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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Der Wirt ist sich unsicher, wie er Diäigan aufhelfen soll, aber dann greift er diesem einfach unter die Arme und hebt ihn auf dem Stuhl. Dem Kaiserlichen fügt dies nur noch mehr Schmerzen zu durch die ausgerenkte Schulter, aber dann endlich sitzt er an dem Tisch.
Der Adlige unterdessen hat seine Zettel zusammen geklaubt und erhebt sich hastig. Mit einem flüchtigen "Gehabt euch wohl, bis morgen..." Richtung Wirt verabschiedet er sich und stürzt aus der Taverne. Der Dunmer nickt nur und wendet sich dann Diäigan zu. "Ich bringe euch erst einmal auf den Schrecken etwas, und mir ebenfalls", und damit begibt sich der Wirt hinter die Theke und holt einen cyrodiilischen Weinbrand hervor. Mit 2 kleinen Gläsern in der Hand geht er zu dem Diplomaten zurück und setzt sich an den Tisch. Geschickt schenkt der Dunmer ein und schnappt sich ein Glas. "Das geht auf's Haus", meint er und stürzt das Getränk mit einem verzerrtem Gesichtsausdruck hinter. "Nun...", und das Glas wird auf den Tisch geknallt, "...ihr tut wohl daran, euch nicht mit den Ordinatoren anzulegen. Ihr müsst wissen, sie sind alle etwas gereizt, und die Order, alles für den Frieden zu tun, verschafft ihnen eine gewisse Narrenfreiheit. Euch wird es auch nichts bringen, euch zu beschweren, am Ende landet ihr im Gefängnis, und dann habt ihr echte Probleme..." redet der Wirt auf Diäigan ein. Dann wirft er einen Blick zur Tür und fragt sich, wo wohl die Bosmerin bleibt.
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Legende
Mit verzerrtem Gesicht sitzt Diäigan am Tisch, vor ihm das noch volle Glas. Alkohol hat noch immer die Sinne gegen Schmerzen taub gemacht... Und ungelenk, mit mehr oder weniger großne Schmerzen hebt er das Glas und trinkt es ebenfalls mit einem Zug leer und so wackelig wie er es zum, Mund gehoben hat, stellt er es wieder auf den Tisch: "Danke..." Sagt er mit schmerzverzerrtem Gesicht. Dann, als die heftigsten Schmerzen nachlassen macht der Kaiserliche wieder Anstalten etwas zu sagen. "Nun," fängt Diäigan an, "Es ist ja nicht so, dass ich ihn wirklich angegriffen habe, weder verbal, noch körperlich. Und dass die Ordinatoren nicht meine besten Freunde sind, liegt wohl daran, dass sie mehr in den Armen als im Kopf haben... Aber bitte, wenn ihr so freundlich wärt, mir wenigstens bei der Schulter zu helfen? Sie muss lediglich eingerenkt werden. Keine Sorge, ihr könnt praktisch nichts falsch machen. Ich sage euch, was ihr tun müsst."
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Ritter
Irwaen sieht erstaunt zu, wie der Nord plötzlich lammfromm davontorkelt. Kurz darauf wendet sich der Ordinator um und verlässt wortlos den unteren Schankraum. "Bin ich eigentlich unsichtbar?", fragt sie sich, wärend sie auf die leeren Treppenstufen starrt. "Naja, ich habe fast ein Jahrhundert trainiert, um unsichtbar zu werden, vielleicht sollte ich nicht erwarten, dass sich das jetzt so schnell wieder ändert... Und vielleicht ist es manchmal auch besser, unsichtbar zu sein", ergänzt sie in Gedanken, als sie von oben einen Schmerzensschrei hört. "Hat der Barbar also doch noch den Streit gefunden, den er gesucht hat..."
Langsam, um nicht in noch irgendetwas hineinzugeraten, geht Irwaen die Treppe hoch. Oben angekommen, sieht sie grade noch, wie der Hochelf eiligen Schrittes die Taverne verlässt. Der Wirt hilft grade einem Kaiserlichen auf ein Stuhl und bringt dann beiden ein kleines Glas, vermutlich gefüllt mit etwas Hochprozentigem. Der Kaiserliche hält sich die Schulter und sein Handgelenk sieht seltsam verdreht aus. Das Bild komplettiert ein leidvoller Gesichtsausdruck, der sich nach dem Getränk nur unmerklich entspannt.
Irwaen tritt an den Tisch heran, als der Kaiserliche dem Wirt grade erklärt, wie er seine Schulter wieder einrenken soll. "Seid Ihr schwer verletzt? Ich bin zwar keine ausgebildete Heilerin, aber vielleicht kann ich trotzdem helfen...", spricht sie den Kaiserlichen ohne lange Begrüßung an.
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Legende
Als Diäigan die Frage der Bosmerin hört spiegelt sich in seinen Gedanken seine ganze Arroganz wieder. Dümmer kann man kaum fragen, wie? Natürlich bin ich nicht schwer verletzt, ich kann mein Handgelenk von Natur aus so weit drehen... und eine Heilerin ist sie in der Tat nicht. Ich war Sanitäter... sie kann es nicht wissen, aber jemandem, der unfähig ist, sich selbst auf einen Stuhl zu setzen, trotz gesundem Äußerem, muss doch etwas zugestossen sein... Aber bevor Diäigan sagt, was er soeben gedacht hat, besinnt er sich wieder und sagt in sachlichem aber trotzdem leidvollem Ton: "Könntet ihr mir ein feuchtes kühles Tuch um die gebrochene Hand wickeln, wäre ich euch fürs Erste sehr verbunden." Und um seine Bitte zu unterstreichen hebt er den nun vollends tauben Arm, an dem die Hand mit zerstötem Gelenk nur noch lose und grotesk verdreht, leicht hin und her baumelt.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Der Wirt wollte gerade ansetzen, Diäigan zu helfen, als Irwaen herein tritt und ihr Hilfe anbietet. "Das feuchte Tuch kann ich euch geben, aber dann müsst ihr mich entschuldigen, ich habe noch in der unteren Etage zu tun, den unrat des Nords entfernen". Damit erhebt sich der Dunmer und verschwindet durch einen Durchgang hinter der Theke. Sogleich kommt er wieder hervor und legt einen nassen Lappen auf den Tresen. Dann begibt er sich zu dem Tisch und räumt die Gläser und den Weinbrand ab, ebenso das Glas, welches der Hochelf zurückgelassen hat. Alles stellt er auf die Theke und geht dann die Treppe nach unten, um die vielen Krüge zu entfernen.
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Ritter
"Natürlich", Irwaen greift nach dem nassen Tuch auf dem Tisch und wickelt es vorsichtig um Diäigans Handgelenk. Als die Finger ihrer rechten Hand dabei kurz die Haut des Kaiserlichen berühren, murmelt sie ein paar unverständliche Worte und beschreibt mit der anderen Hand eine unauffällige Geste in der Luft. Da sie seitlich zu Diäigan steht, wird ihre linke Hand für ihn durch ihren Körper verdeckt. Die Fingerspitzen ihrer rechten Hand werden für einen winzigen Augenblick von einem bläulichen Glitzern umgeben, aber vielleicht war es auch nur die Reflexion des Kerzenlichts in einem Wassertropfen, der aus dem Tuch sickert.
"Ist es so besser?", fragt sie ihren Patienten, als sie die Enden des Tuches verknotet.
[Ich mag unauffällige Zauber. Hoffe, die Beschreibung ist ok so.
fürs Protokoll: 3HP wiederherstellen für 5sek, kostet mich 15MP
Sei bloß froh, dass Irwaen nicht Gedanken lesen kann....
Und mag mich jemand knipsen?]
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Legende
Als die Bosmerin beginnt Diäigans Hand zu verarzten kneift er die Augen zusammen, in der Befürchtung, es könnten nochmal Schmerzen auftreten. Doch einen Augenblick später stutzt der Kaiserliche, als die Schmerzen komplett nachlassen. Nanu, was war denn das? Und im selben Moment dringd auch schon die Frage von Irwaen an seine Ohren. Sie hat jetzt aber nicht wirklich einen Heilzauber gewirkt. Wenn doch, so muss ich meine Gedanken von gerade eben wohl fairer weise wiederrufen... Er schaut zu der Waldelfe auf und meint mit freundlichem Ton: "Ja danke, ihr habt mir fürs erste sehr geholfen." Doch dann meldet sich seine Schulter auf der anderen Seite, die immer noch ausgerenkt und kaum koordinierbar am Torso des Kaiserlichen hängt, mit Schmerzen zurück. Irgendwann habe ich Wege und Mittel gewisse Stadtwachen in den Wahnsinn zu treiben... Denkt Diäigan erbost. Und wieder richtet er das Wort an die Waldelfe: "Wenn ihr mir vielleicht bei meiner Schulter noch helfen könntet? Sie ist lediglich ausgerenkt. Es bedarf nur einer ruckartigen Drehung nach oben, um sie wieder einzurenken."
[OOC: Sorry, da kam ein Missverständnis auf, als ich die PN von Tommels erhielt, sonst hätte ich früher geschrieben. Ich habs jetzt erst bemerkt. Und Grimoa, ich muss meinen Char ja auch nach Charackterbogen handeln und denken lassen.]
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Ritter
"Natürlich", wiederholt Irwaen sich selbst und tastet vorsichtig Diäigans Schulter ab. Unter Anleitung des Kaiserlichen zieht sie dann einmal ruckartig am Gelenk, um dieses wieder einzurenken. "Hoffentlich tue ich ihm nicht mehr weh als nötig..."
Nachdem das Gelenk wieder eine natürlich Position eingenommen hat, setzt Irwaen sich nach einem Augenblick des Zögern zu dem Kaiserlichen an den Tisch, hält aber einen Stuhl Abstand. "Vielleicht solltet ihr doch noch einen Heiler aufsuchen, der nach Eurer Hand schaut. Ich denke, der Knochen sollte noch gerichtet werden. Am besten versucht ihr es im Fremdenviertel, dort gibt es mehrere Heiler."
"Und ich habe immer noch Hunger", wird sie plötzlich durch ihren laut knurrenden Magen erinnert. Daraufhin dreht Irwaen sich Richtung Theke, um zu sehen, ob der Wirt wieder aufgetaucht ist.
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Legende
Als die Bosmerin die Anweisungen von Diäigan ausführt, spürt er für den Bruchteil einer Sekunde einen extrem unangenehmen und stechenden Schmerz durch seine Schulter zucken. Aber dann weicht mit einem Male die Taubheit aus dem Arm und Diäigan atmet erleichtert durch, da jetzt auch der dumpf pochende Schmerz nachgelassen hat. Auf die Aussage der Elfe antwortet Diäigan freundlich: "Nunja, ich könnte natürlich einen Arzt aufsuchen und sollte dies auch tun, aber einige Zeit geschiente Ruhestellung dürften für einen Bruch dieser Art genügen. Ich habe da so meine Erfahrung gemacht." Und um dies zu unterstreichen betastet Diäigan mit der unverletzten Hand sachte das gebrochen Gelenk.
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Ritter
"Er hat da also schon seine Erfahrungen gemacht...", echot Irwaen in Gedanken, laut sagt sie: "Ihr kennt Euch sicher besser aus als ich. Und schließlich ist es Eure Hand." Sie sieht sich noch einmal Richtung Theke um, doch der Wirt ist immer noch nicht wieder aufgetaucht. "Hattet Ihr vor etwas zu essen bevor der Barbar Euch so zugerichtet hat? Ich für meinen Teil habe großen Hunger...", versucht die Bosmerin etwas unbeholfen ein Gespräch zu beginnen. Normalerweise ist es zwar nicht ihre Art, einfach Fremde in ein Gespräch zu verwickeln, aber nachdem sie schon die einzigen Personen im Raum sind, und schon mal an einem Tisch sitzen, käme es ihr auch seltsam vor, einfach wieder aufzustehen und zu gehen. Oder sich einen Tisch weiter zu setzen um irgendwann zu essen.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Auf der Treppe hört man es Klappern und ein Aneinanderschlagen von Gläsern, und ein leises Fluchen, dessen genauen Inhalt sich aber nicht erörtern lässt. Dann tritt der Wirt in den oberen Schankraum, über und über mit Krügen bepackt. Obwohl dieses Gebilde in seinen beiden Händen sehr unstabil aussieht und den Eindruck macht, jeden Moment auf dem Boden zu schellen, geht der Dunmer relativ sicher zur Theke und setzt nach und nach die Krüge ab, sodass der Geschirrturm rasch schrumpft. Dies lässt wohl auf eine lange Erfahrung als Wirt schließen. Dann wendet sich der Dunmer zu den beiden verbliebenen Gästen. "Der Ordinator hat die Arbeit verrichtet, davon gehe ich einmal stark aus?", fragt der Wirt mit einem Lächeln, aber da er sofort weiterredet, nimmt er diesen umstand ohne Antwort von Irwaen zur Kenntnis. "Also der Eintopf und das Wasser kosten 12 Draken. Ich schreibe ihn euch an, aber lasst mich bitte nicht solange warten, auch ich bin auf meine Einnahmen angewiesen. Wenn demnächst jemand von der Kriegergilde vorbeikommt zum Begleichen, dann würde ich das sehr begrüßen.", und dann wendet sich der Wirt an Diäigan. "Darf es für euch noch etwas sein? Für 5 Draken kann ich euch einen ganz speziellen Muntermacher anbieten, ein alkoholischer Trunk, eigenes Rezept. Der würde euch bestimmt gut tun.".
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Legende
Diäigan erwiedert nichts und bleibt stumm, bis die Frage des Wirts an sein Ohr dringd. "Oh nein, vielen Dank. Mit dem Alkohol habe ich es nicht so, das vorhin war eine Ausnahme." Sagt Diäigan freundlich. Doch dann fügt er hinzu: "Aber ich werde die Hälfte der Rechnung dieser jungen Bosmerin hier begleichen." Und dann sagt er sich dierekt an die Waldelfe wendend: "Als Dank für eure Hilfe."
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Ritter
"Vielen Dank", antwortet Irwaen gleichermaßen dem Wirt und dem Kaiserlichen. An den Wirt gewendet fügt sie hinzu: "Ich werde Euch das Geld morgen persönlich vorbei bringen."
Dann wendet sie sich noch mal dem Menschen zu: "Ich bin übrigens Irwaen. Tut mir leid, dass ihr verletzt wurdet. Seid ihr fremd hier in Vivec?"
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