Der Ordinator scheint zunächst keine Anstalten zu machen, irgendetwas zu erwidern. Als er sich jedoch sicher ist, aus dem Blickfeld des Kaiserlichen zu sein, schnellt plötzlich die Hand vor und packt Diäigan im Genick. Sofort, nachdem er den Diplomaten im eiserenen Griff hat, tritt er jenem in die Kniekehlen, was zu einem auf die Knie gehen führt. Dies alles passiert im Bruchteil einer Sekunde. Nun lacht der Ordinator höhnisch, beugt sich vor und greift mit der freien Hand, welche er vom Griff des Schwertes nahm, Diäigans rechtes Handgelenk. Mit einem Ruck dreht er ihm den Arm auf den Rücken. "Du gehst erst, wenn ich dir sage, dass du es kannst!", faucht der Templer und drückt den Arm nach oben, sodass jegliche Gelenke von Diäigans rechten Arm stark belastet werden. Aber der Wächter stellt keine weiteren Fragen. Mit einem plötzlichen Ruck drückt er den Arm vollendens nach oben und renkt Diäigan damit die Schulter aus. Dann tritt der Ordinator in den Rücken des Kaiserlichen und lässt dessen Arm los, womit Diäigan nach vorne auf den Boden geschmettert wird. Abermals lacht der Ordinator. "Wenn ihr dann noch da seid, wenn ich wiederkomme, ist der andere Arm dran!", und damit begibt er sich lässig Richtung Taverne ohne Namen.

Diäigan: Sehr schmerzhafte Verletzung der rechten Schulter

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"Nun hab dich nich so, Schätzchen...", und plötzlich greift der Nord um Irwaens Hüfte. Beinahe mühelos zieht er sie an sich, aber dann verzieht er sein Gesicht. "An dir ist ja gar nichts dran...", und ebenso plötzlich wie soeben stößt er sie von sich. Der Nord lacht schallend, da Irwaen durch das Zurückstoßen das Gleichgewicht verliert und auf dem Hosenboden landet. Dann verliert er auch schon das Interesse an ihr und schüttet einen ganzen Krug Met mit einem Zug in sich hinein. Dann blickt er wieder auf die Bosmerin. "Was, du noch hier, Waldelfchen? Hol doch noch einen Humpen Met für mich, dann bekommst du was von mir...", und wieder lacht er dreckig, was die Absicht hinter dieser Aussage deutlich macht.