Auch dieses Mal kann Diäigan den schnellen Bewegungen des Ordinators kaum folgen und nach einem wahrnehmungslosen Augenblick sieht sich der Kaiserliche auf dem Boden liegend und das einzige, was ihm immer wieder im Ohr nachhallt ist das Knacken eines Knochens. Seines Knochens und sogleich durchzuckt ein unbeschreiblicher Schmerz sein Handgelenk, welches der Ordinator gerade noch wie ein Schraubstock festhielt. Diese verblödeten, rücksichtslosen und Würdelosen "Anhänger eines Mythoses." Schreit Diäigan heraus, weil es ihm durch den Schmerz kaum mehr vergönnt ist einen klaren Gedanken zu fassen. Mit dem Arm, der an der ausgerenkten Schulter hängt, stämmt Diäigan sich trotz heftiger Schmerzen hoch und blickt plötzlich dem Wirt ins Gesicht und vernimmt auch sogleich dessen Frage. Sich wieder fangend, trotz Leiden, die der aus Oblivion in nichts nachstehen würden und mit verzerrtem Gesicht, aber bemüht darum mit normaler Stimme zu sprechen, sagt er: "Es würde mir erstmal schon genügen, wenn ihr mir auf einen Stuhl aufhelfen könntet."