So schnell wie der Ordinator seine Aktion ausführt kann Diäigan gar nicht schauen und die Schmerzen rauben ihm fast die Sinne. Auf die Antwort des Ordinators erwiedert er nichts. Auf dem Boden kauernd geht ihm nur der eine Gedanke durch den Kopf: Man sieht sich immer zweimal im Leben, aber auf die von ihm in kürze vorrausgesagte Begegnung kann ich momentan verzichten. Doch Diäigan ist mit etwaigen Verletzungen vertraut, wurde er doch in der kaiserlichen Legion als Feldsanitäter ausgebildet. Jetzt brauche ich nur noch jemanden, der mir die Schulter wieder einrenkt, den selbst dürfte das hässlicher werden, als die Schmerzen von eben... Und dann steht Diäigan auf, streicht seinen Umhang mit der intakten Hand glatt, zieht sich die Kapuze tief ins Gesicht und unterstützt hinter dem schwarzen Stoff seinen verletzten Arm. Der Ordinator ist da vorn in der Taverne verschwuden. Wenn ich ihm folge und das hier offen in der Taverne anspreche, stehen mir 2 Dinge bevor. Entweder der Ordinator bringd mich ganz um, oder er ist so schnell weg, wie er gerade hinter mir erschienen ist. Ich denke, ich lege es einfach mal drauf an... Und mit diesen Gedanken im Hinterkopf geht Diäigan dem Ordinator hinterher.