Der Assassine blickt weiterhin auf die Nadeln, winkt dann aber ab. "Hol's der Skamp, so verzweifelt bin ich nun auch wieder nicht. Am Ende steche ich zu tief, und ich möchte mir gar nicht ausmalen, was dann mit mir passiert...", und Ramiréz greift nach seinen Sachen. In dem Moment klopft es an der Tür, der Nord verharrt daraufhin. "Einen Moment noch...", ruft er halblaut Richtung Tür und streift sein Hemd schnell über. Danach greift er sich seinen Kürass, den Umhang, das Halstuch und seine Armbrust und begibt sich Richtung Tür. Er öffnet sie und sieht sich Hlavera gegenüber.
Ramiréz blickt ein wenig unsicher in Hlaveras verweintes Gesicht und weiß nicht so recht, was er nun tun oder sagen soll. Darum lächelt er nur kurz andeutungsweise und schlängelt sich an ihr vorbei auf den Gang. "Ich gehe mich nochmal kurz umschauen...", meint er in neutralen Tonfall und geht langsam den Gang entlang, wobei er abermals die Bilder mustert.
Ich weiß nicht recht, was ich jetzt sagen sollte. Sie tut mir schon irgendwie leid, aber wenn ich wenigstens wüsste, was sie bedrückt, dann würde ich mich entsprechend verhalten. Kommt sie vielleicht mit dem Druck nicht klar, ständig einen Begleiter zu haben? Ist es Heimweh? Oder vielleicht die Tatsache, dass ihr jemand nach dem Leben trachtet, da ich sonst nicht zu ihrem Schutz da wäre? Am wahrscheinlichsten dürfte wohl sein, sich mit einem Mörder abgeben zu müssen, und im Gehen legt Ramiréz nach und nach seine Rüstung, Kleidung und die Armbrust wieder an.Wo steckt eigentlich Diäigan...