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Thema: [RPG] Vivec - Fluch oder Segen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Diäigan richtet seine Augen auf Hlaveras Tante und nimmt ihre Reaktion wahr, als der Nord bestürtzt aus dem Haus geht und sagt auf ihre Antwort: "Ich möchte euch nicht zu nahe treten, aber ihr denkt doch nicht etwa, dass Ramirez einer dieser Assasinen ist? Wenn dem so ist, wieso sollte er dann für so lange Zeit mit uns gewandert sein? Ich meine, dass Assasinen aufträge bekommen, für deren Erfüllung sie gewöhnlicherweise jemanden umbringen müssen. Außerdem ist mir aus vereinzelten Schriften, die ich in Cyrodiil in die Hände bekommen habe, bekannt, dass die Morag Tong von den Fürstenhäusern gedultet wird und zudem auch noch öffentlich ohne rechtliche Folgen praktizieren darf. Ich weiss recht wenig von diesem Nord, aber sollte er tatsächlich ein Assasine sein, ist er eine ganz andere Art dieser Leute. Er hat mir schon öfters das Leben gerettet. Hlavera hat er immer beschützt. Ich bezweifle, dass wir von ihm mehr als seine alleinige Anwesenheit zu befürchten, oder, wie soll ich sagen, erwarten haben." Ich hoffe doch, dass ich ihre Zweifel wenigstens weitestgehend beseitigt habe...

  2. #2
    Ramiréz vor der Tür fühlt sich unterdessen, als hätte er einen Kloß im Hals. Rauszugehen war ein Fehler, ein großer Fehler. Damit habe ich die letzte Chance zu beweisen, dass ich doch kein Assassine bin, vertan, und kopfschüttelnd starrt er weiter zu Boden. Die Armbrust lehnt er nun gegen die Wand und dreht sich dann mit dem Rücken an die Wand, ohne darauf zu achten, dass sein schwarzer Umhang dadurch eventuell dreckig werden könnte. Die Hände vor dem Gesicht atmet er ein paarmal tief durch, wobei seine Leber wieder beginnt zu schmerzen. "Verdammt, das hatte ich ganz vergessen...", und seine linke Hand legt er auf die Stelle. Dadurch, dass eine seiner Gesichtshälften nun unbedeckt ist, überblickt er den Platz und stellt fest, dass jener, trotz der Uhrzeit, wie ausgestorben scheint. "Das ist seltsam, ein Wohnplatz völlig leer?". Der Assassine wird misstrauisch. Langsam bewegt er die Hand zu der Armbrust und nimmt sie wieder auf; anschließend geht er ein paar Schritte auf den Platz. Am Ende seiner Bewegung steht er nun Mitten auf dem Platz und blickt sich aufmerksam um, Schatten um Schatten, Ecke um Ecke.

    OOC: Entdeckt er irgendwas/wen? Ich bin schizophren, ich frage mich selbst xD

    -----------

    Die Dunmerin hält mit dem Kauen inne und mustert Diäigan. In ihren Augen sieht man einen Hauch von Zweifel an ihrer ursprünglichen Annahme aufkommen. Dann aber spricht sie leise: "Mörder bleibt Mörder, und der Tempel hat mit den Fürstenhäusern nichts zu schaffen und geht auf's Schärfste gegen die Morag Tong vor. Sie sind allesamt Mörder, die sich hinter dem Deckmantel ihres angeblichen Ehrenkodex und hinter dem Rockzipfel der Fürstenhäuser verstecken. Es wurde Zeit, dass sich die Wache an die Beseitigung dieser Plage wagt", und die Tante kaut schweigend weiter. Bewusst spricht sie nicht von Ramiréz, sondern nur in der allgemeinen Form, jedoch lässt sich aus ihrer starren Haltung einiges ablesen, was sie über den Nord weiterhin denkt.

    @mich: Zu entdecken ist niemand, da die Schmerzen in der Leber ein wenig für Ablenkung sorgen. Jedoch fallen die wenigen Schatten schon ins Auge, und durch den leeren Platz wirken sie noch verdächtiger.

    @Irwaen: Schleichen +15%
    @Diäigan: Wortgewandtheit +15%

  3. #3
    Sie glaubt immer noch ernsthaft daran, dass Ramirez ein Assasine ist. Irgenwie muss ich ihr die Angst, oder vielmehr den Gedanken daran ausreden, obwohl ich es ja selbst auch denke. Seit wir hier her gekommen sind, drängd sich mir immer mehr der Glaube daran auf, dass der Nord ein Mitglied der Morag Tong sein könnte. Aber wie ich schon gesagt habe, ist er irgendwie anders... Diäigan ergreift nochmals das Wort: "Dass ihre Arbeit nicht menschlich ist und ihr Ehrenkodex nicht wirklich ehrenhaft ist, oder gar Verständnis bei Nichtmitgliedern aufkommen lässt, ist mir durchaus klar. Aber dennoch denke ich, dass wir nicht von jedem gleich reden sollten. Vielleicht sagt euch der Name Cammona Tong etwas. Das Gegenstück der Morag Tong. Mir ist nur einmal etwas über sie zu Ohren gekommen, aber diesen paar flüchtigen Wortfetzen nach zu urteilen, haben sie keine Ehre und morden im Blutrausch und fast schon willkürlich... Dass ich die Morag Tong nun nicht schönreden will ist denke ich klar." Und nach einer kleinen Pause fährt Diäigan fort: "Alles in allem kenne ich Assasinen als kaltblütig, wortkarg und äußerst zurückhaltend gegenüber Fremden und der Öffentlichkeit. Zugegeben, letzteres trifft bei dem Nord sicher zu, aber was ist es denn noch, was euren Gedanken daran bestärkt zu glauben, dass er einer von ihnen ist?" Ich habe auch oft unsichere Händler, Kunden und andere hohe Herrschaften, die etwas erzählen könnten was nicht publik werden sollte, in Cyrodiil durch Assasinen der dunklen Bruderschaft beseitigen lassen, aber zum einen waren das nur Dunmer und immer so wie ich sie eben beschrieben habe. Ich denke, dass wir Ramirez trotz einer potentiellen Mitgliedschaft bei dieser Assasinengilde vertrauen können...

  4. #4
    Aufmerksam beobachtet Irwaen den Mann. Als er sich halb zu ihr umdreht, verbirgt er sein Gesicht in den Händen. "Verdammt, bald glaube ich nicht mehr an Zufälle!", flucht sie in Gedanken. "Ist er verletzt? Er hält sich so komisch die Seite..." Taktische Vorteile sollten immer ausgenutzt werden, hatte der Trainer in der Gilde ihr eingeprägt. Aber meist vergaß sie die guten Ratschläge wieder, wenn sie tatsächlich einem Gegner gegenüber stand.

    Dann betritt der Verdächtige den Platz und schaut sich langsam um. Als sein Blick über ihr Versteck streift, ist sie sich sicher, dass er sie entdecken wird. Ihr Herzschlag müsste über den ganzen Platz zu hören sein. Wärend sie sich mit dem Rücken an die Wand drückt, zwingt sie sich, trotzdem in seine Richtung zu schauen, und versucht, sich sein Gesicht einzuprägen.
    "Was mache ich nur, wenn er mich entdeckt?", schießt es ihr durch den Kopf, und sie blickt sich nach einer Fluchtmöglichkeit um, nachdem der Schwarzgekleidete wieder in eine andere Richtung blickt.

  5. #5
    Der Nord mustert jeden Schatten genau, kann aber nichts erkennen. Dennoch fühlt er sich so beobachtet wie nie zuvor. Sollte ich mich irren, sollte mich das sehr wundern, und misstrauisch blickt er sich um. Dann setzt sich der Nord wieder langsam in Bewegung, Richtung des Hauses, wo er herkam. Aber er betritt das Haus nicht, sondern zieht die Tür ins Schloss. Nachdem er dies getan hat, schnallt er die Armbrust auf den Rücken und zieht sich sein Halstuch über den Mund. Hinter dem Tuch beginnt er zu lächeln. Wollen doch mal sehen, der Aktion können wenige Verfolger widerstehen. Plötzlich und ohne einen Ansatz sprintet der Nord auf eine Gasse des Platzes zu, dabei läuft er schneller, als die schwere Ausrüstung und der muskulös aussehende Körperbau vermuten lässt.
    Endlich hat er die erste Biegung erreicht, aber er läuft nicht weiter, sondern stoppt kurz hinter der Ecke scharf ab und drückt sich gegen die Wand. Die Ecke im Blick spannt er sich an und wartet auf eventuelle Verfolger. Nur wenige können dem Drang widerstehen, einer Person hinterher zu rennen, die sie verfolgen.

  6. #6
    "Verdammt!", zischt Irwaen. Grade hatte sie sich durchgerungen, auf den Nord, inzwischen glaubte sie, dass es sich um einen solchen handelt, zuzugehen und ihn zu fragen, ob es ihm nicht gut ginge. Angriff ist schließlich die beste Verteidigung. Doch bevor sie irgendwie handeln kann, sprintet er plötzlich in einem höllischen Tempo los und verschwindet um eine Ecke. "Scheint ihm ja doch gut zu gehen", denkt sie noch, dann löst sie sich aus dem Schatten und läuft über den Platz. Obwohl sie sich bemüht, schnell und leise zu sein, klingt jedes Geräusch, dass ihre Stiefel auf dem Steinboden machen wie ein Donnerschlag in ihren empfindlichen Ohren.
    Sie biegt um die Ecke und sieht nur eine lange, leere Gasse. "Wie schnell kann der sein?", denkt sie erschrocken und läuft, jegliche Vorsicht vergessend, noch schneller weiter.

  7. #7
    Ramiréz lauscht, und tatsächlich, er vernimmt Schritte. Er grinst breiter hinter seinem Tuch, nun fühlt er sich vollkommen in seinem Element. Die Hände zusammenpressend und etwas murmelnd flüstert er vor sich hin und richtet die Augen angestrengt auf seine Hände. Als er die Schritte ganz nah vernimmt, reißt er die Hände auseinander und ist unsichtbar. Nun hofft er, den richtigen Zeitpunkt erwischt zu haben, und macht sich bereit, die Person zu packen, welche gleich um die Ecke biegen wird.
    Schon kommt sein Verfolger um die Ecke geschossen, und da der Nord darauf vorbereitet war, bekommt er auch noch gerade so Irwaen's Schultern zu fassen. Durch ihre Geschwindigkeit wäre sie ihm fast entglitten, aber mit letzter Kraft hält er sie fest und reißt sie zurück. Blitzschnell schlingt er seinen Arm von hinten um ihren Hals und fixiert mit der anderen Hand ihren Kopf, sodass er ihr nun, sollte sie sich zu stark wehren, einfach das Genick brechen könnte. Das ganze hat genau 5 Sekunden gedauert, und schon wird Ramiréz wieder sichtbar. Er bewegt seine Lippen an das Ohr der Bosmerin und flüstert ihr bedrohlich zu: "Was wollt ihr von mir? Redet, keine Fragen, oder....", und er drückt ein wenig gegen ihren Kopf, sodass Irwaen's Hals schmerzen dürfte.

    OOC: Der Zauber war meine Tagesfertigkeit, habe ich mal eingefügt, weil sie mich nicht gesehen hat.

  8. #8
    Ruckartig wird sie nach hinten gerissen und plötzlich sitzt ihr Hals wie in einem Schraubstock.
    "Eine Falle!", schießt es hier durch den Kopf wärend sie von dem Sprint noch nach Luft ringt. "Ich Anfänger!"
    "Au!", entfährt es ihr, als der Nord gegen ihren Hals drückt. "Ich...", sie holt noch einmal tief Luft, "ich tue Euch nichts!" "Nein, vermutlich tust du gar nichts mehr, wenn dir keine gute Geschichte einfällt", rügt sie sich selbst für ihr Gestammel.
    "Ihr saht so aus, als ginge es Euch nicht gut, grade auf dem Platz. Dann seid ihr so plötzlich losgelaufen, ich dachte, es bestünde Gefahr. Überall in Vivec spricht man von den Assassinen." Sie holt noch ein paarmal Luft, langsam beruhigt sich ihr Atem, aber nicht ihre Nerven. "Jedermann ist so nervös und vorsichtig in letzter Zeit. Ich wollte nur helfen."
    "Helfen? Du? Ihm? Das glaub ich mir ja selber nicht...", flüstert eine Stimme in ihrem Hinterkopf.

  9. #9
    Mir ginge es nicht gut?, merkt der Nord auf, und im selben Moment spürt er wieder dieses leichte Stechen in der Bauchgegend. Aber er lässt sich nichts anmerken. "So, und da musstet ihr mich aus dem Schatten beobachten? So werdet ihr keine Assassinen finden", sagt er zunächst nur und mustert die Bosmerin von hinten. Erstaunt stellt er fest, dass sie zwar nicht besonders stark aussieht und immer noch diesen Hauch von Zerbrechlichkeit in ihrem Körper liegen hat, dies aber nicht so sehr wie die Meisten ihrer Rasse. Er zwingt sich dazu, seine Gedanken nicht zu weit abschweifen zu lassen.
    "Welcher Gruppierung gehört ihr an?", flüstert er ihr wieder ins Ohr, dies klingt nun aber weniger bedrohlich, eher wie normales Fragen. Er glaubt dieser Waldelfin kein Wort, nur helfen, natürlich. Der Griff des Nords bleibt aber fest wie zuvor.

  10. #10
    "Ich bin privat hier", gibt Irwaen ein wenig ausweichend, aber mit fester Stimme zur Antwort. Der Barbar hinter ihr scheint sich etwas beruhigt zu haben, hat ihren Hals aber immer noch so fest im Griff, das sie sich zunächst aufs Stillstehen beschränken muss.
    Geändert von Grimoa (02.10.2008 um 19:10 Uhr)

  11. #11
    "Ich glaube euch nicht...", gibt der Nord trocken zur Antwort und überlegt angestrengt. Dieses Gespräch könnte ewig so weitergehen, aber soviel Zeit hat der Assassine nicht. Nun wird ihm bewusst, dass er zurück zu seinem Auftrag muss, egal, wie sehr er schon ins Wanken geraten ist. Hinter seinem Tuch lächelt er, dann gibt er Irwaen frei und stößt sie leicht von sich. "Ich kann es nicht leiden, wenn man mich beobachtet, und diese Abneigung steigert sich, wenn man es heimlich tut. Behaltet dies im Kopf, und sagt eurem Gildenleiter, dass ihr bei mir nicht das findet, was ihr vermutet", und der Nord dreht sich auf dem Absatz um und geht normalen Schrittes die Gasse zurück, Richtung Haus.

    --------------

    Die Tante schüttelt leicht den Kopf, nun weiß sie selbst nicht mehr, was sie glauben soll. Hatte sie sich vielleicht geirrt? Das, was der kaiserliche sagte, klang plausibel, und nun war sie sich gar nicht mehr so sicher, ob dieser Ramiréz wirklich einer dieser Mörder war. Vielleicht hatte er nur einen sehr extravaganten Geschmack, was Kleidung angeht? Sonst war sie doch auch nicht so sehr von Vorurteilen behaftet. Wohl überlegt wählt sie ihre weiteren Worte, jedoch ohne auf die Assassinen einzugehen. "Sagen wir, nicht jeder ist der, der er zu sein vorgibt...", und in der Stimme schwingt eine große Unsicherheit mit. Diese breitet sich auf den Blick der Tante aus, und ein wenig entschuldigend schaut sie Hlavera an. Sie scheint nicht zu wissen, was sie zu glauben hat, und rügt sich selbst innerlich für ihre vorschnellen Schlüsse.

    Diäigan: Wortgewandtheit +20% (Klasse Argumentation, Lob vom SL )
    Ramiréz & Irwaen: Athletik +15%
    Geändert von Van Tommels (02.10.2008 um 19:31 Uhr)

  12. #12
    Irwaen macht einen schnellen Schritt, um den Stoß abzufangen.
    Dann geht sie in einigen Metern hinter dem Nord her, zurück auf den Platz. Dort sieht sie noch, wie er auf das Haus zuhält, aus dem er vorhin gekommen war. Irwaen verfolgt ihn jedoch nicht weiter, sondern verlässt den Platz in die andere Richtung.
    "Ich sollte herausfinden, wer dort wohnt. Wenn es sein Haus ist, könnte es interessant werden. Wenn nicht, weiß ich wenigstens, bei wem er zu Gast ist."

    Sie tritt vor die Tür des Platzes und steigt die breite Treppe hinunter. "Wenn ich mehr Informationen habe, sollte ich den Nord vielleicht doch der Gilde melden. Aber noch nicht, er könnte tatsächlich die Wahrheit gesagt haben." Sie folgt dem äußeren Gang und betritt die obere Bodensektion der Hlaalu-Wohninsel, in der Hoffnung, hier auf mehr Menschen zu treffen.

    [Welche Tageszeit haben wir eigentlich? Und gibt es in Vivec ein Einwohnermeldeamt?]

  13. #13
    So, nun scheine ich sie etwas aus dem Konzept gebracht zu haben... gut, dann kann sie sich von Hlavera, oder Ramirez selbst, so denn er wieder hereinkommt, erklären lassen, was sie von dem Nord zu denken hat. Jedenfalls hält sie nun nicht mehr so eisern an der Vermutung, Ramirez könnte ein Auftragsmörder sein, fest. Bei diesem Gedanken lacht Diäigan innerlich und isst genüsslich zu Ende und meint noch einmal in Richtung Hlaveras Tante: "Da ist etwas sehr wahres dran". Dann lehnt er sich entspannt zurück und schaut mit ausdruckslosem Gesicht in die Runde.

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