS bei Vivec TUE ich HIER?! Bin ich von allen guten Geistern verlassen? Dieser Kuss war mein Todesurteil. Ich habe damit die Gilde verraten und auch das Vertrauen von Hlavera, da sie ohne den Moschus nie so reagiert hätte. Oder vielleicht doch? Egal, das spielt keine Rolle, ich bin schwach geworden. Warum gerade bei ihr? Warum? Und warum mache ich keine Anstalten, damit aufzuhören..., denkt er, als der Nord immer noch Hlavera innig küsst. Dann aber löst er sich von ihr, legt seine Wange an die ihre und flüstert ihr ins Ohr: "Versprecht mir, nie wieder in Frage zu stellen, ich sei ein Auftragsmörder.", aber obwohl diese Abnahme eines Versprechens für Hlavera eine enorme Tragweite besitzt, spricht es Ramiréz sehr ruhig, leise und mit warmer Stimme aus. Egal, wie es sich noch entwickelt, dieses Versprechen muss ich ihr abnehmen, um wenigstens in einem Punkt die Gilde zu schützen, vielleicht hilft mir dieser Umstand noch aus der Klemme.

  6. #6
    Hlavera hat das Gefühl jede Bartstoppel zu spüren, so sehr ist ihre Haut sensibilisiert.
    Schon hat sie den Mund geöffnet um zu antworten 'Alles! Alles was du willst verspreche ich dir!', doch ein Teil in ihr, der nicht vollkommen von ihren Gefühlen und den Geschehnissen berauscht ist gebietet ihr einhalt. Wieso bitte er mich das? Wenn er nichts zu verbergen hätte, würde er das nicht tun... Erst war dieser Gedanke klein und leise, aber um so mehr sie sich damit beschäftigt, um so lauter wird er. Sie versteift sich in seinen Armen und ihr Mund wird ein schmaler Strich. Auf einmal sind auch die Barstoppeln nicht mehr erregend sondern nur noch störend und unangenehm.
    Sie rückt ein Stück von ihm ab, bleibt aber auf seinem Schoß. Dann sucht sie seinen Blick und schaut ihm mit einer Mischung aus Verwirrung und Vorwurf an, dass er diesen magischen Moment zerstören musste.
    Sie fährt sich mit der Zunge über die Lippen, die auf einmal ganz trocken sind. "Wieso bittet ihr mich das?" Selbst das 'du' ist ihr zu persönlich und auch, wenn sie selbst über die Kühlheit in ihrer Stimme erstaunt ist, zieht sie die Frage nicht zurück.
    Unterschwellig bemerkt sie, dass seine Anziehungskraft nach wie vor enorm ist, aber sie lässt sich davon nicht verführen.

  7. #7
    Anscheinend habe ich es übertrieben, oder ich war zu voreilig. Jetzt muss eine gute Begründung her, eine, die sie dazu bringt, mir das Versprechen doch noch zu geben. Der Nord spricht die nächsten Worte ruhig und sehr leise, dabei legt er Hlavera seine Hand in den Nacken. „Ich habe nunmal das Gefühl, dass ihr mich noch desöfteren fragen werdet, auch wenn ihr mir glaubt, dass ich keiner bin. Mir geht es lediglich darum, dass dieses Thema ein für alle Mal vom Tisch ist und unsere Einstellung zueinander nicht mehr belastet. Darum wäre ich darüber sehr froh, wenn ihr mir dies geben könntet, dieses Versprechen...“, und Ramiréz blickt die Dunmerin mit wachen Augen an. Mit der anderen Hand streicht er sich über den Kopf, während er auf eine Reaktion wartet, und dabei geht ihm ein komplett perplexer Gedanke durch den Kopf, welcher mit der momentanen Situation wenig bis gar nichts zu tun hat. Ich sollte mir mal wieder die Haare abrasieren, solche Stoppeln mag ich nicht, ich muss total ungepflegt aussehen, wie so ein Mönch mit sehr kurzen Haaren auf dem Kopf...aber was denke ich denn hier? Frisurentipps kann ich mir später holen, komm ihm in den Sinn, und er konzentriert sich wieder auf die Dunmerin.

  8. #8
    Aufgrund des Moschus wäre Hlavera mit jeglicher Erklärung zufrieden und da diese auch noch halbplausibel klingt, geht sie darauf ein.
    Sie nickt und sieht ihn wissend an. Das leuchtet ein. Es besteht also kein Grund zu Zweifeln. und ihre Körperhaltung entspannt sich wieder.
    Sie lässt sich gegen Ramirèz' Brust sinken. Tief atmet sie den vertrauten Geruch ein, und mit jedem Zug kehrt das berauschende Gefühl zurück bis selbst ihre Haut wieder zu prickeln beginnt.
    "Ich verspreche dir, dass ich davon nicht noch einmal anfangen werde. Ich glaube dir und es gibt eh keinen Zweifel an der Unaufrichtigkeit deiner Worte. Das Thema ist ein für alle Mal geklärt", murmelt sie an seine Brust gewandt.
    Dann richtet sie sich wieder auf und sieht ihm fest und sehnsüchtig in die Augen. Ihr Gesicht ist nur wenige Zentimeter von dem des Nords entfernt und sie wagt es kaum zu atmen.
    Ihre Augen wandern von Zeit zu Zeit zu seinen Lippen und ihre Sehnsucht verstärkt sich, doch dann sucht sie wieder seinen Blick.
    Geändert von Eilonwy (15.11.2008 um 23:29 Uhr)

  9. #9
    Endlich habe ich es geschafft, dieses Versprechen wird ihr auch nach dem Moschus noch im Gedächtnis bleiben. Ravir hat mir in dieser Beziehung mal wieder geholfen, aber was mache ich jetzt aus dieser leicht abgekommenen Geschäftsbeziehung, welche keine mehr ist?, und in diesem Moment schaut er in Hlaveras Augen, welche sehnsuchtsvoll zurückblicken. Ich denke, darum kann ich mir morgen Gedanken machen, höre ich jetzt auf, kann selbst vielleicht der Moschus nicht mehr über meine Absicht hinwegtäuschen. Versuche ich da gerade mein Handeln zu rechtfertigen? Egal...
    Ramiréz zieht seinen anderen Handschuh aus, legt dann beide Hände an die Wangen Hlaveras und streichelt mit seinen beiden Daumen darüber. Dann legt er wortlos ganz sanft seine Lippen auf die der Dunmerin und küsst sie innig und gefühlvoll.

  10. #10
    Wieder verschränkt Hlavera beide Arme in Ramirèz Nacken und rutscht ein wenig auf seinen Beinen herum, um es sich bequemer zu machen.
    Als er sie küsst, kann sie sein seliges Lächeln nicht unterdrücken und erneut brandet eine Welle puren Glücks durch ihren Körper.

    Aber irgendwie kann sie sich nicht ganz fallen und auf ihn einlassen.
    Er hat entschieden zu viel an... kommt ihr der Gedanke. Dabei muss sie so sehr über die Unschicklichkeit dieses Gedanken grinsen, dass sie ihre Lippen von seinen lösen muss. Sie rückt ein Stück ab und sieht ihn verlegen an. Ihre Wangen fangen an zu glühen, und Blut rauscht in ihren Ohren, als sie leicht beschämt über die Offenheit ihrer Frage auf ihre Finger starrt, die sie auch von ihm gelöst hat.
    "Könntest du vielleicht ein paar Teile ablegen? Irgendwie stören sie mich..."
    Die letzten Worte sind nur noch ein Flüstern, aber sie ist sich sicher, dass er es trotzdem verstanden hat. Dann sieht sie ihn wieder an und lächelt leicht beschämt. Was er jetzt wohl denkt?

  11. #11
    Der Nord lächelt verhalten. Dieser Moschus ist schon eine Wucht, ohne dieses Zeug hätte sie mich das niemals gefragt, und als Antwort nimmt der Nord die Hände von der Dunmerin und streift sich seinen Umhang samt Kapuze und Halstuch ab. Er legt alles neben sich auf das Bett. Dann nimmt er seine Armbrust vom Rücken und lehnt sie an das Bett, es folgt der Harnisch und die Schulterplatte. Letztendlich schnallt er sich noch seinen Gürtel mit den beiden Dolchen, Wurfsternen und etlichen Utensilien ab und platziert ihn ebenfalls vor das Bett.
    Nachdem er sich von der Rüstung befreit hat, fühlt er plötzlich einen Schmerz in der Bauchgegend, welcher in der stressigen Situation der letzten Stunden vollkommen untergegangen ist: Seine Prellung an der Leber. Aber er ignoriert den Schmerz verbissen und legt seine Hände auf die Hüfte Hlaveras. Dann zieht er sie an sich und schaut ihr mit warmen Blick ins Gesicht.

  12. #12
    Schon besser.... Wieder muss sie lächeln.
    Sie schmiegt sich eng an seinen Körper und fängt an mit ihren Händen über seinen breiten Rücken zu fahren.
    Jetzt spürt sie ganz deutlich die glatten Muskeln unter dem Stoff des Hemdes und seinen Herzschlag seiner Brust und lehnt ihren Kopf gegen diese, schließt die Augen und atmet wieder einmal seinen unverkennbaren Duft ein. Das ist alles so...so, elektrisierend, so unbeschreiblich. Es ist fast zu schön um wahr zu sein... Ich kann nur inständig hoffen, dass dieser Moment nie enden wird. Oder, dass noch viele dieser Momente kommen werden.
    Mal kratzt sie mit ihren Fingernägeln über seinen Rücken, mal streicht sie so zart mit ihren Fingerspitzen darüber, dass sie den Stoff kaum unter ihren Fingern spürt.
    Sie spürt ganz deutlich seine Hände auf ihrem Körper, sie spürt ihre Wärme und das Prickeln auf ihrer Haut, dass sie verursachen. Sie schmiegt sich noch enger an ihn und horcht auf seinen Herzschlag. Lächelnd stellt sie fest, dass seiner im Vergleich zu ihrem gerade zu ruhig ist. Außerdem merkt sie verblüfft, dass sie gar nicht mehr mit lächeln aufhören kann, als hätten ihre Mundwinkel vergessen, wie man nicht lächelt.
    Dann hebt sie den Kopf, immernoch lächelnd, stellt sich auf die Zehenspitzen und küsst Ramirèz innig, fordernd. Erneut strömt etwas wie Feuer durch ihre Adern.

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