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Thema: [RPG] Vivec - Fluch oder Segen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    "Er hat da also schon seine Erfahrungen gemacht...", echot Irwaen in Gedanken, laut sagt sie: "Ihr kennt Euch sicher besser aus als ich. Und schließlich ist es Eure Hand." Sie sieht sich noch einmal Richtung Theke um, doch der Wirt ist immer noch nicht wieder aufgetaucht. "Hattet Ihr vor etwas zu essen bevor der Barbar Euch so zugerichtet hat? Ich für meinen Teil habe großen Hunger...", versucht die Bosmerin etwas unbeholfen ein Gespräch zu beginnen. Normalerweise ist es zwar nicht ihre Art, einfach Fremde in ein Gespräch zu verwickeln, aber nachdem sie schon die einzigen Personen im Raum sind, und schon mal an einem Tisch sitzen, käme es ihr auch seltsam vor, einfach wieder aufzustehen und zu gehen. Oder sich einen Tisch weiter zu setzen um irgendwann zu essen.

  2. #2
    Auf der Treppe hört man es Klappern und ein Aneinanderschlagen von Gläsern, und ein leises Fluchen, dessen genauen Inhalt sich aber nicht erörtern lässt. Dann tritt der Wirt in den oberen Schankraum, über und über mit Krügen bepackt. Obwohl dieses Gebilde in seinen beiden Händen sehr unstabil aussieht und den Eindruck macht, jeden Moment auf dem Boden zu schellen, geht der Dunmer relativ sicher zur Theke und setzt nach und nach die Krüge ab, sodass der Geschirrturm rasch schrumpft. Dies lässt wohl auf eine lange Erfahrung als Wirt schließen. Dann wendet sich der Dunmer zu den beiden verbliebenen Gästen. "Der Ordinator hat die Arbeit verrichtet, davon gehe ich einmal stark aus?", fragt der Wirt mit einem Lächeln, aber da er sofort weiterredet, nimmt er diesen umstand ohne Antwort von Irwaen zur Kenntnis. "Also der Eintopf und das Wasser kosten 12 Draken. Ich schreibe ihn euch an, aber lasst mich bitte nicht solange warten, auch ich bin auf meine Einnahmen angewiesen. Wenn demnächst jemand von der Kriegergilde vorbeikommt zum Begleichen, dann würde ich das sehr begrüßen.", und dann wendet sich der Wirt an Diäigan. "Darf es für euch noch etwas sein? Für 5 Draken kann ich euch einen ganz speziellen Muntermacher anbieten, ein alkoholischer Trunk, eigenes Rezept. Der würde euch bestimmt gut tun.".

  3. #3
    Diäigan erwiedert nichts und bleibt stumm, bis die Frage des Wirts an sein Ohr dringd. "Oh nein, vielen Dank. Mit dem Alkohol habe ich es nicht so, das vorhin war eine Ausnahme." Sagt Diäigan freundlich. Doch dann fügt er hinzu: "Aber ich werde die Hälfte der Rechnung dieser jungen Bosmerin hier begleichen." Und dann sagt er sich dierekt an die Waldelfe wendend: "Als Dank für eure Hilfe."

  4. #4
    "Vielen Dank", antwortet Irwaen gleichermaßen dem Wirt und dem Kaiserlichen. An den Wirt gewendet fügt sie hinzu: "Ich werde Euch das Geld morgen persönlich vorbei bringen."
    Dann wendet sie sich noch mal dem Menschen zu: "Ich bin übrigens Irwaen. Tut mir leid, dass ihr verletzt wurdet. Seid ihr fremd hier in Vivec?"

  5. #5
    "Nun gut...dann macht das 6 Draken, welche ich anschreiben lasse. Einen Moment bitte", und der Wirt dreht sich um und geht an der vollgestellten Theke vorbei nach hinten in die Küche.
    Nach ein paar Minuten kehrt er zurück, mit einem großen Teller in der einen und einem Krug Wasser und Besteck in der anderen. Alles setzt er vor Irwaen auf den Tisch. Große Fleischstücke sind in der braunen Soße und zwischen den Pilzen zu erkennen, ebenso verschiedene Arten von Gewürzen und Gemüse. "Wenn ihr noch etwas braucht, gebt mir einfach Bescheid", meint der Dunmer und entfernt sich dann. Zielstrebig geht er Richtung Krüge und macht sich dann daran, diese abzuwaschen.

  6. #6
    Bevor Irwaen noch etwas sagen kann, ist der Wirt schon wieder verschwunden. Beim Anblick des Essens macht sich jedoch ihr Magen mit einem lauten Knurren bemerkbar und so fängt sie einfach schon mal an zu essen.

  7. #7
    Irwaens Frage bekommt Diäigan nur am Rande mit, während er unter seinem Umhang nach dem ledernen Geldbeutel sucht. Als er ihn schließlich gefunden hat, schaut er auf und legt selbigen auf den Tisch. Und erst jetzt, als der Wirt die Speisen vor die Bosmerin stellt, wird er sich bewusst darüber, was sie gerade gesagt hat. "Nunja, "fängt Diäigan langsam an, "Ich bin neu in Vivec, habe aber schon mehereres über diese Redoranmetropole gehört und erfahren." Nach einer kleinen Pause spricht der Kaiserliche weiter: "Es muss euch nicht leid tun. Bisher bin ich von Vivecs Stadtwachen nichts anderes gewohnt... mein Name ist übrigens Diäigan."

  8. #8
    Irwaen nickt kurz, als der Kaiserliche vorstellt. Dann breitet sich einige Minuten lang Schweigen am Tisch aus, wärend die Waldelfin isst. Sie muss wohl sehr hungrig sein, denn man könnte fast den Eindruck erhalten, sie schlinge das Essen gradezu in sich hinein. Seit sie bei der Kriegergilde das Waffentraining begonnen hat, hat auch ihr Appetit deutlich zugenommen und Fremde fragen sich immer wieder, wo diese zeierliche Person so schnell all die Nahrung lässt.
    Vielleicht konzentriert sie sich aber auch grade so sehr auf den Teller, um nicht das Gespräch führen zu müssen. Da jedoch auch Diäigan nichts sagt, verlangsamt sich die Geschwindigkeit ihrer Gabel nach einigen Minuten wieder und sie nimmt das Gespräch wieder auf: "Was hat Euch denn nach Vivec geführt, wenn ich einfach mal fragen darf?"
    "Ich hoffe, er ist überhaupt an einem Gespräch interessiert. Aber sonst wäre er vermutlich längst gegangen..."

  9. #9
    Warum schlingt sie so... hat sie Angst? Vor irgendwem... naja, bei diesen Ordinatoren hätte ich in Vivec auch überall Angst. Denkt Diäigan halb ironisch halb ernst. "Naja, ich bin bei einem Nord und einer Dunmerin mitgereist, die mir in Caldera das Leben gerettet haben..." Und nach eine kurzen Pause fügt er hinzu: "Naja, ich nenne sie mal meine Begleiter, mit Freundschaft oder dergleichen hat unser Zusammentun nicht viel Gleichheit. Zumindest schließe ich das aus dem Verhalten der beiden... allerdings gehören dazu immer mehrere... ich bin an dieser Situation nicht ganz unschuldig, ich..." Doch dann hält Diäigan mitten im Satz inne. Verdammt, ich sollte nicht allzu viel darüber reden, schließlich kenne ich sie seit einigen Augenblicken erst... Und dann nimmt er den Satzt wieder auf: "Ich habe auch meinen Teil dazu beigetragen... Nun gut, soviel zu mir, aber was führt eine zierliche Waldelfe wie euch in eine Handelsmetropole wie Vivec. Elfen sind doch eher Naturverbunden... vorallem die Bosmer." Sagt Diäigan gleichermaßen ernst und freundlich.

  10. #10
    "Oh, auch wenn es vielleicht ungewöhnlich ist, ich lebe schon länger in Vivec. Und wenn mir der Sinn nach Wildniss steht, dann brauche ich ja nur die Wohninseln verlassen." Sie macht eine kurze Pause und spießt Pilze mit ihrer Gabel auf. "Seid Ihr denn ein Reisender oder Abenteuerer? Wenn Ihr sagt, dass Eure Gefährten euch das Leben retteten, dann müsst Ihr ja ein aufregendes Leben führen." Sie steckt sich die Gabel, auf der inzwischen drei Pilze und ein kleiner Fleischbrocken stecken in den Mund und fängt an zu kauen, wobei sie den Kaiserlichen interessiert ansieht.

  11. #11
    "Abenteurer ist vielleicht etwas übertrieben. Ein aufregendes Leben... das kommt jetzt auf die Sicht der Dinge an. Für mich war es bis jetzt schon aufregend, aber das ein oder andere hätten sich die Götter für mein Schicksal auch sparen können. Naja, ich bin durch meine Arbeit viel in Tamriel herumgekommen. Aber dieses Leben wurde mir abruppt entrissen, sodass ich mein Glück nun auf Vvardenfell versuche. Eine Insel, die von der Außenwelt nur mäßig beeinflusst wird und wurde. Zugegeben, die Reihe der Septime ist dafür verantwortlich, dass der Kaiserliche Kult und das Tribunal sich hier erbitterte Kämpfe um die Vormachtstellung in der Politik leisten... natürlich im Übertragenen Sinne." Das letzte sagt Diäigan zur Ablenkung von der eigentlichen Frage von Irwaen. "Aber sagt, was hält euch in dieser Stadt, wenn ihr schon so lange hier lebt?"

  12. #12
    "Hm....", macht Irwaen, wärend sie Pilze und Fleisch kaut. "Was soll ich ihm darauf antworten?" Kurz denkt sie darüber nach, wie sie ihre Diebskarriere in Vivec begonnen hat und wie es sie jetzt zur Kriegergilde verschlagen hat. "Naja, ich denke mal, ich habe mich inzwischen an die Stadt gewöhnt. Und so schlecht ist es hier auch nicht, wenn man mit den Einheimischen klar kommt. Aber auch mein Leben ändert sich hin und wieder. Ihr habt ja mitbekommen, dass ich zur Kriegergilde gehöre. Allerdings noch nicht sehr lange, also werde ich wohl demnächst auch neue Dinge erleben und neue Orte sehen." "Vielleicht sogar ein ganzen Abenteuer...", ergänzt sie in Gedanken, wärend sie eine Kartoffel aufspießt und damit die Soße auf dem Teller aufwischt.

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