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Thema: [RPG] Vivec - Fluch oder Segen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    "Naja, die Gerüchteküche kocht natürlich, aber niemand weiß etwas genaues. Und an offizielle Informationen ist auch kein rankommen, die Ordinatoren sind da nicht so gesprächig...", antwortet Irwaen mit einem kurzen Grinsen. "Aber die Situation wird sich bestimmt bald wieder beruhigen. Wo sind denn eigentlich Eure Reisegefährten? Trennten sich Eure Wege hier in Vivec? Nicht, dass ihnen noch das gleiche passiert wie Euch", dabei blickt sie kurz auf die immernoch angeschwollene Hand des Kaiserlichen. "Eine Dunmerin fällt hier in Vivec natürlich nicht auf, aber ein Nord umso mehr."

  2. #2
    Ich behalte besser für mich, wo wir untergekommen sind... überhaupt sollte ich keine großartig erklärenden Worte über meine Begleiter verlieren. "Nunja, wir sind bei jemandem hier in der Nähe zu Gast. Eigentlich sind wir auch nur ungewollt in Vivec. Mehr auf der Durchreise als nach einem langen Aufenhalt strebend..." Verschleiert Diäigan, was es mit ihrem Besuch in der Stadt tatsächlich auf sich hat. Dabei bemerkt er ihren kurzen Blick auf seine gebrochene Hand. Diäigan lächelt kaum merklich und sagt: "Das verheilt wieder. Macht euch da mal keine Sorgen. Ihr habt ja sowieso keine Schuld daran. Und um meine Begleiter, selbst wenn sie allein unterwegs sein sollten, muss ich mit keine Sorgen machen. Der Nord ist im Nahkampf gut bewandert und die Dunmerin weiss gut mit Worten um zugehen..."
    Geändert von weuze (28.10.2008 um 21:00 Uhr)

  3. #3
    "Aha... Ein Nord, im Nahkampf ausgebildet und er ist irgendwo in der Nähe zu Gast..." Irwaen kommt für einen Moment ein seltsamer Verdacht, aber sie will daran noch nicht wirklich festhalten. Mit einem leichten Kopfschütteln befördert sie eine Haarsträhne aus ihren schwarzen Augen und den Gedanken aus ihrem Kopf.
    "Na gut, dann hoffe ich mal, dass Euer Aufenthalt in Vivec noch angenehmer wird. Wo soll es denn als nächstes hingehen?"

  4. #4
    "Wie ich euch bereits erzählt habe, haben meine Begleiter mir in Caldera das Leben gerettet. Dabei ist mir meine Waffe, ein gravierter Dolch abhanden gekommen, als die Leichen fortgeschafft wurden. Ein Gespräch mit dem Wirt des Gastahauses wo wir genächtigt haben, hat ergeben, dass die Leichen nach Vivec geschafft wurden. Und in dem Torso einer der Leichen steckte bis zu dem Zeitpunkt mein Dolch." Sagt Diäigan etwas verlegen. "Und das erste, was ich oder auch wir, hier erledigen möchten, ist meine Waffe versuchen aus der Asservatenkammer zurück zuholen. Es ist eine Einzelanfertigung, deshalb dürfte es kein Problem sein, zu beweisen, dass es sich um mein Eigentum handelt."

  5. #5
    "Also das ist mal ein ungewöhnlicher Grund für eine Reise nach Vivec", Irwaen kann nicht anders, als bei der Geschichte des Kaiserlichen wieder kurz zu grinsen. Es sieht jedoch mehr freundlich als spöttisch aus. "Nur werdet ihr dann noch einmal mit den Ordinatoren in Kontakt kommen. Ich kenne die üblichen Verfahren leider nicht, daher kann ich Euch nur viel Erfolg wünschen. Aber selbst wenn Ihr eindeutig beweisen könnt, dass der Dolch Euch gehört, ist damit noch nicht gesagt, dass Ihr ihn einfach so wieder bekommt." Sie setzt das Wasserglas ab, das sie bis dahin in der Hand gedreht hat. "Und natürlich ist es auch fraglich, ob der Dolch überhaupt zusammen mit der Leiche hier angekommen ist. Es ist ein weiter Weg von Caldera. Vielleicht war einer der Arbeiter beim Transport der Meinung, sich einen Zusatzlohn verdienen zu können. Die Augen des Gesetzes können auch nicht überall gleichzeitig hinschauen." Sie nimmt noch mal einen Schluck Wasser. "Nein, wie wahr. Die Augen des Gesetzes sind bisweilen ziemlich blind..."
    Als sie das Glas abermals abstellt, wechselt ihre Stimme vom vorherigen sachlich-professionellen Ton wieder zu einer kindlich-begeisterten Betonung, die sie schon einmal an den Tag legte, als sie Diäigan nach seinen Abenteuern fragte. "Seid ihr IN der Taverne überfallen worden? Hatte es jemand auf Euch abgesehen? So dreist kann ein Einbrecher doch gar nicht sein!"

  6. #6
    Hmm, ich hoffe, dass sie damit nicht recht behält... Dann vernimmt er ihre zweite Frage zu den Geschehnissen in Caldera. Und Obwohl der eisernen Selbstbeherrschung kann es Diäigan nicht verhindern, dass ihm etwas Röte ins Gesicht steigt. Freundlich verlegen beginnt er zu erzählen: "Auch ein Erfahrener im Umgang mit Worten kann nicht überall die selbe Taktik der Rede ansetzten. Und so musste ich feststellen, dass Händler der Dunmer etwas unfreundlich bis aggresiv auf manche Geschäftsabschlüsse reagieren. Anders gesagt, ich war gerade ein paar Tage auf Vvardenfell und benötigte Geld. Deswegen habe ich am Preis so lange gedreht, bis er mir hoch genug erschin. Doch die Händler kamen wohl während des Handels darauf, dass der Preis nicht in gerechtem Verhältnis zur Qualität meiner dargebotenen Wahren steht. Und dann musste ich schauen, dass ich wegkomme. Nunja, sie haben mich bis in die besagte Taverne verfolgt. Dort haben mich meine jetzigen Begleiter vor dem Schlimmsten bewahrt. Bis auf zwei, konnten wir die ganze Meute außer Gefecht setzen. In der Nacht kamen die Verbliebenen in die Taverne und versuchten mich im Schlafe zu meucheln, doch ich war einige Augenblicke eher wach und der Nord glücklicherweise auch. Sonst würde ich wohl heute nicht hier sitzen."

  7. #7
    Ramirèz Antwort verwirrt Hlavera. Sie hat mit etwas anderem gerechnet, zumal die Erklärung nicht sehr eindeutig ausgefallen ist, obwohl er doch eigentlich ein Freund der klaren Worte ist und Zweideutigkeiten meidet.
    Nun, was sagt man dazu? Ich habe wirklich etwas anderes erwartet, etwas, das mehr wie ein Geständnis klingt... Aber wie soll ich jetzt fortfahren? Wie soll ich ihm bloß meinen Zustand und meine Gefühle erklären? Ob er das überhaupt verstehen wird? Ich werde ehrlich zu ihm sein und ihm kein Lügenmärchen auftischen, aber was soll ich ihm sagen? Egal, was ich ihm gleich erzählen werde, er wird mich höchstwahrscheinlich für dumm halten. Entweder er hält mich für dumm, weil ich so naiv und dumm war, mir Hoffnungen zu machen und dann geweint habe, oder er hält mich für dumm, weil ich enttäuscht von ihm war, weil ich dachte, er hätte mir verschwiegen, dass er Assassine ist und den haltlosen Vermutungen meiner Tante glauben geschenkt habe... Am besten erzähle ich ihm beides, dann ist alles gesagt und er kann dann von mir denken, was er will.
    "Gut, danke für eure Ehrlichkeit. Bei mir müsst ihr euch auf eine etwas längere Erklärung gefasst machen." Sie sammelt sich und nach anfänglicher Sprachblockade, sprudelt es förmlich aus ihr heraus.
    "Zu erst einmal tut es mir leid, wenn ich euch mit meinen... Gemütsschwankungen und meinem...Zusammenbruch, ja ich denke so kann man es nennen, verwirrt habe. Ich würde euch gerne beruhigen und euch sagen, dass ihr damit nichts zu tun habt, aber ich fürchte, dann müsste ich lügen. Ohne euch beleidigen zu wollen, muss ich euch sagen, dass ihr der Grund dafür seid. Mir ist inzwischen klar geworden, dass ihr euch keiner Schuld bewusst seid, sonst hättet ihr anders reagiert und auch, wenn es euch entschuldigt, so macht es mich nur noch trauriger. Gut, ich denke, ihr könnt mit meinen Worten immer noch nicht viel anfangen, da euch eine wichtige Information, oder viel mehr ein wichtiger Gesichtspunkt fehlt.
    Nämlich der, dass ich Liebeskummer habe, weil ich mich, zweifellos ohne es zu wollen und es mitzubekommen, in euch verliebt habe. Wobei das eigentlich nicht die richtigen Worte sind. Denn richtig verliebt kann man meine Gefühle zu euch auch nicht nennen, eher dass sie über freundschaftliche Gefühle weit hinausgehen. Und Anfangs, und hier komme ich zum springenden Punkt, habe ich gedacht und gehofft, dass ihr sie erwidert. Bis zu einem gewissen Punkt jedenfalls, von dem ich aber selbst, bis heute, nicht gewusst habe, wo er liegt. Und auch, wenn ich euch keinen Vorwurf machen möchte, so muss ich euch trotzdem sagen, dass ihr mit eurem Verhalten mir nicht unbedingt das Gegenteil bewiesen habt, wodurch ich davon überzeugt war, dass meine Hoffnungen berechtigt waren.
    Es ist letzten Endes auch egal, da ihr mir mit eurem Verhalten heute Morgen bei der Näherin, dessen Schmeicheleien ihr offensichtlich genossen habt, die Augen geöffnet und gezeigt habt, dass ihr keineswegs an mir interessiert seid. Diese Erkenntnis hat mich leider so aus der Bahn geworfen und als dann auch noch die, im Nachhinein haltlose, Beschuldigung aufkam, ihr wäret ein Assassine, brachte mich das vollends aus der Fassung, da ich enttäuscht von euch war, dass ihr mir das verschwiegen hattet.
    Nun, jetzt wisst ihr alles und könnt halten von mir, was ihr wollt und mich auch als naiv abstempeln oder sonst möglich über mich urteilen."
    Beim Sprechen hat Hlavera immer wieder ihre Worte mit ihren Händen unterstrichen und nachdem sie noch einen kurzen Moment ihn der Luft geschwebt sind, lässt sie diese schlaff in ihren Schoß fallen. Alles in ihrem Innern scheint zu erschlaffen, so als wäre völlig die Luft aus ihr gewichen. Als sie in Gedanken ihre Worte noch einmal Revue passieren lässt muss sie mit Mühe einen neuen Schwall Tränen unterdrücken. Am liebsten wäre sie jetzt aufgesprungen und davon gestürmt, doch selbst dafür fehlt ihr die Kraft. Und nachdem sie Ramirèz beim Gespräch die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat, senkt sie nun leicht beschämt ihren Blick und harrt der Dinge, die da kommen, denn sie weiß, auch wenn sie jetzt vielleicht eine Schlacht geschlagen hat, so ist der Krieg noch nicht zu ende.

  8. #8
    Die ganze Zeit hat Ramiréz zugehört, jedes Wort der Dunmerin hat er in sich aufgesogen. Nun herrscht Stille im Raum, und er selbst sieht sich zunächst nicht in der Lage, diese zu brechen. Was, Liebe? Mehr als Freundschaft? Siehst du, Ramiréz, jetzt hast du die Bescherung. Du hast in diese rein 'geschäftliche' Beziehung Gefühle hineinkommen lassen, und nun siehst du ja, dass dies alles andere als gut ist. Aber Moment: Dazu gehören immer zwei. Habe ich denn dazu beigetragen, dass sie so fühlt? Nein, habe ich nicht. Oder Doch? Ich habe keine Ahnung. Tatsache ist, dass sie noch immer nicht so recht glauben will, dass ich kein Assassine bin, und so weh mir das tut, wenn ich sie so sehe: Ich muss mich jetzt fragen, wie ich sie vom Gegenteil überzeugen kann, erst danach kann ich mich ihren Gefühlen widmen. Obwohl: Wenn ich jetzt nicht weiter darauf eingehe, dann habe ich das Thema jetzt vom Tisch, denn ich denke nicht, dass sie sich jetzt weiter darüber unterhalten will..., und er mustert Hlavera genaustens, wie sie da so zusammengesunken dasitzt. Er will mit etwas ansetzen, aber plötzlich weiß er nichts mehr zu sagen. Verdammt, was nun? Was soll ich zu ihrem Geständnis sagen? Schweigen ist das Falsche, nicht Reagieren ist ebenfalls nicht das Richtige. Wenn ich sie so sehe, so traurig, dann..., und das Folgende macht Ramiréz völlig automatisch. Er legt seine Armbrust, welche er die ganze Zeit auf dem Schoss gehalten hatte, zur Seite und erhebt sich. Dann geht er zu Hlavera herüber, setzt sich neben sie und nimmt sie schweigend in den Arm. Im selben Moment fragt er sich, was er hier soeben tut. Mach ich ihr damit jetzt nicht unbegründete Hoffnung? Obwohl....wirklich unbegründet?, geht ihm durch den Kopf, als sich in ihm ein warmes Gefühl ausbreitet, als er so neben ihr sitzt und sie im Arm hält.

  9. #9
    "Und da behauptet Ihr noch, kein aufregendes Leben zu führen! Aber eins verstehe ich nicht... Wieso sind Eure Begleiter keine Freunde von Euch, wenn sie Euch doch das Leben retteten? Wieso sitzt Ihr völlig allein in einer Taverne, nagut, mit einer Fremden, statt mit Ihnen zu essen?" Ein Stirnrunzeln macht sich auf dem Gesicht der Bosmerin breit, als sie fragend die Augenbrauen zusammen zieht. Doch dann bemüht sie sich schnell wieder um einen freundlichen Gesichtsausdruck. "Verzeihung, ich bin wohl etwas zu neugierig."

  10. #10
    Verfluchter Mist... eine Frage auf die ich nicht antworten will... naja. "Nun gut, es gab zwischen unserem Gastgeber und einem meiner Begleiter einige Spannungen, die ich versuchte zu beseitigen. Nun ja, das hat nicht vollkommen funktioniert. Und um möglich höheren Schaden an dessen Persönlichkeit und Person zu vermeiden, hab ich mich jetzt einfachmal davongestohlen." Sagt der Kaiserliche.

  11. #11
    Irwaen zieht fragend eine Augenbraue hoch, als sie die ausweichende Antwort hört, sagt aber nichts weiter dazu.
    "Nun ja, ich denke, ich muss dann auch weiter. Schließlich verdienen sich die Draken nicht von alleine. Vielen Dank für die Einladung und viel Erfolg beim Wiederbeschaffen des Dolchs."
    Damit steht sie auf, bleibt jedoch noch für einen kurzen Augenblick am Tisch stehen, falls der Kaiserliche noch etwas sagen wollte.

  12. #12
    Was tut er denn nun? will er mich bloß trösten oder soll das eine Art...Zugeständnis sein? Geht es Hlavera durch den Kopf. Sie fühlt sich vom Nord total überrumpelt und weiß erst nicht, wie sie reagieren soll.
    Verstehst du's nicht? er spielt immer noch mit dir. Mach dir bloß nicht wieder Hoffnungen, sobald sie die nächste Gelegenheit ergibt bist du Geschichte und dann fängt alles von Vorn an. Willst du das? Das kannst du nicht wollen. Also mach dich von ihm los, jetzt bist du an der Reihe dich zu befreien! Zetert die erste Stimme schon los. - Oh nein, nicht du schon wieder! Schießt es ihr durch den Kopf - Red keinen Unsinn! Und halt den Mund! Du hast überhaupt keine Ahnung! Er hat endlich verstanden und steht zu seinen Gefühlen! Ich hab es doch gewusst. Sieh, jetzt ist endlich alles Gut. Da ist auch schon die zweite Stimme. Ich rede Unsinn? Das kann nicht dein ernst sein! Versteht doch beide, ihm ist es überhaupt nicht ernst. Ich schwöre dir, sobald sich die nächste Gelegenheit ergibt, ist er weg! - Haltet beide den Mund und überlasst Hlavera die Entscheidung! Schließlich geht es hier um sie! Mischt euch nicht ein und gebt ihr Ratschläge, die sie vielleicht nicht befolgen will. Und wie soll sie einen Entschluss fasse, wenn sie von zwei Seiten gesagt bekommt, was sie machen soll. Geht die dritte Stimme in gebieterischen Ton dazwischen. Schätzchen, pass auf: Wichtig ist, was du willst, also hör auf den Herz und nicht auf die sich ewig streitenden Stimmen. - - Diese Stimmen! Sie lassen mich einfach nicht in Ruhe. Wie soll ich meinem Herzen folgen, wenn alle dazwischen reden? So kann ich doch gar nicht hören, was es mir sagt...
    Also schiebt sie die Stimmen beiseite und versucht nachzudenken. Was gar nicht so einfach ist, weil Schmetterlinge in ihrem Bauch verrückt spielen und sie an nichts außer Ramirèz nähe und seinen Arm an ihrer Seite denken kann. So nahe... So nahe... Und eine Welle der Empfindungen überschwemmt sie. Liebe und Zuneigung aber auch Ablehnung, da sie nicht versteht und er sie so verletzt hat.
    Sie unterdrückt den Drang aufzuspringen und davon zu rennen, da der Drang sich einfach an ihn zu lehnen weit aus stärker ist. Also schließt sie die Augen und lässt sich gegen ihn sinken.

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